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Sonntag 11. Juli 2021

Vom Nichtwissen des Nichtwissens

Seit ein paar Tagen denke ich darüber nach mal wieder etwas über die aktuelle Lage der Gesellschaft zu schreiben. Es fällt auf verschiedene Arten schwer. Einerseits tauchen täglich so viele neue Informationen auf, daß ich täglich weit mehr als 25 Stunden Zeit bräuchte um zu alledem die passenden Kommentare mit geistreichen Ergänzungen zu formulieren. Andererseits erscheinen mir immer mehr Menschen desinteressiert an Wissen, Problemlösung und Zukunftsperspektive. Da stellt sich schon die Frage: Für wen schreibe ich eigentlich?

Vordergründig schreibe ich für mich selbst. Oft kann ich beim Schreiben besser denken. Ich kann ja keinen Gedankenbrei ausquetschen, ich muss ja jede einzelne Taste absichtlich drücken, oder eben nicht drücken, damit verständliche Worte in diesem Internet-Tagebuch (Blog genannt) sichtbar werden. So dient mir das Tippen dabei die Empfindungen und ab und an auftauchendes Gedankendurcheinander zu sortieren und klar zu benennen.

Ich staune in diesen Wochen sehr viel. Immer wieder erfahre ich von Menschen, von denen ich es nie gedacht hätte, daß sie sich haben „impfen“ lassen. Nun, vor mehr als 30 Jahren hatte auch ich Impfungen bekommen inkl. Pocken, Tetantus, Polio und vieles mehr. Über viele Jahre habe ich damit zu tun gehabt die Impfnachwirkungen auszuheilen bzw. auszuleiten. Die damaligen Impfungen waren jedoch etwas grundsätzliches als die aktuell als „Impfungen“ angebotenen Behandlungen – so glaube ich es zumindest!

Ich bin ja nicht aktiv bei der Erforschung und Herstellung der damaligen und heutigen sogenannten „Impfstoffe“ beteiligt gewesen. Woher soll ich also WISSEN, was wirklich drin ist und welche Wirkungen wirklich folgen?

Ganz ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht!

Dies ist mir völlig klar.

Ich kann GLAUBEN was ich lese oder höre, aber wenn ich nicht dabei war kann ich nicht wirklich wissen.

Im Gespräch mit Mitmenschen beobachte ich häufig, daß allen möglichen Verlautbarungen von Presse, Funk und Fernsehen geglaubt wird. Ja mir scheint eine deutliche Korrelation zwischen Fernsehkonsum und Impfbereitschaft zu bestehen!

Bei Rückfragen warum sich jemand hat impfen lassen oder geimpft werden will, höre ich die erstaunlichsten (Pseudo-) Gründe:
Man will reisen dürfen; Man will das alte Leben wieder haben; Man will dazu gehören; Man macht das einfach; usw.

Keiner der Befragten kann mir wirklich erklären was in den verabreichten Mitteln wirklich drin ist, denn nie hatte ich jemanden im Gespräch der selber bei Forschung und Produktion dabei war.

Konkret: All diese Menschen WISSEN NICHT was wirklich in ihren Körper gespritzt wird und wie es wirkt.

Sie glauben einfach. Manche machen sich nicht einmal Gedanken darüber.

In anderen Worten: Es ist diesen Menschen nicht bewußt, daß sie nicht wissen.

Neben diesen „Ich-denke-nicht-und-glaube-den-Medien“-Leuten gibt es Menschen mit gänzlich anderen Aussagen, Behauptungen oder Glaubensmustern. Beispielsweise finden sich folgende Formulierungen:

– Alle Geimpften werden in wenigen Monaten sterben
– Nach der Impfung entstehen in den Gespritzten gefährliche Spike-Proteine, die auch ausgeschieden werden und Ungeimpfte gefährden.
– Kiefernnadeltee hilft angeblich gegen diese sogenannten Spike-Proteine.
– Die mRNA-Impfung verändert die Gene und macht unfruchtbar.
– Viele Geimpfte werden magnetisch, zuerst an der Einstichstelle, später auch an anderen Stellen.
– Manche Einstichstellen fangen an zu leuchten, wenn man sie mit Schwarzlicht bestrahlt.
– Es fangen auch andere Stellen an zu leuchten.
– Spannungsmessgeräte bzw. Leitungssuchgeräte zeigen im Bereich der Einstichstelle an, daß Spannung bzw. Metall vorliegt.
– Es soll in den Mitteln „Graphenoxid“ enthalten sein, teilweise in mehr als 90%.
– Pfizer-Impfstoff enthält zu 99,99% (747 ng) Graphenoxid und 0,0008% (6 ng) RNA – Graphenoxid ist ein GIFT
– durch patentierte Impfstoffe werden die Geimpften zu Genmutanten, bzw. Trans-Humanen und verlieren damit ihre Menschenrechte.
– über 5G-Technik werden die Geimpften fernsteuerbar, es können Gefühle und Gedanken ausgelesen und eingegeben werden.
– Geimpfte bekommen keine Lebensversicherung mehr und im Fall des Ablebens auch keine Auszahlung.
– und vieles mehr

Was kann man von all diesen Geschichten halten?

