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Mittwoch 30. Dezember 2020

Der schlimmste Feind des Teufels …

… ist der Apostel, der die Wahrheit verteidigt und anderen Menschen das Wort der Wahrheit bringt.

so formuliert es Abbé Matthieu Salenave.

In diesen Tagen wurde mir ein Film empfohlen, in dem ein französischer katholischer Priester sich in deutlichen Worten über Masken und Maskenpflicht äußert. Ich fühle in mir das Bedürfnis, diesen Film zu kommentieren.

Der Priester Matthieu Salenave hat sogar einen Twitter Kanal, dort aber noch nichts geschrieben:
https://twitter.com/SalenaveAbbe

Zu Karfreitag 2020 hat er sich schon mal über den Lockdown angekündigte Impfungen geäußert:
Video-Link

Alleine schon die Überschrift bietet Anlass für viele Rückfragen:
– Wen meint er mit „Teufel“?
– Wen meint er mit „Apostel“?
– Was versteht er unter „Wahrheit“?

Die alte Definition von Teufel lautete: „Der Teufel ist der angstlose und der Frau zugewandte Mann!“. Darüber hinaus war der „Teufel“ auch der Bestatter sowie der Nachrichtenübermittler mit Leuchtfeuern auf Bergkuppen.
Siehe dazu meinen Blogpost von November 2018.

Sollen unter „Apostel“ nur die ersten zwölf Jünger von Jesus Christus gemeint sein, die direkt mit dem Auftrag der Verkündigung des Glaubens beauftragt wurden oder versteht Matthieu Salenave darunter alle Missionare des Glaubens? Im ersten Fall hätte der Teufel nichts zu fürchten, weil die ersten zwölf nach nunmehr grob 2000 Jahren wohl nicht mehr leben…

Un der dritte Begriff „Wahrheit“ war vor längerer Zeit womöglich nicht umstritten, aber aktuell, in der Zeit der Massen-Lügen-Medien, die selber Fake-News verbreiten und echte Wahrheiten wiederum als Fake verleumden, ist der Begriff „Wahrheit“ schwerlich zu gebrauchen ohne zusätzliche klärende Definition.

Nun zurück zu dem neuen Film von Matthieu Salenave:

Hier ein paar Zitate aus dem Film:

7:00 Der schlimmste Feind des Teufels ist der Apostel, der die Wahrheit verteidigt und anderen Menschen das Wort der Wahrheit bringt.

7:17 Die Maske ist ein mächtiges okkultes Symbol der Unterwerfung unter eine andere Ordnung als die Ordnung Gottes.

7:30 Es ist also am Eingang einer Kirche oder Kultstätte unzulässig, die Leute zum Tragen einer Maske aufzufordern.

10:58 Indem wir die Maske tragen, signalisieren wir anderen, dass wir einen neuen Platz in dieser neuen Weltordnung annehmen.

14:30 Die Person, die die Maske trägt, steht auch in direktem Zusammenhang mit der spirituellen Stärke der Maske, und ist damit Gefahren ausgesetzt.

14:50 Durch das Tragen der Maske erfährt der Träger manchmal eine psychische Veränderung, er ist wie in Trance und nimmt den spirituellen Charakter der suggestiven Effekte der Maske an.

15:17 Satan hat auch seine Rituale, und das Ritual, das alle Satanisten der Menschheit nunmehr auferlegen, ist die Maske.

16:45 Der Träger der Maske wird zum Partner des Charakters, dessen Identität er usurpiert.

17:50 Insgesamt erkennen die Menschen offensichtlich nicht die Tiefe und Tragweite dieses Putschversuchs gegen sie selbst.

21:05 Wer immer diese Maske auferlegt, macht sich über die Unterwürfigkeit der Menschen nur lustig.

22:00 Die Maske ist das stille Einverständnis zum globalistischen Humanismus unter Satans Herrschaft.

All diese Zitate bieten weitere Anlässe für Rückfragen. Einerseits meine ich zu verstehen, was Matthieu Salenave vermitteln will. Ich trage beispielsweise keine OP-Maske, weil ich mich nicht mit dem Thema „Krankenhaus, Angst vor Krankheit“ identifiziere. Statt dessen trug ich den ganzen Sommer über meinen Imkerschleier und seit November trage ich eine Weihnachtsmann-Maske (siehe Blogeintrag).

Jedoch habe ich die grundsätzliche Frage wieso ein katholischer Priester vor Okkultismus warnt, wo doch sein eigener Verein selber nicht frei ist von okkulten Symbolen und Handlungen. Man kann in dem Film beispielsweise ein Kreuz sehen. Dieses Kreuz ist ein Folterinstrument und wird gelegentlich sogar mit einem leidenden, an das Kreuz genagelten, Jesus dargestellt. Kann der Priester Okkultismus gut erkennen, weil er selber in okkulten Kreisen tätig ist?

Dazu zitiere ich aus dem Anastasia-Buch Band 7, Seite 123f:

Nehmt Jesus Christus herunter vom Kreuz

Ich möchte dieses Kapitel gleich mit einer Feststellung beginnen: Die Lehre von Jesus Christus, die asketischen Handlungen der alten russischen Kirchendiener und die Vielzahl der okkulten Rituale dürfen nicht miteinander verwechselt werden. Die beste Lehre aller Zeiten kann durch okkulte Methoden neutralisiert werden.

