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Sonntag 12. Dezember 2021

Ronald Zürrer: philosophische Anmerkungen zur Corona Krise

Vom Eigentümer des Govinda-Verlages (Herausgeber der Anastasia-Bücher 1-5, sowie 10 und Index) habe ich per Email einen Text bekommen mit Einladung ihn zu veröffentlichen. Da mir der Text zusagt und ich dahinter stehen kann, verbreite ich ihn weiter.

http://www.konstantin-kirsch.de/wp-content/uploads/2021/12/anmerkungen-zur-corona-krise.pdf

Ein Eränzung meinerseits:

Im Schreiben stellt Ronald Zürrer dar, daß Journalisten (und andere) zwar lügen und manipulieren, sie aber genau genommen nicht die eigentlichen Täter sondern sie selber Opfer sind. Dies erinnert mich an den Fall des Lügen-Journalisten Claas Relotius, zu dem ich vor ein paar Monaten etwas schrieb:
http://www.konstantin-kirsch.de/2021/06/neuigkeiten-vom-luegen-journalisten-claas-relotius.html

 

 

1 comment to Ronald Zürrer: philosophische Anmerkungen zur Corona Krise

  • Avatar Frieder

    Da fällt mir einiges dazu ein. Zuerst ein Erlebnis als ich in S21 Auseinandersetzung in der Gruppe Ingenieure22 aktiv war, die Presse mit korrekten Informationen zu dem Projekt zu versorgen. Ein Redakteur zu einem Artikel, der dann von der Chefredaktion in einigen Punkten geändert wurde, er müsse ja auch seine Familie versorgen.

    Aber hier zwei Insider aus dem Pressebetrieb:

    Daher ist der Satz von Paul Sethe (1901–1967), konservativer Publizist, Journalist und umstrittener Mitherausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) aus den Sechzigerjahren, aktueller denn je: „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“
    [http://www.kontextwochenzeitung.de/denkbuehne/117/die-krakenarme-der-medienmultis-1260.html]

    Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.

    John Swinton, (1829 – 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times

    Das ganze Zitat, soweit überliefert:

    «Eine freie Presse gibt es im gegenwärtigen Zeitpunkt der
    Weltgeschichte nicht»
    John Swinton, der Altmeister des New Yorker Pressecorps, hielt anlässlich seiner Pensionierung die folgende Rede:
    «Eine freie Presse gibt es nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Weltgeschichte. Sie wissen das, und ich weiss es. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie es täten, wüssten Sie im voraus, dass es nie im Druck erscheinen würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrlichen Auffassungen aus der Zeitung draussen zu halten, mit der ich verbunden bin. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Saläre für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so töricht wäre, ehrliche Überzeugungen zu schreiben, wäre auf der Strasse, um sich nach einem anderen Job umzusehen. Wenn ich zulassen würde, dass meine ehrlichen Meinungen in einer Ausgabe meiner Zeitungen erscheint, ginge es keine 24 Stunden und meine Berufstätigkeit wäre vorbei. Das Geschäft des Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, rundheraus zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füssen des Mammons zu kriechen und sein Land und sein Geschlecht für sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es, und ich weiss es. Und was für eine Dummheit ist dieses Anstossen auf eine freie Presse? Wir sind die Hampelmänner, die tanzen, wenn sie an den Fäden ziehen. Unsere Fähigkeiten, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer Leute. Wir sind intellektuelle Prostituierte.»
    Ich verstehe, dass Sie essen müssen wie wir alle und deshalb Ihren Mund halten müssen.

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=883

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