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Montag 17. Januar 2022

Anastasia: die Sprache Gottes

Nikolaj Fjodorowitsch: «Wie ein flammendes Licht sind die Worte Gottes in mich eingefahren, die Anastasia überbracht hat. Sie, Wladimir, haben diese Worte aufgezeichnet, und ich erinnere mich noch, wie Gott von Adam gefragt wurde: ‹Wo ist die Grenze des Universums? Was werde ich tun, wenn ich sie erreiche, wenn ich alles mit mir ausfülle und ich all meine Gedanken verwirklicht habe?›
Und Gott hat Seinem Sohn, hat uns allen wie folgt geantwortet: ‹Mein Sohn, das Universum selbst hat sich aus Gedanken entfaltet. Aus den Gedanken ist zunächst ein Traum hervorgegangen, der in Form der materiellen Manifestation teilweise sichtbar ist. Wenn du an das Ende von allem gelangst, wird dein Geist das Tor zu einem neuen Anfang und einer Fortsetzung aufstoßen. Gleichsam aus dem Nichts wird eine neue Verkörperung deiner selbst stattfinden, die dein Trachten, deine Seele und deinen Traum reflektiert. Mein Sohn, du bist unendlich, denn du existierst in deinen eigenen Traumschöpfungen ewig fort.›
Was für eine wundervolle, tief-philosophische, treffende und lakonische Antwort! Sie enthält mehr als alle philosophischen Aussagen der Weltliteratur. Auf den Regalen meiner Bibliothek sehen Sie so viele Bücher, Wladimir, doch was mir fehlt, ist das Hauptbuch, das Buch, dessen Lektüre wertvoller ist als die aller gedruckten philosophischen Werke zusammengenommen. Viele Menschen sehen dieses Buch, doch nicht jedem ist es gegeben, auch darin lesen zu können. Die Sprache dieses Buches lässt sich nicht erlernen, nur erfühlen.»
Wladimir: «Was ist das für eine Sprache?»
«Die Sprache Gottes, Wladimir. Wenn ich mich recht erinnere, hat Anastasia über sie gesagt: ‹Unter den Erdvölkern gibt es so viele verschiedene Sprachen und Mundarten, und doch gibt es eine Sprache für alle: Sie besteht aus dem Rascheln des Laubes, dem Gesang der Vögel und dem Rauschen der Wogen. Gottes Sprache hat sogar Farben und Düfte. In dieser Sprache gibt Gott Antwort auf jedes Gebet.› […]»

Zitat aus: Band 5, Seite 144

Sonntag 16. Januar 2022

Anastasia: durch die Träume deiner Leser wird sich der göttliche Traum verwirklichen

Anastasia: «Jedem, der in der Zeit lebt, sind seine Werke untertan. Alles, was durch einen menschlichen Traum erschaffen wurde, existiert bereits im Raum. Durch die Träume vieler menschlicher Seelen, durch die Träume deiner Leser wird sich der göttliche Traum verwirklichen. Aus deiner Sicht kann das noch dreihundert Jahre dauern oder aber nur einen Augenblick.»
Wladimir: «In einem Augenblick kann doch niemand ein Haus mit Garten bauen. Dafür ist selbst ein Jahr nicht genug.»
«Aber wenn du dort, wo du lebst, in deiner Wohnung, in einem kleinen Blumentopf einen Samen einpflanzt, wird daraus der Ahnenbaum für deinen künftigen Familienlandsitz sprießen.»
«Also bitte, du sprichst ja selber von dem, was in der Zukunft sein wird. In einem Augenblick kann sich kein Traum verwirklichen.»
«Wieso denn nicht? Der kleine Same, den du setzt, ist doch schon der Beginn der Verwirklichung. Der Same nimmt Verbindung auf mit dem Kosmos und wird deinen Traum verwirklichen. Lichte, schöne Energien werden dich umhüllen, und so wirst du Teil des vom himmlischen Vater verwirklichten Traums.»
«Interessant. Dann sollten wir also sofort anfangen zu handeln?»
«Aber ja!»

