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Donnerstag 17. Oktober 2019

kann denn Ultraschall gefährlich sein?

Vor Jahren war ich einmal bei einem Hautarzt, weil eine Wunde zögerte auszuheilen. Praktisch umgehend war der Arzt mit seinem Ultraschallgerät an meinen Nieren um zu sehen ob diese gesund sind. Nun, es mag ja medizinisch passend sein, das kranke Nieren zu Schwierigkeiten führen können, auch bei Selbstheilungsvorgängen der Haut. Nur hatte ich gar keine Ultraschalluntersuchung gewünscht und es wurde mir vorab auch nicht erklärt warum das gemacht wurde. Ich hatte und habe nun allerdings keine Sorge, daß mir dabei etwas passiert sei, mich störte eher das Verhalten, was ich als übergriffig empfand.

Anders scheint es zu sein mit Ultraschall bei Ungeborenen. In wenigen Monaten (Ende 2020) wird die Anwendung von Ultraschall bei Schwangeren verboten (Ausnahme sind medizinisch nötige Untersuchungen). Wer schon mal mitbekommen hat, wie lange es dauern kann bis Gesetze verabschiedet sind, kann einschätzen, daß es in Fachkreisen schon sehr lange bekannt ist, daß Ultraschall ungünstig bis störend für Ungeborene ist.

Im zukünftig geltenden Gesetz heißt es ganz knapp:

Bei der Anwendung von Ultraschallgeräten zu nichtmedizinischen Zwecken darf ein Fötus nicht exponiert werden.
§10, NiSV, https://www.buzer.de/10_NiSV.htm

Wie sieht im Gegensatz dazu die aktuell gelebte Realität vieler Schwangerer aus?

Regelmäßige Ultraschalluntersuchungen sind Standard, Man kann sogar bei ebay für sehr wenig Geld Ultraschallgeräte für die Selbstanwendung kaufen um beispielsweise die Herztöne wahrnehmbar zu machen. Bei ebay-Kleinanzeigen fand ich soeben ein Angebot für unter 10 Euro! Mit verführerischen Produktnamen (beispielsweise „AngelSound“ = Engel-Klang) werden Produkte angeboten, mit denen ab dem 4. Schwangerschaftsmonat die Herztöne des Nachwuchses hörbar gemacht werden. Auf der Webseite eines Herstellers steht beispielsweise:

Das Wunder der Schwangerschaft noch intensiver erleben– mit dem beliebten AngelSounds Fetal Doppler entdecken Sie die ersten bewusst wahrnehmbaren Geräusche Ihres Babys. Lauschen Sie dem kleinen, pochenden Herzen und genießen Sie dieses unbeschreibliche Gefühl den Herzschlag Ihres Babys zu hören bevor Sie Ihr ungeborenes Kind spüren können.
Quelle: https://www.angelsounds.de/

Auf einer anderen Webseite wird dieses Gerät getestet und dort findet sich beispielsweise diese Aussage:

Die Suche nach der richtigen Stelle kann zu dem frühen Stadium der Schwangerschaft eine kleine Weile dauern, weil der Embryo noch sehr viel Platz im Uterus hat und sich gut verstecken kann. […] Hat man den Herzschlag aber erst einmal gefunden, ist es ein unbeschreibliches Gefühl, dieses Erlebnis jederzeit auch mit dem Partner, der Familie oder guten Freunden teilen zu können. Man kann die Herztöne alleine über Kopfhörer hören oder aber auch Lautsprecher anschließen. Mit dem mitgelieferten PC-Kabel kann man die Töne auch direkt am PC aufnehmen. Man hört übrigens nicht nur den Herzschlag des kleinen Zwerges, sondern auch, wenn er sich bewegt. Dabei kann es vorkommen, dass er aus dem Hör-Bereich verschwindet und man nochmal neu nach ihm suchen muss.
Quelle: https://www.familie.de/schwangerschaft/angelsounds-im-test-ultraschall-fetal-doppler-512597.html

Die von mir hervorgehobenen Formulierungen:
+ Lauschen Sie
+ eine kleine Weile dauern
+ jederzeit
+ und man nochmal nach ihm suchen muss
regen meiner Wahrnehmung nach an, häufig und über längere Zeit das Gerät anzuwenden. Es klingt so, als ob es einfach nur nett, süß, schön und harmlos ist. Das suggerierte Thema lautet: „Ein Wunder der Technik, die ja so lebensverbessernd ist.“

Gleichzeitig werden Schwangere laufend gefragt, ob es denn ein Junge oder ein Mädchen wird. Und die Fragenden sind ganz verwundert, wenn die werdende Mutter antwortet: ein Baby (weil sie mehr nicht weiß, solange weder Ultraschall gemacht wurde noch die Geburt schon geschehen ist). Es wird quasi davon ausgegangen, daß Schwangere ihren Bauch mit Ultraschall untersuchen lassen.

