Wem nützt das 25 jährige Festhalten an der 9/11-Lüge?

Heute vor 25 Jahren wurden drei Hochhäuser in New York in Schutt und Staub zerlegt:
WTC 1 (Nordturm), WTC 2 (Südturm) und WTC 7 (Salomon Brothers Building).

Auffällig finde ich, daß seit nunmehr einem Vierteljahrhundert die Massenmedien immer noch die gleiche Verschwörungstheorie „Osama bin Laden und seine Mitglieder“ posaunen, breittreten und gleichzeitig all jene, die sich zu dieser Einfachsterklärung, zu diesem Glauben, nicht bekennen, als „Verschwörungstheoretiker“ abtun und ihnen ausgerechnet das vorwerfen, was sie selbst tun, für komplexe Vorgänge einfache Verschwörungs-Erklärungen bevorzugen.

Daß große Medienagenturen direkt am Tag eines Ereignisses, eine ihnen vorgesetzte Nachricht durchleiten, kann ich verstehen. Aber danach müsste doch die eigene Recherche einsetzen. Aber das Gegenteil scheint der Fall.

Kann es sein, daß die Mitarbeiter der Massenmedien nicht recherchieren oder dazu lernen können? Ich gehe wohlwollend davon aus, sie könnten es, wenn sie es denn wollten (und es ihnen gestattet wäre). Wieso berichten sie dennoch die längst widerlegte Lüge? Hängen sie fest in ihrem Bestätigungsfehler? Käme es einer Selbstaufgabe gleich, mitteilen zu müssen, sich geirrt zu haben und Lügen verbreitet zu haben?

Passend zu dieser geistigen Verbohrtheit gibt es immer mehr Meldungen, daß das Interesse an den Massenmedien im Sinken begriffen isr. Nun, die Abwendung von den Lügenmedien läuft noch nicht ganz im freien Fall, aber immerhin ist erkennbar, daß die Menschen mehr und mehr kein Interesse mehr haben, belogen zu werden.

Der Krimialist fragt: „Cui bono“ (wem nützt es?), wenn er auf die Spur des Täteres kommen will.

Ich weiß nicht, wem es nutzt, daß die Massenmedien seit nunmehr 25 Jahren die Lüge wiederkäuen.

Wenn ich die Frage „Cui bono“ mir selber stelle, auch gerade jetzt, während ich diesen Text schreibe, und zum wiederholen Male öffentlich kund gebe, daß ich der offiziellen Geschichte rund um WTC – 9/11 keinen Glauben schenke, dann ist die Antwort einfach: Mir selbst nützt es, weil ich mich gerne mit aufrechter Haltung im Spiegel anschaue. Ich stehe zu meiner Wahrheit.

Hier eine kleine Liste an Blogeinträgen, die ich bisher zum Thema schrieb:
https://www.konstantin-kirsch.de/2007/01/wer-sprengte-das-wtc-und-warum.html
https://www.konstantin-kirsch.de/2010/09/quiz-zum-11-september-2001.html
https://www.konstantin-kirsch.de/2011/07/11_9-zehn-jahre-danach-der-einsturz-eines-luegengebaeudes.html
https://www.konstantin-kirsch.de/2016/09/15-jahre-terror.html
https://www.konstantin-kirsch.de/2019/11/der-ungewoehnliche-kurzfilm-i-pet-goat-ii.html
https://www.konstantin-kirsch.de/2021/09/ein-neuer-und-aussergewoehnlicher-tv-sender-auf1tv.html

Ich kann mir vorstellen, daß die Wahrheit von 9/11 eines Tages öffentlich verkündet wird.
Die Frage ist jedoch, wird sie dann vom Betrachter noch als Wahrheit erkannt?
Je mehr KI-Texte und Filme entstehen, je mehr die nachwachsenden Generationen in virtuellen Welten versacken, je mehr das Wissen um Naturgesetze als „rechtsextrem“ gilt, usw, umso schwieriger wird das Erkennen von Wahrheit.

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