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Freitag 9. August 2019

Energiewende? Da lach ich mir einen Ast!

Es wird immer absurder. Die Medien, die Politik und auch die Schüler kennen fast nur noch das Thema „Klima“. Sie mühen sich und mühen sich – und bewirken – ja, was bewirken sie eigentlich?

OK, die Landschaft wird verschandelt, Wälder werden abgeholzt für Windkraft, Arbeitsplätze werden zerstört und vieles mehr. Es gibt also doch gewissen Wirkungen. Aber das allseits als so böse angeprangerte CO2 (das für das Leben absolut zentral wichtig ist!) soll reduziert werden auf Teufel komm raus (im wahrsten Sinne des Spruches). Und was wird erreicht beim CO2? NICHTS!

Hier eine Graphik, herausgenommen aus einer Datei der Uni Heidelberg:

Bin ich froh, daß all das Mühen zur CO2-Reduktion nichts bewirkt hat! Ich bin ja ein Freund der Bäume und die brauchen CO2 zum Leben!

Hier der Link zu Abhandlung der Uni Heidelberg:

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen – ein Kommentar aus der Physik  –  15.7.2019
https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/Energiewende_Web_2019.pdf

Etwas ältere Version:
https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/energiewende-web-2017-10-08.pdf

Und hier die ältere Version zum gleichen Thema:

Findet eine Energiewende statt?  –  11.10.2017
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/23776/383/energiewende-web-2017-10-08.pdf

Zitat aus dem aktuellen Text:

Elektroautos werden daher ihren Strom auch auf lange Sicht im Wesentlichen ganz aus konventionellen fossilen Kraftwerken beziehen.

Es ist auf jeden Fall schwer vorstellbar, dass der heutige Energiebedarf ganz aus erneuerbaren Energien gedeckt werden kann. Energieeinsparung in allen Bereichen muss deshalb das oberste Ziel sein.

Es sind Texte, die weder den ideologisch verblendeten Politikern oder Journalisten schmecken dürften. Der Realität ist es im übrigen egal ob Politiker sie erkennen. Die Wahrheit ist. Das Sein ist wie es ist. Mit viel Mühe kann man sie leugnen, doch der Energieaufwand für diese Lüge wird im Lauf der Zeit immer größer. So mag es noch etwas dauern bis die Hetze gegen das CO2 sowie der Kampf gegen das Klima aufhört und nur noch als geistige Verirrung in den Geschichtsbüchern zu finden sein wird.

Hier in der „Welt“ (nicht wirklich seröses Massenmedieum) ein Beitrag zum Thema:

https://www.welt.de/wirtschaft/plus198195361/Nie-produziert-aber-bezahlt-Der-Geisterstrom-offenbart-den-Irrsinn-der-Energiewende.html

 

Hier noch ein Text zum Thema:

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/07/23/universitaet-heidelberg-findet-eine-energiewende-ueberhaupt-statt/

Diesen Artikel habe ich auf der Seite kommentiert. Hier die Wiederholung meines Kommentars:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lüdecke,

ich zitiere aus Ihrem Artikel: „Die alte Version ist im Netz nicht mehr vorhanden (vielleicht noch in Netzarchiven)“

Im Archiv der Uni Heidelberg habe ich diese Datei gefunden, die vermutlich der benannte Artikel von 2017 ist:
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/23776/383/energiewende-web-2017-10-08.pdf

Ergänzen will ich noch etwas zum Thema Kernenergie: Indem AKWs Wärme freisetzen, sind sie ein Beitrag zu einer Klimaerwärmung. Im Unterschied dazu ist das Verbrennen von Holz thermodynamisch ein Nullsummenspiel, weil Bäume beim Wachstum genau so viel Umgebungswärme aufnehmen, wie sie beim Verbrennen oder beim Verrotten wieder frei geben. Kohle, Öl und Gas geben beim Verbrennen Wärme frei, die vor Urzeiten gespeichert wurde und stellen maximal ein früheres thermodynamisches Gleichgewicht auf höherem Niveau her. Bei der Kernspaltung gibt es kein zugehöriges Kühläquivalent aus früheren Zeiten. Es wird Materie vernichtet (E=m*c²) und die entsprechende Wärme belastet das klimatische Gleichgewicht. Die Wärmefreisetzung einzelner AKWs könnte vermutlich von der Biosphäre gepuffert werden, sofern jedoch dauerndes exponentielles Wirtschaftswachstum gewünscht ist, würde irgendwann auch die Anzahl an AKWs exponentiell steigen und dann macht der Effekt der Wärmefreisetzung sehr viel aus. Auch sind die Kosten zur Sicherung des Abfalls über Jahrzehntausende (und länger) weder betriebswirtschaftlich noch volkswirtschaftlich noch kommunikativ lösbar. Wie sollen nachfolgende Generationen nach z.B. 10.000 Jahren irgendwelche Inschriften von uns verstehen, mit denen wir warnen wollen vor Bergbau im Bereich von Endlagern?

Ich sehe die sinnvollste Energieversorgung in folgender Kombination
Gas (deutlich auszubauen)
Holz (auszubauen)
Wasserkraft (im kleinem Rahmen auszubauen)
Öl (langsam zurückfahren)
Biogas (ausschließliche Nutzung von nicht reduzierbaren Abfällen)
PV (Umbau von Einspeisung auf Autarkiesysteme)
Windkraft (kompletter Rückbau von Einspeiseanlagen, Kleinstanlagen für Autarkiesysteme sind ok)
Atomkraft (schnellstmögliche Abschaltung)
Kernfusion (abzulehnen weil: mag zwar „sauber“ sein, führt aber zu einer noch schnelleren Aufheizung des Klimas)

Und das Wichtigste: Änderung der Suchtstruktur der Gesellschaft in Richtung mehr Zufriedenheit und weniger Bedarf nach Konsum.

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