Fragen an Konstantin

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Sonntag 29. Januar 2017

Die Ich-Sekte

Da die Leser der Anastasia-Bücher in Russland als Sekte bezeichnet wurden, erzählte Wladimir Megre auf einer Pressekonferenz folgende Geschichte:

(Herkunft des Textes: Anastasia.ru)

ICH – SEKTE

Ein großer Saal des internationalen Pressezentrums konnte nicht alle Teilnehmerinteressenten an einer Journalistenpressekonferenz aufnehmen.

Alle wollten sehen und hören einen Menschen, Repräsentanten einer einzigartigen Erscheinung, die in der menschlichen Gemeinschaft an der Schwelle zum neuen Jahrtausend geschah.

Und nun zur Elite der internationalen Journalistik trat ein strammer lächelnder junger Mensch heraus, sprach seine ersten Worte aus:

– Guten Tag, ich heiße Batyr.

Was hat nun dieser junger Mann solch sensationelles angestellt? Folgendes. Er gründete eine Sekte unter dem Namen Ich-Sekte und stellte ein einmaliges Programm der Umgestaltung des Planeten auf.

Die ersten Fragen der Journalisten waren Standardfragen. Wer leitet Ihre Sekte? Wie groß ist sie? Die Antworten überraschten die Versammelten. Der junge Mensch sagte:

– Meine Sekte heißt Ich-Sekte, die steht unter meiner totalitären Leitung. Weil die Aufnahme in meine Sekte streng begrenzt ist, ist sie vorerst ein Mann stark – das bin ich selbst, doch es ist vorgesehen, deren Anzahl bald auf Kosten meiner Braut Olenka zu verdoppeln. Nachdem sie meiner Sekte beitritt, nehme ich mit ihr in neun Monaten noch einen Menschen, ich denke, einen Jungen auf. Danach wird für zwei Jahre die Aufnahme neuer Mitglieder nicht geplant. Nach zwei Jahren nehmen wir noch einen Menschen auf, ich denke, es wird ein Mädchen sein. Und überhaupt, ich mit meiner Braut Olenka planen unsere Sektenzahl auf neun Menschen zu bringen.

Frage aus dem Saal:

– Welches Programm hat Ihre Sekte?

Antwort:

– Ein Hektar Land nehmen, einen Garten anlegen, ein Haus im wunderschönen Garten aufbauen und um das Haus herum ein Raum der Liebe schaffen.

Alle Mitglieder meiner totalitären Sekte müssen reine Luft einatmen, sich nur mit frischen Lebensmitteln ernähren, die göttlichen Oasen auf der Erde schaffen und glücklich sein.

Frage aus dem Saal:

– Ihr Verhältnis zu anderen Glaubensbekenntnissen, Parteien, Lehren?

Antwort:

– Alles, was Sie genannt haben, bezieht sich auf die Sekten unter dem Namen ‚Jemandes-anderen-Sekte‘. Ich erkenne sie überhaupt nicht an, weil sie nicht zu der Verwirklichung meines totalitären Programms beitragen.

Frage aus dem Saal:

– Dann hat also die Presse sich auf euch gestürzt mit den Publikationen unter schockierenden Schlagzeilen, wie, zum Beispiel, in der Wochenschrift Sobesednik – Rette sich, wer kann.

Antwort:

– Ja, es stimmt, einige dieser ‚Jemandes-anderen-Sekten‘ haben es auf mich abgesehen.

Frage aus dem Saal:

– Sie haben die ganze menschliche Gemeinschaft, gefestigt in den jahrhundertealten Philosophien herausgefordert, oder wie Sie sich selbst äußern, alle Sekten unter dem Namen ‚Jemandes-anderen-Sekten‘. Sind Sie sicher, dass Sie in heutigen Zeiten diesem Druck standhalten können?

Antwort:

– Ich bin absolut sicher. Und mehr noch, ich werde sie mit noch mehr Herausforderungen überschütten. Und ich habe keineswegs vor mich Eurer Zeit anzupassen, denn ich gehe mit meiner Zeit

Frage aus dem Saal:

– Wie Sie verstehen, es gibt sehr viele Sekten unter dem Namen ‚Jemandes-anderen-Sekte‘ und manche darunter sind sehr groß. Mit wem werden Sie denn Freundschaft schließen, mit wem wird Ihre kleine Sekte verkehren?

