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Freitag 9. Dezember 2022

Anastasia: Planeten und Menschen, wer lenkt wen?

Die Planeten helfen dem menschlichen Körper, aber sie besitzen absolut keine Macht über seine Seele und seinen Verstand. Nicht sie lenken den Menschen, sondern der Mensch steuert alle Planeten durch sein Unterbewusstsein.

Zitat aus: Band 1, Seite 176

Donnerstag 8. Dezember 2022

Anastasia: im Herzen verstehen

Anastasia: «Vielleicht wirst du es in deinem Herzen verstehen können und alles wird noch gut werden. Der Schmerz wird deine Seele läutern, deine Denkkraft beschleunigen und deine Kreativität fördern».

Zitat aus: Band 1, Seite 149

Mittwoch 7. Dezember 2022

Anastasia: die Seele ist frei

„Du bist in allem frei, meine Enkelin Anastasia. Befiehl meiner Seele , als etwas wieder zu erscheinen, was du gerne sehen würdest.“
„Keiner Seele kann ich mir erlauben zu befehlen. Die Seele ist frei ­ ein Werk des Schöpfers. Aber ich werde davon träumen, dass in einem herrlichen Garten, mein liebster Großvater, deine Seele eine würdige Inkarnation findet.“
Es entstand eine Pause. Der Urgroßvater stellte keine neuen Fragen, und wieder begann Wolodja an den Großvater gewandt schnell zu sprechen:
«Und ich werde dir auch nicht befehlen, mein Großpapa. Ich werde dich nur um etwas bitten. Erscheine, bitte, so schnell wie möglich mit deiner Seele wieder auf der Erde. Du wirst wieder als jung erscheinen und wirst mein bester Freund sein. Oder du wirst jemand für mich … Ich befehle nicht … Ich sag nur einfach … Möge doch deine Seele in mir, neben meiner sein, mein Großpapa Moisej.»

Zitat aus: Band 6, Seite 89

Dienstag 6. Dezember 2022

Waldorfschulen im Anbiederungs-Wahn?

Vor über 10 Jahren hatte ich mich schon mal kritisch gegenüber Rudolf Steiner geäußert:
http://www.konstantin-kirsch.de/2009/01/selbstversorgung-aus-einem-anderen-blickwinkel.html

Jetzt gibt es wieder etwas zu schreiben. Warnung: Es ist ein eher langer Text geworden…

Das aktuelle Heft (Nov. 2022) der Waldorfschulen, ‚erziehungsKUNST‘, herausgegeben vom Verlag Freies Geistesleben, hat den Titel: „KLARE KANTE gegen rechts“. Zu diesem Thema werden auch Schulungen angeboten, ich hörte, daß in der Waldorfschule Eisenach alle Lehrer verpflichtet wurden, an einer solchen Schulung teilzunehmen. Darüber hinaus wurde ein Waldorfschul-Film ‚Klare Kante gegen Rechts‘ veröffentlicht. Da in diesen Werken unter anderem auch über die Anastasia-Bücher und deren Leser in übelster Manier hergezogen wird, sehe ich es als angemessen an, darauf etwas ausführlicher einzugehen.

Zum Jahreswechsel 21/22 beobachtete ich, daß in der Zeitschrift ‚erziehungsKUNST‘ die Sprache umgebaut wurde (gendern). Nach 33 Jahren hat sich der Chefredakteur der Zeitschrift, Mathias Maurer, anderen Aufgaben zugewendet und Angelika Lonnemann hat das Ruder übernommen. Diese Frau, vermutlich mehr eine glühende Feministin denn eine Anthroposophin, startete daraufhin gleich mit dem Thema Gendern und stellte die Zeitschrift um. Nachzulesen in der PDF des Heftes:
https://www.erziehungskunst.de/fileadmin/downloads/ausgaben/ez-2022/2022-01-02-online.pdf
Ihr Artikel ist auch online zu sehen, und ganz besonders interessant, mit Kommentaren:
https://www.erziehungskunst.de/artikel/zugaenge-zur-paedagogik/die-wertschaetzung-augenblicklichen-menschseins/

Spätestens ab dem Punkt tauchte in mir die Frage auf:

Sind die Waldorfschulen von allen guten Geistern verlassen??

Nun, jede Waldorfschule ist anders, aber doch ist eine Tendenz erkennbar geworden, die sogar dazu führen könnte, daß die Waldorfschulen ihre Sondergenehmigung verlieren. Diese Schulen unterscheiden sich nämlich derart stark vom üblich geforderten Lehrplan, daß sie nur wegen der als bedeutend angesehen Anthroposophie eine Sondergenehmigung erhalten haben. Sollten sich die Waldorfschulen jedoch Stück für Stück von der Anthroposophie und von Rudolf Steiners Geisteswissenschaft distanzieren, dann erlischt logischerweise eines Tages auch diese Sondergenehmigung. Zumindest sieht die Lage meiner laienhaften Ansicht nach so aus.

Weiter unten im Text gehe ich noch darauf ein, warum Gendern unvereinbar mit der Anthroposophie nach Steiner ist. Aber erst einmal der Reihe nach:

Seit Jahrzehnten habe ich Kontakt zur Anthroposophie, spürte und spüre jedoch durchweg Vorbehalte beziehungsweise eine ambivalente Einstellung zu Rudolf Steiner und zu dem, was aus seinem Wirken folgte.

In meiner Kindheit wäre ich fast auf eine Waldorfschule gekommen. Meine Eltern hatten erwogen, ob das für mich passend wäre. Eine der Überlegungen, an die ich mich erinnere, war, daß Naturverbundenheit, Musik, Kreativität, Handwerk, Gärtnern mir doch liegen würden. Außerdem war in der Region gerade eine Waldorfschule neu gebaut worden, allerdings nur das sogenannte Unterstufengebäude. So gab es seinerzeit keine Möglichkeit, dort auch die Oberstufe zu besuchen und das Abitur zu machen, damit mir der Weg fürs Studium offen steht. Und ein späterer Wechsel in eine übliche Schule wurde als schwierig angesehen. Sicher hat auch der Faktor mitgewirkt, daß bei Waldorfschulen die Eltern zusätzliche Zahlungen leisten müssen. Höhere Kosten bei weniger Möglichkeiten war für meine Eltern nicht attraktiv. So bin ich in ein naturwissenschaftliches Gymnasium gegangen.

Wir waren trotzdem ab und an zu kulturellen Veranstaltungen in der Waldorfschule sowie in einem anthroposophischen Jugend- und Kulturzentrum in Stuttgart (Forum3). Ich erinnere mich noch gerne an mehrfache Besuche beim Clown Nögge, der sehr beeindruckend Phlegmatiker, Melancholiker, Sanguiniker und Choleriker darstellte.

Mein Kinderarzt war ein Anthroposoph und Pflanzenextrakte sowie Homöopathie war mir vertraut.

Als junger Erwachsener, frisch entschieden, Architektur zu studieren, schaute ich mir die anthroposophische Alanus-Hochschule in Alfter (Nähe Bonn) an. Ich erinnerte mich noch an ein Detail: Mit Stellwänden wurden Räume mit unterschiedlichen Winkeln aufgebaut. Beispielsweise ein 3-Eck, ein 4-Eck, ein 5-Eck und so weiter. Die Studenten konnten darin selber spüren, wie sich unterschiedliche Raumwinkel anfühlen. So etwas fand ich interessant, habe mich dann aber doch für das Studium an der Uni Stuttgart entschieden.