Zitat aus: Band 5, Seite 106

Samstag 15. Januar 2022

Anastasia: über den Kosmos nachdenken

Im Durchschnitt denkt ein Mensch in seinem ganzen Leben nicht mehr als 15 bis 20 Minuten über den Kosmos nach. Natürlich gibt es auch Menschen, die dafür gar keine Zeit verwenden, andere hingegen verbringen mit solchen Gedanken Jahre. Das kann jeder am besten selbst sagen, indem er über sein eigenes Leben reflektiert. Jeder Mensch ist ein individuelles Wesen und ist bedeutender als eine ganze Galaxie, denn ihm ist es gegeben, neue Galaxien zu erschaffen. Gleichzeitig jedoch ist der Mensch Teil der menschlichen Gesellschaft, die man auch als eigenständiges Wesen betrachten kann. Gerät der Mensch, der große Meister des Universums, in die Fangmaschen der Technokratie, so wird er seiner Freiheit beraubt, dreht sich im Kreise seiner Triebe und arbeitet auf seine eigene Vernichtung hin.
In den Siedlungen der Zukunft hingegen führen die Menschen ein ganz anderes Leben. Ihre Gedanken sind frei und menschlich, sie arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin und führen die menschliche Gesellschaft aus der Sackgasse heraus. Der gesamte Kosmos erbebt in froher Vorahnung des vereinheitlichten menschlichen Traumes. In Bälde wird das Weltall eine neue Schöpfung, eine neue Geburt erleben. Der menschliche Traum wird einen wunderbaren neuen Planeten hervorbringen.

Zitat aus: Band 5, Seite 95

Freitag 14. Januar 2022

Anastasia: Die Tür zum Paradies wird sich öffnen

Anastasia antwortete: «Wichtig ist vor allem, dass jeder auch heute sein eigenes Haus bauen kann. Jeder kann Gott in sich spüren und im Paradies leben. Nur ein Schritt trennt die Menschen heute vom Paradies, und dieser Schritt ist innere Erkenntnis; er muss im eigenen Bewusstsein stattfinden. Sobald die Dogmen einmal aus dem Geist herausgefiltert sind, dann … Sieh nur, Wladimir …»
Anastasia war auf einmal ganz ausgelassen. Sie nahm mich an der Hand und führte mich zu einem kleinen Sandstrand am Seeufer, dann sprach sie zu mir: «Jetzt wirst du alles verstehen. Und auch meine Leser – deine Leser – werden alles verstehen.
Sie werden selbst in der Lage sein, das Wesen der Erde zu erfassen und ihre eigene Bestimmung zu erkennen. Jetzt, Wladimir, hier und jetzt werden wir in Gedanken ein Haus bauen – du und ich und all deine Leser! Und ich versichere dir, der Geist eines jeden wird mit dem Geist Gottes in Berührung treten – das kannst du mir glauben. Die Tür zum Paradies wird sich öffnen. Komm mit, lass uns schneller gehen! Ich werde hier auf dem Sand mit einem Stock eine Zeichnung machen. So werden wir gemeinsam ein Haus bauen, zusammen mit all denen, die in Zukunft mit deinen Büchern in Berührung kommen. Auf diese Weise wird der menschliche Geist zu einer Einheit verschmelzen. Die Fähigkeit Gottes, Gedanken in Realität umzusetzen, wohnt auch im Menschen. Es wird nicht nur ein solches Haus auf der Erde geben, sondern sehr viele. Und in diesen Häusern wird jeder alles erkennen können. Gottes Traum wird für die Menschen fassbar sein. Wir alle werden gemeinsam dieses Haus bauen – sie, ich und du!»

