Fragen an Konstantin

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Donnerstag 11. Juni 2020

Interview mit einer Corona-Ärztin

In meiner engeren Verwandtschaft gibt es jemanden mit einer guten Freundin, die Ärztin in Südbayern ist. Vor knapp einem Jahr traf ich sie bei einem Besuch in ihrer Stadt. Vor einigen Wochen erfuhr ich, daß sie direkt mit Corona-Patienten zu tun hatte und ich fragte sie übers Telefon ob sie mir einen Bericht über ihre Erfahrungen schreiben würde. Statt dessen ergab es sich kurzfristig, daß ich sie treffen konnte und so habe ich sie um ein Interview gebeten. Sie mag gerne anonym bleiben. Ich benenne sie hier Mila.

Interview vom 10. Juni 2020

Konstantin: Danke für Deine Bereitschaft für dieses Interview. Du magst gerne anonym bleiben. Dafür habe ich Verständnis. Bitte erzähle doch etwas über Deinen beruflichen Werdegang und Alltag.

Mila: Normalerweise arbeite ich in der Anästhesie. Im Rahmen der Ausbildung für den Facharzt arbeitete ich auch auf der Intensivstation. In der Coronazeit wurden die ganzen OP-Säle und das Elektivprogramm (elektiv = kein Notfall), zurückgesetzt. Wir hatten keine elektiven Operationen mehr sondern nur Notfälle. Viele der Anästhesisten wurden auf der Intensivstation eingesetzt. Da haben wir viel mit den Corona Patienten zu tun gehabt.

Konstantin: Wann kamen die ersten Covid-19 Kranken zu Euch?

Mila: Relativ schnell als die ganzen Einschränkungen in Gang gesetzt wurden. Die Schulen schlossen Mitte März [16.] und gleich in der Woche danach kamen die ersten Patienten.

Konstantin: Wie wurde erkannt oder festgelegt, daß es sich um Corona, bzw. CoVid-19 handelte?

Mila: Wir wussten schon welche Symptome die Patienten haben könnten. Und sie wurden, wenn sie entsprechende Symptome oder Kontakt zu CoVid-Patienten hatten, getestet. Während wir auf die Ergebnisse warteten waren sie auf einer Verdachtsstation. Manche wurden sehr zügig sehr schlecht von der Lunge her. Diese Patienten mussten dann ziemlich schnell intubiert und maschinell beatmet werden.

Konstantin: Wurde a) PCR-getestet auf aktiven SARS-2-Befall und b) danach auf Antikörper? Was für Tests wurden da gemacht?

Mila: Das ist eine gute Frage. Ich weiß es nicht genau, ich glaub es war der PCR-Test. Bei uns wird der Abstrich abgenommen und ins Labor geschickt. Welche Tests dort genau gemacht wurden weiß ich nicht.

Konstantin: Hat man andere Patienten oder auch das Personal getestet und ist da der Test immer negativ gewesen?

Mila: Nein [Stimme schwach wegen persönlicher Betroffenheit] Diese Testung wurde nicht gemacht.

Konstantin: Es wurde also hauptsächlich über Symptome und Kontakte vermutet, das es sich um CoVid-19 handelt?

Mila: Kontakte und Symptome und letztendlich waren die Patienten auch relativ schnell schlechter. Wir hatten den Verdacht und das hat sich dann schnell bestätigt.

Konstantin: Der Krankheitsverlauf ist deutlich anders als manche, die es bezeichnen als „Grippe“ oder „Schnupfen“?

Mila: Also normalerweise haben die Patienten ja keinen Schnupfen sondern eher Husten. Der Virus geht komplett auf die Lunge. Es sind unterschiedliche Symptome. Manche haben über Durchfall berichtet, meistens haben sie aber Atemwegsprobleme, sie bekommen sehr schlecht Luft. Der Verlauf ist bei manchen Patienten relativ schnell und drastisch, so dass sie dann keine Kapazitäten mehr haben von der Lunge her, sich sehr schnell erschöpfen, keine Sauerstoffreserven haben und letztendlich maschinell beatmet werden müssen.

