Fragen an Konstantin

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Montag 19. Februar 2018

Windkraftanlagen sind Sondermüll!

Nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima vor knapp 7 Jahren gab verwandelte sich ein Großteil der deutschen Landschaft in Windkraftanlagen bzw. Vogelmordmaschinen. Es wurde sogar von den „Grünen“ genehmigt für den „Klimaschutz“ Wald zu zerstören. Dieser Wald stabilisierte bis zur Abholzung, beiläufig erwähnt, seit Jahrmillionen das Klima.

Angeblich seinen Windkraftanlagen „CO2 neutral“, also „umweltfreundlich“ und produzieren sogenannten „Ökostrom“. Und deshalb sei es alternativlos diese Alternative zu bauen um das „Klima zu retten“.

Nun, ich würde mal sagen: Wer so was glaubt, sollte zum Optiker gehen, denn er ist gnadenlos kurzsichtig.
Allerdings müsste es ein Bewusstseins-Optiker sein, und die gibt es noch nicht in jeder Fussgängerzone.

Man braucht nur den Bewusstseitshorizont ein klein wenig erweitern und man findet:

Das Fundament einer 200 m hohen und 7.000 Tonnen schweren Enercon WKA E-126 wiegt 3.500 Tonnen und besteht aus 1.400 Kubikmetern hochfestem Beton. […] Dieser Beton ist mir 180 Tonnen Stahl armiert. […] Auf dem runden Fundament steht der Turm aus konischen Stahlbeton-Segmenten, der 2.800 Tonnen auf die Waage bringt. Das auf dem Turm sitzende Maschinenhaus mit Generator wiegt 340 Tonnen, die Nabe mit den Rotorflügeln aus glasfaserverstärktem Kunststoff noch einmal 320 Tonnen. Damit der Boden das Gesamtgewicht von über 7.000 Tonnen tragen kann, muss er zuvor mithilfe von Schottergranulat, das in 30 Meter tiefe Bohrlöcher gepresst wird, verdichtet werden.
Zitat aus : http://ruhrkultour.de/teure-hinterlassenschaften-die-rueckbaukosten-von-windraedern/

Und all das ist einfach so da?? Einfach so aus dem Nichts? So was wächst als Frucht am nächsten Baum? So was liegt einfach so als Mulch auf dem Boden eines jahrtausende alten Waldes und muss nur aufgehoben werden??? Natürlich nicht. So was muss erst mal in Fabriken mühsam hergestellt werden. Und was braucht es dazu? Rohstoff, Rohstoff, Rohstoff, Energie, Energie, Energie, Transport, Transport, Transport, … ach und was entsteht dabei noch: Müll, Sondermüll und Atommüll (durch Herstellung von Neodynmagneten) … Es entstehen mehr Fragen als gelöst werden…

Im Internet berichtet ein Arbeiter über gesundheitliche Probleme bei der Herstellung von Rotorblättern. “Ich habe als Leiharbeiter einige Zeit die Flügel für diese Anlagen gefertigt. Viele Arbeitnehmer leiden an Allergien. Der anfallende Müll ist Sondermüll. Wird die Anlage verschrottet, ist sie verständlicherweise ebenfalls Sondermüll. Nachdem ich mir andere Arbeit suchte, und diese auch fand, ging es mir merklich besser. Vor dem Job war ich ebenfalls glühender Anhänger der Windenergie. Nun nicht mehr!”
Zitat aus: http://ruhrkultour.de/teure-hinterlassenschaften-die-rueckbaukosten-von-windraedern/

Und während dem Betrieb werden Wildtiere getötet ohne Ende … Alleine Fledermäuse:

Eine Viertelmillion Fledermäuse sterben Schätzungen zufolge pro Jahr an Windrädern in Deutschland.
Zitat aus: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/fledermaeuse-massensterben-in-windraedern-a-1108933.html

Und wie lange dreht sich so ein Vogelmordgerät – äh „Klimarettungsgerät“???
Solange wie ein Wald, also Jahrmillionen? Äh – nein?
Aber doch sicher mindestens so lange, wie eine deutsche Eiche alt wird, so um die 1000 bis 1500 Jahre? Ah – nein?

WAAS?, nur so um die 20-25 Jahre? Und oft das noch nicht mal?????

