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Samstag 14. August 2010

Wildobst in Pawlowsk braucht Hilfe

In der Nähe von St. Petersburg ist laut Medienberichten eine einzigartige Sammlung von Wildobst und Beerensträuchern in Gefahr. Die Anlage mit ca. 5000 seltensten und alten Sorten soll einem Baugebiet weichen.

www.n-tv.de/wissen/Neubauprojekt-macht-Fruechte-platt-article1274176.html
www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1248037/

Ich finde dies ist eine Sache für den russischen Präsidenten. Hat jemand seine email Adresse? Mag jemand ihm schreiben / ihn anrufen / ihn besuchen? Ich kann kein russisch. Daher bitte ich alle Leser um Hilfe für diese Pflanzenvielfalt. Und wenn man nur die Info der Bedrohung weiterreicht / kopiert / versendet / verteilt. Egal was. Wir brauchen Wildobstpflanzen die für kühle Regionen geeignet sind!

1 comment to Wildobst in Pawlowsk braucht Hilfe

  • Avatar Amadeus

    Ich hoffe es gab eine gute Lösung.
    Ich habe eine grundsätzliche Frage zu Wildobst.
    Ich kann mich mit dem Baumschnitt nicht so recht anfreunden. Obst wird zwar immer wieder kleiner und schmeckt herber teilweise wohl garnicht mehr, aber was will uns die Natur damit sagen? Anastasia spricht ja auch warnend von der Veredelung, wenn ich mich recht erinnere. Ich schau nochmal im Index. Trotzdem teil ich diesen Gedanken schon mal hier.

    PS: Schon gekannt? 🙂 es gibt auch den kleinen…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Waldgärtner

    *****

    Hallo Amadeus,
    anstatt Veredlung gibt es auch die Möglichkeit der Stecklingsvermehrung. Außerdem gibt es in der unberührten Natur immer wieder besonders gut schmeckende Früchte. Wenn diese entdeckt werden, nennt man die daraus entstandenen Sorten „Zufallsfund“. Sehr viele der alten Sorten z.B. beim Apfel, sind so entstanden. Ich sehe in Veredlung nichts verwerfliches, auch wenn im Anastasiaband 5 Seite 90 dazu kritisch geschrieben wird.
    Viele Grüße
    Konstantin

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