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Dienstag 19. Oktober 2021

Anastasia: die neue Zivilisation zeichnet sich durch ein neues Bewusstsein aus

Anastasia: «Überleg doch mal, Wladimir, warum Gott eine mannigfaltige, lebendige Welt erschaffen hat und keine Autos, Fernseher und Raketen.»
Wladimir: «Vielleicht war Er einfach nicht dazu in der Lage, und erst der Mensch von heute …»
«Gott hat alles Notwendige für den Menschen erschaffen: Dem Menschen sind verschiedene Möglichkeiten der Fortbewegung gegeben, er hat ein Vorstellungsvermögen, mit dessen Hilfe er bessere Bilder sehen kann als die auf der Mattscheibe eines modernen Fernsehers. Der Mensch kann die kosmischen Planeten auch ohne die Hilfe künstlicher Maschinen erreichen.
Gott hat dem Menschen eine Bestimmung gegeben und ein Programm für die Entwicklung des Lebens im ganzen Universum erstellt. Um Gottes Programm zu verstehen – und es nicht zu zerstören -, müssen die Menschen die Bedeutung alles Irdischen studieren.»

Gott hat den Menschen unsterblich erschaffen, der Mensch muss dafür allein drei Bedingungen erfüllen.
Erstens: einen lebendigen Raum kreieren, der den Menschen zu sich hinzieht und zu dem der Mensch hinstrebt.
Zweitens: Auf der Erde sollte mindestens ein Mensch sein, der in Liebe und Güte an dich denkt.
Drittens: Lass niemals in Gedanken zu, dass der Tod dich berühren kann, das ist sehr wichtig. Wenn man einem Einschlafenden nur den Gedanken einflößt, dass er sterben wird, und er auch selbst daran glaubt, so wird er, in Unterwerfung seiner Gedanken, auch sterben. Wenn hingegen ein nach irdischen Begriffen alter Mensch mit ausgelaugtem Körper auf seinem Sterbebett liegt, aber nicht an den Tod denkt, sondern sich sein Leben in dem von ihm geschaffenen lebendigen Raum vorstellt, so wird er auch ein neues Leben erhalten – das ist das Gesetz des Universums. Es kann nicht zulassen, dass ein lebendiger, schöpferischer Geist stirbt. […]
Die neue Zivilisation zeichnet sich durch ein neues Bewusstsein und durch neue Empfindungen der sie umgebenden Welt aus. Dieser bedeutende Neuanfang, der im heutigen Menschen geboren wird, ist mit gewöhnlichen Augen nicht wahrnehmbar, aber er wird dem gesamten Planeten mit der Bezeichnung ‚Erde‘ ein neues Gesicht verleihen. Und er wird Einfluss nehmen auf das Leben im ganzen Universum.

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 184

Montag 18. Oktober 2021

Anastasia: ein neues Leitbild

Wladimir: «Aber wenn auch die Priester Sklaven sind, wer sind dann die Sklavenhalter?»
Anastasia: «Die künstliche Welt, die von den Menschen erschaffen wurde. Und die Wächter sitzen meist im Innern der Menschen und peitschen sie dazu an, mehr Geld zu verdienen.»
«Das Ganze ergibt ja ein recht tristes, aussichtsloses Bild. In den vergangenen Jahrtausenden sind ganze Weltreiche entstanden und untergegangen, Religionen und Gesetze haben sich gewandelt, doch im Grunde hat sich nichts geändert, denn nach wie vor ist der Mensch ein Sklave. Lässt sich denn wirklich nichts tun, um diese Lage zu ändern?»
«Doch.»
«Was? Und wer könnte das tun?»
«Ein Bild.»
«Was denn für ein Bild?»
«Ein neues Leitbild, das den Menschen eine neue Weltsicht vermittelt. Überlege mal, Wladimir, die Menschen, die heute kraft ihres Geldes die Welt beherrschen, denken, nur Macht und Geld könnten dem Menschen zu Glück verhelfen. Und die meisten Menschen, die danach streben, Geld zu verdienen, sind ebenfalls davon überzeugt. Aber oft – sogar sehr oft – leiden gerade die Gewinner dieser sinnlosen Hetzjagd. Sie erreichen illusorische Höhen und empfinden die Sinnlosigkeit ihres Lebens stärker als andere.»

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 67

Montag 18. Oktober 2021

Vorteil von Waldgärten: Effizienz verschiedener Ökosysteme

Seit längerem beschäftige ich mich intensiv mit Waldgärten. Seit kurzem bieten wir in unserem OnlineShop ein neues Buch zum Thema an:

„Einen Waldgarten erschaffen“

https://www.waldgartendorf.de/shop/artikel/einen-waldgarten-erschaffen/

In diesem Buch habe ich einen prägnanten Text gefunden in dem schön dargelegt wird wieso ein Waldgarten so besonders zukunftsfähig ist. In Anbetracht steigender Preise für Diesel wird diese Art der Landwirtschaft womöglich bald die einzige Form der Lebensmittelerzeugung sein können. Und weise ist es diesen Weg zu gehen, bevor man dazu durch Not gezwungen wird.

