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Mittwoch 7. November 2018

Benzin ist knapp

Es ist gerade einmal ein paar Tage her, da hat der ungewöhnliche Journalist die Frage gestellt, wovor sich die Seminarteilnehmer des Postkollaps-Seminares fürchten würden, und nun gibt es folgende Meldung in den Medien:

„Plötzlich kein Sprit mehr“

Was ist passiert? Seit ca. einem 3/4 Jahr kam sehr wenig Regen. Hier ist der Überblick der Messdaten aus Eisenach:
https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/monatswerte-station.asp?id=10540

Mit Ausnahme vom September gab es von Februar bis einschließlich Oktober drastisch zu wenig Regen!
Die Zahlen beziehen sich auf den Vergleich zum 30-jährigen Durchschnitt!
Und von Februar bis Oktober sind im Durchschnitt nur 38% des üblichen Niederschlages!!

Durch den geringen Regen hat der Rhein Niedrigwasser – die Schiffe können nicht wie üblich fahren – es kann nicht so viel Treibstoff über den Schiffsweg transportiert werden – und es ist im September im bayerischen Vohburg an der Donau eine Raffinerie explodiert.

Und als Ergebnis ist die Spritversorgung so knapp, dass sogar die Reserven nicht viel bringen.
Zitat: „Die Freigabe von Kraftstoff aus der deutschen Erdölreserve habe zu keiner durchgreifenden Verbesserung der Lage geführt.“

Lieber Herr Journalist: Es geht nicht darum sich vor dem Zusammenbruch der Versorgung zu „fürchten“!
Die Nicht-Versorgung mit Benzin, Strom etc. ist genau genommen der natürliche Normalzustand.
Dass in den letzten Jahren die Versorgung mit Benzin, Strom etc. häufig oder fast durchgehend funktioniert hatte, kann nur als unnatürliche Ausnahme angesehen werden.

*****

Nachtrag:

Entwicklung der Dürre 2018 / Trockenheit im Boden / Helmholtz, Zentrum für Umweltforschung:
https://www.ufz.de/index.php?de=44429

1 comment to Benzin ist knapp

  • Jens Bergmann

    Öffentlicher Brief an Klimaforscher und Geophysiker

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Aufgrund der niederschlagsbedingt kritischen Lage in der Land- und
    Forstwirtschaft bitte ich Sie um fachliche Hinweise.

    Wir haben hier zwischen Dresden und Ostsee diesjährig an einigen
    Standorten nur 10% der normalen Niederschlagsmengen zu verzeichnen.
    Es gibt bereits Wälder die vertrocknen. Auch alte Bäume zeigen bereits
    Trockenschäden. Ernteausfälle bis zu 90% in den Landkreisen Nordsachsen,
    Teltow-Fläming, Wittenberg, Lausitz,… sind keine Seltenheit.

    Die ungewöhnliche Trockenheit in Ostdeutschland sollte eigentlich Medien
    und Wissenschaft veranlassen, diese Wetter-Anomalie der Bevölkerung so
    zu erklären, dass die Ursachen auch von einem breiten Publikum
    verstanden werden.

    Den verbreiteten öffentlichen Darstellungen mangelt es jedoch an
    Verständlichkeit und an logischer Ursachenerklärung. Die
    physikalisch-chemischen (z.B. der thermodynamische Atmosphären-Effekt)
    und historischen Zusammenhänge werden nicht erklärt. Klima hat sich zu
    jeder Zeit verändert (Kalt- und Warmzeiten). 535-542 u.Z. und 1352
    führten plötzliche Klima-Veränderungen zu Hungersnot, Mangelernährung
    und Pest. In der Folge starben bis zu 25% der Bevölkerung der
    betroffenen Regionen Europas.

    Es ist sich kaum jemand der Tatsache bewusst, dass der CO2-Gehalt der
    Atmosphäre chronologisch der Temperatur folgt, die CO2-Erhöhung also
    Folge der Erwärmung ist. Das war zu allen Zeiten so. Das ist ganz
    einfach zu erklären: Der größte CO2-Speicher auf der Erde sind die
    Meere. Jede Temperatur- ERHÖHUNG des Wassers führt zu Ausgasung, d.h.
    CO2 wird an die Atmosphäre abgegeben. Während der letzten 4 Eiszeiten
    war der CO2-Gehalt jeweils bei ca. 200 ppm (nach Graßl 2008)

    Schon diese Tatsache, auch weil sie so konsequent unterdrückt wird,
    lässt an der verbreiteten „Klimaerzählung“ zweifeln. Die 1-2 Grad
    Temperaturerhöhung der letzten 100 Jahre kann alle möglichen Ursachen
    haben. Es sind eine Reihe von zyklischen Veränderungen in der
    Sonnenaktivität, Meeresströmungen, und des Erdmagnetfeldes, etc.
    nachgewiesen worden. In welchem Ausmaß das antrophogene CO2 zur
    Klimaveränderung beiträgt, ist jedoch nicht darstellbar, weil die Größen
    der anderen Einflussfaktoren auf das Klimageschehen nicht bekannt sind,
    oder konsequent nicht kommuniziert werden.

    Um diese natürlichen Faktoren quantitativ benennen zu können, muss man
    in Grundzügen die Zusammenhänge in der Atmosphäre kennen. Wenn wir uns
    die vielen Tausend Veröffentlichungen
    der letzten Jahre anschauen, ist die Frage erlaubt, wer diese vielen
    Expertisen, Aufsätze, Untersuchungsergebnisse zusammenfasst und in eine
    verwertbare und kommunizierbare Form bringt.

    Wie werden diese unüberschaubaren Ergebnisse verwendet? Wie können
    daraus tatsächlich neue Erkenntnisse der Allgemeinheit in deutscher
    Sprache zugänglich gemacht werden?

    Es sind eine Reihe von zyklischen Veränderungen in der Sonnenaktivität,
    den Meeresströmungen, im Erdmagnetfeld, etc. nachgewiesen worden.
    Darüber hinaus sind starke Veränderungen des Sonnenwindes nicht
    vorhersehbar. Ich bitte um Hinweise hinsichtlich der Größenordnungen
    dieser
    Einflüsse auf das aktuelle Wettergeschehen. Folgende Fragen müssen
    geklärt werden: In welchem Ausmaß tragen diese natürlichen
    Einflussfaktoren
    a) zum aktuellen Wettergeschehen und
    b) zur längerfristigen Klimaveränderung bei?
    c) Gab es diesjährig starke und abnormale Sonnenwind-Erscheinungen und
    haben diese ggf. das Erdmagnetfeld geschwächt bzw. reduziert?

    Übrigens: DAS IPCC ist eine regierungsamtliche Veranstaltung, wie dort
    gearbeitet wird, wer dort nach welchen Kriterien die vielen
    internationalen Ergebnisse auswertet, ist nicht nachvollziehbar. Eine
    Black Box wie vieles andere auch. PIK Potsdam ist eine reine PR-Agentur.
    Seriöse Antworten sind selten .

    Für Antworten auf meine Fragen wäre ich Ihnen sehr verbunden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jens Bergmann

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