Windkraftanlagen sind nach Angaben von Herstellern und Planungsbüros auf eine Lebensdauer von etwa 20-25 Jahren ausgelegt. “Ausgelegt” heißt aber nicht, dass sie dieses Alter auch erreichen. Nicht berücksichtigt sind zum Beispiel Faktoren, die die Lebenszeit einer Anlage von vornherein durch ihre Position im Verbundsystem eines Windparks reduzieren.
Ein Windrad, das aus der Windrichtung gesehen in der ersten Reihe eines Windparks liegt, wird selbst unter günstigen Bedingungen im Durchschnitt nur 15 Jahre alt. Die hinter der ersten Reihe liegenden Windkraftanlagen werden je nach Entfernung zur ersten Reihe im Durchschnitt zwischen 5 und 12 Jahre alt.
Zitat aus: http://ruhrkultour.de/teure-hinterlassenschaften-die-rueckbaukosten-von-windraedern/

Und dann, nach den 5 bis 25 Jahren? Dann ist so ein Monster aus tausenden Tonnen Stahl und Beton, und … einfach „weg“ und die ursprüngliche Landschaft wieder da, so ganz CO2-neutral, das Ding kann komplett kompostiert werden, wird super Humus, perfekten Waldboden, … Nein? Warum nicht? Soll doch so umweltfreundlich und „Öko“ sein…

Nun, das ganze Ding ist ein riesiger Haufen Sondermüll. Zwar kann das mit viel Aufwand, viel Maschinen, viel Dieselverbrauch wieder abmontiert werden. Es sollen sogar finanzielle Rückstellungen / Bankbürgschaften etc. nachgewiesen werden um so was bauen zu dürfen. Aber das ist Augenwischerei. Bei einem Geldsystem ohne realen stabilen Wertmaßstab, mit Inflation und Deflation, kombiniert mit einem Bankensystem, das jederzeit komplett ausfallen kann, werden doch nur Zahlen zurückgehalten und nicht die nötigen Tonnen an Diesel. Das ist alles auf der Idee gebaut, dass man nach diversen Jahren aus den Zahlen wieder Diesel (etc.) tauschen kann. Sicher ist das nicht, basiert alles nur auf Glauben und Hoffnung, das alles bleiben möge, wie es ist. Wenn es aber anders kommt, hat man es angeblich nicht wissen können. Doch hätte man, wenn man denn hätte wissen WOLLEN.

Und wenn man dann eines NAHEN Tages (was sind schon 20 Jahre im Vergleich zur Lebensdauer eines Baumes!!) doch die Zahlen in Diesel umwandeln kann und es noch Kräne gibt, die die Teile des Luftschlosses aus der Höhe auf den Boden der Realität ablassen, was dann? Der Beton kann klein gemacht werden und wird dann angeblich z.B. als Schotter für Autobahnbau benutzt. Aber gibt es dann noch Autos, die auf Autobahnen fahren? Mag sein, vielleicht aber auch nicht. Kommen wir zu den Rotoren: Kunstharzverbundmaterial mit Fasern. Ohje. Das klingt nicht so gut kompostierbar…

Angeblich sei eine der favorisierten Wege das Zerkleinern (Achtung Feinstaub!) und das Verbrennen zur Herstellung von Beton.

Nicht erwähnt wird, dass dies riesige Energiemengen erfordert und weiterhin den Einsatz von Steinkohle erfordert, denn die Wärmeenergie des verbrennenden Rotorblattes vermindert den Einsatz des fossilen Rohstoffes nur zur Hälfte. Dies ist die teuerste Art, Beton herzustellen.
Zitat aus: http://ruhrkultour.de/windkraft-abgerechnet-wird-erst-zum-schluss/

Fazit: 

In Kenntnis unserer marktwirtschaftlichen Verhaltensweisen werden wir die gesundheitlichen Risiken der Erneuerbaren Energien ignorieren, uns an den Anblick vieler abgeschalteter, vor sich hin verrottender Windmühlen in Feld, Wald und Wiese gewöhnen müssen, in der Gewissheit, dass es den Windrädern eines Tages gelingen wird, durch ein letztmaliges Aufbäumen gegen den Wind, sich selbst in seine Bestandteile zu zerlegen und gleichmäßig in die Umgebung zu verteilen. Wehe dem, der in der Nähe einer Windkraftanlage wohnt.
Zitat aus: http://ruhrkultour.de/windkraft-abgerechnet-wird-erst-zum-schluss/

PS:

Welchen Zustand im Geist muss eine Gesellschaft haben, die so was kurzfristiges, umweltschädliches „genehmigt“, in Massen produziert, aufstellen lässt und noch dazu als gut und politisch korrekt empfindet?? Ist das geistlos oder geisteskrank? Oder trifft der alte Spruch: „Von allen guten Geistern verlassen“?