Doch wie sieht es medizinisch aus?

Es gibt vom Verein Greenbirth e.V. beispielsweise eine Stellungnahme vom Juni 2018 zum Referentenentwurf einer Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts. Darin findet man auf Seite 4/5:

Wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen des Ultraschalls
Eine Übersicht der potentiellen unerwünschten Wirkungen von Ultraschall auf den Embryo oder
Feten findet sich bei Linderkamp (2017). Schädigungen können von mechanischen Vibrationen, akustischen
Reizungen und Temperaturanstieg des beschallten Gewebes ausgehen. Das empfindliche Gewebe des
Embryos und Feten kann durch die Vibrationen zerreißen. Ein Temperaturanstieg von 2°C gilt als kritisch
für das Ungeborene (Harris et al. 2016). Dieser Temperaturanstieg wird bei Anwendung von Farb-DopplerSonographie
innerhalb von 1 Minute erreicht (Helmy et al 2015). Direkte Gewebeschädigungen wurden nur
tierexperimentell nachgewiesen. Es gibt aber keinen Grund anzunehmen, dass sie beim ungeborenen Kind
nicht auftreten können.
Folgen von Gewebeschädigungen können Blasenbildungen (Cavitationen), insbesondere im Gehirn
nahe der Schädeldecke, sein. Tierexperimentell wurde gezeigt, dass Ultraschall die sog. Migration der Nervenzellen
im Gehirn hemmt (Ang et al. 2006). Die Wanderung der Nervenzellen ist eine wichtige Voraussetzung
der Gehirnentwicklung. Möglicherweise erklären sich hierdurch auch geringere Hirnzellzahlen im
Hippokampus, dem Zentrum von Gedächtnis und Lernen (Suresh et al 2008). Männliche Mäuse zeigten als
Folge von Ultraschall Verhaltensänderungen, die dem menschlichen Autismus ähneln (McClintic et al.
2014).
Untersuchungen potentiell schädigender Wirkungen von pränatalen Ultraschall-Untersuchungen auf
Kinder erfolgten überwiegend retrospektiv durch Vergleich von Kindern, die unterschiedlich häufig vor der
Geburt Ultraschall ausgesetzt wurden. Eine australische Studie verglich die Geburtsgewichte von Kindern,
die pränatal nur einmal mit 18 Wochen ohne Doppler bzw. die mehrmals mit Ultraschall (18, 24, 28, 34, 38
Wochen) einschl. Doppler-Ultraschall untersucht wurden. Das Körpergewicht der Kinder mit intensiver prä-
nataler US-Diagnostik war bei der Geburt geringer als bei den Kindern mit einmaliger Untersuchung (Newnham
et al. 2004). Eine italienische Studie verglich Kinder, die pränatal 3-mal bzw. 9-mal und öfter Ultraschall-Diagnostik
erhielten. Das Geburtsgewicht der häufig untersuchten Kinder war im Mittel 121,5 g niedriger
(Bellieni et al. 2005). Die Abnahme des Geburtsgewichts durch Ultraschall kann auf eine erhebliche
Störung hinweisen. Hierfür spricht, dass in der australischen Studie die Kinder mit häufiger Ultraschall-Exposition
ein erhöhtes Risiko zu Entwicklungsstörungen aufwiesen (Newnham et al. 2004).
Besondere Beachtung finden Untersuchungen möglicher Zusammenhänge der Entstehung einer Autismus-Spektrum-Störung
mit der pränatalen Ultraschall-Exposition, da die Häufigkeit dieser Entwicklungsstörung
in den letzten Jahrzehnten parallel zur steigenden Ultraschallintensität, der die Kinder vor der
Geburt ausgesetzt werden, zugenommen hat. Eine US-amerikanische Studie zeigte, dass Jungen mit einer
genetischen Veranlagung zu Autismus durch pränatalen Ultraschall ausgeprägtere Autismus-Symptome entwickelten:
Erfolgte eine Ultraschalluntersuchung im 1. Trimenon, waren Störungen des verbalen IQ, des
sozial-affektiven Verhaltens und der Neigung zu repetitivem Verhalten ausgeprägter als bei Kindern ohne
Ultraschall im 1. Trimenon (Webb et al. 2017). Eine kürzlich erschienene Studie des Boston Medical Centers
ergab, dass das Risiko zu Autismus steigt, wenn pränataler Ultraschall im 1. und 2. Trimenon besonders tief
in das ungeborene Kind eindringt (Rosman et al. 2018). Ein Zusammenhang von Ultraschallbelastung (bes.
im 1. Trimenon) und der Entwicklung von Autismus ist nach diesen beiden Studien äußerst wahrscheinlich
geworden (s. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie April 2018: „Pränatalsonografie: Fetale Hirnschäden
nicht auszuschließen“).
Auch wenn weitere Untersuchungen keinen Effekt von pränatalem Ultraschall z.B. auf die Entstehung
von Psychosen, Leukämien, Hirntumoren ergaben, muss betont werden, dass die veröffentlichten Untersuchungen
mit Geräten geringerer Schallintensität durchgeführt wurden als heute üblich. Die tierexperimentellen
Folgen von pränatalem Ultraschall und die Studien, die beim Menschen gravierende Folgen von
pränatalem Ultraschall ergeben haben, müssen in Anbetracht der heute üblichen wesentlich höheren Ultraschall-Intensitäten
zu einer Begrenzung der pränatalen Ultraschallbelastung veranlassen. Pränatale Ultraschall-Diagnostik
muss unbedingt den sog. ALARA-Prinzipien folgen (“as low as reasonably achievable”-
„so gering wie vernünftigerweise erreichbar”). D.h., pränataler Ultraschall darf nur nach gesicherter Indikation,
so selten und so kurz wie möglich und mit der geringsten Strahlenbelastung erfolgen.
Die berechtigte Sorge vor Schädigung des ungeborenen Kindes durch Ultraschall hat insbesondere
in den angelsächsischen Ländern zu entsprechenden Empfehlungen der staatlicher Stellen und Fachgesellschaften
geführt (s.o.). Das Bundesministerium für Umwelt forderte schon vor Jahren begleitende experimentelle
und epidemiologische Studien zu Auswirkungen von pränatalem Ultraschall (Blettner et al. 2003),
selbst bei geringerer Intensität als heute üblich.
Quelle: https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Glaeserne_Gesetze/19._Lp/artikelvo_strlsch/Stellungnahmen/artikelvo_strlsch_180530_stn_greenbirth_bf.pdf

