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Dienstag 6. Oktober 2020

Woher kommt nun die nicht vorhandene Übersterblichkeit?

Ganz aktuell kam in der ARD eine interessante Filmsequenz mit folgendem Bild:

Die hellgrüne Linie ist die durchschnittliche Anzahl an Sterbefällen pro Woche in Deutschland der Jahre 2016 bis 2019. Die Gelbe Linie ist die entsprechende Anzahl des aktuellen Jahres 2020 und die ganz unten laufende Linie sind die als Corona-Toten bezeichneten Sterbefälle. Im April gab es eine kurzzeitige Übersterblichkeit in Zusammenhang mit 1736 Corona-Toten. Im August gab es noch mal einen kleinen Anstieg der jedoch der Sommerhitze zugeordnet wird und nicht Corona, es ist auch auf der unteren Linie kein Anstieg zu sehen.

Hier der Filmausschnitt:

In anderen Ländern mag die Situation grundlegend anders sein als in Deutschland. Hierzulande ist jedoch offensichtlich, daß ab Mai keine Übersterblichkeit vorliegt. Liegt das nun AN den Maßnahmen der Regierung oder ist dies so TROTZ den Maßnahmen der Regierung oder hat beides gar keine Beziehung zueinander?

Oder in anderen Worten gesagt: Was war zuerst, Huhn oder Ei?
Gibt es eine Kausalität oder ist es nur eine Korrelation?

Wenn ich beobachte wie lax viele Menschen mit dem Thema Mund-Nasenschutz (Maske genannt) umgehen, dann kann das nicht viel nützen. Ich sehe bei jedem Einkauf praktisch nur Menschen, die nicht sachgerecht damit umgehen. Mal ist nur der Mund bedeckt, mal hängt sie an einem Ohr, mal wird sie unter dem Kinn getragen, die Masken werden auf der Atemfläche berührt, gefaltet, in die Hosentaschen gesteckt usw. Ich würde wetten, das bei 90% der benutzten Masken eine deutliche Verkeimung mit allem Möglichen vorliegt. Mir scheint es eher so, das viele Menschen TROTZ den Masken noch einigermaßen gesund sind.

Dann beobachte ich Nachrichten mit Bildern von Black-Lives-Matter-Demos mit zig tausenden Menschen ohne Abstand und ohne Masken und andere Ereignisse und die Regierung findet das ok und erklärt sich selbst als immun und das Quarantänemaßnahmen für die Politiker nicht gelten … Und trotz all dem gibt es keine besonderen Mengen an Sterbefällen.

Nicht das ich viele Sterbefälle wünschte um ein Argument zu haben, das da ein gefährliches Virus unterwegs ist.
Ich will weder beweisen das Gefahr besteht noch das dies nicht so ist. Ich beobachte nur und bekomme den Eindruck das da einiges nicht zusammen passt. Meiner laienhaften Einschätzung nach hat vielleicht die Absage von Konzerten und anderen Großveranstaltungen viel gebracht, aber die Maskenpflicht und andere Gängeleien bis hin zu Besuchsverbot durch Verwandte bei Sterbenden kann ich nur als bösartig und unmenschlich bezeichnen ohne jeglichen Nutzen für die Allgemeinheit.

Auf mich wirkt es eher so als ob viele sogenannt Regierenden am Kelch der Macht gekostet haben und nun süchtig darauf geworden sind.

Ich zitiere in diesem Zusammenhang aus unserem Waldgartendorf-Leitbild:

Man kann sich mächtig fühlen beim Bedienen von Maschinen. Es ist, als ob man ein Heer an Sklaven diktiert. Man dirigiert und die Arbeit wird getan. Ähnliche Machtgefühle können entstehen, wenn man mehr Geld hat als andere. Dann kann man Menschen für sich arbeiten lassen.
Aber, wenn das Öl teurer wird oder ausgeht, wenn das Geld verfällt? Dann spürt man plötzlich die eigene Ohnmacht! Innere Ohnmacht, die Trennung von Gott, von der Macht der Schöpfung, ist die Ursache der Sehnsucht nach Macht.

Die wirkliche Lösung des Dilemmas kann daher nur geschehen, wenn auch die Regierenden wieder den Weg zurück zur Schöpfung, zurück in den Garten Eden finden.

Dafür stehen die Anastasia-Bücher. Hier werden die Bücher in Interviews vorgestellt:

https://www.waldgartendorf.de/anastasia/

Sicher mag diese Lösung zu simpel erscheinen. Einige Leute (insbesondere Journalisten) waren zu feige und zu faul es mit dem Gärtnern mal zu versuchen. Leichter fiel es da die bittere Medizin verächtlich zu machen. Und trotz all dem wirkt diese Medizin! Vermutlich ist es die einzige und die nachhaltigste Medizin.

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