Konstantin: Gab es eine Häufung an Fällen? Kam das Krankenhaus in Engpässe?

Mila: Engpässe soweit ich weiß nicht. Bei uns nicht.

Konstantin: Es war aber schon eine Häufung und nicht nur ein/zwei Patienten?

Mila: Nein, nicht nur Einzelne. Es waren viele große Krankenhäuser, die maximal ausgebaut haben für Corona-Patienten. Weil der normale Betrieb nicht lief hatten wir mehr Kapazität an Intensivbetten. Insgesamt haben wir gut und schnell reagiert.

Konstantin: Die Kapazität war auch gefordert?

Mila: Ja, die war auch gefordert. Wir waren teilweise voll, aber richtige Engpässe würde ich jetzt nicht sagen. Wir mussten nicht so wie in Italien oder Spanien vorgehen wo die Patienten einfach triagiert wurden [Triage = nur die Patienten mit guter Prognose werden behandelt, die anderen sterben]. An diese Engstelle sind wir nicht gekommen waren aber dazu bereit. Das wurde so besprochen.

Konstantin: Gab es in eigener Erinnerung jemals solche Fälle in solcher Häufung, wie jetzt anlässlich der ‚angeblichen‘ Grippe, bzw. dieser Corona Krankheit?

Mila: Na ja, bisher gab es im Frühling viele Influenza-Patienten. Das ist auch so ein Thema. Da haben wir teilweise auch Stationen zu gemacht, diese Patienten waren zum Teil auf Intensiv. Aber jetzt bei CoVid-19, in diesem Ausmaß, die Patienten wurden einfach extrem schnell schlecht, war man ziemlich hilflos. Wir haben alle medizinischen Maßnahmen angewendet, nichtsdestotrotz wurden die Patienten sehr schlecht.

Konstantin: Es heißt doch, das vor zwei Jahren in der Grippesaison zehntausende an Grippe gestorben seien, angeblich laut Statistik, da habt ihr aber nicht so eine Belastung im Krankenhaus gehabt wie jetzt?

Mila: Na ja, wie gesagt, Influenza ist immer so ein Thema. Die kommen, die Patienten. Es gibt auch Patienten, die sterben, aber in diesem Ausmaß wie jetzt habe ich das nicht gehabt.

Konstantin: Sind Patienten gestorben?

Mila: Ja [betroffene Stimme]

Konstantin: Hast Du da prozentuale Angaben, ist der Tod ein Einzelfall oder gibt es eine gewisse Quote?

Mila: Das kann ich nicht so beurteilen. Das weiß ich nicht. Viele von denen, die vorerkrankt waren, älter waren, intubiert und beatmet werden mussten sind letztendlich verstorben. Die haben dann so zwei bis drei Wochen wo man denkt sie werden besser, mal geht es einen Tag besser, mal schlechter und dann kommt ein Punkt an dem die ganzen Organe aussteigen.

Konstantin: Wie waren die ungefähren Altersschichten derer die betroffen waren?

Mila: Von ganz jung, wir hatten einen 18jährigen, der kam mit CoVid und musste beatmet werden. Er hat es geschafft. Den haben wir dann extubiert und nach Hause entlassen können. Dann hatten wir einen grob 40jährigen, den wir an CoVid verloren haben. Egal was wir gemacht haben, wir hatten ein sehr gutes Team, wir haben alles versucht und haben es nicht geschafft. Und dann kommt natürlich die Altersgruppe ab 70.

Konstantin: Und da sind die Überlebenschancen ziemlich gering?

Mila: Ja, leider.

Konstantin: Hatten alle CoVid-19 Patienten schwere Vorerkrankungen?

Mila: Nein. Der 40jährige hatte nur Übergewicht, der 18jährige hatte auch etwas Übergewicht, aber nicht übermäßig. Dann gab es manche mit wirklich sehr wenig Vorerkrankung, sowas wie Arterieller Hypertonus [Bluthochdruck], was jeder oder jeder zweite hat. Und dann gab es natürlich auch die Gruppe, die mehr vorerkrankt war.

