Fragen an Konstantin

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Samstag 17. Oktober 2020

Die drei heiligen Farben: Schwarz, Weiß, Rot

VOR dem Weiterlesen ist der Hinweis für Allergiker zu lesen, erstmals veröffentlicht am 23. Juli 2017:
http://www.konstantin-kirsch.de/2017/07/hinweis-fuer-allergiker.html

Meine Beiträge können Spuren enthalten von: links, rechts, weiblich, männlich, arm, reich, schwarz, weiß, hell, dunkel, dumm, schlau, Nord, Ost, Süd, West, Mitte, Oben, Unten, legal, illegal, korrekt, unkorrekt, geistig, materiell, esoterisch, pragmatisch, geben, nehmen, Fakten, Visionen, Gedanken, Möglichkeiten, Ideen, Spiel, Spaß, Freude, Glück, Arroganz, Dogmatismus, Ironie, Nachhaltigkeit, Kurzsichtigkeit, Sarkasmus, Zynismus, Hass, Humor, Liebe, Biss, logisch, unlogisch, abgehoben, angepasst, tiefsinnig, oberflächlich, gefühlsbetont, herzlich, kopflastig, kalt, heiß

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Vor ein paar Wochen gab es mehrere Bemühungen die schwarz-weiß-rote Flagge des norddeutschen Bundes / des Kaiserreiches zu verbieten. Beispielsweise die Stadt Bremen hatte sich diesbezüglich hervorgetan und versucht diese historische Flagge zu verbieten mit dem Versuch sie gleichzusetzen mit dem Nationalsozialismus, was selbstverständlich völlig falsch ist.

Laut mehreren Presseberichten sei dieser Verbotsversuch nun vorgestern vom Verwaltungsgericht Bremen gekippt worden. Da ich juristischer Laie bin kann ich den Wortlaut des Gerichtes nicht im Detail bewerten. Jedoch kann ich (wohl im Unterschied zu den Journalisten) die Webseite des Verwaltungsgerichtes finden sowie die Datei der Entscheidung und beides hier in den Text einfügen:
https://www.verwaltungsgericht.bremen.de/entscheidungen/detail.php?gsid=bremen73.c.21415.de&asl=bremen73.c.13039.de
https://www.verwaltungsgericht.bremen.de/sixcms/media.php/13/20_2212_V_5.pdf

Die Entscheidungsbegründung findet man grob ab Seite 9 der PDF Datei. Besonders aufgefallen in der Begründung sind mir diese drei Sätze:

Die Meinungsfreiheit ist für die freiheitlich demokratische Grundordnung des Grundgesetzes schlechthin konstituierend. Es gilt die Vermutung zugunsten freier Rede in öffentlichen Angelegenheiten. Die Bürger sind grundsätzlich auch frei, grundlegende Wertungen der Verfassung in Frage zu stellen oder die Änderung tragender Prinzipien zu fordern.

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Laut diesem Pressebericht (gefunden über google):
https://www.compact-online.de/bremen-gericht-kippt-reichsfahnen-verbot
hatte die NPD geklagt.

Zur Klarstellung für Allergiker: Ich habe nichts mit der NPD und auch nichts mit Compact zu tun.

Mich bewegt etwas gänzlich anderes:

Ich staune wenn Linksextreme von Vielfalt und Diversität reden und ausschließlich eine Einheitsmeinung einfordern.
Ich staune wenn Linksextreme angeblich gegen Faschismus seien und selbst faschistische Methoden anwenden.
Ich staune wenn Linksextreme sich stören an Ausgrenzung und sie selber Leute ausgrenzen.
Ich staune wenn Linksextreme von Toleranz reden und sich selber intolerant verhalten.

