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Mittwoch 18. Juli 2018

Klimawandel durch Windkraftanlagen?

Aktuell erleben wir hier in Nordosthessen eine heftige Dürre. Seit 6 Monaten regnete es deutlich weniger als im 30 jährigen Mittel!

Hier ein Screenshot von dieser Seite (Eisenach liegt relativ nah zu uns):
https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/monatswerte-station.asp?id=10540

Bezüglich den seit April überdurchschnittlich höheren Temperaturen ist unklar, was zuerst eintraf: Weil es wärmer war, regnete es weniger? Oder weil es weniger regnete, war es wärmer?

Auch in vergangenen Jahren gab es mehrfach längere auffällige Trockenperioden (z.B. 2015+2016, kann man auf der verlinkten Seite selbst nachsehen).

In der Überlegung, was denn dazu geführt haben könnte, ist hilftreich zu bedenken, was sich denn in den letzten Jahren grundlegend geändert hat. Und ein Punkt ist dabei deutlichst sichtbar: Tausende an Windkraftanlagen wurden aufgebaut. Was machen diese Geräte? Sie bremsen den Wind ab und wandeln die entnommene Energie in Strom um (technisch bedingte Verlustwärme lasse ich mal aussen vor). Auf jeden Fall stellt eine Windkraftanlage einen Strömungswiderstand für den Wind dar. Es muss so sein, sonst könnte man keine Energie aus dem Wind herausholen.

Was passiert bei einer Flüssigkeit, die entlang einer rauen Kontaktoberfläche strömt? Die Strömung ist auf Abstand von der Oberfläche. So ergeht es auch dem Wind: Je mehr Windkraftanlagen stehen, um so mehr werden die strömenden Winde in höhere Bereiche gedrängt. Im erdnahen Bereich senkt sich die Windgeschwindigkeit.

Jetzt zum Regen: Wie entsteht Regen?

Regen entsteht, wenn Wasser verdunstet (z.B. über dem Meer), die entstandenen Wolken über das Land ziehen und an einen Berg stoßen. Dort muss die Wolke aufsteigen, kommt in kühlere Höhen, der Wasserdampf kondensiert und es regnet.

Wenn jetzt jedoch die Wolken gar nicht mehr in kühlere Höhen aufsteigen, weil sie durch die Reibung der Windkraftanlagen eh schon weiter oben sind, kühlen sie nicht mehr ab und es regnet nicht.
Ergänzend ist die Frage, was die Durchwirblung der Luftschichten durch die drehenden Rotoren bewirkt.

Im Lauf der letzten Jahre wurden die Windkraftanlagen immer größer:

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:EnerconSizes_de.svg

Mittlerweile stehen angeblich schon ca. 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland. Es erscheint unlogisch, dass dies keinerlei Einfluss auf das Wetter haben sollte.

Die ältesten Windräder sind schon älter als 20 Jahre und damit eigentlich schrottreif. Gelegentlich brennen oder zerbrechen diese Anlagen auch. siehe:
https://www.welt.de/wirtschaft/article176699938/Windkraft-TUEV-sieht-in-den-Anlagen-tickende-Zeitbomben.html

Was sind schon 20 Jahre? Nichts, wenn man es mit einem Baum vergleicht, der Jahrhunderte oder auch Jahrtausende lang Sonnenlicht umwandeln kann in Sinnvolles, beispielsweise auch in Essbares. Menschen haben noch nie Strom zum Leben gebraucht! Jahrmillionen lang ging es ohne. Außerdem produzieren Bäume Samen aus denen neue Solarkraftwerke= Bäume wachsen. Alles voll bio und kompostierbar, nichts an Sondermüll, wie bei den Windkraftanlagen.

Mal sehen, wie lange die Menschheit braucht, um den technischen Schwachsinn als das zu erkennen, was es ist: dumm, nutzlos und sinnlos.

1 comment to Klimawandel durch Windkraftanlagen?

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