Zitat:

„Mit der Natur statt gegen sie arbeiten
In feuchten, gemäßigten Klimazonen ist der Entwicklungshöhepunkt der Vegetation (Klimax) eine Waldlandschaft oder ein Wald. Das heißt, wenn Sie auf einem Stück Land nicht eingreifen, dann wird es mit der Zeit zu einem Wald: Die natürlichen Kräfte entwickeln die Landschaft aktiv hin zu einer Waldlandschaft. Je weiter Ihr landwirtschaftliches oder gartenbauliches System von einem Wald entfernt ist, desto mehr Energie ist zu seiner Erhaltung notwendig und desto gestörter und entfernter ist dieses System von einem über Lange Zeit nachhaltigen biologischen Zustand. Daher erfordern Felder und jährlich bewirtschaftete Flächen die meiste Energie, Weideland etwas weniger und Obstplantagen-Systeme noch weniger. Natürlicher Wald benötigt keine menschliche Energie zu seiner Erhaltung, er kümmert sich um sich selbst. Waldgärten liegen hier zwischen Plantagen und natürlichem Wald und bilden demnach ein System zur Erzeugung nützlicher Produkte mit einer der niedrigsten erforderlichen Energieaufwendungen.“

Hier noch ein Bild aus dem Buch zur Veranschaulichung:

Text und Bild zitiert aus Seite 19 des Buches: „Einen Waldgarten erschaffen“ von Martin Crawford, OLV Verlag

Sonntag 17. Oktober 2021

Anastasias Plan: die Menschheit zum Göttlichen Ursprung zurückzuführen

Anastasias Großvater: «Gott wollte Seine Schöpfung – den Menschen – als Sein Ebenbild sehen.
Und nun schau dir die heutige Menschheit an. Viele reden von Gott, sprechen über die Kraft ihrer Liebe zum Schöpfer. Dabei belügen sie sich selbst. Denn es ist unmöglich, jemanden zu lieben, ohne ihn sehen, fühlen und verstehen zu können.
Viele sagen auch: ‚Ich glaube an Gott.‘ Doch woran glauben sie genau? Glauben sie an die Existenz Gottes? Das wäre ein Zeichen für ein sehr primitives Verständnisniveau. Mit den Worten ‚Ich glaube an die Existenz Gottes‘ unterstreicht ein Mensch nur, dass er Gott weder fühlt noch versteht. Er glaubt lediglich an Seine Existenz.
[…]
Können sich auf diese Weise Geschöpfe benehmen, die Gott ähnlich sind? Was kann unseren Vater mehr schmerzen, als das Gestöhne Seiner hilflosen Kinder? Und so entstanden bei vielen Wesen im Weltall Zweifel darüber, ob Gottes Schöpfungen vollkommen sind.»
Wladimir: «Aber wer hat es geschafft, die Menschen so irrezuführen? Wie und wann ist es geschehen?»
«Es konnte nur ein Wesen mit gleicher Gedankenkraft schaffen, den Menschen vom rechten Weg abzubringen – der Mensch selbst.
Die Priester lenkten die Entwicklung der Menschen auf den Weg der Degradierung um. Sie nahmen sich fest vor, Gott ihre Fähigkeit zu beweisen, die ganze Welt zu regieren. Die Qualen und das Stöhnen der Menschen sollten Gott dazu bringen, sich auf einen Dialog mit ihnen einzulassen.
Das war ihr Plan, denn sie wussten: Gott führt keine Dialoge und greift nicht in die Schicksale der Menschen ein. Die Menschen wählen ihre Lebenswege und bestimmen dadurch ihre Schicksale selbst.
Wenn es ihnen gelingt, die Menschheit an den Rand des Abgrunds zu führen, dann wird Gott möglicherweise einen Dialog mit den Anführern und Zerstörern der menschlichen Psyche beginnen, um den bevorstehenden Absturz zu verhindern. Um Seine Schöpfungen zu retten, wird Er unter Umständen Sein Schweigen brechen.
Es vergingen Jahrtausende. Doch die Priester warteten vergeblich auf ihren Dialog mit Gott. Es geschahen auch keine neuen Wunder, mit denen Gott den Menschen zur Vernunft gebracht hätte. Endlich verstanden mein Vater und ich, welche Ursache Seinem Schweigen zu Grunde lag.
Hätte Er gehandelt und sich in die Entwicklung der Menschheit eingemischt, würde Gott die Mutmaßungen verschiedener Wesen im Weltall, der Mensch sei eine unvollkommene Schöpfung, nur bestätigen.
Noch schlimmer: Sein Eingriff würde den Glauben des Menschen an sich selbst endgültig zerstören. Der Mensch würde die Entdeckung seines göttlichen Ursprungs endgültig aufgeben und nur noch auf die Hilfe von oben warten.
[…]
Die Priester hofften, dass der Knoten kurz vor der weltweiten Katastrophe platzt. Sie dachten, die Verwirklichung ihrer Pläne wäre schon ganz nah. Doch keiner von ihnen erwartete, dass es einem einzelnen Menschen, einer jungen Frau, vergönnt war, schon nach wenigen Jahren ihre Pläne und tausendjährigen Anstrengungen zu zerstören. Keiner von ihnen war auf Anastasias Plan vorbereitet, die Menschheit zum Göttlichen Ursprung zurückzuführen.»