Beim Kauf von Lebensmitteln hatte ich lange Zeit eine Vorliebe, Produkte mit der Bezeichnung demeter zu wählen. Die anthroposophische Anbauweise nennt sich auch biologisch dynamisch und hat beispielsweise folgenden Grundsatz, den ich wertschätze, weil es dem Boden gut tut:

„Durch die Haltung von Wiederkäuern, insbesondere horntragender Rinder, vielfältige Fruchtfolgen, gezielte Pflege und Kompostierung des organischen Düngers und den Einsatz der biologisch-dynamischen Präparate beleben wir den Boden und vermehren seine Fruchtbarkeit und Resilienz stetig.“

Zitat aus: https://www.demeter.de/sites/default/files/richtlinien/richtlinien_gesamt.pdf, Seite 14

Es soll etwa 600 anthroposophisch orientierte Wirtschaftsunternehmen in Deutschland geben (weltweit angeblich mehrere tausend). Ich kenne lange nicht alle, bin jedoch beispielweise schon Kunde gewesen bei tegut, DM, Alnatura, WELEDA, WALA, Sonett, Dr. Hauschka, Voelkel und die GLS-Bank kenne ich auch.

Darüber hinaus habe ich in meinen Freundeskreisen über die Jahre hinweg viele Menschen kennengelernt, die selber in Waldorfschulen waren oder deren Kinder dort hin gingen. In allen Fällen waren diese Menschen der Natur, der Kunst, der Musik, den Mitmenschen besonders wohlwollend zugeneigt. Das ist auch verständlich, wenn man bedenkt, daß neben den traditionellen Fächern in den Waldorfschulen beispielsweise Nähen, Stricken, Häkeln, Spinnen, Weben, Schlossern, Maurern, Brotbacken, Feldvermessen und Bildhauerei auf dem Stundenplan stehen.

Auch teile ich Kritik an TV, Computer, Handy, Impfen etc. wie es zumindest früher bei Anthroposophen und in Waldorfschulen üblich war.

Seit über 30 Jahren erforsche ich in praktischer Gartenarbeit lebende Architektur, also Bauten aus lebenden Gehölzen. Ich nenne diese Strukturen ‚Naturbauten‘ und habe auch ein Buch zum Thema geschrieben. In diesem Werk habe ich viele Zitate aufgenommen, eines auch von Rudolf Steiner:

„Eine atlantische Ansiedlung […] trug einen Charakter, der in nichts dem einer modernen Stadt glich. In einer solchen Ansiedlung war vielmehr noch alles mit der Natur im Bunde. […] In den ersten atlantischen Zeiten […] glich eine Ansiedlung einem Garten, in dem die Häuser sich aufbauen aus Bäumen, die in künstlicher Art mit ihren Zweigen ineinandergeschlungen sind. Was Menschenhand damals erarbeitete, wuchs gleichsam aus der Natur heraus. Und der Mensch selbst fühlte sich ganz und gar mit der Natur verwandt. Daher kam es, daß auch sein gesellschaftlicher Sinn noch ein ganz anderer war als heute.“

Quelle: „Aus der Akasha-Chronik“, Rudolf Steiner Verlag, Dornach, 1990, Seite 31

Wundert es daher jemanden, daß ich als Häuserpflanzer einen ganz anderen gesellschaftlichen Sinn habe als heutzutage üblich?

Seit vielen Jahren baue ich Lichtwurzeln als Gemüse an, über die einst Rudolf Steiner sehr lobende Worte sprach. Auch die Aussaattage von Maria Thun sind mir wohl vertraut.

Die Anthroposophie wird im übrigen nicht als Glaubenslehre, sondern als Lebenshaltung aufgefasst. Äußerst beeindruckend ist für mich, daß sehr viele Aspekte der Gesellschaft berücksichtigt sind und es fast überall eigene Strukturen gibt: Schule, Landwirtschaft, Architektur, Bank, Medizin usw.

Mir ist spontan keine andere Glaubensgemeinschaft – sorry, Lebenshaltungsgemeinschaft, bekannt, die so umfassend eine eigene Welt aufgebaut hat.

Da stellt sich mir schon die Frage ob dies alles aus dem einen Menschen Rudolf Steiner entstanden ist oder ob andere (Geistwesen?) hinter ihm stehen oder ob gar gänzlich andere Interessengruppen sich seiner Ausführungen angenommen haben um sie Stück für Stück zu übernehmen (Verschwörungstheorie).

Trotz all der jahrzehntelangen Kontakte zur Anthroposophie habe ich mich mein ganzes Leben lang nie voll und ganz für Anthroposophie entscheiden können. Ich spüre dabei eine geistige Bevormundung, eine Art geistiges Gefängnis, vielleicht ist es ein goldener Käfig, aber eben ein Käfig…

Vielleicht hängt meine Empfindung mit Rudolf Steiner und seinen teils sehr ungewöhnlichen Ansichten zusammen, vielleicht ist es auch ganz simpel der Tatsache geschuldet, daß die Waldorfschulen keine Staatschulen sind und daher von den Eltern ein deutliches Schulgeld verlangt wird (im Durchschnitt 200 € pro Monat) und so die Waldorfschule quasi nur für Wohlhabende, für die Elite üblich ist (auch wenn die erklärte Absicht eine Schule für alle sein soll).

***

Über viele Jahre hatten die Waldorfschulen das Image, eine Brutstätte für Masern zu sein. Viele Waldorfeltern und Anthroposophen standen (und stehen?) Impfungen kritisch gegenüber. In der Waldorf-Zeitschrift ‚erziehungsKUNST‘ gab es 2016 einen Artikel mit dem Titel: „Impfen – ja und nein“ mit ausgewogener Schreibweise, also pro und contra.

In den 2010er Jahren positionierte sich der Bund der Waldorfschulen wie folgt:

„Der Bund der Freien Waldorfschulen gibt als pädagogischer Dachverband grundsätzlich keinerlei Impfempfehlungen, sondern verweist Eltern auf die medizinische Beratung durch ihren Kinderarzt oder Kinderärztin. Dabei wird davon ausgegangen, dass Eltern durchaus mündig genug sind, um nach Abwägung der Empfehlungen der Ständigen Impfkommision (STIKO) und der ärztlichen Beratung zu entscheiden, gegen was sie ihre Kinder impfen lassen wollen.“

Diese Haltung ist verständlich und verantwortlich: Keinerlei Impfempfehlung sondern Verweis auf Fachleute und Wertschätzung der Eltern als mündige Menschen.

