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Samstag 1. August 2020

Selbstversorgungsgrad in Deutschland

Auf der Webseite der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gibt es eine interessante Infografik zum Selbstversorgungsgrad:

Quelle: https://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/BZL/Informationsgrafiken/Selbstversorgungsgrad.pdf

Textzitat zur Infografik (vom 24.3.2020):

Was vielen bis vor kurzem noch eine Selbstverständlichkeit zu sein schien, rückt angesichts der Coronakrise und der Berichte über Hamsterkäufe wieder in den Blickpunkt: die ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln. Sie ist in Deutschland gesichert. Die Lebensmittellieferketten sind intakt und funktionieren weiterhin auch grenzüberschreitend. Die deutsche Landwirtschaft produziert genug, um die Bevölkerung ernähren zu können. Gradmesser dafür ist der Selbstversorgungsgrad. Aktuelle Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) zeigen, dass in Deutschland deutlich mehr Fleisch, Milch, Zucker und Kartoffeln erzeugt werden als wir für den Eigenbedarf benötigen. Bei Obst, Gemüse und Honig besteht hingegen Importbedarf.

Mich hat überrascht wie niedrig die Angaben sind für Gemüse, Obst und Honig.

2 comments to Selbstversorgungsgrad in Deutschland

  • Avatar Chris

    …wenn man sich mal anschaut, auch im Bio-Laden, woher unser Obst und Gemüse kommt, dann sieht man, daß viel aus dem Ausland kommt.
    Aus Deutschland kommt regelmäßig nur Kohl.
    Meist auch Kartoffeln und Zwiebeln. Aber Möhren, Kohlrabi, Tomaten kommt nur kurzzeitig saisonal aus Deutschland.

  • Avatar Philipp Amadeus Gräbnitz

    Mit ackerbaum(.de) wird’s bald möglich die niedrigen Säulen auch zu erhöhen 🙂

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