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Dienstag 30. Januar 2018

Waldgärten und Agroforstkampagne

Flächen mit Baumbestand, die gleichzeitig dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte dienen, werden als Agroforstwirtschaft bezeichnet. Das klassische Modell einer Agroforstwirtschaft sind Baumreihen mit dazwischen liegendem Getreideanbau:

Eine besondere Form der Agroforstwirtschaft nennt sich „Waldgarten“. Dies ist ein Garten mit Aspekten des Waldes. Ein Waldgarten wird häufig von Hand bewirtschaftet und nicht mit großen Maschinen. Statt 2 Ebenen der Nutzung (z.B. hohe Bäume + Getreide oder hohe Bäume + Weidetiere) werden im Waldgarten mindestens 5 Ebenen angelegt z.B. (große und kleine Bäume, Büsche, Stauden, Kräuter, Wurzeln, Pilze, Kletterpflanzen und Tiere). Die Vielfalt und Komplexität ist in Waldgärten besonders groß. Deshalb eignen sich Waldgärten eher für kleinere Flächen (z.B. bis 2 Hektar) und 2-Ebenen-Agroforst-Systeme für größere Flächen (z.B. ab 2 Hektar)

Effizienz ist das Verhältnis zwischen Energi-Output und Energie-Input,
inklusive Arbeitsaufwand, Maschinen-Energie, chemische Energie.
So kalkuliert ist der Waldgarten das effizienteste Agrarsystem aller Zeiten.

Zitat aus dem Film (ab Minute 1:56):

Weitere Informationen hier:
www.agroforstkampagne.net
www.agroforst-info.de

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