Konstantin Kirsch

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Samstag 16. November 2013

Buch der Ahnen

Im Buch Anastasia Band 6 findet sich eine sehr interessante Ausführung zum Thema „Buch der Ahnen“:

Zitat Seite 251 ff.:

„Alle Versuche der dunklen Kräfte werden vergebens sein. Der Prozess, der begonnen hat, ist nicht mehr umzukehren. Die Menschen werden das irdische Paradies erfahren. Ich spreche einfache Worte, sagst du. Schau, ich spreche jetzt drei einfache Worte aus – und ein Teil der Dunkelheit wird erleuchtet. Die Verbliebenen sollen ruhig zittern, ihre Namen bleiben verdeckt, sie verlieren die Möglichkeit ihrer Inkarnation in die Wirklichkeit. Die Worte sind ganz einfach: ’BUCH DER AHNEN‘.“
„Die Worte sind tatsächlich einfach und es ist nicht klar, warum alle Mächte der Finsternis vor ihnen zittern sollen?“
„Sie haben Angst vor dem, was hinter diesen Worten steht. Weißt du, wer dieses Buch schreibt und wie viele Seiten in ihm sein werden?“
„Wie viele Seiten? Und wer schreibt sie?“
„Es wird nur wenig Zeit vergehen und Millionen Väter und Mütter werden überall auf der Erde mit eigener Hand Seiten eines Buches füllen. Das wird das Buch der Ahnen sein. Es wird eine sehr große Menge solcher Bücher geben. Und in jedem ist eine Wahrheit, die von ihrem Herzen für ihre Kinder ausgeht. In diesen Büchern wird nichts Arglistiges sein. Vor ihnen fällt die historische Lüge.
Stell dir vor, Wladimir, was passiert, wenn du heute ein Buch in die Hand nehmen könntest, das ein sehr weitläufiger Vorfahre speziell für dich zu schreiben begann, dann hat ein anderer es weitergeführt, dann dein Großvater, dein Vater und deine Mutter.
Auch heute liest der Mensch Bücher; unter denen sind viele, die mit einem bestimmten Ziel geschrieben werden: um die Geschichte, das Wesen des Lebens zu verdrehen. Viele falsche Postulate desorientieren speziell den Menschen im Raum. Man kann das nicht gleich erkennen. Aber es wird sofort klar, wenn der Sohn ein Buch seiner Ureltern liest, das von seinem Vater und der Mutter speziell für ihn fortgesetzt wurde.“
„Aber Anastasia, warte, nicht jeder kann doch ein Buch schreiben.“
„Es kann jeder, wenn er nur das Verlangen danach hat und wenn er seine Kinder in der Zukunft vor falschen Postulaten bewahren möchte. In wedischen Zeiten hat jeder Vater und jede Mutter ein Buch der Ahnen für seine, für ihre Kinder und Enkel geschrieben. Jenes Buch bestand nicht aus Worten, sondern aus Taten. Die Kinder konnten den geschaffenen Raum wie ein Buch lesen und die Handlungen und Gedanken ihrer Eltern verstehen und sie waren glücklich, den glücklichen Raum aufnehmen zu können. In diesem Buch fehlte nur eines – es gab in ihm keine Warnungen an die Kinder vor der okkulten Welt.
Alle gelehrten Weden wussten nichts davon. Jetzt, da die ganze Menschheit die verderbliche Auswirkung okkulter Postulate an sich selbst erfahren konnte, kann sie auch ihre Kinder davor bewahren.

Wenn wir für unsere Kinder und Enkel das irdische Paradies schaffen wollen ist es also sinnvoll ein Buch der Ahnen zu schreiben.

Ich habe mir Gedanken gemacht wie es weiter gehen kann mit dem selbst geschriebenen Buch der Ahnen, wenn die Kinder umziehen und andere Bereiche des Planeten zu wunderschönen Landsitzen gestalten wollen. Müsste man mehrere Bücher der Ahnen schreiben? Wandern diese Bücher dann laufend weiter? Meine ganz simple Antwort ist darauf: Das Buch der Ahnen gehört für immer an einen Ort, an den Familienlandsitz. Jedem Hektar sein eigenes Buch. So wie früher die Landschaft mit lebenden Pflanzen geschrieben wurde (die auch nicht schnell weglaufen können) sollte jedes von Hand geschriebene Buch der Ahnen auch an ein und dem selben Platz für immer bleiben. Wenn ein Kind woanders hin ziehen will, dann kopiert es die gewünschten Seiten, oder schreibt sie ab und heftet sie in ein neues Buch der Ahnen für den neuen Landsitz oder heftet die kopierten Blätter in das dort schon vorhandene Buch der Ahnen ein. So entsteht im Lauf der Zeit an jedem Hektar das Buch derjenigen, die diesen Platz der Erde gestalten und gestaltet haben. Selbst wenn die Gestaltungs-Vorfahren nicht die eigenen biologischen Vorfahren waren, so ist es sicher interessant zu lesen was früher auf diesem Stück Erde gedacht, getan und erkannt wurde. Und die Herkunft jener die zu diesem Platz hinzugekommen sind gehören in dieses Buch auch hinein, denn im Inneren bringt man die eigenen Ahnen ja auch mit wenn man auf einen Landsitz zieht.