Konstantin: Bezüglich denjenigen, die gestorben sind: Wären die nicht ohnehin zeitgleich oder sehr zeitnah an was anderem gestorben?

Mila: Nein, vor allem die jungen Patienten nicht. Aber auch die anderen nicht.

Konstantin: Wären diejenigen mit tatsächlichen Vorerkrankungen (Diabetes, Koronarerkrankungen oder sowas) realistisch betrachtet JEMALS
– auf der Intensivstation gelandet (wenn sie nicht Corona bekommen hätten)
– oder wären sie auch so lange künstlich beatmet worden durch ihre Vorerkrankung alleine? Ich meine, waren diese Patienten durch ihre Vorerkrankungen sowieso auf dem Weg zu Intensivstation?

Mila: Nein.

Konstantin: Wurden Behandlungen oder Versuche mit Remdesivir, Chloroquin, Zink und anderem unternommen?

Mila: Da gibt es keine belegte Studien. Da haben wir, so weit ich weiß, nicht experimentiert. Dazu haben wir diskutiert. Ich war ja relativ am Anfang der Corona-Krise auf der Intensiv, dann wurde ich wieder zurück auf die Anästhesie versetzt. So weit ich weiß, bezüglich diesen Mitteln, sind das ja alles nur Vermutungen gewesen, dass die helfen könnten. Es gab keine belegten Studien. Es kamen jeden Tag Informationen zu neuen Experimenten zu uns. So weit ich das mitbekommen habe, waren wir diesbezüglich sehr zurückhaltend.

Konstantin: Was für Behandlungsmethoden habt ihr angewendet? Was hat nicht funktioniert?

Mila: Wir haben die Richtlinien auf Sepsis und die Beatmung versucht anzupassen. Grundsätzlich ist es ja eine virale Erkrankung. Wir haben nur symptomatisch behandelt und haben regelmäßig auch Abstriche gemacht. Auf die virale Erkrankung kommt oft nach einer gewissen Zeit eine bakterielle Superinfektion. Und dann wurde die bakterielle Superinfektion mitbehandelt. Die initiale virale Erkrankung, das CoVid, die haben wir überwiegend symptomatisch behandelt.

Konstantin: Wie habt ihr Euch geschützt als Personal im Krankenhaus?

Mila: Nach den Richtlinien vom Robert Koch Institut. Das was vorgeschrieben war haben wir auch so gemacht.

Konstantin: Gab es auch Infizierungen beim Personal?

Mila: Das gab es auch [Stimme leiser]

Konstantin: Mit auch schwerem Krankheitsverlauf und auch Todesfällen?

Mila: Nein, Gott sei dank nicht. Die Kolleginnen und Kollegen hatten Schwierigkeiten mit dem Atmen aber keinen schweren Verlauf. Wobei in Italien weiß ich, daß auch Ärzte gestorben sind.

Konstantin: Wie lange warst Du jetzt in der CoVid-19 Behandlung?

Mila: Ein bis zwei Wochen. Ich war relativ kurz dabei.

Konstantin: Aber Du hast auch viel Kontakt gehabt zu Kollegen?

Mila: Kontakt haben war schwierig, weil die Stationen mit der CoVid-19 wurden komplett getrennt und man hat versucht möglichst wenig Kontakt zu haben. Das heißt, wenn eine Mannschaft bei diesen Patienten war hat man versucht das weiterhin aufzuteilen, also nicht mit Begegnungen zu anderen Patienten oder Kollegen zu mischen.

Konstantin: Damit, wenn eine Infektion auftaucht, es keine Verbreitung im ganzen Krankenhaus gibt?

Mila: Genau. Wir hatten ja zwei Intensivstationen und hatten eine dritte Intensiv aufgemacht, so dass die eine Intensiv komplett nur von CoVid-19 Patienten belegt war und das das dortige Personal, also Schwestern und Ärzte nur auf dieser Station blieben. Auch getrennte Pausenräume. Alles war getrennt.