Wie Sie sicherlich selber verstehen, steht Jesus Christus zu solchen Methoden in keiner Beziehung.

Vielmehr bleibt er immer noch am Kreuz durch die okkulten Handlungen seiner Gegner und gleichzeitig durch unser Unverständnis.

Durch die enorme Wirkung seiner Gedankenenergie ist der Mensch fähig, verschiedene Gestalten zu erschaffen. Ich widmete absichtlich der Beschreibung dieser menschlichen Eigenschaft einige Kapitel meines Buches und hoffe, dass meine Ausführungen für Sie verständlich waren. Und nun beantworten Sie mir bitte die Frage: Wie stellen Sie sich ganz spontan die Gestalt von Jesus Christus in Ihren Gedanken vor und welche Vorstellung verbindet die anderen Menschen im Hinblick auf Jesus? Eine Umfrage zeigte, die meisten Menschen sehen in ihren Gedanken deutlich das Bild „Jesus Christus am Kreuz“.

In allen orthodoxen und katholischen Kirchen sind verschiedene Darstellungen der Kreuzigung Jesu zu sehen. Es handelt sich hier um eine okkulte Methode der Beeinflussung von gläubigen Menschen. Doch wer hat sich diese Methode ausgedacht? Hätte Jesus die Bevorzugung ausgerechnet dieser Darstellung und die Betonung seines Leidens begrüßt? Natürlich nicht!

Doch wir, ausgerechnet wir, erschaffen mit der Kraft unserer Gedanken immer wieder ein Modell des gekreuzigten Jesus. Wohlgemerkt, ein Modell des gekreuzigten, nicht des auferstandenen Jesus. Wir küssen die Darstellung der Kreuzigung und nicht die der Auferstehung. So gesehen halten wir selber unseren Jesus am Kreuz.

Diese sehr einfache okkulte Methode benutzt die Energie des kollektiven Denkens für die Erschaffung der gewünschten Gestalt.

Und unser Jesus wird so lange nicht vom Kreuz herabsteigen, bis wir die entstandene Situation klar erkennen und ihn mit unseren Gedanken von diesem Kreuz befreien. Erst wenn wir uns selbst von den okkulten Fallen befreien, wird auch unser Erlöser seine wirkliche Freiheit erlangen.

Das Kapitel ist deutlich länger, ich will nur einen Eindruck verschaffen.

Es gibt andere Bilder von Jesus, beispielsweise dieses:

Zurück zu Matthieu Salenave: Ich wertschätze seinen Mut die persönliche Wahrheit öffentlich kund zu tun, auch wenn sie einigen Mitmenschen nicht passen dürfte. Ich nehme wahr, das er auf einem guten Weg ist, er wirkt auf mich glaubwürdig und wahrhaft besorgt um seine Mitmenschen. Jedoch finde ich nicht viel was er positives, kreatives empfiehlt. Das alleinige Aufdecken von Missständen ohne Ausweg fördert womöglich eher die Depressionsneigung anstatt mit frischem Wind zu Ermuntern einen neuen Weg zu gehen.

Die Anastasia-Bücher gehen weit über das hinaus, was Matthieu Salenave sagt.
Beispielsweise findet sich in Band 6, Seite 205 das Kapitel: „Okkultismus“

Ich zitiere daraus:

In der Zeit des Okkultismus ist die Menschheit in eine irreale Welt versenkt.
[…]
Die gesamte Menschheit lebt auch heute in einer okkulten Welt.
[…]
Bald werden alle Menschen aus dem hypnotischen okkulten Schlaf aufwachen.
Sie werden in die Realität zurückkehren.
[…]
Im okkulten Jahrtausend ist die Menschheit völlig desorientiert in Bezug auf den von Gott geschaffenen Raum, und die menschlichen Seelen finden in der Dunkelheit keine Ruhe.

In den Anastasia-Büchern findet sich auch das Rezept, sich vor Okkultismus zu schützen. Beispielsweise in Band 6 Seite 219:

Ein natürliches Informationsfeld ist die normale Natur, ihr Anblick, ihr Duft und ihre Geräusche. Die Natur des Familienlandsitzes, des Ortes, an dem Flora und Fauna sich mit Liebe dem Menschen gegenüber verhalten, kann den Menschen vollkommen von okkulten Einflüssen abschotten.

 

1 comment to Der schlimmste Feind des Teufels …

  • Avatar Chris

    „Kann der Priester Okkultismus gut erkennen, weil er selber in okkulten Kreisen tätig ist?“

    …ja, kann er, genau deswegen. Und auch jeder, der sich mit Magie beschäftigt hat, sollte das können.

    In Ritualen, die ja immer wiederholt werden, wird die Energie an den Ritualgegenstand gebunden (das muß nichts Materielles sein, das kann auch eine Gottheit oder eine Idee sein), eben auch durch diese Wiederholung wird hier etwas mit Energie aufgeladen.

    Erst durch die Anastasia Bücher habe ich wirklich verstanden, wie und warum Magie funktioniert.

    Und seitdem sitze ich jeden Morgen im Garten (das tat ich früher auch schon) und bewundere die Natur, die Farben der Bäume, die Jahreszeiten, den Sonnenaufgang, den Boden unter meinen Füßen, die Vögel und Eichhörnchen.

    Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

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