Antwort:

– Es gibt andere Sekten unter dem Namen Ich-Sekte, dort üben andere Leiter eine totalitäre Führung aus. Ich werde mit ihnen verkehren.

Unter den im Saal versammelten Journalisten lief ein unruhiges Flüstern durch. Jemand rief die Frage ängstlich aus:

– Dann also, es gibt noch Sekten unter dem Namen Ich-Sekte? Wie viele sind es?

– Es sind noch nicht viele. Etwa eine Million. Es entstehen jedoch immer neue.

Einige Minuten lang herrschte im großen Saal des internationalen Pressezentrums eine Totenstille. Darin ertönte eine nächste, jedoch schon schüchterne Frage:

– Sagen Sie, bitte, werter Leiter der geistigen Konfession unter dem wunderbaren Namen Ich-Sekte, haben auch andere wunderbare Konfessionen Ich-Sekte genau solche Programme, wie bei Ihrer Sekte? Stehen Sie sich gut mit ihnen oder sind sie Ihre Gegner?

Antwort:

– Wir sind keine Gegner. Doch es gibt bei uns Elemente heimlicher Konkurrenz. Jeder Leiter einer totalitären Ich-Sekte meint, dass er es schafft, den allerbesten Raum der Liebe zu erschaffen. Ich weiß aber ganz bestimmt, dass der beste auf Erden meiner sein wird. Weil meine Braut Olenka das beste Mädchen auf der Welt ist.

Da sprang vom Platz ein bekannter Fernsehmoderator des ersten Kanals und rief:

– Meine Herren! Kollegen! Seht ihr denn wirklich nicht, wie man uns zum Narren hält? Der junge Mensch ist bestrebt, für seine Geliebte ein paradiesisches Eckchen einzurichten, eine gesunde, glückliche Familie zu gründen. Söhne und Töchter von seinem geliebten Mädchen zu bekommen. Und er lacht einfach über uns, wie über Idioten.

Der Saal füllte sich gleichzeitig aus sowohl mit einem empörten Geheul, als auch mit Gelächter. Es waren Rufe zu hören:

– Was für ein Prachtkerl! Hat uns zum Lachen gebracht. Er will ja tatsächlich eine glückliche Familie gründen. Wer hat dich berechtigt, Leute zu verspotten?

Der junge Mensch hob ruhig die Hand, beruhigend den Saal, und sprach:

– Ich bitte um Verzeihung, meine Herren, falls ich jemand beleidigt habe. Ich will tatsächlich einen Raum der Liebe schaffen, Familienlandsitz anlegen, wo meine Kinder und meine geliebte Olenka glücklich leben werden. Und nicht ich nannte meine Taten als Programm einer totalitären Sekte. Jemand von euren Kollegen hat doch Gerüchte verbreitet, dass es eine Sekte sei. Und nun hab ich euch überzeugt. Wozu aber brauche ich meine Zeit und meine Kräfte zu verschwenden, um von allerlei Klatschen abzubringen? Ihr könnt meine Taten nennen, wie ihr wollt…

– „Wer? Wer war es denn?“ Diese Frage kreiste in den Köpfen vieler der im Saal Versammelten. „Wer hat dieses doch völlig lautere Begehren unserer jungen Generation so vorschnell und unüberlegt über die Medien der Meute preisgegeben?“ Während dieser im Raum hängenden Frage stürzte ein verschämt zum Boden gebeugter Mensch, verschwitzt und mit bewegten Augen zum Ausgang.

Der junge Mensch stand auf, lächelte den aufgeregten, miteinander streitenden Journalisten zu, und sagte:

– Entschuldigt mich, meine Herren, ihr könnt ja ohne mich hier miteinander streiten. Ich habe eine Menge zu tun. Ich gehe los, das Projekt meines künftigen Landsitzes für meine Sekte zu erschaffen.

Er näherte sich schon dem Rand der Szene, als plötzlich eine schallende Frauenstimme mit einem offensichtlich ausgeprägten englischen Akzent auf Russisch rief:

– Junger Mann! Bitte! Eine Minute. Warten.

Er blieb stehen und wendete sich zur verzweifelten Frauenstimme und sah eine von ihrem Platz aufgestandene junge Journalistin der NEW-YORK TIMES.

