Konstantin Kirsch

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Freitag 26. Mai 2017

Wem nützt diese CO2-Hetze?

CO2-Hetze kann man in praktisch allen Massenmedien und insbesondere auch in ökologischen und politisch linken Publikationen finden. Darüber hinaus taucht die CO2-Hetze in Werbung aller Art auf.

Ein krasses Beispiels habe ich mal fotographiert, wobei ich einen Teil des Bildes geschwärzt habe um keine Werbung zu machen:

buy-buy-co2-tasche2

Offensichtlich handelt es sich um eine Investmentfirma, die die Tasche mit dem Spruch „Bye Bye CO2“ hat bedrucken lassen.
Meine obige Frage,  Wem nützt die CO2-Hetze?,  ist also leicht beantwortet: Investmentfirmen!

Es geht um’s Geld und nicht um das Leben. Ist ja auch logisch, denn CO2 ist das Gas, aus dem das Leben gemacht wird. Seit Jahrmillionen bewährt und ALLE, auch jene, die finanziell von der CO2 Hetze profitieren, brauchen CO2 in der Luft sonst hätten auch jene nichts zu essen und nichts zu trinken.

Zur Erklärung für alle, die noch nicht verstanden haben, warum CO2 zwingend nötig ist, damit wir was zu Essen und zu Trinken haben: Pflanzen brauchen CO2 zu Leben und nur, wenn Pflanzen leben, entstehen Lebensmittel und nur dann wächst Wald, der mit Wurzeln und Mikroben das Regenwasser im Boden hält und reinigt, damit sauberes Wasser aus den Quellen kommt.

Gelegentlich taucht in den Weiten des Internets auch mal ein Artikel auf, der den Irrsinn der CO2-Hetze darstellt und beschreibt was los ist, beispielsweise dieser:
https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/bibliothek/oekologie/co2-bluff/

Ich zitiere daraus:

Wir haben also einen sich selbst verstärkenden Prozess mit allen üblen Konsequenzen wie Diffamierung und Verleumdung von aufrichtigen Forschern, die die Treibhaus-Doktrin hinterfragen. Wer es wagt, wird aus der Wissenschaftlergemeinde „exkommuniziert“, günstigenfalls belächelt und auf das Querulantengleis abgeschoben. „Klimaschutz“ gehört schon fast so zur political correctness wie eine ablehnende Haltung Rassismus gegenüber. Wer in der Klimafrage anderer Meinung ist, wird schnell stigmatisiert.

Es gab mal eine Zeit in Deutschland, da war es „politisch korrekt“, dass man gegen Juden sein musste. Aktuell „muss“ man gegen CO2 sein. Und was passiert in Deutschland? (Fast) alle machen mit oder dulden zumindest die Hetze und die Diffamierung. Haben wir denn nichts gelernt? Haben wir noch vor Peak-Oil den Zustand von Peak-Brain erreicht?

Was ist wenn einer zum CO2-Holocaust aufruft (wie zB. auf der Tasche aufgedruckt)? Dann wird dieser Spruch sogar noch stolz umhergetragen.

Ein kleiner Trost bleibt: Die geschwärzte Webadresse ist nicht mehr aufrufbar. Womöglich hat das Leben auf seine Weise geantwortet und den CO2-Hasser finanziell ruiniert.

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