Fragen an Konstantin

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Samstag 16. Mai 2020

was hat Corona mit Anastasia zu tun?

Auf den ersten Blick mag diese Frage etwas seltsam anmuten. Jedoch ist mir in den vergangenen Wochen einiges an Zusammenhängen aufgefallen zwischen der Corona-Geschichte und den Anastasia-Büchern aus Russland:

Seit Corona machen sich mehr Menschen Gedanken über den Sinn des Lebens.
Seit Corona stellen sich mehr Menschen die Frage nach dem Glück im Leben.
Seit Corona lauschen mehr Menschen auf die Stimme ihres Herzens.
Seit Corona überlegen mehr Menschen wo und wie sie eigentlich leben wollen.
Seit Corona machen sich mehr Menschen Gedanken über die Art und Weise der Wirtschaft.
Seit Corona bevorzugen mehr Menschen regional herstellte Produkte.
Seit Corona haben mehr Menschen Interesse an einem Stück Garten.
Seit Corona beschäftigen sich mehr Menschen mit Vorratshaltung.
Seit Corona interessieren sich mehr Menschen für Selbstversorgung.
Seit Corona ist mehr Menschen bewusst, daß es nicht alles jederzeit zu kaufen gibt.
Seit Corona ist dass Thema Familie wieder von größerer Bedeutung.
Seit Corona sprechen mehr Menschen mit ihren direkten Nachbarn.
Seit Corona werden mehr Menschen kreativ.
Seit Corona gibt es mehr Hausunterricht.
Seit Corona gibt es mehr Hausgeburten.
Seit Corona beschäftigen sich mehr Menschen mit dem, was „systemrelevant“ ist.
Seit Corona stellen sich mehr Menschen die Frage, in was für einem System wir eigentlich leben.
Seit Corona werden mehr Menschen vorhandene Abhängigkeiten bewusst.
Seit Corona wird der Charakter eines Menschen deutlich sichtbar.
usw.

All dies sind Aspekte, die auch beim Lesen der Anastasia-Bücher auftauchen.

Passend ist auch, daß die Anastasia-Bücher sich weltweit ausgebreitet haben (wie Corona) und wer von den Inhalten der Büchern „infiziert“ wurde, für den ist nichts mehr wie vorher.

Auch haben die Massenmedien versucht gegen die Anastasia-Bücher zu kämpfen, aber diese Bücher breiten sich trotzdem weiter aus.

Es gibt aber noch mehr Auffälligkeiten: Im Oktober vor zwei Jahren besuchte der Autor der Anastasia-Bücher, Vladimir Megre, die Buchmesse in Frankfurt. In seinem Vortrag sprach er davon, daß Anastasia ihm vor vier Monaten (also Juni 2018) gesagt hatte, daß es in zwei Jahren keine Kriege mehr geben würde (also ab Juni 2020). Er sagte in seiner Rede, daß schon in eineinhalb Jahren es deutlich in diese Richtung geht.

Nun, Oktober 2018 plus eineinhalb Jahre ist April 2020, genau mitten im Corona Geschehen.

Als ich dem Vortrag lauschte, besser gesagt der Übersetzung, wunderte ich mich über diese Prophezeiung. Ich hörte auch sofort von Anwesenden, das die Übersetzerin einen Flüchtigkeitsfehler gemacht hatte, denn sie sprach von eineinhalb Monaten, während Herr Megre von eineinhalb Jahren sprach. Aber unabhängig davon hatte ich Schwierigkeiten mir vorzustellen, wie das denn laufen könnte, daß es keine Kriege mehr geben solle.

Wer die russische Sprache versteht, kann gerne mal die ersten 2 Minuten des Vortrages anhören und als Kommentar schreiben, was genau Herr Megre gesagt hatte bezüglich „keine Kriege mehr“:

Ich nahm mir seinerzeit vor die laufenden Geschehnisse zu beobachten und dann, eben nach eineinhalb bis zwei Jahren zu sehen, ob die Menschheit in eine Richtung geht, in der es keine Kriege mehr gibt.