Die Amerikanerin begann aufgeregt zu sprechen:

– Ich verstehe gut, dass Sie die Aufnahme in ihre Sekte so streng begrenzen. Aber ich möchte auch in diesen ‚Raum der Liebe‘ eintreten. Sie werden mich natürlich nicht aufnehmen, denn Sie haben ja Olenka. Ich will aber auch so leben, ich habe mich eben fest dazu entschlossen.

Mutig nimmt sie dem jungen Mann das Mikrofon aus der Hand und wendet sich an die noch immer turbulent durcheinander redende Menschenmenge im Saal:

– Hört mir zu! Ich erkläre hier vor euch allen: Auch ich gründe hier und jetzt eine solche ‚totalitäre Ich-Sekte‘. Ich werde ebenfalls einen schönsten Raum der Liebe für meine ‚Sekte‘ aufbauen.

Nachdem sich die Aufmerksamkeit der Journalisten wieder nach vorn gerichtet hat, spricht sie bis in die letzten Reihen hörbar zum selbstbewussten ‚Sekten‘-Gründer:

– Erlauben Sie mir bitte, junger Mann, meinen Raum der Liebe in Ihrer Nähe aufzubauen. Ich möchte Ihnen eine gute Nachbarin sein.

– Nun, im Allgemeinen, – antwortete der junge Mann der Amerikanerin, – hätte ich nichts einzuwenden. Sie sind aber in Ihrer Sekte noch allein. Für eine Frau wird es schwierig sein.

– Ich bin allein. Ich habe aber keine Angst, wenn schwierig ist. Ich schaffe es. Vielleicht gefällt mein Raum jemand, und jemand wünscht sich dann, meiner Sekte beizutreten, – antwortete junge Frau der NEW-YORK TIMES und errötete.

– Madame! – sprach ein aufgestandener Journalist aus Frankreich, – ich studierte Architektur, begeisterte mich für Botanik. Ich bitte Sie, Madame, nehmen Sie mich in Ihre totalitäre Sekte auf. Ich werde mich bemühen für meine Sekte. Oder für Ihre, Madame. Oder für unsere. Ich weiß nicht, wie man es besser sagt. Aber ich möchte es so gerne in Ihrer Sekte sein, um unter Ihrer totalitären Leitung einen Raum der Liebe aufzubauen, so dass es in Nachbarschaft auch mit einem guten Raum ist.

– Guten Tag allerseits! Guten Tag!“, sprang ein Journalist des Deutschland-Kuriers von seinem Sitz auf und rief zum Kollegen hinüber: „Quatsch nicht so viel! – Nehmt lieber mich auf! Ich erhebe auch aus gutem Grund Anspruch auf Mitgliedschaft. Ich  bin nicht nur Journalist, sondern auch ein Künstler, Designer. Zudem hab ich mich in Katrin noch vor einem Jahr verliebt während dem Treffen auf einer Pressekonferenz in der Bulgarischen Botschaft, bin einfach noch nicht dazu gekommen, das zu sagen. Doch jetzt –

– Meine Herren, meine Herren, – stand von seinem Platz ein älterer Journalist des DAILY-TELEGRAF auf. – Natürlich, mein Alter. Nein, was ist Alter. Ich bin ermächtigt eine Erklärung zu machen. Ich ernenne mich zum Leiter einer totalitären Ich-Sekte. Ich werde auch bauen. Nehmt auch mich als einen guten Nachbarn.

Den großen Saal des internationalen Presszentrum verließen lebhaft miteinander sprechende Journalisten.

Viele von ihnen führten das Gespräch noch auf der Straße, Paare gebildet. Diese Paare, nach deren freudigen, ein bisschen aufgeregten Gesprächen zu urteilen, ließen Schlüsse zu – jedes Paar stellte eine totalitäre Sekte unter dem Namen Ich-Sekte dar. Man kann auch anders sagen, jedes Paar stellte eine künftige Familie dar, die sich zum Ziel den Aufbau eines eigenes Familienlandsitzes, eigenes Raumes der Liebe setzten. Wie soll man richtiger sagen? Sekte oder Familie? Wer kann sich jetzt darin zurechtfinden? Ist es auch die Hauptsache in dieser Geschichte?