Zitat aus: Band 4, Seite 167

Donnerstag 13. Januar 2022

Anastasia: Grenze des Universums

Adam: ‹Wo ist die Grenze des Universums? Was werde ich tun, wenn ich sie erreiche, wenn ich alles mit mir ausfülle und ich all meine Gedanken verwirklicht habe?›
Gott: ‹Mein Sohn, das Universum selbst hat sich aus Gedanken entfaltet. Aus den Gedanken ist zunächst ein Traum hervorgegangen, der in Form der materiellen Manifestation teilweise sichtbar ist. Wenn du an das Ende von allem gelangst, wird dein Geist das Tor zu einem neuen Anfang und einer Fortsetzung aufstoßen. Gleichsam aus dem Nichts wird eine neue Verkörperung deiner selbst stattfinden, die dein Trachten, deine Seele und deinen Traum reflektiert. Mein Sohn, du bist unendlich, denn du existierst in deinen eigenen Traumschöpfungen ewig fort.›

Zitat aus: Band 4, Seite 43
(siehe auch Band 10 Seite 26, 117 und 130)

Mittwoch 12. Januar 2022

Anastasia: Träume wahr machen

Adam: ‹Eva! Meine Eva! Meine Frau! Kannst du Träume wahr machen?›
Mit sanfter Stimme antwortete Eva: ‹Ja, ich bin deine Frau. Wir werden alles gemeinsam verwirklichen, was du erdenkst.›
‹Ja, gemeinsam, zu zweit! Zu zweit sind wir wie Er! Wir können Träume wahr machen! Hörst Du uns, Vater?›
Doch zum ersten Mal konnte Adam keine Antwort vernehmen. Verwundert sprang er auf und rief: ‹Wo bist Du, mein Vater? Sieh meine Schöpfung!›
[…]
Die Stimme des Vaters antwortete leise: ‹Nicht so laut, Adam, du weckst mit deinem Frohlocken noch das Kind auf!›
‹Mein Vater, hast Du mein Kind genauso lieb gewonnen wie mich? Oder sogar noch mehr als mich? Wenn ja, wieso? Es ist doch nicht Dein Kind! Bitte erkläre es mir.›
‹Erweiterung, Vermehrung ist das Wesen der Liebe. Dein Kind ist eine Erweiterung deiner selbst.›
‹Das bedeutet ja … dann bin ich also ich selbst und gleichzeitig auch in ihm? Und Eva, ist sie auch in ihm?›
‹Ja, Mein Sohn, euer Kind hat alles von euch, nicht nur seinen Körper. Auch euer Geist und eure Seele haben sich in ihm vereint und so neu Geburt genommen. Euer schöpferisches Wirken wird nicht mit diesem Kinde enden und wird die freudigen Gefühle um ein Vielfaches mehren.›

Zitat aus: Band 4, Seite 42

Dienstag 11. Januar 2022

Heilung Nebensache – die Irrungen der Medizin

Am 29. November 2021 wurde bei Radio München ein interessantes Interview veröffentlicht.
Der Inhalt dieses Interview kann nicht nur die Augen öffnen. Es kann für das gesunde Leben und sogar für das generelle Überleben von zentraler Bedeutung sein.

Ich zitiere von der Webseite:

Wir haben es mit dem Untergang der evidenzbasierten Medizin zu tun, meint unser Gesprächspartner Dr. med. Gerd Reuther, ehemaliger Chefarzt, heute Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie, mit dem wir über die Irrungen der Medizin aus Medizinhistorischer sicht sprechen, über Heilversprechen in religiöser und medizinischer Konkurrenz, über die Herren Robert Koch und Paul Ehrlich und über die Wirkprinzipien und Effekte von neuartigen und althergebrachten Impfideen. Dr. med. Reuther veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern, erhielt den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft und veröffentlichte nach den Büchern „Der betrogene Patient“ und „Die Kunst, möglichst lange zu leben“ jüngst den Titel „Heilung Nebensache – Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“. Dr. Gerd Reuther kann sich mittlerweile mit Fug und Recht Medizinhistoriker nennen.