Im Jahr 2019 und ganz besonders seit Covid19 änderte sich diese verantwortliche Haltung in Richtung einer generellen Impfempfehlung:

„Es ist unbestritten, dass Schutzimpfungen in der Gesundheitsvorsorge eine wichtige und hinsichtlich der Eindämmung schwerer Krankheiten entscheidende Rolle spielen. Der Bund der Freien Waldorfschulen schließt sich deshalb der Stellungnahme zu Impfungen der Medizinischen Sektion am Goetheanum und der Internationalen Vereinigung Anthroposophischer Ärztegesellschaften (IVAA) vom 15. April 2019 an.
Die oben zitierte Aussage ist also weder ein „Freibrief zur Impfverweigerung“ noch eine „Einladung an Impfgegner:innen“.
Hinsichtlich der Corona-Pandemie bedeutet das für uns: Der Bund der Freien Waldorfschulen spricht sich wiederholt und nachdrücklich für die Einhaltung der Pandemiemaßnahmen aus und erkennt den Beitrag der Corona-Schutzimpfungen zur Eindämmung der Pandemie an.“

Die beiden Zitate finden sich hier:
https://www.waldorfschule.de/paedagogik/impfen

Diese soeben zitierte neue Aussage beginnt leicht erkennbar mit einer krassen Lüge: „Es ist unbestritten, …“
Selbstverständlich wird die positive Wirkung von Impfungen bestritten! Gerade in der echten Naturwissenschaft (ohne politische und finanzielle Vorgaben) bestreitet jeder Wissenschaftler seine eigenen Beobachtungen und Erkenntnisse. Nur so kann der Bestätigungsfehler erkannt und vermieden werden. Dies ist ein fundamentales Kriterium von echter Wissenschaft!

Auf der verlinkten Seite auf der sich der Bund der Waldorfschulen für die Pandemiemaßnahmen ausspricht, steht im übrigen:

„Wir grenzen uns heute erneut ab von Maßnahmeverweigerer:innen und Impfgegner:innen sowie jeglichen demokratie- und staatsfeindlichen Aussagen, von querdenkerischem und rechtsextremistischem Gedankengut,“

Was für ein zusammengewürfeltes Sammelsurium: Da werden Impfgegner in einem Atemzug genannt mit Demokratiefeinden, Staatfeinden und Rechtsextremen. Wenn das keine Anbiederung an eine Großmacht ist, was dann?

Auch der Dachverband der anthroposophischen Medizin in Deutschland hat sich klar für Covid19-Impfungen ausgesprochen:
Februar 2021, https://damid.de/presse/pressmitteilungen/866-nachhaltig-impfen.html

Auch die landwirtschaftliche Abteilung der Anthros, demeter hat sich fürs Covid-Impfen ausgesprochen:
https://www.demeter.de/aktuell/stellungnahme-corona

Mir kam zu Ohren, daß diese Positionierungen von ‚oben‘ vorgegeben wurden und an der Basis statt Zuspruch viel Unverständnis ergeben hat. Das ist auch verständlich, denn die Covid-Spritzungen sind keine klassischen Impfungen, sondern etwas komplett anderes. Ich ahne, daß viele Anthroposophen, die sich haben spritzen lassen, ihre getroffene Entscheidung bereuen werden. Ob und wenn ja, wann, die Anthro-Institutionen ihre Positionierungen revidieren, wird die Zeit zeigen.

Der demeter-Verband ist auf jeden Fall fleißig dabei sich anzubiedern ans Klima-retten-Dogma:
https://www.demeter.de/klima-retten

Allein der erste Absatz der verlinkten demeter-Pressemitteilung basiert auf einem naturwissenschaftlichen Blödsinn:

„Demeter ruft die Politiker:innen dazu auf, alles zu tun, um die 1,5° Grenze einzuhalten und die Landwirtschaft zukunftsfähig aufzustellen!“

Mal sehen, ob demnächst demeter-Rinder, sorry: Rind:innen, auf die Straßen geklebt werden…

Die politische 1,5° – Vorgabe sehe ich als einen Intelligenztest. Der Planet Erde in Wechselwirkung mit der Sonne und dem Mond (und darüber hinaus) ist so dermaßen komplex, daß es niemals nie möglich sein wird, irgendein Klima-Ergebnis vorherzubestimmen, egal was wir tun (oder lassen). Um diese Unmöglichkeit zu verstehen braucht man nur ein ganz klein wenig Wissen aus dem Bereich der Kybernetik.

Vor drei Jahren habe ich dazu schon mal etwas ausführlicher geschrieben:
http://www.konstantin-kirsch.de/2019/05/ein-paar-gedanken-zum-klima.html

Wer von einer 1,5° Grenze spricht (wie demeter), muss davon ausgehen, daß das Universum einer trivialen Maschine gleicht, also rein mechanisch und absolut vorherberechenbar ist. So eine unzulässige Simplifizierung hätte ich ausgerechnet von demeter-Landwirten nie für möglich gehalten. Für mich stinkt es nach reiner Anbiederung an eine Großmacht.

Selbstverständlich ist es von Wert, dem Planeten Erde möglichst wenig Schaden zuzufügen und sich so zu verhalten, daß die Natur mit ihren resilienten Wechselwirkungseigenschaften voll zum tragen kommen, beispielsweise zählt dazu Humuswiederaufbau und Humuserhalt sowie Wasserhaltung in der Landschaft und vieles mehr (siehe dazu das ganze Thema Permakultur). Die biologisch dynamische Landwirtschaft mit Kühen, Humuswirtschaft und Beachtung von Mondzeiten kann hierbei durchaus sehr viel positives beitragen.

Die politische 1,5° Vorgabe jedoch entstammt einem gottesverachtenden Allmachtswahn, ähnlich des Transhumanismus.

Ach ja, das Thema Transhumanismus! Haben sich die Anthroposophen und die Waldorfschulen eigentlich schon vom Transhumanismus distanziert?

Eine Suche auf der Webseite der ‚erziehungsKUNST‘ findet aktuell 7 Seiten, die den Begriff beinhalten. Dabei finde ich KEINE Distanzierung zum Thema, sondern maximal eine Auseinandersetzung damit. Der durchgehende Schreibstil hat etwas resignierendes, fatalistisches an sich im Sinne, der Transhumanismus kommt sowieso, wir sollten schauen, wie wir damit umgehen. Als ein Beispiel zitiere ich aus dem Heft August 2017:

„Wir müssen uns in der Waldorfpädagogik mit der Verabschiedung des Menschen auseinandersetzen.“

Zitat aus: https://www.erziehungskunst.de/artikel/mensch-maschine/trans-und-posthumanistische-phantasien/

Auch träumen die Autoren von einer anzustrebenden „gesunden Balance“ zwischen Transhumanismus und Mensch:

„Diese Selbsttransformation findet auf dem Boden der Kunst, nicht auf dem Boden der Technik statt. Je mehr wir die Technisierung unseres Lebens und Handelns vorantreiben, desto mehr Erfahrungsräume des Leiblichen muss es geben, damit hier eine gesunde Balance entstehen kann.“

Zitat aus: https://www.erziehungskunst.de/artikel/zeichen-der-zeit/die-technologische-sphinx/

Sich vom Transhumanismus zu distanzieren, anstatt sich ihm anzubiedern, DAS wäre passend für Waldorfschulen und Anthroposophen!

Aber nein, statt eine gesunde Balance zu suchen, wird sich scharf ‚von rechts‘ abgegrenzt, wobei, wohlgemerkt, die sogenannt ‚Rechten‘ diejenigen sind, die das Bewährte bewahren wollen, beispielsweise die Kultur und die Menschheit an sich.