8 comments to Windkraftanlagen sind Sondermüll!

  • Jo

    du hast was vergessen, sie bauen es nicht komplett zurück nur bis 1,5 meter, der Rest an Beton bleibt für immer in der Erde. Ich glaube das wissen die wenigsten.

  • Hallo Jo, davon hatte ich auch gehört. Ist mir sehr angenehm, dass Du dies hier geschrieben hast. Vielleicht wissen andere Leser mehr zu diesem Thema?

  • Jo

    du weiß doch Konstantin, alles ist auf die Versorgung der Massen ausgelegt in unserer Gesellschaft. Eigenversorgung, oder kleinere Gemeinschaften, ist nicht gewollt. Ich denke nach so vielen vielen Jahren des Forschens kann ich sagen, dass es möglich wäre zu ändern. So hatte Tesla, den die Unis am liebsten vergessen würden, schon gesagt, er hofft es zu erleben, dass unsere Maschinen sich ins Räderwerk der Natur einklinken und die Energie aus dem Raum entnehmen, in dem wir uns befinden. Er hatte es ja schon präsentiert.
    Wie es dann gelaufen ist und wo wir jetzt stehen (vor dem Abgrund), das sollte jedem langsam einleuchten.
    Wer die Massen versorgt, der hat Geld, wer Geld hat, der hat Lobbyisten, wer die hat, der schmiert die Parteien und deren Vertreter. Darum sage ich „wir leben in einem modernen Slaventum“, so geschickt gemacht, so genial, dass es die meisten gar nicht erkennen.

  • Hallo Jo, das „Wollen“ ist eine individuelle Kraft. Jeder Einzelne kann sich laufend neu entscheiden. Das sogenannte „Sklaventum“ wirkt auf mich als ein Angebot. Da kann man mitmachen und sich unterwerfen, wenn man das denn mag. Diese Freiheit der Wahl hat jeder. Es geht aber auch anders. und es beginnt im eigenen Sein, Fühlen, Denken. Die Menschen sind unterschiedlich und gehen verschiedene Wege für ihre Bewusstwerdung. Da kann Krankheit oder Umweg dazugehören.

  • Jo

    stimme dir zu

  • Lieber Konstantin,
    ich habe vor etlichen Jahren in der Admininstration eines Windkraftanlageherstellers gearbeitet, und es ging mir kurz nach Jobantritt von Tag zu Tag immer schlechter, wofür ich damals absolut keine Erklärung hatte.
    Es wurde so schlimm, das ich nach ca. 6 Monaten aufgehört habe.Man hat sich geeinigt. Glücklichsterweise habe ich – wie immer – auf meine Intuition gehört, und erst heute ist mir – im Zuge der Bewusstseinsentwicklung – ganz klar, das diese „Herzrythmusstörungen“( so fühlte sich das damals für mich an, ich habe es jedoch nicht ärztl. abklären lassen), ganz klar mit der Windkraftanlage im Zusammenhang stand, die direkt auf dem Firmengelände einbetoniert war, stadtnah( auch wenn es als „Industriegebiet“ ausgewiesen ist.Schleswig – Holstein, das Land zwischen den Meeren, und – unrühmlicherweise – inzwischen das Land inmitten der Windkraftanlagen….
    Auch wenn man die feinstoffliche Abstrahlung nicht sehen kann, heißt das nicht, das sie nicht vorhanden ist.Gedanken kann man schließlich auch nicht sehen.
    Glücklicherweise gibt es jedoch inzwischen genügend natürliche, lichtreiche Sonneneinstrahlungen von ziemlich weit oben;))
    Herzliche Grüße die Namensseelenmalerin

  • Neo

    Noch zu beachten ist der Ölaustritt von Schmier und Hydrauliköl. Damit wird im Laufe der Zeit durch das drehen des Rotorkopf im Wind das ganze umliegende Feld hunderte Meter weit regelrecht eingesprüt und über die Jahre vergiftet.

    Zudem müssen noch tausende von km Kupferkabel verlegt werden!

    Das ganze ist einfach ein ökologischer und ökonomischer Irrsinn ja Wahnsinn.

    So wäre es sehr viel besser (Vertikales Windrad, Strom vom eigenen Dach): https://www.youtube.com/watch?v=oFKDFd-bSa8

    Die Energie wird da erzeugt wo sie benötigt wird und es werden auch keine Vögel oder Fledermäuse geschreddert.

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