1 comment to Die Ich-Sekte

  • Horst Hermann Gutekunst (ELIAS = Pseudonym)

    ZUM PRINZIP des LEBENS.
    EINE KÜNSTLERISCHE STUDIE
    Ich diene nur dem LEBEN; DAS ICH BIN.
    Das Leben ist das GRUND-Gesetz. Ich bin nicht käuflich, keine Ware in einem Lager eines Verkaufs-Punktes oder Erzeugnis einer Firma.-
    Wenn ich Geld zu verwalten bekomme, dann setze ich das für die Würde und das Leben der Menschen ein, nicht zur Vermehrung desselbigen Geldes. –
    Der Geist ist das Kapital und erzeugt die guten Gefühle, um derentwillen es sich lohnt zu leben.

    WAS IST EIN PRINZIP?

    (…Nach Wikipedia ist „Ein Prinzip (Plural: Prinzipien; von lat. principium = Anfang, Ursprung) das, aus dem ein anderes seinen Ursprung hat.[1] Es stellt eine gegebene Gesetzmäßigkeit dar, die anderen Gesetzmäßigkeiten übergeordnet ist (wobei der Begriff Gesetzmäßigkeit ersetzbar ist durch die Begriffe Gesetz, Naturgesetz, Regel, Richtlinie, Verhaltensrichtlinie, Grundsatz, Postulat). Im klassischen Sinne steht das Prinzip zwingend an oberster Stelle, im alltäglichen Sprachgebrauch wird dies aber weniger streng gehandhabt. Darüber hinaus gibt es einen Begriff von Prinzip, der eine Verkettung von Gesetzen (Regeln etc.) erlaubt (z. B. Prinzip der sozialen Marktwirtschaft). Die konkrete Bedeutung ist kontextabhängig.“)
    Wer ist ein Prinzip?
    Der Mensch ist eines Lebensprinzips. Lebens- und Bewusstseins_Träger, über den freien Willen, freie Entscheidung und die Ausdrucksmöglichkeit verfügend. Sich selbstbestimmend. Frei ist in den Gedanken und Handlungen. Der Mensch, ist sein eigenes Gesetz.
    Er, der MENSCH untersteht dem höchsten RECHT, zu LEBEN, welches kosmischen Ursprungs ist.
    KOSMOS der Begriff bedeutet im eigentlich SINN gemäß, die ORDNUNG des LEBENS.

    Heute sind die Rechte (die Juristisch definierten) nicht mehr die Rechte des Lebens, sondern die Rechte (besser die Unrechte) eines künstlichen Konstrukts einer MATRIX.
    Ein Konstrukt, welches den Menschen entfremdet, trennt von seiner Quelle und einer, (zurzeit) zudienenden Struktur-Gewalt benutztes Recht der Willkür eines Systems welches einem goldenen Kalb dienlich ist von fleißig Arm, nach arbeitslos Reich arbeitet. Den Multimilliardären zu.
    Ein Un-Rechtssystem für den Zweck der Sklaven-Haltung, das ist das hier, auf Terra geworden. –

    So lebe ich Beispielsweise in einem Staat, der noch keiner ist. Deutschland, dies, seit seiner Kapitulation 1945 und daher noch immer Psycho-Faschistoide Züge und aufgezwungenes Schuld-Geld bei sich, durch die Fremdbestimmung aufgezwungen erträgt. Ganz analog schon beim 1. Weltkrieg stigmatisiert wurde.
    Die von den ehemaligen Sieger-Mächten verwaltet wird. Dies wirkt sich auf das Leben hier und dort Negativ und gewollt aus. Vor allem auf das uneingeschränkte Recht zu LEBEN.-

    Höheres Recht, ist dasjenige Recht des Menschen das sein Leben ermöglicht und bricht dieses Recht vor den weltlichen Gesetzen.-
    Das Menschenrecht im Grundgesetz verankert. Es ist das persönliche Recht zu existieren und sein Leben nach seinen Bedürfnissen zu gestalten. Sofern er nicht tötet und anderen seines gleichen etwas wegnimmt, stielt oder beschädigt. Was jedoch die bestehende Struktur-Gewalt ungehemmt dem Einzel-Wesen ungehemmt tut. Die Untertanen und Leibeigenen werden erpresst, die Führungskräfte bestochen.

