Fragen an Konstantin

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Mittwoch 24. Oktober 2018

Reise zum Mars

Aktuell gibt es auf der Webseite www.welt.de eine Blockbuster-Serie mit dem Titel: „Mars“.
Diese Filmserie ist aber eigentlich kein echter Blockbuster, in den man komplett eintauchen kann, denn in dem Film ist eine TV-Doku eingebettet.

Hier gibt es eine ausführliche Beschreibung zu der Filmserie:
https://www.dwdl.de/meinungen/69260/welt_trifft_mars_eine_dokuserie_wie_ein_blockbuster/

Hier der Link zur Seite, auf der die Filme zu sehen sind:
https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/space/mars/

Es soll auch im Free-TV zu sehen sein (Dienstags 20:05), da ich aber keinen Fernseher habe, verweise ich vorrangig auf Webseiten.

Die erste Folge ist ab heute noch 7 Tage in der Mediathek zu sehen:
https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/space/mars/sendung181411754/MARS-Novo-Mundo.html

Die zweite Folge noch 9 Tage:
https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/space/mars/sendung181489956/MARS-Rennen-gegen-die-Zeit.html

Es ist ein Science-Fiktion mit dem Thema, daß 2033 die Menschheit eine Reise zum Mars unternehmen würde.
Interessanterweise springt der Film laufend zwischen 2033 und 2016 hin und her und es wird viel über SpaceX berichtet und Elon Musk kommt oft zu Wort. Der Zeitsprung wird jedes Mal angegeben und es wirkt so, als ob die aktuelle Arbeit von SpaceX die Vorbereitung sei für eine angestrebte Reise zum Mars im Jahr 2033.

Man kann beim Betrachten des Filmes relativ leicht die üblichen Aspekte eines Kinofilmes wie „Unterhaltung“, „Spannung“, „Aktion“ herausfiltern und sich auf die eigentlichen Aussagen des Filmes konzentrieren.

Es geht darum, daß die Menschheit schon immer Sehnsucht hatte auf Neues, auf das Erreichen neuer Regionen, auf Ausbreitung auf neues Territorium. Es wird so dargestellt, daß die Reise zum Mars der Auftakt sei zur Besiedelung des Weltraums, und dies sei die größte Aufgabe der Menschheit.

Die weit verbreitete Annahme ist, daß die Menschheit die Lebensgrundlagen auf dem Heimatplaneten Erde ruiniert und deshalb neuen Lebensraum finden muss. Ich zitiere aus der oben verlinkten Filmbeschreibung: „Viele Forscher sind sich sicher, dass wir mit unserem Verhalten dafür sorgen, dass unsere Erde auf lange Sicht nicht mehr das zu bieten haben wird, was sie bei unser schnell steigenden Bevölkerung zu bieten haben muss.  Der Mars biete sich zur Kolonisierung an, weil es dort Sonnenlicht und eine Atmosphäre gebe, heißt es.“

Ist diese Ansicht richtig oder falsch?

Wieso sollte die Menschheit auf einem anderen Planeten besser mit dem dortigen Lebensraum umgehen als hier? Ist die Idee der Kolonisierung nicht einfach nur das Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit mit Mutter Erde angemessen umzugehen?

Ich finde es interessant, daß durch diese Art an Film einerseits eine Begeisterung für Technik geweckt werden will und gleichzeitig eine Hoffnungslosigkeit für den Planeten Erde vermittelt wird. Für mich ist das ein Ausdruck von Lieblosigkeit gegenüber der eigenen Mutter, gegenüber der Weiblichkeit als Ganzes.

Biologisch gesehen ist die Reise zum Mars und das dortige Leben für Menschen aussichtslos. Wenn, dann müsste dort ZUERST eine sich selbst stabilisierende Biosphäre mit Urwäldern entstanden sein, die sich über Jahrtausende eingependelt hat. Menschen in Raumanzügen und Raumkapseln sind IMMER abhängig von externer Energie- und Materialversorgung.

Selbst hier auf der Erde ist praktisch alles abhängig vom Holz der Wälder! Man muss nur mal beim Bau einer Autobahnbrücke zuschauen oder beim Bau eines Hauses aus Beton: Praktisch überall wo Beton im Einsatz ist wird Holz als Schalung genommen.

Man betrachte beispielsweise das Computerspiel „Die Siedler“
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Siedler

Die ersten Gebäude, die man von den Siedlern errichten lassen sollte, sind diejenigen, die die Baurohstoffe Steine und Holzbretter produzieren. Holzbretter werden in einem Sägewerk aus Baumstämmen gewonnen, die ein Holzfäller zuvor gefällt hat (Förster können allerdings auch wieder neue Bäume wachsen lassen).

Ohne Holz läuft gar nichts!