Konstantin: Im Internet kursieren alle möglichen Geschichten wie oben schon genannt „ähnlich wie eine Grippe, wie ein Schnupfen“. Was halten fronterfahrene Mediziner, bzw. Mitarbeiter im Krankenhaus von den ganzen Behauptungen,
a) die meisten sterben an der Beatmung
b) sterben an der Weigerung, wirksame billige Medikamente einzusetzen
c) sterben an der Corona-Panik/Angst?
Was sagen die Mediziner zu solchen Internetgeschichten?

Mila: Ich weiß das nicht genau, was die sagen. Das was ich gesehen habe ist: Die Krankheit gibt es. Dieses Virus gibt es. Wir haben immer noch, so weit ich weiß, keine gute effektive Medizin gegen dieses Virus und leider versterben die Leute an dem Virus, an der CoVid. Wenn sie schon beatmet werden, sind die Überlebenschancen tatsächlich sehr gering. So gute 10%. Aber wenn man sie nicht beatmet, dann sterben sie zu 100%. Wir hatten diese 10%, die haben es geschafft und ich denke als Mediziner muss man eine gewisse Medizin anwenden und versuchen zu helfen.

Konstantin: Gab es Erfahrungen und Entwicklungen an der (intensivmedizinischen) Behandlungsfront, die zu einer mittlerweile höheren Überlebenschance geführt haben?

Mila: Weiß ich ehrlich gesagt nicht, ich war ja relativ schnell wieder im operativen Bereich tätig.

Konstantin: Wenn soviel Geschichten im Internet sind, sowas wie, „das sei nur ein Schnupfen“. Da wird erzählt das sei eine reine Fake-Pandemie, von Medien gezüchtet, warum erheben nicht konkret diejenigen die Stimme, die wirklich mit den konkreten Fällen befasst sind und wissen das es so nicht ist? Gut, wenn die jetzt 7 Tage 12-Stundenschichten fahren, da ist es schon verständlich, wenn sie sich mal erholen müssen – aber in dem gewisse Mengen an Menschen es nicht glauben können, oder nicht mehr glauben können, dass es diese gefährliche Krankheit gibt und deswegen diverse Vorsichtsmaßnahmen nicht mehr ernst nehmen, können doch dann dadurch wieder mehr Infektionen entstehen, die schlussendlich wieder zu Mehrbelastung beim Klinikpersonal führen. Wieso hört man nichts vom intensivmedizinischen Klinikpersonal?

Mila: Doch, schon am Anfang wurde sogar in den zentralen Nachrichten, ZDF, ARD vieles gebracht. Es wurden auch Filme aus den Intensivabteilungen in Italien gezeigt. Wobei das war die harmloseste Variante. Wenn man danach sucht im Internet, findet man auch die kritischen Fälle. Es ist nicht so, dass man da nichts gemacht hat. Man hat das einmal gemacht und kann ja nicht ständig hinterher sein. Ich hatte auch Tage, wo ich zwischen zwei Welten lebte, wo ich sah, dass die Krankheit wirklich ernst ist und die Leute sterben und andererseits sitzen 100 Leute im Park und spielen irgendwas. Das ist dann so unverständlich.

Konstantin: Was ist Deiner Ansicht nach das beste an Vorsichtsmaßnahmen? Was kann man machen, um diese Krankheit nicht zu bekommen? Immunsystem stärken wird erzählt, Maske, Abstand halten, sich zuhause einschließen

Mila: Man kann nicht die Menschheit alleine zuhause einschließen. Das bringt andere Risiken mit sich. Es ist am wichtigsten für die älteren Leute (ab 70), die auch Vorerkrankungen haben, dass sie große Vorsicht wahren. Ich denke, dass die Zahlen an Leuten, die infiziert sind und keine Symptome zeigen und keine Symptome hatten viel größer sind, als man das darstellt. Wahrscheinlich haben es viel mehr durchgemacht.