Schwer einzuschätzen.

Schlussendlich muss man immer GLAUBEN, entweder glaubt man den Medien (egal welchen) oder man GLAUBT erzählten Geschichten. Man kann sicherlich in Fachbüchern oder Fachartikeln nachschlagen, doch auch dort muss man GLAUBEN, das das stimmt, was drin steht.

Üblicherweise brauchen Erkenntnisse deutlich Zeit bis sie gewonnen sind und Allgemeinwissen wurden. Dies ist bei den neuartigen „Impfungen“ nicht gegeben, weil die Zeit dafür zu kurz ist.

(Sicher können auch faktisch falsche Ansichten Allgemeinwissen werden, insbesondere wenn mit gleichgeschalteter Mediengewalt eine falsche Geschichte laufend wiederholt wird. Bekanntes Beispiel ist 9/11, bzw. die Zerstörung der 3! Hochhäuser in New York im Jahr 2001. Nach allgemein anerkannten Naturgesetzen sind die 3! Einstürze unmöglich durch die 2! Flugzeuge verursacht.)

Was bleibt?

Die Panik-Warner wissen nicht, was wirklich passieren wird.
Manche von wissen jedoch, daß sie es nicht wissen.

Passendes Zitat: „Fakt ist, wir wissen nicht genau, was mit den Geimpften passiert, aber eins ist sicher: Es wird etwas passieren!“

Wobei das auch nicht viel aussagt, denn „es wird etwas passieren“ ist blabla, denn immer wird irgendwas passieren…

Die Medien- und Impfgläubigen wissen nicht, was sie sich antun.
Viele von ihnen wollen auch nicht wissen.

Und insbesondere wissen diese Leute nicht, daß sie nicht wissen.

Meine Situation:

Da ich weiß, daß ich nicht weiß was in den Pharma-Chemie-Cocktails drin ist und wie es wirkt, halte ich Abstand von „Impfungen“.
Da ich auch nicht weiß, ob und wenn ja welche Gefährdung von „Geimpften“ auf Ungespritzte stattfinden kann, halte ich auch hier Abstand.

Ich warte lieber ab und beobachte, wie sich alles weiter entwickelt.
Noch kann ich von einer realen Pandemie nichts erkennen. Beispielsweise sah ich nie einen Passanten auf dem Gehweg tot umfallen.
Sollte etwas dran sein an den Panik-Geschichten werden wohl demnächst viele „Geimpfte“ schwerst krank oder tot umfallen. Aber vielleicht passiert auch nicht so viel. Wer will das schon wissen? Ich mache weder in die eine noch die andere Richtung eine Prognose.

Was ich jedoch mache: Ich glaube an Gott und an die Schöpfung.
Und dieser Glaube lässt sich nicht mit Medienhörigkeit und Impfung vereinbaren.

Ich geh lieber mal wieder in den Wald und frag den nächst besten Baum, was er denn von der ganzen Geschichte hält. Bäume sind Problemlöser, die können nicht wegrennen, wenn das Wetter umschlägt. Bäume sind standhaft, bei Hitze und Kälte, Dürre und Regen.

*****

Nachtrag:

Zu wissen, daß man nicht weiß ist ein Auftakt.
Sich bewusst zu sein, daß man nicht weiß, was man nicht weiß, führt darüber hinaus.

Um es ertragen und noch besser genießen zu können, daß man ganz bewusst nicht weiß, was man nicht weiß, braucht es Demut, Hingabe, Urvertrauen, Liebe.

Wer Angst hat, oder sich mit Angst hat infizieren lassen, dem fällt es schwer Nicht-Wissen zu vertrauen. Dann ist man geneigt die unendlichen Möglichkeiten des Seins einzuschränken auf das was man meint wissen zu können, eher jedoch kontrollieren zu können.

Daher ist der zentrale Ansatzpunkt die Auswahl: Angst, Enge, Beklemmung – im Gegensatz zu: Freude, Weite, Freiheit.

Hilfreich ist die Ausrichtung auf Möglichkeiten. Praktisch immer gibt es weit mehr Möglichkeiten, als man zuerst gedacht hat.
Angst und Panik reduziert die Wahrnehmbarkeit von Möglichkeiten. Es schränkt das Bewusstsein ein.

Ich erinnere mich an den Spruch „Keine Panik“ im Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“.

Und ist erinnere mich an eine Passage des Buches „Der beste Networker der Welt“ von John Milton Fogg, in dem ein erfolgreicher Networker einem Neuling ein Buch schenkt. Auf dem Heimweg erinnert sich der Neuling an das Geschenk:

„Das Buch!“ dachte ich und nahm es sofort aus der Tasche. Ich zerriß das Papier, drehte die Vorderseite zu mir und las den Titel. Selbst im matten Licht der Straßenlaternen leuchtete die goldene Schrift auf dem grünen Titelblatt. Sie las sich wie folgt:

Wovon Du nicht weißt,
daß Du es nicht weißt

Voller Begeisterung schlug ich das Buch auf, um das erste Kapitel zu lesen. Nach 10 oder 12 Seiten stoppte ich, völlig überrascht. Nicht ein Wort stand in diesem Buch.

Jede Seite dieses Buches war völlig leer!

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