Für mich gehört für dieses Buch der Ahnen auch eine Aufzeichnung der eigenen Abstammung, des Stammbaums, dazu. Ich suchte nach Formblättern für einen Stammbaum. Fast alle Angebote sind nur noch elektronischer Art. Nur, werden unsere Kinder und Enkel diese Daten noch lesen können? Ich bin für längere Zeiträume sehr traditionell eingestellt. Ganz reales Papier ist, bei sachgerechter Lagerung, auch in hunderten von Jahren noch gut lesbar. Bei Festplatten oder auch CDs kann schon nach wenigen Jahrzehnten Schluss sein mit der Lesbarkeit.

Bei der Firma Manufactum wurde ich fündig mit dem Produkt „Familienchronik“. Auf den mitgelieferten Übersichtstafeln kann man mehrere Generationen in die Vergangenheit und in die Zukunft eintragen!

Hier der Link zum Startpaket: http://www.manufactum.de/manufactum-familienchronik-p1464340/

Hier der Link für alle Artikel zu diesem Thema: http://www.manufactum.de/suche/?q=Familienchronik

Ergänzend zu diesen Daten über die Ahnen und Verwandten schreibt man dann ausführliche persönliche Erlebnisse und Erkenntnisse beispielsweise auf „Personen-Folgeblätter“, die man bei dem eigenen Personenblatt anfügt.

Die von Manufactum angebotenen grauen Ordner erscheinen mir nur geeignet für den Auftakt. Man kann schnell alle Zettel über die Vorfahren einheften. Sobald man selber zu schreiben beginnt ist es gut einen würdigen Umschlag zu haben.

Ein Zitat aus dem Buch Anastasia Band 6, Seite 257 f. gibt Anregung in welche Richtung man denken möge:

Und wenn das Buch für die Nachkommen vorgesehen ist, wenn das Buch, wie du sagst, große Bedeutung hat, dann muss auch das Papier und der Einband entsprechend sein. Wie denkst du, wie soll es aussehen?“
„So, zum Beispiel“, und sie blickte auf ein Buch, das auf meinem Tisch lag. Ich schaute in die Richtung wie sie und hielt in einem Augenblick etwas Ungewöhnliches in der Hand …
Vor einiger Zeit hatte Sergej aus Nowosibirsk mir das Buch „Anastasia“ geschickt. Der übliche Einband des Verlages war abgeschnitten und die Seiten in einen anderen – ich wollte sagen, in einen anderen Einband – eingesetzt, aber das, worin die Seiten eingesteckt wurden, konnte man nicht als solchen bezeichnen. Der sibirische Meister hatte ein ungewöhnliches Kunstwerk geschaffen. Der Buchdeckel mit Buchrücken war aus wertvollen Holzarten gemacht. An den Seiten aus Buche und innen aus Zeder. Alle Teile waren mit kunstvoller Schnitzerei versehen: mit Ornamenten, Text und Darstellungen. All dies ließ sich nur schwer mit dem einfachen Wort „Buchdeckel“ bezeichnen. Eine treffendere Bezeichnung wäre vielleicht „Beschlag“. Der obere und untere Teil waren mit dem Rücken befestigt und von der anderen Seite durch ein kleines Schloss. Alle Teile waren sehr genau aneinander gepasst worden. Im geschlossenen Zustand waren die Papierseiten genau durch den oberen und den unteren Beschlagteil zusammengedrückt, so dass sich das Papier bei zu hoher oder zu niedriger Feuchtigkeit nicht wellen konnte. Sie wurden nicht einmal durch die Zugluft deformiert wie die anderen Bücher, die ich zum Vergleich daneben legte. Viele, die dieses Kunstwerk sahen, hielten es lange in der Hand, begutachteten es und waren begeistert.
Ich folgte Anastasias Blick und nahm das Buch mit dem Holzbeschlag in die Hand, fühlte seine Wärme und verstand. Ich verstand vielleicht durch dieses ungewöhnliche Werk die noch nie da gewesene Bedeutung des Buches der Ahnen, von dem Anastasia gesprochen hatte.