Zitat aus: Band 7, Seite 40

Samstag 16. Oktober 2021

Anastasia: Aber was bedeutet das – ein Bild?

Ein Bild kann die Menschen zu etwas sehr Schönem führen, es kann aber auch die Vernichtung zur Folge haben, wenn die Einheit im Inneren gestört ist.
Aber was bedeutet das – ein Bild?
Ein Bild ist ein vom menschlichen Gedanken erdachtes energetisches Wesen. Dieses kann von einem oder von mehreren Menschen geschaffen werden.

Zitat aus: Band 6, Seite 163

Ein Bild ist ein vom menschlichen Gedanken erdachtes energetisches Wesen. Dieses kann von einem oder von mehreren Menschen geschaffen werden.
[…]
Die Fähigkeit, Bilder zu schaffen, ist nur dem Menschen zu eigen.
Ein vom Menschen geschaffenes Bild kann im Raum nur leben, solange der Mensch es sich durch seinen Gedanken vorstellt. Ein Mensch oder gleich mehrere.
Je mehr Menschen das Bild mit ihren Gefühlen versorgen, desto stärker wird es.
[…]
Das von einem kollektiven menschlichen Gedanken geschaffene Bild kann eine kolossale zerstörerische oder auch schöpferische Kraft haben.

Zitat aus: Band 6, Seite 164

Freitag 15. Oktober 2021

Anastasia: Die Gedanken sind den Menschen für das Schöpferische gegeben.

Ein Familienlandsitz, auf dem eine glückliche Familie lebt, muss den Nahrungsbedarf jedes Familienmitglieds ständig decken können.
Hier dürfen nicht einmal Ansätze einer Krankheit zugelassen werden. Indem die Realität des Bildes sich ändert, wird der Blick des Menschen in jeder Minute erquickt. Das Gehör soll sich an der Vielfalt der Töne erfreuen und der Geruchssinn an den aromatisch duftenden Blüten.
Der Familienlandsitz muss ätherische Nahrung für die Seele geben, das neugeborene Kind pflegen und die Liebe auf ewig erhalten. Dabei sollen die Mitglieder der ganzen Familie keine Kräfte aufwenden, ihre Gedanken müssen frei bleiben. Die Gedanken sind den Menschen für das Schöpferische gegeben.
[…]
Die wissenschaftliche Welt ist stolz auf illusorische Dinge.
[…]
Die Welt der Wissenschaft wird nicht in der Lage sein, auch nur ein Abbild eines herrlichen Familienlandsitzes zu schaffen, schon deshalb, weil es ein Gesetz des Universums gibt. Ein Schöpfer, der von der Liebe erfüllt ist, ist stärker als alle Wissenschaften, die keine Liebe in sich tragen.

Zitat aus: Band 6, Seite 132

Donnerstag 14. Oktober 2021

Anastasia: aus lebendiger Materie etwas Schönes erschaffen

Anastasia: «Und wieso ist in deinen Augen nicht auch jemand ein Künstler, der anstatt einer Leinwand einen Hektar Land bearbeitet und daraus eine solch schöne Landschaft formt wie diese hier … oder eine noch schönere? Denn um aus lebendiger Materie etwas Schönes zu erschaffen, braucht der Schaffende nicht nur künstlerische Fantasie und einen guten Geschmack, sondern auch eine Menge Wissen über die lebendige Materie. In beiden Fällen soll das geschaffene Werk positive Emotionen hervorrufen und das Auge erfreuen. Im Gegensatz zu dem Ölgemälde aber hat das lebendige Bild eine viel weiter gefasste Funktionalität. Es reinigt die Luft, bringt wohltuenden Äther hervor und ernährt den Körper des Menschen. Das lebendige Bild wechselt ständig seine Farben, und es kann unendlich vervollkommnet werden. Außerdem ist es durch unsichtbare Fäden mit dem Kosmos verbunden. Mit anderen Worten, es ist unvergleichlich bedeutungsvoller als ein Ölgemälde, und folglich ist auch der Künstler viel größer als ein gewöhnlicher Maler.»