    WAS UND WER IST EIN QUANTEN-MENSCH

    Ein Quanten-Mensch ist ein Energie-Mensch, ein JEDER-MENSCH, ist ein verkörpertes LEBENS-PRINZIP.
    Gibt es Quanten?

    Ja, SAGE ICH, die gibt es, doch sind es die Stufen von Lebens-Energie zu einer EVOLUTION gerichtet. „Es gibt Quanten, das ist nur eine Ver-Wortung für einen Zustand „inzwischen Wirkungen. “Es gibt nur Energie …die ist überall und alles in allem ist davon getrieben. –

    Wenn jetzt ich, der ein Mensch, ein Energie-Mensch bin, ein Mensch-Prinzip hier verkörpere, ein LEBEN und ich sich selbst geboren hat, um hier zu inkarnieren, dann bin ich hier für mich selbstverantwortlich.
    Ich bin nicht alleine!

    Meine freie Wahl zu leben, um Erfahrungen zu machen zu erfahren Wer und was ich wirklich bin.

    Ich bin für mein So-Sein, im freien Willen und freier Wahl zu handeln und uneingeschränkt frei und mündig, zu Wirken.
    Zu tun und in dieser Freiheit selbstverantwortlich. Frei, meinen eigenen Gedanken zu folgen. Zu wiederholen und geistig arbeitend zu handeln.-

    Mir dem meinen Ausdruck meiner Gabe zu verleihen!

    Und würde ich jetzt hier sagen, dass ich nicht existiere? Was bin ich dann hier Sinnvolles? Was mache ich hier?
    Als Mensch_Prinzip kann ich sogar sagen, ich liebe mich. Ich darf dies zu mir sagen und es sein.

    Ja das soll ich sogar, das sei sehr wichtig, sagen die Psychologen. Das käme sogar zu aller erst.

    Schließlich bin ich Energie-Gedanke und ich bin frei. Wenn ich mich freigesprochen habe, so bin ich es!

    Gedanken werden wahr!
    Hier im Grob-Stofflichen, da werden sie es nur langsam. Doch was ist Zeit? Ist Zeit der Wandel? Ja das ist die Zeit. Die tickt, das ist der Wandel.

    So kann ich meine Welt gestalten, nach meinem freien Willen_Wahl.

    Siehe, ich mache alles neu und besser, viel besser, ja bestens kann ich es tun.

    Niemand kann mir das verwehren. Gar niemand kann mich selbst daran hindern, mich zu lieben.

    Ich bin mein eigenes Gesetz!

    Ich bin ein Prinzip, das zu sich selbst spricht und recht hat in allem, für sich selbst und immer. Für jeden darf es auch so sein. Sein eigenes Gesetz.

    „Tue Recht und scheue niemand.“ sagte meine Großmutter. Sie lehrte mich, auf sehr schmerzhafte Weise, meine Schuhe zu binden. Als ich 5 Jahre alt war, durfte ich nicht nach draußen spielen gehen, ehe ich nicht meine Schnürsenkel ordentlich geschnürt hatte. Mit Hiobs Geduld zeigte sie es mir immer wieder und wieder, bis ich es nach ca. 3 Stunden endlich geschafft hatte.

    Heute kann ich Schuhe binden ohne Mühe, nur etwas Bauch, der klemmt ein bisschen:-)))))) und erinnert mich wieder an die Mühe.

    Die folgenden Gedanken weisen darauf hin, was dem Gehirn wichtig scheint, seinen zweiten Platz bei mir inne zu haben und mir zu dienen statt mich diktierend zu bestimmen.
    Das Gehirn soll mir dienen im Augenblick.
    Ich trag´s nicht umsonst hoch auf meinen Schultern die ganze Zeit mit mir herum.
    Geht es nicht um folgendes: Ich werde, was ich denke?

    Ich weiß vom NICHTS, ich weiß, dass ich NICHT weiß. Wie der griechische Philosoph seiner Gemeinschaft lehrte.

    Ich weiß, dass ich nicht weiß, so weiß ich jetzt!

    Ich weiß um das SEIN UND NICHT-SEIN, mit dieser Frage gehe ich.

