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Sonntag 27. Januar 2008

Der Apfel für Permakulturprojekte

Praktisch jeder Apfelbaum aus Baumschulen ist veredelt. Gezüchtete Sorten kann man nur durch Veredelung und nicht durch Aussaat der eigenen Apelkerne weiter vermehren.

Anders ist dies bei Wildformen. Eine bekannte Wildform des Apfels ist der Holzapfel. Dessen Früchte schmecken nicht wirklich.

Es gibt in unserem Garten ein Exemplar einer anderen, sehr seltenen Art eines Wildapfels, der essbare Früchte liefert: Der Altai-Apfel (Malus sieversii)
Die Früchte haben eine Größe von 5 bis 8 cm Durchmesser und duften sehr gut. Das Fruchtfleisch ist etwas mehlig, daher eignet er sich gut als Backapfel.

Die Herkunft des Baumes ist das Altai Gebirge in Russland. Dieses Gebirge liegt südlich von Novosibirsk an der Grenze zur Mongolei.

In unserem OnlineShop www.waldgartendorf.de bieten wir seit heute neben Samen und Jungpflanzen auch Edelreiser! Durch Veredelung auf einen vorhandenen Apfelbaum können schon im ersten Jahr oder innerhalb weniger Jahre Blüten und Früchte entstehen.

Ich bitte bei Interesse schnell zu bestellen, da die Menge begrenzt ist.

#########

Nachtrag vom 31.3.2013:
Ableger dieser Baumart sind jetzt erhältlich:
http://www.konstantin-kirsch.de/2013/03/altai-apfel-malus-sieversii-jetzt-als-jungpflanze-erhaeltlich.html

4 comments to Der Apfel für Permakulturprojekte

  • Avatar Maria Gerdes

    Hallo!
    Bieten Sie noch Samen bzw. Stecklinge des Malus sieversii an?

    MfG,
    Maria Gerdes

  • Hallo, ich habe Kontakt mit einer Baumschule die meinen Baum weiter vermehrt. Vermutlich gibt es ab dem Jahr 2013 kleine Bäume zu kaufen.

  • Avatar Philipp Amadeus Gräbnitz

    Hallo, erwähnt Anastasia nicht, dass in der Bibel vor Veredelung gewarnt wird? Ich habe die Bücher gerade nicht zur Hand…
    Lieben Gruß

    *****
    Hallo Philipp,

    das Thema wird bei Anastasia, Band 5, Seite 90 angesprochen:
    „Der Apfel ist für den Menschen eines der wertvollsten und köstlichsten Geschenke Gottes. Aber er war eine der ersten Pflanzen, die der Mutation unterworfen wurden. Schon im Alten Testament wurde vor der sogenannten Veredlung gewarnt. Aber die Menschen wussten es besser, und so verschwand der ursprüngliche Apfel allmählich von der Bildfläche. Was du jetzt in euren Gärten oder Geschäften siehst, hat mit der göttlichen Frucht kaum noch etwas gemein.“

    Für mich stellen die Anastasia Bücher eine Anregung dar, jedoch kein Dogma, an das man sich zu halten hätte. Ich habe schon oft Apfelbäume (und anderes) veredelt und bin auch bereit dies weiterhin zu tun. Wenn mein Herz dies in einem konkreten Fall als sinnvoll empfindet dann ist das für mich eine gute Entscheidung. Siehe auch diesen Blogeintrag:
    http://www.konstantin-kirsch.de/2019/10/sind-die-anastasia-buecher-ein-spiritueller-spiegel.html

    Viele Grüße
    Konstantin

  • Avatar philipp

    das kann ich nachempfinden! Echte Freude ist ein guter Wegweiser 🙂
    hierbei freue ich mich : https://youtu.be/554u7KB81M8
    lieben Gruss!

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