Im Januar 2019 gab der Verein Greenbirth e.V. eine Presseerklärung zum Thema heraus:

„Wunsch-Ultraschall“ wegen kindlicher Gesundheitsbelastung ab 2021 gesetzlich untersagt. […]
Alle diese über die medizinisch notwendigen Anwendungen hinausgehenden Schallexpositionen der ungeborenen Kinder sind ab 2021 gesetzlich untersagt und gelten als Ordnungswidrigkeit.
Quelle: https://www.greenbirth.de/images/_PE_Verordnung_Ultraschall_17.1.2019.pdf

Sehr interessant fand ich einen Artikel von der Hebamme Kirsten Proppe:

Ultraschall – die verkannte Gefahr einer fehlgeleiteten Geburtsmedizin

Aus dem Artikel zitiere ich die letzten zwei Spalten:

„Es ist Zeit wieder von vorne anzufangen. Wir sind auf dem falschen Pfad.“
Hierzu braucht es Grösse, die eigenen Fehler zu erkennen und einzugestehen. Genau dies muss die Geburtsmedizin von heute tun. Sie muss sich eingestehen, dass sie sich auf Techniken verlässt, die wenig nützen und viel schaden.
Es sollte immer der Schutz von Mutter und Kind an erster Stelle stehen und nicht das Bedürfnis der Mediziner, den Prozess zu kontrollieren.
Noch nie war die Geburtshilfe so angstbesetzt wie heute.
Dabei ist Angst der größte Feind einer natürlichen Geburt und verhindert, dass wir die wahren Gesetzmässigkeiten einer natürlichen Geburt entdecken. Wer einmal erfahren hat, dass 95% aller Frauen völlig natürlich ohne Eingriffe gebären können, wenn man sie lässt und sie richtig unterstützt, der merkt, dass in unserer Klinikgeburtshilfe etwas faul ist.
„In Deutschland, Österreich und der Schweiz bringen zur Zeit nicht viel mehr als 5% der Frauen ihre Kinder ohne eine der obskuren geburtsmedizinischen Prozeduren zur Welt, obwohl bei gegebenen sozialen und hygienischen Verhältnissen zumindest 95% spontan und autonom gebären könnten und in höchstens 5% geburtsmedizinische Massnahmen vonnöten wären. Was 90% der Frauen als medizinische Erleichterung vorgegaukelt wird, ist nicht nur überflüssig, sondern auch als prekär und schädlich zu betrachten.“ sagt Prof Dr. Rockenschaub.
Wenn wir also wirklich das Beste für unsere Kinder wollen, müssen wir neue Wege gehen, weg von der Geburtsmedizin hin zur natürlichen Hebammen-Geburtshilfe.
Dies geht nur mit Hochachtung und Demut vor der Schöpfung und mit Liebe für das neue Leben und Respekt für all die Frauen, die neues Leben hervorbringen.
Wenn wir uns unsere wunderschöne Erde gut betrachten, so sehen wir, dass die massiven Probleme, die wir heute in Form von Gewalt und Terror oder Zerstörung der Natur haben, das Ergebnis sind einer mangelnden Liebesfähigkeit der Menschen für Mitmensch, Tierwelt und Natur.
Das Überleben unseres Planeten und somit auch das Überleben der Menschheit wird aber entscheidend davon abhängen wie die Menschen ihre Fähigkeit, das Leben zu lieben, zu respektieren und zu schützen, entwickeln werden.
Wie Michel Odent in seinem Buch „Wurzeln der Liebe“ gut beschreibt, entfaltet sich diese menschliche Liebesfähigkeit bereits in einem einzigartigen Zeitfenster während der Schwangerschaft, Geburt und der ersten Lebensmonate.
Das bedeutet, dass uns als Hebammen und GeburtshelferInnen eine weitaus größere Aufgabe zukommt, als wir im Allgemeinen annehmen.
Die moderne Geburtsmedizin konzentriert sich leider fast ausschliesslich darauf, Mutter und Kind medizinisch intensiv zu über wachen, um mögliche Risiken vorzeitig zu erkennen und eingreifen zu können in einen natürlichen Prozess, dessen Gesetzmässigkeiten oft nicht verstanden werden.