Hier der Weblink zum Beitrag:
https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1951-heilung-nebensache-die-irrungen-der-medizin.html

Ein weiterer Link dazu:
https://soundcloud.com/radiomuenchen/heilung-nebensache-interview-dr-gerd-reuther

Es kursiert auch ein knapp 9 minütiger Ausschnitt des Interviews (im Original von Min. 22:52 bos 31:42):
https://20plus1.de/2021/12/21/interview-mit-dr-reuther/

Hier ist mehr über Dr. Reuther zu finden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Reuther

Dienstag 11. Januar 2022

Anastasia: Adam und Eva

Eva: ‹Und wo ist der, dessen Traum so schön ist?›
Adam: ‹Oft ist Er in der Nähe, nur sehen kann man Ihn gewöhnlich nicht. Aber ich spüre eine Verbindung mit Ihm, und so erfahre ich innere Freude. Er heißt Gott, aber Er nennt sich auch mein Vater oder mein Freund. Er drängt sich niemals auf, doch Er gibt mir alles. Ich würde Ihm auch gern etwas geben, aber bisher weiß ich noch nicht, was.›

Adam: ‹Ich habe gehört, wie Er sagte, was allen Freude bringen kann.›
Eva: ‹Allen – also auch Ihm?›
‹Ja, auch Ihm.›
‹Dann sag mir, was Er sich wünscht.›
‹Gemeinsames Schaffen und die Freude beim Betrachten der Schöpfungen.›
‹Und was ist es, das allen Freude bringen kann?›
‹Die Geburt.›
‹Die Geburt? Ist nicht alles schon geboren?›
‹Vor dem Schlafengehen denke ich oft an eine neue, außergewöhnliche Schöpfung. Wenn ich dann am Morgen erwache, erkenne ich, dass ich noch nichts Neues erdacht habe, denn bei Tageslicht ist alles Wunderbare, Schöne sichtbar.›
‹Lass uns gemeinsam darüber nachdenken.›
‹Ich wünsche mir, vor dem Schlafen mit dir zusammen zu sein, deinen Atem zu hören, deine Wärme zu empfinden und mit dir neue Geschöpfe zu erdenken.›
Vor dem Schlafen umarmten sich ihre Gedanken, und in zarten Gefühlswallungen träumten sie von wunderschönen Schöpfungen, wobei ihre Bestrebungen miteinander verschmolzen. Ihre geistige Vereinigung spiegelte sich auch auf der körperlichen Ebene wider.

Zitat aus: Band 4, Seite 39

Montag 10. Januar 2022

Anastasia: Gottes Wunsch

Zum ersten Mal wurden alle Wesen des Universums ein wenig vom lebendigen Schaffensdrang und der Energie des Träumens berührt. Der Energieimpuls war so ungestüm, dass er die Gefühle aller Wesen ins Wallen brachte. Zum ersten Mal durchbrachen kommunikative Laute die Stille des Universums. Von allen Seiten des unermesslichen Kosmos erhob sich eine Frage, und diese Frage strebte dem Einen entgegen:
‹Was ist es, das Du so dringlich Dir wünschst?›, wollten sie alle wissen. Und Er antwortete, überzeugt von Seinem Traum: ‹Das gemeinsame Schaffen und Freude für alle beim Betrachten der Schöpfungen.›

Zitat aus: Band 4, Seite 15

Sonntag 9. Januar 2022

Anastasia: Schaffenskraft des Träumens

Anastasia: «Gottes Gedanke ist der Beginn von allem. Sein Traum verwirklicht sich in Form der Materie. Und auch dem Wirken des Menschen gehen zuerst Gedanken und Träume voran. Alle Menschen der Erde sind gleich befähigt zum Schöpfen, nur verwenden sie ihre Fähigkeiten unterschiedlich. Dem Menschen ist dabei volle Freiheit gegeben.
Jetzt sage mir, Wladimir, wovon die Kinder Gottes heute träumen – zum Beispiel du und deine Freunde. Wofür verwendet ihr eure schöpferische Energie im Traum?»
Wladimir: «Ich? Nun ja, wie alle wollte ich im Leben etwas erreichen, viel Geld verdienen und mir eine Existenz aufbauen. Ich schaffte mir ein Auto an – mehr als nur eines -, elegante Möbel und viele andere lebensnotwendige Dinge.»
«Ist das alles? Dafür hast du also deine gottgegebene Schaffenskraft des Träumens benutzt?»

Zitat aus: Band 4, Seite 12