Zitat aus: Band 5, Seite 87

Mittwoch 13. Oktober 2021

Anastasia: Worin liegt das Geheimnis?

‹So sprich!›, hallten da die Stimmen der von ihren Sitzplätzen aufspringenden Priester durch das Gewölbe. ‹Worin liegt das Geheimnis?›
Urvater: ‹Im Ei.›
‹Im Ei? In welchem Ei? Kannst du dich nicht klarer ausdrücken?›
‹Aus einem Hühnerei schlüpft ein Huhn, aus einem Entenei eine Ente und aus einem Adlerei ein Adler. Was glaubt ihr, was ihr seid? Eben das werdet ihr hervorbringen.›
‹Ich glaube fest daran, dass ich ein großer Schöpfer bin!›, rief der Oberpriester dazwischen. ‹Erkläre uns jetzt, wie man Elementalbilder erschafft, die stärker sind als alles andere in dieser Welt!›
‹Du sprichst die Unwahrheit›, entgegnete mein Urvater. ‹Du glaubst selbst nicht, was du sagst.›
‹Woher willst denn du wissen, was ich glaube und was nicht?›
‹Ein Schöpfer wird niemals um etwas bitten. Vielmehr ist er in der Lage, selbst etwas zu geben. Deine Forderung beweist, dass du nicht an dich selbst glaubst.›

Zitat aus: Band 4, Seite 100

Dienstag 12. Oktober 2021

Anastasia: Werkzeug des Großen Schöpfers

Anastasia: «In jedes Wort habe ich eine Menge Ereignisse und viele Bilder der Freude eingegeben, und sie alle werden sich jetzt verwirklichen. Denn Gedanken und Worte sind das Hauptwerkzeug des Großen Schöpfers. Und mit diesem Werkzeug ist unter allen verkörperten Wesen nur der Mensch ausgestattet.»
Wladimir: «Wieso wird dann nicht alles Realität, was die Menschen sagen?»
«Weil bei ihnen die Verbindung zwischen Seele und Wort gerissen ist. Wenn die Seele des Sprechers leer ist und nichts hinter den Worten steht, so sind solche Worte gehaltlos, ein belangloser Klangsalat. Sie tragen dann keine formende Bedeutung mehr.»

Zitat aus: Band 2, Seite 72

Anastasia: «Wenn es einem Schauspieler gelingt, bei nur zehn Prozent der gesprochenen Worte deren unsichtbare Formen hervorzubringen, hat er die Aufmerksamkeit des Publikums gewonnen. Und wenn er das Gleiche bei der Hälfte der Worte schafft, wird man ihn für genial halten. Denn er kommuniziert mit den Zuschauern unmittelbar von Seele zu Seele. Die Leute werden weinen oder lachen und im Herzen all das fühlen, was ihnen der Schauspieler vermitteln will. Das ist es, was ich mit dem ‹Werkzeug des Großen Schöpfers› meinte.»

Zitat aus: Band 2, Seite 73

Montag 11. Oktober 2021

Anastasia: Gott ist Geist, kosmisches Bewusstsein

Anastasia: «Gott ist Geist, kosmisches Bewusstsein. Er stellt aber nicht eine einheitliche Substanz dar. Eine Hälfte von Ihm befindet sich im immateriellen Bereich des Universums. Das ist das Gesamtspektrum aller Energien. Die zweite Hälfte von Ihm ist auf der Erde aufgeteilt und ist auch in jedem Menschen präsent. […]
Die Menschen werden verstehen, dass die technokratische Entwicklung zum Untergang führt, und man wird sich an den Ursprung wenden.»
Wladimir: «Willst du damit sagen, alle unsere Wissenschaftler seien nicht recht bei Trost und führen uns in den Ruin?»
«Ich will damit sagen, dass sie durch ihre Arbeit den Vorgang beschleunigen und damit auch zur Bewusstwerdung der Fehlentwicklung beitragen.»
«Und was ist mit all den Maschinen und Häusern, die wir bauen? Ist das etwa alles umsonst?»
«Allerdings. […] Was ist denn schon ein Fernseher? Ein Gerät, mit dessen Hilfe man Menschen mit fast völlig verkümmerter Einbildungskraft ein paar wenige Informationen, Bilder und Themen darbietet. Mit meiner Imagination kann ich beliebige Bilder und die unglaublichsten Situationen und Geschichten kreieren. Außerdem kann ich in ihnen teilnehmen und sie beeinflussen.»

Zitat aus: Band 1, Seite 59