    Mein FAZIT:

    Die Physiker haben heute herausgefunden, dass es im Kosmos nur 4% Materie gibt, die Energie ist und 96 % sei etwas, was nichts ist. Um auf 100% zu kommen, sagen sie, es sei schwarze Materie. Diese nachzuweisen gelingt nicht, da es ja materielle Instrumente sind, mit denen dies zu beweisen wäre. Ein Circulus_vitiosus, ein Teufelskreis also.

    Jetzt steht die Menschheit an einem Scheideweg, die Religio der Wissenschaft versagt und steckt in einer Sackgasse, weiß so nicht weiter. Menschen haben so dann nichts, an das sie sich halten könnten um zu vertrauen an etwas zu glauben.-

    Folglich und in Analogie dessen, schlafen 96% der Menschheit und 4% sind am Erwachen oder sind erwacht.

    7.202.951.000 Menschen leben auf der Erde zurzeit.

    288.118.040 Millionen Menschen sind wach, oder auf dem Weg des Erwachens. Die Dunkelziffer der Zunahme dieser Menschenzahl ist mir nicht bekannt.
    Doch es ist eine beständig wachsende Größe, die da erkennen, dass nicht die Materie in ihnen es ist, die sie bestimmt, sondern eine Geist-Seele in ihnen ist, welcher nach Lebensqualität verlangt und hungert, um glücklich und unabhängig in einer Gemeinschaft zu leben und zu existieren.
    Nicht ein Opferlamm um da zu sein und sich sein SELBST über LEIDEN definiert, in einem Sklaven-Bewusstsein.
    Einem Dasein als Sklave, um einer sie beherrschenden Elite von Geld, Macht, Korruption, Manipulation zu folgen und zu dienen.

    Mann und Frau sollten sich mit in jedem Part der in ihnen vorhandenen Anteil Seele_Geist einigen.

    Die besagten und gesuchten 96% Vakuum sind nicht leer.

    Es wird gesagt, das Vakuum sei ein schwarzes Loch und habe beinahe unendliche Dichte, aus dem die Energie, einmal geboren, (Ur_Knall_Prall), nicht entweichen kann (die Krümmung des Raumes durch die Gravitation nach A. Einstein). Das Vakuum sei der eigentliche Grund, warum wir als Energie_Wesen mit ihm beständig in der Jetzt-Zeit kommunizieren. Und so erschaffen wir Menschen die Materialisation, wie auch Dematerialisation.
    Der Schöpfer!
    Der Schöpfer in jedem denkenden und fühlenden Lebewesen das tönt, spricht, handelt als ICH_BIN.
    Ich selbst erlebe mich als ein Poet, Philosoph und Künstler und kein Wissenschaftler im Sinne einer Konvention. Wenn ich mir Wissen erschaffe, so entstammt dieses Wissen aus dem Erfahrenen, Erlebbaren. Das ist streng subjektiv.-
    Ich bin ein Mensch, der denkt und fühlt aus Fleisch und Blut, keine juristische Person und Leben. Ich lerne täglich neu zu unterscheiden. Das was mir wesentlich und vernünftig erscheint und suche in meinem Frieden zu hausen, geleitet von Freude durch gute Gefühle. –

    Alles, was ich hier sage, kann nicht gegen mich verwendet werden. Es ist meine persönliche und subjektive Meinung und erhebt nicht den geringsten Anspruch nach Gesetz und Ordnung. Ich denke als ein Prinzip, welches über meiner Person steht, und so bin ich das, was ich bin.
    Ich gehöre weder einer politischen Partei an, noch einer Sekte mit religiösen Regeln, Dogmen und Paradigmen an.
    Bin mein eigenes Paradigma und im stetigen Wandel.
    So bewege ich mich als freier Geist hier und drücke das aus was in mir ist. Wende was in mir ist hin, in die Richtung zur Objektivität und damit zum außen hin. So darf ich mich (narzisstisch) in der Spiegel-Symmetrie der Schöpfung betrachten und die beste Wahl für mich treffen in der Bewegung.
    Es wurde mir ein Name gegeben, der Name ist mein Etikett und im Google, dem Weltgehirn zu finden.
    So bin ich also ein infinitesimaler Teil (vergleichbar mit einem Elektron), der dann identifizierbar im Menschheitskörper sich selbst, lebendig und bewusst befindet.

    Horst Hermann Gutekunst (ELIAS)

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