Hier das passende Zitat vom scharfen Abgrenzen, erschienen im Heft ‚erziehungsKUNST 11/2022, geschrieben von Hans Hutzel:

„Denn nur eine lebendige Debatte um diese Themen schafft und schärft das Bewusstsein, den Kern der Waldorfpädagogik zu sichern, indem man sich scharf vom rechten Rand abgrenzt und die Waldorfpädagogik gegen Unterwanderung verlässlich und effektiv schützt.“

Für mich klingt das nun eher so, als ob links-grüne Transhumanisten die Waldorfpädagogik schon unterwandert haben und nach diesem Erfolg von sich selbst ablenken und die Schotten dicht machen wollen, um fest im Sattel zu bleiben.

Dazu würde auch passen, daß die Waldorfschulen die Anastasia-Bücher diffamieren und in die ‚rechte Ecke‘ stellen, wie im aktuellen Hetz-Film der Waldorfschulen ‚Klare Kante gegen Rechts‘: https://youtu.be/yvB9KLpuQ98 denn insbesondere die Anastasia-Bücher stehen wohl den Transhumanisten ganz besonders schwer im Weg. Insofern erscheint es angemessen, bei jedem, der sich gegen die Anastasia-Bücher stellt, zu prüfen, ob derjenige direkt oder indirekt auf den Zug des Transhumanismus aufgesprungen ist.

Im übrigen ist zum Thema Transhumanismus soeben ein Buch von Stefan Magnet erschienen:

Transhumanismus – Krieg gegen die Menschheit
Die Spritze war nur der Anfang

Link: https://www.auf1.shop/products/transhumanismus-krieg-gegen-die-menschheit

Aber, oh weh, der Autor ist ja ein „Rechter“, also lesen die Anthros so ein Buch ja auf keinen Fall, sondern warnen eher davor.
Das Dumme daran ist: Wer sich auf einem Auge blind macht, z.B. auf dem „rechten“, der kann nicht mehr dreidimensional wahrnehmen.

***

Zurück zum Gendern in der Zeitschrift ‚erziehungsKUNST‘:

In der Geisteswissenschaft nach Steiner geht es beispielsweise um die Beachtung der richtigen Reihenfolge in der Entwicklung der Kinder. So werden die Klassenzimmer in den für diese Altersstufe als passend geltenden Farben gestrichen. Es wird auf feine Unterschiede, auf Feinstoffliches geachtet. Man sagt auch, der Geist beherrscht die Materie. So ist es weise, zuerst beim Geistigen anzusetzen, weil aus Gedanken die langsamere Gestaltung der Materie folgen wird.

Bei der Sprache gibt es auch eine naturgemäße und gesunde REIHENFOLGE.

Zuerst hört das Ungeborene und später der Säugling die Klänge der Mutter. Dazu gesellen sich die Klänge der Familienmitglieder. Deutlich NACH der Entwicklung des Sprachverständnisses und der eigenen Aussprache folgt die Schrift. Und auch hier zuerst das Verstehen der Schrift und dann das Schreiben.

Der akustischen Sprache FOLGT die Schrift. Dies ist und bleibt immer die richtige Reihenfolge.

Beim Gendern soll es genau anders rum laufen: Dabei wird angestrengt, die Schrift zu ändern (angeblich gerechter zu machen) und dann wird daran herum versucht wie man diese Gendersternchen, die Doppelpunkte, der Unterstrich, das Binnen-I denn aussprechen könnte.

In allen Fällen bewirkt das Lesen dieser Sonderzeichen eine Unterbrechung des Leseflusses. Es ist quasi eine Silbentrennung.

In den ‚erziehungsKUNST‘ Heften findet sich beispielsweise der Begriff „Schüler:innenbeteiligung“.

ZWANGSweise liest man: ‚Schüler‘ – ‚Innenbeteiligung‘ und nicht: ‚Schülerinnen‘ – ‚Beteiligung‘

Und damit ist der Sinn, das Verständnis, komplett verändert.

Ich will mir jetzt nicht vorstellen, die diese Gender-Sprachvermurksung in der Waldorfschule gelesen, gesprochen und getanzt wird!

Es gibt einige Beispiele, bei denen alleine die Betonung der Unterbrechung zwischen Worten eines Satzes, in der Schrift dargestellt mit einem Komma (das, wie oben dargelegt, der akustischen Sprache folgt), einen ERHEBLICHEN Unterschied im Verständnis macht.

Beispiel:

Tötet ihn, nicht freilassen!
Tötet ihn nicht, freilassen!

oder:

Er will sie nicht.
Er will, sie nicht.

oder passend zu Waldorfschulen:

Schüler sagen, Lehrer haben es gut.
Schüler, sagen Lehrer, haben es gut.

(weitere Beispiele hier: https://www.n-joy.de/leben/Warum-Kommas-so-wichtig-sind,deutschesprache150.html )

Es gibt weitere Beispiele, daß Sprache inkl. exakter Nutzung von Kommas, Doppelpunkten und anderen Zeichen, extrem teuer oder auch tödlich enden kann. Konkret verweise ich auf Computersprache:

Prof. Thomas Huckle vom Institut für Informatik TU München hat eine Zusammenstellung veröffentlicht:
Kleine BUGs, große GAUs Softwarefehler und ihre Folgen
https://www5.in.tum.de/persons/huckle/bugs.html

Und wenn Schülern in der Schule beigebracht wird, die Sprache zu vergewaltigen und mit Zeichen relativ willkürlich herumzumurksen, dann werden später entweder keine Informatiker daraus werden, oder nur Leute, deren Software zu Verlusten und Schäden führt.

Das Gendern ist daher naturwidrig, nicht vereinbar mit Geisteswissenschaft und Naturwissenschaft.
Es ist geistige und soziale Gewaltanwendung.

Außerdem steht die Endung ‚-innen‘ nur für das Weibliche und nicht für tausende andere mögliche Geschlechtsidentitäten.

Und wenn man tiefer einsteigt, steht die Endung ‚-innen‘ nur für das Weibliche aus historischem Grund weil früher die Weiblichkeit im Haus am Herd und bei den Kindern im Einsatz war, also INNEN, während die Männer draußen aktiv waren.

Die Nutzung der Endung ‚-innen‘ ist also einerseits nicht gender-gerecht (wegen Ausgrenzung tausender anderer Möglichkeiten) UND es ist sexistisch!

Statt selber Texte zu gendern, wäre es meiner Ansicht nach angemessen gewesen, das Unterrichtsfach „Genderideologie“ einzuführen und darin die geistige Herkunft, die zugrunde liegende geistige Absicht und mögliche Umgangsformen damit aus geisteswissenschaftlicher Sicht zu ergründen.

Die Zeitschrift ‚erziehungsKUNST‘ geht über das Gendern noch hinaus und ist nicht nur sexistisch, gewaltanwendend, ungerecht, sondern betreibt auch noch Geschichtsfälschung!

