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Donnerstag 9. September 2021

Anastasia: die Unlogik des elften Septembers und der Krieg in Afghanistan

Anastasia: «Der Präsident der USA, George Bush, wird mit einer seiner unüblichen Handlungen, ohne dass er das selbst versteht, sein Land vor einer furchtbaren Katastrophe retten und die Welt vor einem Krieg bewahren, der in solch verheerender Weise auf der Erde noch nie da gewesen ist.»
Diese Aussage Anastasias nach den zerstörerischen Terroranschlägen des elften September in den USA und der militärischen Operation, faktisch dem Krieg, in Afghanistan unter unmittelbarer Teilnahme der USA schien dem, was tatsächlich vorging, vollkommen zu widersprechen. Wenn ich die Informationen aus Presse und Fernsehen jedoch analysierte, kam ich immer mehr zu der Meinung: Die Ereignisse des elften September in Amerika sollten den Menschen das ernste Geheimnis lüften und großflächigere und globalere Terrorakte in verschiedenen Ländern verhindern. Sie werden jedoch nur dann verhindert, wenn dieses Geheimnis offengelegt ist. Wieder und wieder las ich die ungewöhnlichen Aussagen Anastasias.
[…]
Worin besteht aber das Geheimnis? Die Bilder mit den Folgen der Terroranschläge und über den Verlauf des Antiterrorfeldzuges wurden und werden bis heute einige Male am Tag in Reportagen gezeigt.
Das Geheimnis besteht darin, dass es entweder gar keine Gründe für die Terroranschläge gibt oder dass sie verschleiert werden und darin, dass in den Handlungen nicht der Ausführenden selbst, sondern ihrer Organisatoren, absolut keine Logik vorhanden ist.
Das Geheimnis besteht auch darin, dass die Presse nicht einmal versucht, die Ursachen des Geschehens einigermaßen tiefgreifend zu analysieren, als ob allen Massenmedien verboten wurde, diese Frage zu beleuchten.

Zitat aus: Band 6, Seite 216

Die Situation ist unlogisch. Infolgedessen kann auch das Vorgehen der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den Terrorismus uneffektiv sein, aber im großen Ganzen gefährlich. Die Logik spricht dafür, dass der Hauptorganisator des Terroranschlags nicht unter Verdacht gerät.

Zitat aus: Band 6, Seite 219

Man muss ihm [dem Präsidenten] die Möglichkeit einräumen, im eigenen Garten zu sitzen und von dort aus auf das, was im Land passiert, zu blicken und die eingehenden Informationen zu analysieren und hin und wieder irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Vielleicht würde dann auch das Volk besser leben. „Was für ein Quatsch“, denken jetzt vielleicht viele, so, wie auch ich anfangs gedacht habe. Quatsch? Und dass man einen Menschen nicht denken lässt, ist also normal? Für irgendjemanden ist es sehr vorteilhaft, wenn die Präsidenten verschiedener Länder so wenig wie möglich denken. Was geschieht mit unserem Land, wenn man unserem Präsidenten einräumt, in Ruhe nachzudenken, ihn in Ruhe lässt? Wenn man ihn wenigstens ab und zu aus dem künstlichen Informationsfeld gehen lässt?

Zitat aus: Band 6, Seite 220

Wladimir: «George Bush hat offensichtlich nicht die Pflanzenwelt auf seiner Ranch geschaffen. Aber er hat diesen Ort selbst ausgewählt. Er hatte ein liebevolles Verhältnis zu ihm und zur Natur dort, das ist an vielen Fakten ersichtlich. Die Natur reagierte auf seine Liebe. Sie antwortete ihm ebenso. Sie verteidigte ihn genauso wie die Pflanzenwelt eines Familienlandsitzes. Ist so etwas möglich, Anastasia, wenn du sie nicht selbst aufziehst und sie reagiert dennoch?»
Anastasia: «Das ist möglich. Manchmal reagiert sie, wenn der Mensch sich aufrichtig und mit Liebe zur Umgebung verhält. In diesem Fall ist es mit George Bush so geschehen.»

Zitat aus: Band 6, Seite 225

Man kann viele kluge Reden halten. Viele Lieder und Gedichte schreiben, wie der biblische König Salomon. Man kann aber auch deutlicher und überzeugender vorgehen, wie Bush es machte, und damit der Welt sagen: ‚Seht, Leute, ich bin reich, ich habe die höchste Macht über das mächtigste Land der Welt. Aber all das ist nicht die Hauptsache für das menschliche Wesen. Die menschliche Seele, das Göttliche Wesen mag etwas anderes: nicht die künstlich erschaffene Welt, sondern die natürliche, die von Gott erschaffene. Meine Ranch liegt meiner Seele näher als Gold und technokratische Errungenschaften. Und deswegen fahre ich auf die Ranch. Denkt auch ihr Menschen über eure Bestrebungen in eurem Leben nach!‘ Der amerikanische Präsident machte die beste, stärkste und überzeugendste Werbung für Familienlandsitze.

Zitat aus: Band 6, Seite 226

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