Anderes Beispiel: Das britische Imperium wurde aufgebaut über Kriegsschiffe AUS HOLZ. Praktisch die gesamte Insel wurde dafür abgeholzt.

Das andere Dilemma der Raumfahrt ist die fehlende Schwerkraft. Dadurch entsteht Muskelschwund und Knochenabbau. Im oben angegebenen Blockbuster hat dieses Thema in den ersten zwei Folgen keinen großen Raum eingenommen. Auch im Internet findet man dazu nicht viel. Hier ein Artikel von vor zwei Jahren:
https://www.n-tv.de/wissen/Mars-koennte-neue-Menschen-hervorbringen-article16224451.html

Zitat daraus: „So wurde als sichtbarstes Zeichen ein Schwund von Muskeln und Knochen festgestellt. Dies macht sich vor allem bei auf die Erde zurückkehrenden Raumfahrern bemerkbar. Sie haben anfangs Schwierigkeiten, sich an die Erd-Gravitation zu gewöhnen, sich aufrecht zu halten und zu gehen. Nach und nach regenerieren sich ihre Muskeln und Knochen aber vollständig.“

Hier ein Filmausschnitt bezüglich dem Muskelschwund von Scott Kelly nach 340 Tagen im All:

Nur mit Hilfe von trainierten Erdlingen konnte der Astronaut aus der Landekapsel heraus geholt werden, so schwach war er!

Hier zwei weitere Links zu den Erlebnissen von Scott Kelly:
https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/nasa-astronaut-scott-kelly-kehrt-nach-340-tagen-auf-die-erde-zurueck-6727670.html
https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/astronau-scott-kelly–wie-sich-der-koerper-waehrend-eines-weltraumaufenthaltes-veraendert-7674128.html

Was gänzlich verwundert ist, daß simple Ergebnisse dieser Raumfahrtforschung, wie „Nach und nach regenerieren sich ihre Muskeln und Knochen aber vollständig“ noch keinen Eingang ins Allgemeinbewusstsein gefunden haben. Wieso sonst gibt es Menschen mit Altersschwäche, Osteoporose und Muskelschwund (Sarkopenie)?

Mensch müsste nur richtig trainieren, und schon bauen sich Muskeln und Knochen wieder auf! Für das „Gewusst-Wie“ bieten wir übrigens die Jungbrunnen-Seminare an.

Die Sehnsucht der Reise zu fernen Planeten, sowie die Besiedelung des Alls, findet sich übrigens auch als große Vision in den Anastasia-Büchern.

Band 10, Seite 25:

Die innere spirituelle Welt des Menschen wird sich ändern; neues Wissen und neue Fähigkeiten werden sich ihm erschließen. Der Mensch kann auf anderen Planeten schöne Welten erschaffen, ähnlich dem Planeten Erde. Die gegenwärtige technokratische Art der Erschließung des Kosmos und anderer Planeten hält sie für blind und schädlich sowohl für den Planeten Erde als auch für die auf ihm lebenden Menschen. Die vernünftige Art, zu anderen Planeten zu reisen, sei die Psychoteleportation. Doch um die dafür erforderlichen Fähigkeiten zu erlangen, müssten die Menschen zuerst ihre Fähigkeiten bei der harmonischen Gestaltung unseres Planeten Erde zeigen, indem sie ihre Spiritualität nicht nur mit Worten, sondern auch in ihrer Lebensweise äußern.

Band 10, Seite 129, das Kapitel „Die drei Wörter des kosmischen Gesetzes“:

«Anastasia, kennst du eigentlich die von dem Dunkelhaarigen erwähnten drei Wörter des Kosmischen Gesetzes, die die Bestimmung des individuellen Menschen und der gesamten Menschheit definieren?»
«Ja, Wladimir, ich kenne diese drei Wörter, mit denen die der Menschheit bevorstehende Aufgabe beschrieben wird.»
«Könntest du sie mir wohl verraten?»
«Das kann ich.»
«Dann tu es bitte.»
Anastasia stand auf, und begann zu sprechen, bemüht, jeden Buchstaben deutlich zu artikulieren.
«Vervollkommnung des Lebensraumes.»*
«Und das ist alles?», fragte ich enttäuscht.
«Ja, das ist alles.»
«Ehrlich gesagt hatte ich mir da irgendwelche außergewöhnlichen, magischen Wörter vorgestellt.»
«Das sind in der Tat außergewöhnliche, magische Wörter aus dem Kosmischen Gesetz. Es sind die wichtigsten Wörter aller göttlichen Programme. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Nützlichkeit bzw. Nutzlosigkeit sowohl des individuellen Menschen als auch der Menschheit im Allgemeinen für das Universum feststellen. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Nützlichkeit bzw. Nutzlosigkeit der vom Menschen erdachten irdischen Gesetze feststellen.
Den Lebensraum zu vervollkommnen bedeutet, sich selbst zu vervollkommnen.
Alles Wahre im Universum und auf der Erde ist ein holistischer Lebensraum, in dem alles miteinander in Verbindung steht, wobei der Mensch den Mittelpunkt bildet.
Den Lebensraum zu vervollkommnen bedeutet, Kinder zur Welt zu bringen und aufzuziehen, die vollkommener sind als man selbst.
Jede Generation sollte vollkommener sein als die vorhergehende.
Jede Generation sollte der kommenden Generation einen vollkommeneren Lebensraum bieten.
Indem der Mensch den Lebensraum vervollkommnet, vervollkommnet er auch gleichzeitig seine eigenen Gedanken. Ein vollkommener Lebensraum beschleunigt und veredelt des Menschen Gedanken.
Indem der Mensch seinen Lebensraum vervollkommnet, erkennt er die Unsterblichkeit.
Indem der Mensch seinen Lebensraum vervollkommnet, verwandelt er die Erde in den vollkommensten Planeten des Universums.
Die Vervollkommnung der Erde unterstützt und befähigt den Menschen, auch andere Planeten des Universums zu vervollkommnen.
Die Vervollkommnung des Universums unterstützt und befähigt den Menschen, neue Welten zu erschaffen.
‹Wo ist die Grenze des Universums? Was werde ich tun, wenn ich sie erreiche, wenn ich alles mit mir ausfülle und ich all meine Gedanken verwirklicht habe?›, fragte der ursprüngliche Mensch Gott. Und Gott antwortete Seinem Sohn: ‹Mein Sohn, das Universum selbst hat sich aus Gedanken entfaltet. Aus den Gedanken ist zunächst ein Traum hervorgegangen, der in der Form der materiellen Manifestation teilweise sichtbar ist. Wenn du an das Ende von allem stößt, wird dein Geist das Tor zu einem neuen Anfang und einer Fortsetzung aufstoßen. Gleichsam aus dem Nichts wird eine neue Verkörperung deiner selbst stattfinden, die dein Trachten, deine Seele und deinen Traum reflektiert. Mein Sohn, du bist unendlich, denn du existierst in deinen eigenen Traumschöpfungen ewig fort.›»
Anastasia verstummte. Betroffen von der ungewöhnlichen Intonation und dem Sinn ihrer Rede, starrte ich sie einfach weiter an.
Und mit voller Klarheit wurde mir plötzlich bewusst: Sie ist nicht einfach eine Einsiedlerin, die in der sibirischen Taiga lebt. Sie ist nicht einfach eine ungewöhnlich schöne Frau.
Anastasia ist ein Mensch aus einer anderen Dimension, einer Dimension, in der der menschliche Verstand triumphiert. Sie fühlt und sieht diese Dimension des Verstandes. Sie ist ihrer würdig. Der Dimension, in der der vollkommene, glückliche Schöpfermensch die Erde zum schönsten Planeten im ganzen Universum macht.
Und vor Entzücken über seine irdischen Schöpfungen werden alle Planeten des Universums ihn anrufen, auch an sie zu denken – und sei es auch nur eine leichte Berührung mit der Hand auf ihrer Oberfläche oder ein gnädiges Lächeln für ihre Zukunft. Und wie unerträglich muss es für Anastasia sein, unsere gegenwärtige irdische Orgie mit anzusehen!
Aber sie hat zwei Kinder geboren, ohne sich durch das Risiko abschrecken zu lassen, dass die Kinder der heutzutage herrschenden Antivernunft anheimfallen. Folglich ist sie überzeugt, dass sich entweder alles von selbst ändern wird oder dass sie es selbst ändern wird.
«Anastasia, ist es für dich mit deiner Weltanschauung nicht schmerzhaft, die heutige Realität zu sehen?»
«Sehr schmerzhaft, Wladimir», flüsterte Anastasia.
«Wie kannst du diesen Schmerz ertragen?»
«Indem ich Bilder von einer wunderschönen Zukunft erschaffe, sie in Liebe betrachte und mich für sie begeistere. Die von solcher Betrachtung hervorgerufene Freude besiegt den Schmerz. Außerdem hat diese Betrachtung noch einen weiteren Nutzen: So wie du dir die Zukunft vorstellst, so wird sie auch werden.»

Band 10, Seite 221: Kapitelüberschrift: „Die Erschließung von Neuland auf anderen Planeten“

usw. usw. Das Buch ist voll von diesem Thema.

Auch wenn diese Formulierungen über das weit hinaus gehen, über das übliche, tägliche All-Tags-Leben, so ist doch klar erkenntlich, daß zuerst der Heimatplanet ERDE schön, gesund und lebensfreundlich sein möge, bevor man zu den Sternen reisen sollte.

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