Und ich staune insbesondere wenn Linksextreme vorgeben gegen Antisemitismus zu sein, diese Linksextremen sich nicht scheuen harmlose sowie friedliebende Buchleser (z.B. der Anastasia-Bücher) als rechtsextrem und antisemitisch zu verleumden und diese Linksextremen selber gleichzeitig den Import von Antisemitismus unterstützen: https://www.wochenblick.at/schriftstellerin-klagt-an-migranten-vertreiben-juden-aus-malmoe/

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Dieser Vorspann ist mir jetzt nur wichtig wegen den Linksextremen (z.B. Journalisten) damit die nicht wieder ausrasten und mich als böse darstellen. Und wenn jene linken Hetzer meinen jeder, der an Gott glaubt und noch dazu an Naturgesetze, sei ein „Rechter“, dann kann ich ganz klar bestätigen, das ich unter dieser Definition als „Rechter“ zu gelten habe.

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Genau genommen ist mir die Politik egal WENN sie denn die Natur und den Schöpfer achtet und die Menschen glücklich und gesund sind. Die gegenwärtige Politik in Deutschland bietet dies meiner Beobachtung nach leider nicht. Welcher Weg nun zu den genannten Werten führt lasse ich für mich offen. Ob nun ein Kaiserreich (wie manche es wünschen) uns wirklich weiterbringt kann ich nicht einschätzen. Ich habe keine Erfahrung mit dieser Herrschaftsform.

Meiner Einschätzung nach kann ich auf jeden Fall jegliche Variation von Sozialismus (und Kommunismus) ausschließen. Diese Strukturen erachte ich als lebensfeindlich. Siehe dazu auch: http://www.konstantin-kirsch.de/2019/02/der-todestrieb-des-sozialismus.html

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Meine nun folgende Behandlung der drei Farben schwarz weiß rot veröffentliche ich nur weil ich bisher in sämtlichen Berichten eine tiefgehende Beschäftigung mit den Bedeutungen dieser heiligen Farben vermisse.

Nun mache ich einen heftigen Schritt, weg von der Politik hin zur Mystik und zitiere aus dem Buch:

Die alte Göttin und ihre Pflanzen. Wie wir durch Märchen zu unserer Urspiritualität finden
Autor: Wolf-Dieter Storl, 2014, Kailash Verlag, München

Seite 77f:
Die Farben der Göttin

In dem Märchen von Wassilissa erfahren wir, dass Tag und Nacht und die Sonne — der weiße, der schwarze und der rote Reiter —Diener der verborgenen Göttin, der Baba Jaga sind. Die Farben, Weiß, Rot und Schwarz, sind und waren schon immer die Farben dieser dreifaltigen Göttin.
Weiß ist die Farbe der jungfräulichen, lichtbringenden Göttin, die im Frühling erscheint und nach dem Winter das Leben erneuert. Die Kelten nannten sie Brigantia (irisch: Brigid). Die lichthafte Birke ist ihr Baum. Diese weiße Göttin verwandelt sich in die rote Göttin der Reife, des fruchtbaren Lebensbluts und der feurigen Lebensglut, die die Lebensmitte des Menschen, wie auch die Jahresmitte im Sommer ausmacht. Und dann verwandelt sie sich abermals. Sie wird zur schwarzen Alten, zur Herrin der dunklen Jahreshälfte, des Alters und des Todes. Trotz dieser Erscheinungen ist sie ein und dieselbe Göttin.
In der hinduistischen Kultur wird diese dreifaltige Göttin noch immer verehrt und angebetet. Saraswati ist die weiße Göttin mit dem Schwan. Ihr Fest findet im Februar statt. Wie die keltische Brigantia ist sie es, die alles in Fluss und Bewegung bringt; sie schenkt den Barden, Sängern und Dichtern den Fluss der Inspiration. Sie ist die Shakti (Energie) des Schöpfergottes Brahma: Was er in seiner Meditation aus der Tiefe hervorbringt, benennt sie und fixiert es damit im Dasein. Anders gesagt, sie ist das schöpferische Wort, das am Anfang der Dinge steht. Wie der Birgid ist auch ihr die Birke (Sanskrit: bhurja) geweiht; die heiligen Veden wurden übrigens zuerst auf weißer Birkenrinde geschrieben.
Die rotgekleidete Göttin Lakshmi (verwandt mit dem indogermanischen Wort laksha für lachsrot), die Göttin des Glücks und Wohlstands, ist die Gefährtin Vishnus, des Weltenerhalters. Ihr Symbol ist die rote Lotosblüte.
Kali (Sanskrit: kalah für tief schwarz) ist die schwarze, schreckenerregende Göttin, die Shakti Shivas, des Zerstörers. Sie zerstört alles Gewordene und treibt es in den Untergang. Die Hindus verehren Kali, da sie auch Trug, Illusion und Wahn beseitigt. Die indische Philosophie spricht von drei Grundeigenschaften (Sanskrit: Guna) des Universums. Es sind die drei Qualitäten der Großen Göttin: Sattva, das Reine, Ruhige und Feine, dessen Farbe Weiß ist; Rajas, das Prinzip der Aktivität und Leidenschaft, dessen Farbe Rot ist; und Tamas, die Eigenschaft der Trägheit, Interesselosigkeit und Dummheit, deren Farbe Schwarz ist. Bei gütigen, weisen Brahmanen herrscht Sattva vor, bei den kämpferischen Kriegern Rajas und bei den Knechten Tamas.