Zitat aus dem Heft erziehungsKUNST 09/2022 auf Seite 5:

„Emil Molt, der die Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik in Stuttgart betrieb, bat Rudolf Steiner, den Begründer der Anthroposophie, eine Schule für die Kinder seiner Arbeiter:innen zu entwickeln. So entstand die nach der Fabrik benannte Waldorfpädagogik.“

Dies war laut Wikipedia im Jahr 1919 also über 100 Jahre her. Ich GARANTIERE, daß seinerzeit keiner von „Arbeiter:innen“ sprach oder schrieb.

Meiner Einschätzung nach hat dies null komma null mit Rudolf Steiner oder mit freiem Geistesleben zu tun, sondern ist ausschließlich eine Anbiederung an links-grün-woke-feministisch-gewalttätige-satanistische Dominanzgebaren.

Wieso schreibe ich „satanistisch“?

Nun, ich habe schon viel erlebt und unterschiedlichste Menschen kennengelernt.
Dabei konnte ich beobachten, daß insbesondere aus den links-grün-woke-feministischen Kreisen die heftigsten Abgrenzungen, Spaltungen, Menschenverachtungen, Gesellschaftsschäden kamen.

Aktuell kann man dies in aller Deutlichkeit wahrnehmen: Für linke Ideologien wird die heimische Wirtschaft schwer gestört und teilweise zerstört. In Huldigung der Klimareligion wird alles, insbesondere die Energieversorgung, teurer und manches auch verboten, wie irrwitzigerweise so simple Dinge wie Strohhalme aus Plastik. Und dann gibt es Kinder, die mit einem teuren Strohhalm aus Metall im Mund laufen, stolpern und sich beim Aufprall damit ein Loch in den Rachen stanzen – was mit dem billigen Plastikteil niemals in dieser Gefährlichkeit passieren konnte.

All dies in Summe nenne ich satanisch. Sicher sind nicht alle aus den links-grünen Kreisen bösartig, manche sind auch einfach gutgläubig, naiv und meinen, ’sozial‘ sei ja was gutes. Nun, ’sozial‘ zu sein, also sich für Mitmenschen einzusetzen, ist auch gut, es ist sogar eine urmenschliche Eigenschaft, aber die übersteigerte Form davon, Sozialismus genannt, ist lebensfeindlich. Es gibt sogar ein Buch mit dem Titel: „Der Todestrieb in der Geschichte, Erscheinungsformen des Sozialismus“.

Die klassische sozialistische Zersetzungstechnik erfolgt so:
Wer nicht auf Linie ist wird marginalisiert, stigmatisiert, diffamiert, diskreditiert und schließlich ausgegrenzt.

Erwähnen möchte ich noch, daß sich manche Menschen streiten, ob Hitler rechts oder doch eher links war. Ich habe dazu kein abschließendes Urteil, denn ich sehe von beidem etwas: Die Hierarchie mit einem autoritären ‚Führer‘ und übersteigerter Nationalismus ist für mich ‚rechts‘. Jedoch sind für mich zwei Begriffe im Namen der NSDAP eindeutig ‚links‘: „sozialistisch“ und „Arbeiter“. Auch war wohl die konservative Bürgerschicht (=rechts) ein Feindbild von Hitler. Auf jeden Fall sehe ich es als eine gefährliche Simplifizierung zu behaupten, alles was ‚rechts‘ sei (oder nur als solches bezeichnet wird), wäre auf den Spuren der Nazis. Im weiteren Sinne geht die inflationäre massenhafte Anprangerung von allen möglichen Leuten als ‚rechts‘ und ‚antisemitisch‘, oft von linken Menschen als politische Keule gegen Mitmenschen gebraucht, die nicht voll auf Linie sind, deutlich in Richtung einer Verharmlosung des Grauens des Nationalsozialismus.

Im übrigen ist es wertvoll zu wissen, daß Satanismus auf Freiheit basiert. Und zwar, in meinen Worten formuliert, auf der Freiheit, sich GEGEN die Natur und gegen Gott entscheiden zu können.

Ich zitiere aus Wikipedia:

„Kleinster gemeinsamer Nenner zahlreicher Richtungen des modernen Satanismus ist hierbei der Anthropozentrismus, im Besonderen die Betonung der Freiheit des Menschen.“

Beispielsweise können wir als Gesellschaft uns links-grün-woke-feministische Quotenregeln (ohne auf Qualität und Leistung zu achten) in Firmen und der Politik NUR leisten, wenn wir über einen Überschuss an billiger Energie verfügen.

Mit Ausbeutung anderer Länder, Sklaven, Erdöl und Benzin oder auch mit billigem Russengas, war es möglich, dysfunktionale Anti-Natur-Strukturen zu etablieren und es eine Zeit lang so aussehen zu lassen, als ob sie funktionierten. Sobald aber diese Energiequellen versiegen, enden diese Strukturen und nur Gottgefälliges und Naturkonformes bleibt übrig. Die satanische Freiheit, sich über die Schöpfung stellen zu wollen, bedingt billige Fremdenergie.

Dies gilt nicht nur für Gendern und Quotenregeln, sondern insbesondere auch für E-Autos, Windräder, und viele andere links-grün-woken Idealen mehr. Ich prognostiziere: Indem jetzt das billige Russengas weg ist, andere Energiequellen teurer werden und die ‚regenerative Technik‘ das alles nicht ersetzen kann, wird der links-grüne Spuk bald vorbei sein.

Beispielsweise geht der Thüringer Landtag voran und hat vor zwei Wochen entschieden, daß Landesbehörden in ihrer öffentlichen Kommunikation künftig auf „grammatikalisch falsche Gendersprache“ verzichten sollen. Beantragt wurde dies übrigen aus „Gründen der sprachlichen Verständlichkeit“ sowie aus Gründen der Anti-Diskriminierung: „Die Gendersprache schließt Menschen aus, die nicht gut Deutsch können, Leseschwäche, Sinnesbehinderungen oder kognitive Einschränkungen haben.“

Nun, die zwei Begriffe Anthroposophie und Anthropozentrismus (beim Satanismus, siehe oben) unterscheiden sich schon, wenn sie auch Ähnlichkeiten im Wort aufweisen.

Die Betonung auf der Freiheit (wie beim Satanismus, siehe oben) gibt es jedoch eindeutig auch in der Anthroposophie, denn die grundlegende Einführung in die Pädagogik Rudolf Steiners hat den Buchtitel: „Erziehung zur Freiheit“.

Ich vermute, daß der aus okkulten Kreisen stammende Rudolf Steiner unter Freiheit jedoch ziemlich genau das Gegenteil von Satanismus meinte. Es gibt nämlich auch die Freiheit, sich FÜR eine Kooperation mit Gott, Geist, Schöpfung und Natur zu entscheiden.

Wertvoll ist die geistige Freiheit, sich für Gott, für die Natur zu entscheiden, insbesondere mit dem Wissen um die Konsequenzen und Wechselwirkungen der eigenen Handlungen und Unterlassungen, während man die Energie hat, sich auch gegen Gott und Schöpfung entscheiden zu können. Denn wem die Energie fehlt, der MUSS mit der Natur gehen, sonst ist es vorbei. Die Phase der Menschheit, über Massen an billigster Energie zu verfügen, kann daher als ein Bewusstseinsprüfstein gesehen werden, ob man sich, ganz individuell, bei voller Freiheit, gegen oder für Gott entscheidet.