Nun, genau das sehe ich aktuell: Die Corona-Geschichte betrifft alle Länder. Ich habe Kontakt zu Menschen in vielen Ländern, beispielsweise ist eine Freundin in Nepal, ein Freund in Kanada und mit meinem Schwager in Ghana habe ich schon telefoniert. Es mag regionale kleine Unterschiede geben was erlaubt ist und was eingeschränkt ist.

Ich bin jetzt geopolitisch nicht so bewandert um über aktuelle Kriegsgeschehen genau Auskunft zu geben. Jedoch spüre ich, daß mit der Corona-Geschichte die Zeit der Kriege vorbei sein wird. Ich sehe die Corona-Geschichte eher als den letzten Krieg, besser gesagt der letzte Weltkrieg. Mir erscheint es als ein Krieg um Information und Deutungshoheit.

Interessanterweise ist ein Virus mehr reine Information als ein Lebewesen. Die Formulierung „Krieg um Information“ ist daher von mir absichtlich gewählt.

Alleine der Kampf um den Begriff „Wissenschaft“ ist schon gigantisch. Da wurden in den Medien bei allem möglichen laufend das Attribut „wissenschaftlich“ verkündet obwohl es jedem Wissenschaftler klar war, das es sich nur um reine Propaganda handelte. Dann gab es in den vergangenen Jahren das Mädchen Greta, die bei all ihren Aktionen den Spruch „Unite behind science“ wiederholte, während sie wohl in keiner Weise versteht, was Wissenschaft eigentlich ist, denn es geht bei ihren Aktionen nur um Medienkampagnen, im weiteren Sinne nur um psychologische Manipulation der Massen. Die im Entstehen befindliche wissenschaftliche Ausarbeitung zum Thema Corona hingegen wurde bisher in den Massenmedien nicht behandelt. Vermutlich hängt es daran, daß Journalisten echte Wissenschaft nicht erkennen können, weil sie davon nichts verstehen (man erkennt nicht, was man nicht kennt, bzw. Dunning-Kruger-Effekt: Der Inkompetente erkennt nicht, daß er inkompetent ist).

Interessant ist für mich auch der Begriff „Corona“ = Krone. Es mag ja sein, daß der Begriff ganz simpel von der Form des Virus abgeleitet wurde. Für mich ist in dem Zusammenhang auffällig, das es den Begriff „Krone der Schöpfung“ gibt, womit die Menschheit gemeint ist. Und tatsächlich sehe ich die Menschheit als ‚Krone der Schöpfung‘, also als diejenigen, die die geistige und physische Macht, bzw. Machtoption haben. Die Fragen sind nur: Nutzen wir die Macht oder sind wir ohn-mächtig? Und zweitens: Nutzen wir die Macht für Zerstörung (Spaltung, Trennung, Vereinzelung) oder nutzen wir die Macht für gemeinsames Erschaffen (Entwicklung, Aufblühen, Liebe)?

2 comments to was hat Corona mit Anastasia zu tun?

  • Lieber Konstantin,
    ja, Megre spricht von anderthalb Jahren: Ende der Kriege auf der Erde und Zerstörung der Waffen. Wobei ich das letzte Wort „Waffen“ nicht genau verstanden habe, aber Jana Iger anscheinend sofort.
    Danke für diesen Beitrag!
    Susanne

  • Avatar Eduard Streich

    Hallo Konstantin,
    die Übersetzung ist richtig.
    W.Megre:“In 1,5 Jahren finden keine Kriege mehr statt“.

    PS.Was mir bei den mehreren Interviewen von W.Megre aufgefallen ist, dass die Sprache so ruppig ist. Die Bücher lesen sich dagegen wie ein Gedicht,vor allem spätere Bücher reimen sich so, ob man einen sehr guten Dichter liest.

    Vielleicht ist es noch ein Beweis dafür, dass er das nicht ausgedacht hat.
    Schöne Grüße
    Eduard Streich

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