Seite 79f:
Weiß, Rot und Schwarz

Weiß, Rot und Schwarz sind auch die Urfarben des Lebens und seiner Verwandlungen. Weiß ist der männliche Samen, der den weiblichen Schoß befruchtet; weiß ist die Milch der Mutterbrust, die das Neugeborene labt; weiß ist der Schnee, der frische, jungfräuliche Stoff, der sanft, Gänsedaunen gleich, aus dem Holle-Reich fallt.

Rot ist das Blut, das unser Leben trägt — verliert man viel Blut, dann stirbt man. Rot ist das Menstruationsblut, das die Fruchtbarkeit der Frauen anzeigt. Rot ist die Glut in der Feuerstelle, die Mitte, um die sich die Gemeinschaft sammelt. Rot ist der reife, süße Apfel. Mit rotem Blut oder Ocker (Rötel, Eisenoxidrot), das hier und da natürlich in der Erde vorkommt, wurde schon zur Zeit der Neandertaler gezaubert. Ja, das Wort Zauber geht auf das germanische Wort taubram (altnordisch: taufr) zurück und bedeutet Rötel. Damit wurden die in Buchenstäbe geritzten Runen gerötet, um sie lebendig zu machen. Ein Zauberer ist also jemand, der mit roter Farbe hantiert. Schwarz, die dritte Farbe im Bund, bedeutet Ruß, erloschenes Feuer und verbrannte Erde; dunkel (und stinkend) ist der Kot und das Verwesende.
Die Höhlengemälde der Jäger und Sammlerinnen der Altsteinzeit, auch die Höhlen- und Felszeichnungen der Indianer, Aborigines und anderer Naturvölker bestehen vor allem aus diesen drei Farben. Mit Kreide wird weiß gemalt, mit Ocker rot (auch orange, gelb oder braun) und mit Ruß schwarz. Die oft kaum zugänglichen Höhlen, deren Wände vor allem mit Tiergestalten (Jagdwild) bemalt waren, wurden als Gebärmutter der Großen Göttin, der Holle, betrachtet. Die Bisons, Wildpferde, Bären, Hirsche und andere dargestellte Tiere, die in den Farben der Göttin gemalt wurden, sollten in diesem Schoß heranreifen, dann in die Welt geschickt und den Jägern zur Jagd freigegeben werden.