***

Es gibt im übrigen Aspekte in den Schriften Steiners, die ich in keiner Weise mit tragen kann. Beispielsweise hat sich Rudolf Steiner sehr rassistisch geäußert: „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“ (3. Vortrag Dornach, 3. März 1923)

Sicherlich kann es sein, daß die rassistischen Ausführungen Steiners zum Zeitgeist von vor 100 Jahren gepasst haben. Waren seine Ausführungen also damals schon eine Anbiederung an die Gesellschaft, die Rassismus von ihm einforderte? Vermutlich nicht, denn er hatte auch viele Ausführungen, die nicht dem damaligen „Mainstream“ (ein Wort, das es damals sicher nicht gab) entsprachen. Von daher gehe ich davon aus, daß Steiner sich keine Steine in den Weg gelegt hätte, wenn er auf rassistische Äußerungen verzichtet hätte. Das hat er aber nicht. Diese Gedanken sind also wohl ein bedeutender Teil seiner Weltsicht.

Nun ist der Begriff „Rasse“ erst einmal nur ein naturwissenschaftlicher Ordnungsbegriff zur Bezeichnung einer Gruppe von Individuen innerhalb einer Art, die in typischen Merkmalen übereinstimmen (Zitat aus Duden 7, Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache). Sozial schädlich wird es erst mit der Ergänzung verallgemeinernder Wertung. Das nennt sich dann „Rassismus“ und bedeutet eine Lehre, nach der bestimmte Rassen oder Völker anderen überlegen seien (Zitat aus Duden 7, Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache).

Und genau diese Wertung findet sich in Steiners Schriften, wenn er beispielsweise von der „weißen Rasse ist die zukünftige“ und von „degenerierten Indianern“ schreibt. Von daher sehe ich Steiners Ausführungen als deutlich über den damaligen Zeitgeist hinausgehend als rassistisch an.

Im Jahr 2007 haben die Waldorfschulen die sogenannte „Stuttgarter Erklärung“ veröffentlicht, die 2020 verändert wurde.

Version 2007:
https://web.archive.org/web/20140327013303/http://www.waldorfschule.de/fileadmin/downloads/erklaerung/StuttgarterErklarung.pdf
Version ab 2020:
https://www.waldorfschule.de/fileadmin/downloads/Erklaerungen/Stuttgarter-Erklaerung_11_2020.pdf

Ich habe mal in einer Datei die Unterschiede der zwei Erklärungen hervorgehoben:
http://www.konstantin-kirsch.de/wp-content/uploads/2022/12/anthro-stuttgarter-erklaerung-2007-2020.pdf

Eine Änderung betrifft das Gendern. In der Version 2007 hieß es „Lehrerausbildung“. Ab 2020 findet sich „Lehrer – Innenausbildung“ (sorry, dieses Gendern kann ich an dieser Stelle nur humorvoll überhöhen, denn es geht den Anthros tatsächlich um eine Ausbildung im Inneren.)

Die bedeutendste und größte Änderung der Erklärung umfasst die rassistischen Formulierungen in Steiners Texten. Davon distanziert man sich nun ausdrücklich. Dies kann man positiv sehen, jedoch finde ich es komplett peinlich, daß im selben Absatz eingefügt wurde, daß „diese Äußerungen im vollständigen Widerspruch […] zum modernen Bewusstseinswandel stehen.“

Oh Mann, wie bewusstlos wurde dies denn formuliert? Was bitte, ganz präzise, soll denn der „moderne Bewusstseinswandel“ sein??? Wollen die Waldorfis nun bei jeder neuen Mode im Bewusstsein eine neue Erklärung verfassen?

Ein kritischer Artikel zu dieser Stuttgarter Erklärung findet sich hier:
https://hpd.de/artikel/rudolf-steiners-rassismus-und-stuttgarter-erklaerung-18182

Interessant ist bezüglich den rassistischen Äußerungen Steiners, daß trotz seiner Hervorhebung einer weißen Rasse (das Wort „Arier“ taucht bei Steiner auch oft auf), die Anthroposophie im 3. Reich deutliche Schwierigkeiten hatte und auch verboten wurde.

Damals gab es wohl auch Bestrebungen der Anthros sich an den NS-Staat anzubiedern:

Der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft wehrte sich gegen die Auflösung mit einem Brief an Adolf Hitler, in dem auf Steiners arische Abstammung verwiesen und die Verbindung zu jüdischen Kreisen bestritten wurde. Der Brief dokumentiert den Versuch, sich mit dem nationalsozialistischen Regime zu arrangieren. Einige Anthroposophen betrieben eine noch offensivere Anbiederung. Der Anthroposoph Friedrich Rittelmeyer formulierte eine explizite Anerkennung des NS-Staates.

Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie#Verbot_der_Anthroposophischen_Gesellschaft_in_Deutschland

***

Mit Anbiederung haben Anthros also nicht erst beim Gendern angefangen.
Über längere Zeiten sich; bei laufend ändernden Machtverhältnissen; immer wieder einer neuen Macht anzubiedern kann jedoch zur Schwächung der Wirbelsäule führen (kein Rückgrat haben, wie der Volksmund sagt).

Auch sind Erklärungen „gegen“ etwas immer heikel, weil man nie alles aufzählen kann, wogegen man ist. Diese Liste ist einfach zu umfangreich. Dies hatte mal der Gründer der Naturfarbenfirma AURO in einem Vortrag so treffend formuliert (aus der Erinnerung zitiert):

„Bei jährlich neu entwickelten 50.000 verschiedenen chemischen Molekülverbindungen auf eine Farbdose drauf zu schreiben „ohne PCB“ ist absurd. Das sagt nichts aus, welchen sonstigen Gifte noch drin stecken könnten. Solche eine „ohne …“- Aussage ist eine negative Teildeklaration. Wir machen im Unterschied dazu eine positive Volldeklaration. Wir schreiben alles drauf, was drin ist!“

Und wenn sich Waldorfschulen gegen Rassismus und Diskriminierung erklären, dann ist auch dies eine ’negative Teildeklaration‘. Dann haben sie sich beispielsweise noch nicht erklärt gegen Pädophilie, gegen Okkultismus, gegen Satanismus oder gegen …

Jetzt haben die Waldorfschulen ein Heft herausgegeben, „gegen rechts“…
Ich kann jedoch (noch?) kein Heft finden mit der Positionierung ‚gegen links‘. Stehen die Waldorfschulen also voll hinter linker Gewalt? Vermutlich nicht. Jedoch ist es gerade Mode, sich gegen rechts zu positionieren. Dafür gibt es auch Fördergelder…

Ach, noch ein paar Worte zum Begriff „Diskriminierung“: In beiden Versionen der Stuttgarter Erklärung wird festgeschrieben, daß sich die Waldorfschulen gegen Diskriminierung stellen und einstehen für ein solidarisches Leben aller Menschen.

Nun, im aktuellen Heft der ‚erziehungsKUNST‘ (11/2022) wird an mehrfachen Beispielen dargestellt, daß Lehrer fristlos gekündigt wurden, nachdem herauskam, daß diese Kontakt zu „Rechten“ hatten (was auch immer das genau sein soll). Wie passt so ein Verhalten zur Stuttgarter Erklärung und der eindrucksvollen Ausrichtung „für ein solidarisches Leben aller Menschen“?