Eine geeignete Adresse für edle Einbände aus Holz ist beispielsweise die Firma Kronenberg Holzdesign www.kronenberg-holzdesign.de aus Nieheim (zwischen Bad Driburg und Höxter). Ich vermute, dass ein Besuch der Firma einer Onlinebestellung vorzuziehen ist weil man so die ganz individuelle Ausführung entweder per „Zufall“ findet oder in Auftrag geben kann.

Für die Familienchronik sehr wertvoll finde ich beglaubigte Abschriften aus dem Geburtsregister. Die Standesämter archivieren diese Einträge 110 Jahre lang. Die in den Standesämtern hinterlegten Unterlagen reichen aktuell also bis zum Jahr 1903 zurück. Ältere Akten werden beispielsweise in Stadtarchive verlagert.

Um sich die mitunter weiten Wege zu den Standesämtern der Vorfahren zu ersparen kann man die gewünschten Unterlagen auch online bestellen.

Die ganz elegante Webseite dafür lautet: www.standesamt.com

Man gibt den Namen der Ortschaft ein in der das gewünschte Standesamt liegt, wählt aus der Liste der angebotenen Ortschaften die passende Adresse aus und klickt links auf: „Geburtsurkunde“. Folgendes wird angeboten:

  • Beglaubigte Abschrift aus dem Geburtsregister
  • Geburtsurkunde für das Stammbuch
  • Geburtsurkunde
  • Internationale Geburtsurkunde (mehrsprachig)
  • Auskunft der Geburtszeit

Für das Buch der Ahnen ist am interessantesten:
Beglaubigte Abschrift aus dem Geburtsregister
Deshalb dort anklicken und alle Angaben ausfüllen und unten klicken auf: WEITER.

Sollte „Beglaubigte Abschrift aus dem Geburtsregister“ nicht angezeigt werden, sondern die Auswahl beispielweise so aussehen:

  • Geburtsurkunde beantragen
  • Eheurkunde beantragen
  • Lebenspartnerschaftsurkunde beantragen
  • Sterbeurkunde beantragen
  • mehr…

Dann klickt man entweder auf „weiter …“ oder „Geburtsurkunde“ und wählt dann aus:
Beglaubigte Abschrift aus dem Geburtsregister
Dann alle Angaben ausfüllen und unten klicken auf: WEITER.

 

Auf der nächsten Seite werden alle Angaben nochmals angezeigt um sie zu überprüfen.
Der günstigste und schnellste Weg ist jetzt unten rechts (!) einen Haken zu setzen bei: Ich akzeptiere die ANB von Standesamt.com

Sobald man diesen Haken gesetzt hat erscheint der Button Druckversion in fett und kann angeklickt werden. Dann erscheint eine PDF mit allen Angaben in fertig gesetztem Briefformat. Man druckt es aus und sendet es an das entsprechende Standesamt. Man kann diese PDF auch auf dem eigenen Computer speichern. Man kann diesen Brief auch per Fax an das Standesamt senden. Die entsprechende Faxnummer wurde angezeigt als man das Standesamt der gewünschte Stadt ausgewählt hatte.

Wer nicht selber ausdrucken und absenden will kann auch den kostenpflichtigen Service von www.standesamt.com in Anspruch nehmen und klickt dann auf: Jetzt kaufen
Die Bestätigungsemail kann etwas auf sich warten, dann muss man erst noch überweisen, hat aber mit der Versandaktion nichts mehr zu tun.

2 comments to Buch der Ahnen

  • Lieber Konstantin,
    vielen vielen Dank für diese tolle Recherche.
    Ich hatte mich auch schon auf die Suche begeben, leider nicht so erfolgreich.
    Da werde ich mir mal ein schönes Geschenk machen.
    DANKE herzlichst jürgen

  • nica herzog

    vielen dank für die infos! habe gerade das buch zuende gelesen und hatte auch beschlossen so ein familienahnenbuch zu beginnen…finde es plötzlich sehr spannend,zu graben und in die zukunft hinein zu fühlen.hoffendlich habe ich dann auch meinen landsitz!ich will mir ein buch selber basteln,binden -doch schaue ich mir die vorschläge von manufaktum usw noch genauer an…liebe grüße, nica

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