Danach folgen in dem Buch mehrere Beispiele aus dem Märchenreich in denen die drei heiligen Farben vorkommen:

  • Schneewitchen
  • Der Glück bringende Storch
  • Der göttliche Schwan
  • Schwanenjungfrau
  • Vom Sonnenkind zum Marienkäfer

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Weitere Zitate zu den drei heiligen Farben fand ich im Buch:
Macht Geschichte Sinn von Ursula Seghezzi
van Eck Verlag, 2011

Seite 182

Die Urmutter im Gewand der vier Jahreszeiten

Als Dreigestaltige war die Urmutter Göttin auch die Schöpferin der vier Jahreszeiten und bewirkte die jahreszeitlichen Veränderung: Geburt (weiß — Frühling), Wachstum (rot — Sommer), Vergehen und Wiedergeburt (schwarz — Herbst und Winter). Das Christentum übernahm diese göttliche Dreigestalt im Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Es koppelte ihre Erscheinungsformen aber von den Erscheinungsformen der Natur ab. Im Kapitel über die Natur und ihre Jahreszeitenqualitäten haben wir die folgenden Grundqualitäten des Seins herausgearbeitet: Formwerdung und Kraftentfaltung im Frühling, Vielfalt und Verausgabung im Sommer, Sammeln der Essenz und Sterben im Herbst und Ruhe und Verinnerlichung im Winter. Wenn die Eingeborenen wirklich nach dem Zyklus der Natur gelebt und ihn gefeiert haben, dann müssten diese Qualitäten in den mitteleuropäischen Mythen, in denen unsere Vorfahren die Urmutter-Göttin in menschliche Bilder gefasst haben, wieder auftauchen.

Der Frühling – die weiße Holle

Wenn die Knospen sprießen und die Schneeglöckchen zu läuten beginnen, dann steigt die alte Holle verjüngt aus der Tiefe empor. Überall tritt das neue Leben hervor. Wenn wir uns vorstellen, wie unsere Vorfahren unter härtesten Bedingungen die Winterzeit mit ihren wenigen Vorräten überstehen mussten, können wir nachfühlen, mit welcher Sehnsucht sie den Frühling und damit das neue Leben erwarteten. In jeder neuen Pflanze, die aus dem Boden emporwuchs, erkannten sie die verjüngte Urmutter-Göttin selber. In den letzten weißen Schneeflecken auf den Berghängen sahen die Menschen das Leinengewand der Göttin, das sie während der Winterszeit gesponnen hatte und jetzt zum Trocknen und Bleichen auf die Wiesen legte.

Seite 185

Der Sommer — die Hoch-Zeit der roten Holda

Wenn der Sommer ins Land zieht, verwandelt sich die Urmutter-Göttin in ihren roten Aspekt: Sie wird zur Liebenden und hält, wenn das Land in voller Blüte und Pracht steht, Hochzeit mit ihrer Schöpfung. Der Begriff Hochzeit ist jedoch verwirrend, weil heute Hochzeit als Eintrittsritual in die monogame Ehe gebräuchlich ist. Im matriarchalen Sinn meinte Hochzeit aber nicht das Ritual der Eheschließung, sondern den Vollzug des Geschlechtsaktes als Vereinigung zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen. Um diesen Unterschied klar zu machen, werde ich diesen matriarchalen kultischen Akt nicht Hochzeit, sondern Hoch-Zeit nennen. Damit ist auch die naturmythische Dimension eingeschlossen: Die kultische Hoch-Zeit als Ritual finden wir am 1. Mai und zur Sommersonnwende, wenn die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und die gesamte Natur in der hohen Zeit erblüht. Die sommerliche Potenz der Schöpfung wird im matriarchalen Kult als junger Mann personifiziert, dessen bekannteste Namen in Mitteleuropa Meister Eckhart, Berthold oder der Tannhäuser sind. Tannhäuser heißt wohl so viel wie «der im Tannenwald Hausende» und verkörpert die Natur im Sommer, also die grüne Lebenskraft der Schöpfung schlechthin.