Natürlich passt das gar nicht – außer, „Rechte“ oder nur als „Rechte“ verunglimpfte Menschen, werden von Waldorfschulen nicht mehr als Menschen gesehen, oder als Menschen einer minderwertigen Rasse…

Ich wiederhole:
Die klassische sozialistische Zersetzungstechnik erfolgt so:
Wer nicht auf Linie ist wird marginalisiert, stigmatisiert, diffamiert, diskreditiert und schließlich ausgegrenzt.

Zitat aus ‚erziehungsKUNST‘ (11/2022), Seite 3, Editorial:

„In diesem Heft berichten wir von rechten Menschen und Institutionen, […] Auch wenn es sich […] um eine sehr kleine Minderheit handelt…“

Das ist Zersetzung Punkt 1: Marginalisierung (an den Rand der Gesellschaft schieben)

Selbes Heft, selbe Seite:

„Sich gegen Nazis stellen, …“

Schon sind aus den „rechten Menschen“ Nazis geworden. So läuft Stigmatisierung (die erste Formulierung, „rechte Menschen“ konnte noch wortwörtlich so verstanden werden, daß rechtschaffene Menschen gemeint seien).

Weiter hinten im Heft folgen dann die Beispiele, in denen begeistert dargelegt wird, wie erfolgreich ausgegrenzt wurde…

Im übrigen hat das Heft ein krasses und entlarvendes Titelbild: ein Strichmännchen, das ein Hakenkreuz in einen Mülleimer wirft. Dazu ist diese Titelseite in den Farben rot und schwarz gehalten. Beides, die Farben und das Piktogramm, sind typisch für die Antifa. Und dieser Ansatz, die sogenannt ‚rechten‘ wegwerfen zu wollen, in den Müll packen zu wollen, „Nazis raus“ etc. hat seit Jahrzehnten nicht funktioniert und wird auch in Zukunft nicht funktionieren, Das fördert nur die Spaltung. Und gerade Waldörfler sollten doch beim Bewusstsein schon so weit sein, daß sie in Kompost-Kreislaufwirtschaft denken und nicht in Restmüll!

Hier das Cover (im übrigen mit ziemlich verschwommener Gestaltung im Widerspruch zum Begriff „KLARE KANTE“) sowie Seite 2 (Innenseite des Umschlags) des Heftes: LINK
(Ich bette das Bild hier nicht ein, es würde auf mich eine optische Verschmutzung darstellen)

Offensichtlich mangelt es der Chefredakteurin auch an Selbstreflektion. Im Editorial dieser Zeitschrift findet sich beispielsweise die Formulierung:

„… die ebenso wie ich überzeugte Demokrat:innen waren, viele davon politisch links-grün verortet.“

Nun, über das Gendern hatte ich schon geschrieben. Für mich hat das rein gar nichts mit Demokratie zu tun. Und politisch Links-Grüne wirken sehr oft auf mich so, daß sie mit allen Tricks und Mitteln die Demokratie möglichst schnell und effektiv unterwandern und zerstören wollen. Die sogenannten ‚Rechten‘ sind die Konservativen, die wollen das Bewährte erhalten (z.B. die Demokratie). Die Links-Grünen wollen ‚Fortschritt‘ und ‚Wandel‘, also weg von der Demokratie.

Dann schreibt die Chefredakteurin am Ende des Editorials:

„Bitte machen Sie mit und stehen auf gegen menschenfeindliche Propaganda, …“

Und was steht in dem Heft in allen Variationen? Ganz eindeutig menschenfeindliche Propaganda gegen Menschen, die nicht voll und ganz auf links-grüner Linie sind.

Mal zur Abwechselung ein Zitat von Jesus:

Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?”

Auf Seite 7 des Waldorf-Heftes steht etwas bemerkenswertes:

„Die Welt ist komplex und anthroposophische Zugänge können uns unterstützen diese Komplexität auszuhalten und aufzuschließen, aber nur, wenn dem Kurzschluss von simplifizierenden Scheinzusammenhängen widerstanden wird. Andernfalls wird es sehr gefährlich.“

Und genau das, wovor diese Aussage warnt, ist der überwiegende Inhalt des Heftes: „Simplifizierende Scheinzusammenhänge“.

Konkretes Beispiel, Seite 14, ein Abschnitt mit Hetze gegen die Anastasiabewegung (keiner konnte mir bisher exakt definieren wer das ist und wer nicht. Und: Anastasia Anhänger:innen gibt es meines Wissens nach nicht. Bei den Buchlesern, die ich kennenlernte, ist gendern nicht üblich).

In diesem Abschnitt wird den Büchern von Herrn Megre Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus usw. simplifizierend angedichtet, ohne auch nur im Ansatz verstanden zu haben, daß die Anastasia-Bücher diese Probleme der Menschheit ansprechen müssen, um Lösungen zu erarbeiten, damit ein Zusammenleben aller Menschen zum Wohle aller funktionieren kann!

Gerade das Ausgrenzen, das Spalten, kann unmöglich zu Frieden und zu solidarischem Leben aller Menschen führen, wie es die Stuttgarter Erklärung der Waldorfschulen so nett postuliert hat.

Ich will nun in keiner Weise behaupten, daß die in dem Heft genannten kritischen Fälle alle durchwegs harmlos seien. Dazu kenne ich die Gegebenheiten auch nicht. Mir geht es darum, daß durch das Heft erkennbar wird, mit welch menschenverachtender Methodik und Verbissenheit diejenigen Lehrer, die man als böse erkannt zu haben glaubt, gekündigt, also ausgegrenzt werden.

Ich wiederhole:
Die klassische sozialistische Zersetzungstechnik erfolgt so:
Wer nicht auf Linie ist wird marginalisiert, stigmatisiert, diffamiert, diskreditiert und schließlich ausgegrenzt.

Zur Demokratie gehört im übrigen auch der sogenannte Minderheitenschutz und auch der Respekt der Mehrheit, sich für die Interessen der überstimmten Minderheit im angemessenen Maße einzusetzen.

Ach, auf Seite 17 des Heftes findet sich noch ein Schmankerl:

„Für die Waldorfkindergärten und -schulen ist eine ausgeprägte Bewusstheit angesagt. Unterwanderungsversuche laufen nie mit offenen Karten…“

Soso. Diese Sätze kann man bei entsprechender Betonung des Klangs in mündlicher Rede auch so aussprechen, daß der Hörer versteht, daß die Unterwanderung von sozialistisch-linksextrem schon stattgefunden hat, die Bewusstheit der Kindergärten und Schulen nicht ausgereicht hatte es zu erkennen und die Täter reden auch noch genau davon, daß es NIE mit offenen Karten läuft. Mann (und Mann:in?) scheint Erfahrung damit zu haben…

*** Ergänzung 1 ***

Schon am 30. Oktober, wohl direkt nach Erscheinen der ‚erziehungsKUNST‘ 11/2022 schrieb die Waldorf-Ausbilderin Antje Bek einen Artikel zum Heft mit dem Titel: „Wie man Eltern von Waldorfschulen fern hält“
https://www.antje-bek.de/post/wie-man-eltern-von-waldorfschulen-fern-h%C3%A4lt