Dabei sind viele Probleme hausgemacht als Folge übertriebener Kontrollen und unnötigen Eingreifens, motiviert aus der Angst, es könnte etwas schief gehen.
Besonders der Ultraschall und das CTG, deren Unschädlichkeit nie bewiesen werden konnte, haben die Geburtshilfe stark technisiert und den berührenden Kontakt mitfühlender Hebammen und GynäkologInnen verdrängt, mit fatalen Folgen für Mutter und Kind.
Heute brauchen Kinder stärker als je zuvor das Vertrauen in sich selbst, um wirklich auf diesem Planeten etwas Positives bewirken zu können. Und es liegt auch in unseren Händen, ihnen dieses Vertrauen bei ihrem Eintritt ins Leben zu geben. Dies können wir aber nur, wenn wir unser eigenes Vertrauen in die Gesetze der Natur und die Fähigkeiten von Mutter und Kind stärken. Je sanfter und liebevoller wir unsere Kinder auf der Erde empfangen, um so liebevoller werden sie mit allem Leben umgehen..
Quelle: https://www.greenbirth.de/images/proppe_kirsten_ultraschall_die_verkanntegefahr.pdf

Seit langem berührt mich genau dieses Thema, ich wiederhole aus obigem Zitat:

Das Überleben unseres Planeten und somit auch das Überleben der Menschheit wird aber entscheidend davon abhängen wie die Menschen ihre Fähigkeit, das Leben zu lieben, zu respektieren und zu schützen, entwickeln werden.

Passend dazu fällt mir gerade ein Lied ein:

Alles muss klein beginnen

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Schau nur dieses Körnchen, ach man sieht es kaum,
gleicht bald einem Grashalm. Später wird´s ein Baum.
Und nach vielen Jahren, wenn ich Rentner bin,
spendet er mir Schatten, singt die Amsel drin:

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Schau die feine Quelle zwischen Moos und Stein,
sammelt sich im Tale, um ein Bach zu sein.
Wird zum Fluß anschwellen, fließt zur Ostsee hin,
braust dort ganz gewaltig, singt das Fischlein drin.

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Schau die leichte Flocke, wie sie tanzt und fliegt
bis zu einem Ästchen, das unterm Schnee sich biegt.
Landet da die Flocke und durch ihr Gewicht,
bricht der Ast herunter und der Rabe spricht:

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Manchmal denk ich traurig: Ich bin viel zu klein!
Kann ja doch nichts machen! Und dann fällt mir ein:
Erst einmal beginnen. Hab ich das geschafft,
nur nicht mutlos werden, dann wächst auch die Kraft.

Und dann seh ich staunend: Ich bin nicht allein.
Viele Kleine, Schwache stimmen mit mir ein:

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Gerhard Schöne, CD 1 (1988) „Du hast es nur noch nicht probiert“, Titel 11

1 comment to kann denn Ultraschall gefährlich sein?

  • Avatar Gerd Carlson

    Wie gut, dass hier der sorglose, und damit auch verantwortungslose, Umgang mit modernen Technologien eingedämmt wird. In diese Richtung darf es weitergehen …. gerade die Geburt und das Aufwachsen neuer Menschen ist ein sehr sensibler und sehr wichtiger Bereich für die Zukunft des Lebens auf der Erde.
    Herzlichen Glückwunsch an alle Eltern die den Mut haben, die gewohnten Trampelpfade und Standards unserer Gesellschaft zu verlassen, auch ohne gestzliche Regelungen.

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