Seite 194

Der Herbst — die Fahrt der Hel

Die Naturgöttin verwandelt sich im Herbst von der roten Liebensgöttin in die schwarze, unbestechliche Göttin der Unterwelt. Einer der überlieferten Namen der Göttin der «an-deren Welt» ist Hel, die keltische und germanische Variante der Frau Holle. Das Sterben der Natur im Herbst wird in der Mythologie in unterschiedlichen Bildern beschrieben — als Unterweltfahrt der (roten) Göttin oder als ihr Auftreten als die (schwarze) Schnitterin am Himmel und auf Erden.

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Nun finde ich es passend das es heißt: „Die Urmutter im Gewand der vier Jahreszeiten“. Allerdings wird versucht die erlebbaren VIER Jahreszeiten mit DREI Farben zu symbolisieren. Herbst und Winter soll ein und der selben Farbe (schwarz) zugeordnet sein. Ich finde da fehlt eine Farbe für den Herbst. Und tatsächlich fand ich ein Zitat über die Farbe des Herbstes in diesem Buch:

Kompass des Lebens von Ursula Seghezzi
van Eck Verlag, 2012

Zitat von Seite 118

Der Herbst ist in unserem Modell dem Element Wasser und der Farbe Blau zugeordnet. Mit diesem Herbst-Wasser ist nicht die Qualität des stehenden Gewässers gemeint, sondern des Nach-unten-Fließens. Das Wasser folgt in seiner Bewegung der Schwerkraft. Es lässt sich in die Tiefe der Erde hineinfallen. Es bewegt sich nicht von selbst, sondern es lässt zu, dass es bewegt wird. Wir finden diese herabsinkende Qualität in Mitteleuropa besonders in den herbstlichen Nieselregen, die in Österreich auch „Schnürlregen“ genannt werden. Wie in Schnüren strömt der Regen, irgendwie sanft und ruhig, aber doch stetig, vorn Himmel zur Erde. Er nimmt in seine Bewegung alles mit, was inzwischen lose geworden ist. Die Blätter fallen zu Boden, sie lösen sich auf. Was vorher feste Form war, zerfällt. Sand und Schlacken werden weggespült.

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Somit kommen wir von den Farben
Schwarz-Weiß-Rot
zu:
Schwarz-Weiß-Rot-Blau

Zurück zu den eingangs angesprochenen Flaggen: Dort ist eine Reihe an farbigen Balken üblich. Diese werden entsprechend unserer linearen Leseweise entweder von links nach rechts oder von oben nach unten gelesen (Flagge Frankreichs: drei vertikale Balken gleicher Breite in Blau, Weiß und Rot / Flagge Russlands drei gleich große horizontale Streifen in den Farben Weiß-Blau-Rot).

In linearer Sichtweise ist nach der Abfolge der Farbenreihe die Geschichte vorbei. In der lebendigen Natur ist es anders: Dort kommt nach dem Ende des einen Jahres der Anfang eines neuen Jahres. Daher ist die naturkonforme Darstellung der Jahreszeiten mit den vier heiligen Farben ein vierfarbiger Kreis genau so wie auf dem Titelbild des Buches „Kompass des Lebens“ dargestellt:

Ich wüsste jetzt keine Flagge, die dieses kreisrunde vierfarbige Muster in Schwarz-Weiß-Rot-Blau beinhaltet, vielleicht muss diese erst noch erfunden werden. Allerdings wäre die berechtigte Frage: Braucht es wirklich Flaggen?

 

1 comment to Die drei heiligen Farben: Schwarz, Weiß, Rot

  • Avatar Maja

    Lieber Konstantin, Flaggen braucht es nicht aber Symbole und Zeichen. Die Entstehungsgeschicht der Fahne/Flagge zeigt eine Entwicklungaus den Symbolen der Herrschaftshäuser, die auf die dazu gehörigen Territorien übertragen wurden. Also zur Erkennung der machtausübenden Herrschaft. Erst später als Symbol für einen Nationalstaat.

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