In ihrem Telegram-Kanal hat sie auch darauf hingewiesen:
https://t.me/Waldorfpaedagogen/715

Dort wiederum gibt es interessante Kommentare. Ich wähle ein paar Textstellen aus:

„Nach dem sich der Chef-Redacteur der Zeitschrift gewechselt hat, habe ich nicht die geringste Lust in die Gazette reinzuschauen. Genau so gut kann ich mir eine beliebige mainstream Zeitung oder Zeitschrift nehmen und darin lesen, steht ehe das Gleiche drin. Ich überlege mir schon, ob man sich nicht als Schuleltern von der Zeitschrift abmelden kann. Vielleicht werden der Schule 6,50 pro Monat erspart, bin mir aber nicht sicher, aus wessen Tasche die Zeitschrift bezahlt wird…“

„Es funktioniert wie GEZ. Das Geld ist Zwangsgebühr für StaatsPropaoganda.“

„Mir ist die neue Chefredakteurin bekannt, unerklärlich, wieso man diese Person genommen hat. Absolut anthroposophiefern.“

*** Ergänzung 2 ***

Am 06. November 2022 wurde ein Aufruf gestartet zum Zusammenhalt in der «Anthroposophischen Bewegung» in schweren Zeiten:
https://www.aufruf-zum-zusammenhalt.de/

*****

Autor: Konstantin Kirsch
+ Diplom Permakulturgestalter
+ Spezialist für zukunftsweisende Projektentwicklung
+ Forscher und Pionier für lebende Architektur
+ Autor des Anastasia-Index
+ Erfinder des Selbstmach-Geldes Minuto

Webseite des Artikels:
http://www.konstantin-kirsch.de/2022/12/waldorfschulen-im-anbiederungs-wahn.html

Diesen Artikel gibt es auch als PDF:
http://www.konstantin-kirsch.de/wp-content/uploads/2022/12/waldorfschulen-im-anbiederungswahn.pdf

Dienstag 6. Dezember 2022

Anastasia: menschliche Seelen

Anastasia: «Solche Empfangsgeräte gibt es schon seit Langem. Man nennt sie „menschliche Seelen“. Die Gemütsstimmung und die Reinheit der Seele bestimmen darüber, welche Klänge sie empfindet oder nicht empfindet. […] Der Leser erzeugt beim Lesen innerlich unwillkürlich die entsprechenden Klänge. So geben die im Text verborgenen Kombinationen den ursprünglichen Klang unverfälscht in der Seele des Menschen wieder. Sie tragen in sich Wahrheit und Heilung und spenden der Seele Begeisterung.»

Zitat aus: Band 3, Seite 33

Montag 5. Dezember 2022

Anastasia: Zugang zur kosmischen Datenbank

Wladimir: «Einige Leser schreiben sogar, sie sei eine Außerirdische, und wenn das stimmt, wie können wir dann wissen, welche Absichten diese andere Zivilisation noch hat?»
Alexander: «Nein, das sehe ich ganz anders. So sehr, wie sie die Erde liebt und mit allem fühlt, was hier lebt … Ich finde eher, im Vergleich zu Anastasia sind wir wie Neuankömmlinge auf diesem Planeten. […] Ich glaube, wir sollten da ihren eigenen Worten Glauben schenken: ‹Ich bin ein Mensch, eine Frau.› Auch denke ich nicht, dass sie Unmengen an Wissen in ihrem Gedächtnis gespeichert hat. Vielmehr gewährt ihr die Reinheit ihrer Gedanken einen Zugang zur kosmischen Datenbank. Und dieser Zugang könnte auch ihre anderen Fähigkeiten erklären.»

Zitat aus: Band 3, Seite 68

Sonntag 4. Dezember 2022

Anastasia: Reste antiker Siedlungen

Von Archäologen wurden Reste antiker Siedlungen ausgegraben. Dabei stießen sie auch auf Gräber, in denen sie primitive Jagdwerkzeuge fanden. Sie kamen zu dem Schluss, dass diese Liegenschaften der Urmenschen den Anfang einer Zivilisation darstellten. Aber was sie entdeckt hatten, waren Überreste vom Ende einer Zivilisation. Manchmal fanden die Archäologen Felszeichnungen, auf denen Menschen in Raumanzügen abgebildet sind. Wissenschaftliche Kreise formten daraus die Hypothese, dass die Menschheit von Außerirdischen abstamme und in ferner Vergangenheit Wissen von ihnen bezog. Aber wieder sind sie nicht auf die Idee gekommen, dass die Höhlenmalereien von Wesen in Raumanzügen Menschen aus der Endzeit einer Zivilisation darstellten.

Zitat aus: Band 10, Seite 229

Samstag 3. Dezember 2022

Anastasia: Antriebstechnik

Der Antrieb aller eurer mechanischen Fahrzeuge beruht ausnahmslos auf dem Explosionsprinzip. Da ihr keine vollkommenere, natürlichere Energiequelle kennt, klammert ihr euch mit unglaublicher Sturheit an diese unkultivierte, plumpe Technik. Nicht einmal die zerstörerischen Folgen ihrer Anwendung können euch davon abhalten.

Die Antriebsmethode der Flugscheiben beruht auf der Energie der Vakuumbildung.

Zitat aus: Band 1, Seite 119

Freitag 2. Dezember 2022

Anastasia: ausgehende und reflektierte Strahlung

Von einem Menschen, der Liebe empfindet, geht eine Strahlung aus. In Bruchteilen einer Sekunde wird diese Strahlung von den Planeten im Weltall auf die Erde zurückgeworfen, erreicht wieder die Erde und nährt alles Leben hier …
Die Sonne ist einer dieser Planeten, und sie reflektiert nur einen Teil des Spektrums dieser Strahlung …
In den Kosmos steigt vom Menschen nur lichte Strahlung, und aus dem Kosmos gelangt auf die Erde nur wohltuende Strahlung …
Von einem Menschen boshafter Gesinnung geht eine dunkle Strahlung aus, die nicht hinaufsteigen kann, sondern in das Innere der Erde gelangt. Von dort zurückgeworfen, kehrt sie wieder an die Oberfläche zurück – in Form von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Kriegen …

Selbst ein kleines Stückchen Zeder enthält mehr dem Menschen wohltuende Energie als alle von Menschenhand geschaffenen Energieanlagen auf der Erde zusammengenommen …

Zitat aus: Band 1, Seite 22

Donnerstag 1. Dezember 2022

Anastasia: Erforschung der Energie, die vom Menschen ausgeht

Aber wie viel Fortschritt hat unsere Wissenschaft auf dem wichtigsten Gebiet gemacht ­der Erforschung der Energie, die vom Menschen ausgeht? Gibt es ein wissenschaftliches Fach, in dem diese Energie und ihre geheimnisvollen Potenziale untersucht werden ­ die Potenziale des Menschen und seine Bestimmung auf Erden und im Kosmos? Vielleicht versucht ja jemand mit den verschiedensten Mitteln, den Menschen an solcher Erkenntnis zu hindern.

Die Menschen wissen keinen Rat, und da sie den Sinn des Lebens nicht kennen, greifen sie zu Wodka und Drogen.

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 31