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Donnerstag 11. April 2019

Idee für Klima-Schulstreik stammt aus dem Jahr 2015

Zitat:

At the Global Youth Summit in May 2015, we came up with the idea of a global school strike for climate action.

Quelle: https://www.climatestrike.net/
War Greta damals dabei? Oder passte sie nur in etwas, was andere längst vorbereitet hatten?

Die ganze Aktion „Friday for Future“ hängt offensichtlich relativ eng mit der Antifa und ähnlichen Strukturen zusammen!

Oder anders gesagt: Wer kennt: „Ronja Thein“?
Dieser Name steht nämlich im Impressum:
https://fridaysforfuture.de/impressum/

Wer Interesse hat diese Spur zu verfolgen, findet hier einiges an Recherchen:
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/der-sozialistische-freitags-fake-und-die-co2-steuer-als-virtuelle-sozialistische-mauer/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt-ii/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt-iii/

Die Spur führt über
Alte Mu in Kiel
Alte Meierei in Kiel
Plant for the Planet
Global Marshall Plan Foundation
bis hin zum Club of Rome und Rotary International

siehe auch hier:
https://diehassrede.wordpress.com/2019/03/09/fridayforfuture-impressumswechsel-sarah-hadj-ammar-finkelbein/

Dieser Club of Rome wurde 1968 gegründet. Er wird beschrieben als eine Krisen-Denkfabrik (crisis think tank), die sich auf die Erzeugung von Krisen spezialisiert hat. Der Hauptgrund für diese Denkfabrik war, eine Krise zu entwerfen, die die Welt vereinen und uns an die Idee gewöhnen sollte, dass es globale Lösungen für lokale Probleme gäbe.

In dem Dokument „Die erste globale Revolution“ (The First Global Revolution“, Nachfolgepublikation von „Grenzen des Wachstums“-Club of Rome), geschrieben von Alexander King und Bertrand Schneider, wird auf den Seiten 104 und 105 ausgeführt:

„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen solle, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung von globaler Erwärmung, Wassermangel, Hungersnot und so weiter das Richtige sein würde. … Alle diese Gefahren würden natürlich von menschlichen Eingriffen verursacht werden, die dann eine globale Antwort erforderten.“

Dixy Ray, früherer Gouverneur des Staates Washington und Staatssekretär für Ozeane und Internationalen Umweltschutz & Wissenschaft, stellte fest:

„Die Agenda 21 strebt an, einen Mechanismus zu etablieren um den Reichtum der Bürger in die Dritte Welt zu verlagern. Die Angst vor einer umweltpolitischen Krise wird benutzt um eine Weltherrschaft und eine zentrale Führung der Vereinten Nationen zu erschaffen.“

Zitat von Harvey Ruvin, Vizevorstand des Wildlands Projektes und J. Gary Lawrence Berater von Präsident Clintons Rat für Nachhaltige Entwicklung:
„Dieser Anteil in unserer Gesellschaft, der eine Weltherrschaft und die Übernahme der Vereinten Nationen fürchtet, durch die uns unsere individuellen Freiheiten entzogen werden, wird aktiv dazu beitragen, dass jeder gewählte Funktionär abgelehnt wird, der an der Verschwörung beteiligt ist, die Agenda 21 auszuführen. Also werden wir diesen Prozess umbenennen. Wir werden ihn „Umfassende Planung“ nennen oder „Wachstumsmanagement“ oder „Intelligentes Wachstum“. Wir einigten uns schließlich auf Nachhaltige Entwicklung.“

1992 fand die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (Earth Summit) statt, aus dem das Dokument The Earth Charter (Erd-Charta) hervorging. Dieses Dokument wurde verfasst von Maurice Strong, einem Langzeit-Globalisten, Elitisten, Mitglied des Club of Rome, und von Michail Gorbatschow. Beide, Strong und Gorbatschow, äußerten die Hoffnung, dass dieses Dokument als die neuen Zehn Gebote angenommen würde mit dem Umweltschutz als der neuen Eine-Welt-Religion. Aus dieser Konferenz ging die Agenda 21 hervor.

Ted Turner, der ebenfalls Mitglied des Club of Rome ist, wurde 1996 mit dem Satz zitiert, dass eine Gesamtbevölkerung von 250 bis 300 Millionen Menschen ideal sei. Dies würde bedeuten, dass eine Reduzierung des gegenwärtigen Standes von 95 Prozent noch wünschenswerter sei. Jeder, der also die chinesische Ein-Kind-Politik verabscheut ist schlichtweg dumm.

1998 berichtete die Baltimore Sun am 7. Juli, dass der Großteil von Ted Turners erster Spende an die Vereinten Nationen in Höhe von 22 Millionen Dollar in Programme ging, deren Ziel es sei, die Bevölkerungszunahme aufzuhalten. Ein weiteres Ziel des Depopulationsprozesses sei, die kommende Generation zu sterilisieren um Mutter Erde zu retten.

Weitere Infos zum Club of Rome und zur Agenda 21:
http://www.youtube.com/watch?v=sES6_OXPwOU
Übersetzung ist hier zu finden:
http://wirsindeins.org/2013/06/16/agenda-21-dies-geht-uns-alle-an-nachhaltigkeit-von-was/

In meinem Blog habe ich im übrigen schon 2012 über die Hintergründe von „Plant for the Planet“ geschrieben:
http://www.konstantin-kirsch.de/2012/06/weil-ich-laenger-lebe-als-du.html

2 comments to Idee für Klima-Schulstreik stammt aus dem Jahr 2015

  • Avatar Susan Anderson

    Bei Fridays for Future haben wir es 3 x mit F zu tun. F ist der 6. Buchstabe im Alphabet. Also bedeutet es 666, auch bekannt als die Zahl des Teufels.

  • Hallo Susan,
    keine Panik bitte vor der Zahl „6“ oder gar vor „666“ oder vor dem Wort „Teufel“. Wer die Zahl „6“ malt fängt oben mit dem Strich an und endet unten im Kreis. Das Symbol steht für den geistigen Impuls, der nach unten kommt (Materie wird) und dort bleibt (sich im Kreis dreht). Die Umkehrung ist die Zahl 9. Dieses Symbol steht für den sogenannten Aufstieg ins Geistige. Nun sind wir Menschen jedoch beides: Geistige UND materielle Wesen. Passend dazu ähnelt auch das Symbol Yin und Yang der Verbindung der Zahlen 6 und 9.

    Möglicherweise fördert die Nennung der Zahl 666 oder der Buchstaben FFF die Verhaftung in der Materie und erschwert den Zugang ins Geistige. Doch wer gar keine Verhaftung in der Materie mehr hat verlässt seinen Körper. Das bezeichnet man für gewöhnlich als „sterben“. Daher kann insbesondere den an Esoterik interessierten die Zahl 6 helfen nicht zu sehr anzuheben sondern auch „geerdet“ zu bleiben.

    Das Wort „Teufel“ bedeutete ursprünglich: „Der Teufel ist der angstlose und der Frau zugewandte Mann!“.
    Siehe: http://www.konstantin-kirsch.de/2018/11/wer-verfolgte-die-hexen-hebammen-und-warum.html

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