Konstantin: Wie lange ist die Zeitspanne, nach einer eigenen Infektion, auch wenn man keine Symptome hat, dass man es nicht mehr weiter geben kann?

Mila: 14 Tage. Deswegen stehen auch Kollegen und Patienten, die CoVid hatten und keine Symptome mehr zeigen, 14 Tage unter Quarantäne und dürfen keinen Kontakt zu anderen Leuten haben.

Konstantin: Ist es günstig, das Immunsystem vorher zu trainieren? Da gibt es Aussagen, die behaupten, ein trainiertes Immunsystem ist besonders günstig. Andere sagen, ein besonders starkes Immunsystem kann überreagieren.

Mila: Davon halte ich nichts. Für eine normale Krankheit ist es sicher eine gute Idee das Immunsystem zu stärken, aber man weiß ja nicht, warum bei manchen Leuten dieser Verlauf so gravierend ist und bei manchen nicht.

Konstantin: Es gibt also keinen gemeinsamen Nenner, es waren alle mal Raucher oder so, …?

Mila: Nein, so weit mein letzter Stand war, ist noch nicht klar, warum manche Menschen so reagieren und andere so. Es könnte aber sein, das sich da etwas anderes entwickelt hat. Wie gesagt, ich habe nicht die aktuellen Daten.

Konstantin: Wie ist Deine Einschätzung der Entwicklung der nächsten Wochen, Monate Jahre?

Mila: Also ich hoffe, daß es nach den Sommerferien relativ normal wieder weiter geht.

Konstantin: Das die ganzen Maßnahmen, Lockdown, Maskenpflicht und so weiter wieder zurück genommen werden?

Mila: Das hoffe ich. Meine letzte Nachricht dazu ist, das der Virus bis 24 Grad aktiv bleibt, wenn es jetzt in den Sommermonaten vielleicht etwas wärmer oder heißer wird, dass es sich da weniger verbreitet.

Konstantin: Oder quasi komplett zum Erliegen kommt? Was ist dann mit Urlaubsreisen in Länder, in denen es womöglich etwas kühler ist und es sich von dort wieder einschleppt?

Mila: Das weiß ich nicht. Das ist ja auch so eine Sache mit Leuten, die die Krankheit durchgemacht haben, dass sie es doch nochmal bekommen können.

Konstantin: Ach so? Das heißt, auch wenn man die Infektion bekommen hatte, auch wenn man gesund geblieben ist, man hat die Antikörper, es wurde getestet, man hatte es gehabt, gilt es noch nicht als sicher, daß man später keinen schweren Verlauf bekommen kann …?

Mila: … oder das man sich nochmals infiziert. Ich weiß jetzt nicht den neuesten Stand, aber ich habe über Fälle gelesen, die sich zum zweiten Mal infiziert haben.

Konstantin: Gibt es sonst noch was, was Du als wichtig empfindest, was Du sagen willst zu dem Themenkomplex?

Mila: Die Erkrankung gibt es. Wir waren gut vorbereitet. Wir haben alle Maßnahmen getroffen. Ich finde auch, das insgesamt alle Maßnahmen, die getroffen worden sind, heißt es Maskenpflicht, heißt es die Kindergartenschleißung, Schulenschließung – ich empfinde das als richtig. Wir kamen nie zu Engpässen an Kapazitäten, aber wenn diese Maßnahmen nicht getroffen worden wären, dann hätte die Ausbreitung ganz andere Zahlen erreicht mit ganz anderen Auswirkungen.

Konstantin: Ich danke Dir für Deinen Einsatz für die Kranken und für die Bereitschaft ein Interview zu geben!

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Ergänzende Informationen zum Corona-Virus SARS-CoV-2 und die Atemwegserkrankung CoVid-19
finden sich im Handbuch von Frank McCormack.
Kostenloser Download auf dieser Seite: www.waldgartendorf.de/wegweiser/

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