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Dienstag 11. Juni 2019

internationale Gesinnung, Toleranz und Völkerverständigung

Bei diversen Vereinen findet man diese Formulierung in der Satzung:

Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

Dieser Formulierung entstammt der Abgabenordnung §52 Absatz 13
siehe: https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__52.html

Beispielsweise steht diese Formulierung in der Satzung der leidlich bekannten Amadeu-Antonio-Stiftung. Dazu hatte ich schon mal hier etwas im Blog geschrieben: http://www.konstantin-kirsch.de/2017/07/ist-die-amadeu-antonio-stiftung-nationalistisch-und-voelkisch.html

Auffälligerweise erscheinen mir die Handlungen dieser Stiftung bisweilen jedoch als das genaue Gegenteil.
Vermutlich wurde die Formulierung der Abgabenordnung abgeschrieben, weil dies die Pflichtübung ist um als gemeinnützig anerkannt zu werden um dann diverse Gelder abgreifen zu können.

Seit ich die Anastasia-Bücher kenne und lese beschäftige ich mich mit Russland, mit Russen und Russland-Deutschen, verstehe manches nicht, anderes schon, trage und ertrage diese Situation („tolerieren“ heißt: „ertragen“) und übe mich seit nunmehr über zehn Jahren gedanklich und konkret um Verständigung der Menschen hier und dort.

Meiner Wahrnehmung nach sind die Anastasia-Bücher sowie die Anastasia-Buchleser der deutlichste Ausdruck von internationaler Gesinnung, von Toleranz und von Völkerverständigung.

Wer etwas anderes behauptet, kennt entweder die Bücher nicht, muss aus irgendwelchen Gründen etwas anderes als die Realität wahrnehmen (Bestätigungsfehler) oder ist fahrlässig leichtgläubig auf unseriöse Hetzkampagnen hereingefallen.

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