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Dienstag 3. März 2020

Es ist irrelevant ob Viren existieren oder nicht

Ich bekam Rückmeldungen bezüglich der Virus-Geschichte mit Behauptungen wie „Viren gibt es nicht“ und auch ein „Immunsystem gibt es nicht“. In allen Fällen wurde verwiesen auf Herrn Hamer und die von ihm angeblich entdeckten „biologischen Naturgesetze“.

In einer Zuschrift wurde folgendes behauptet:
– es gibt kein Immunsystem, es sei eine Erfindung der Pharmaindustrie
– es gibt natürliche Selbstheilungskräfte, die uns schützen
– für alle Krankheiten seien die Ursachen bei Hamer beschrieben

Leicht erkennbar sind alle drei Behauptungen widerlegbar:
+ Selbstverständlich gibt es ein Immunsystem schon lange bevor es die Pharmaindustrie gibt. Der Begriff wurde sicher vor tausenden von Jahren noch nicht benutzt, die körpereigenen Abwehrsysteme in höheren Lebewesen waren da aber schon längst vorhanden.
Siehe dazu auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Immunsystem
(Und für alle Kritiker an Wikipedia: Ja ich stehe dieser Webseite sehr kritisch gegenüber sofern es um politische Themen geht. Da ist Wikipedia eine Propaganda-Müllhalde. Bei sachlichen Themen kann man dort jedoch sehr viele brauchbare Infos bekommen.)
+ sicher gibt es natürliche Selbstheilungskräfte, man kann sie auch „Immunsystem“ nennen (siehe oben), aber sie schützen uns nicht generell. Es kann auch mal daneben gehen, denn die Selbstheilungskräfte oder das Immunsystem können auch überfordert sein oder in überschießenden Reaktionen das System zum kollabieren bringen. Siehe hierzu: https://de.wikipedia.org/wiki/Anaphylaxie
+ wie soll Herr Hamer „alle“ Krankheiten beschrieben haben, wenn doch laufend neue Krankheiten auftauchen?

Nun, Herr Hamer mit seiner „germanischen Medizin“ oder „germanischen neuen Medizin“ ist ein sehr umstrittener Mensch. Ich habe mich schon vor weit über zehn Jahren mit seinen Thesen und Anschauungen beschäftigt und diverse Widersprüche gefunden.
Eines gefällt mir sehr gut: Der Begriff SBS (sinnvolles biologisches Sonderprogramm)
Mit dieser Formulierung wird meiner Ansicht nach ausgedrückt, daß es sich bei Krankheit um eine von Gott gegebene Regulation handelt, um ein Sonderprogramm der Biologie mit Sinn. Selbstverständlich kann der Kranke auch an diesem Sonderprogramm sterben. Gleichwohl kann über diesen Begriff ein anderes philosophisches Verständnis von Krankheit erkannt werden: Krankheit gehört nicht generell bekämpft. Krankheit gehört zuerst einmal verstanden!

Es geht darum das Sein mit allen Wechselwirkungen zu verstehen, zu erkennen. Es geht um Bewusstseinsentwicklung.

Traurigerweise ist gerade im Zusammenhang mit Herrn Hamer die Bewusstseinsentwicklung oft behindert weil viele Anhänger sich in eine Art sektenähnliche Anhängerschaft manövrieren und alles kritiklos annehmen und weiter verbreiten, nur wenn eine Aussage gegen die Schulmedizin gerichtet ist. Ein Herr Pilhar beispielsweise verkündet gerne es gäbe keine Viren. Mir wurde dazu auch ein Film empfohlen, den ich jedoch nicht verlinke weil ich für ihn keine Werbung machen will.

Ich suchte und fand eine Webseite, die einerseits über die „biologischen Naturgesetze“ berichtet und andererseits sich deutlich distanziert von Heilversprechen und Scharlatanen. Darüber hinaus distanziert sich diese Seite auch von der Weltanschauung von Herrn Hamer. Eventuell ist dies daher die neutralste Webseite zum Thema: http://www.5bn.de/

Ich zitiere:

Distanzierung von Heilversprechen:
Sämtliche Personen und Systeme, die im Zuge der 5 biologischen Naturgesetze Heilung oder Gesundheit versprechen, hält der Betreiber dieser Seite für Scharlatane und möchte keinenfalls mit diesen in Verbindung gebracht werden. Wir grenzen uns deutlich ab von Seminarleitern wie Helmut Pilhar oder Andreas Baumeister, vor denen wir auch aktiv warnen, da sie unserer Meinung nach sehr viele unwahre Dinge vermitteln.

Abgrenzung von der “Germanischen Neuen Medizin”, “Germanischen Heilkunde”:
Wir lehnen strikt die Weltanschauung und therapeutischen Modelle von Dr. Hamer ab.
Diese Webseite stellt alle Zusammenhänge streng nach den 5 biologischen Naturgesetzen dar. Es gibt jedoch eine Vielzahl von fachlichen und weltanschaulichen Unterschieden zu den Aussagen von Dr. Hamer.

Dr. Hamer fomuliert unzweideutig, dass seine Entdeckung und seine weltanschaulichen Ansichten zusammengehören. Wir distanzieren uns weiträumig von seiner Weltanschauung.

Interessant finde ich auch diese Unterseite in der es um die wissenschaftliche Überprüfung der Thesen geht:
http://www.5bn.de/ueberpruefbarkeit/

Die Überprüfbarkeit, die Wiederholbarkeit ist jedoch von zentraler Bedeutung, wenn es um Heilung und Gesundung geht.

Man sagt auch: „Wer heilt hat Recht.“
Wobei das auch wieder so ein dummer Spruch ist, weil es irrelevant ist „Recht“ zu haben. Insbesondere in einem gesellschaftlichen Umfeld von politisch korrektem Kampf gegen Rechts kann man überdenken, ob man wirklich „Recht“ haben will…

Genauso ist es irrelevant ob es Viren gibt oder nicht. Wenn Menschen krank werden und sterben, ist irgendetwas los. Ob man das nun Virus nennt oder anders ist so was von egal, da könnte man die Wände hochlaufen vor Entsetzen. Man diskutiert doch auch nicht über die Lackierung einer untergehenden Titanic! Selbstverständlich ist die Vorstellung von Viren nur ein Hilfsmittel um das Sein in Worte zu fassen und in Bildersprache zu verstehen.

Noch ein paar Gedanken zu der politisch absurden Lage: Da kommen Linke daher und behaupten es gäbe weit mehr als nur männlich und weiblich. Bei facebook hat man angeblich die Auswahlmöglichkeit von 60 Geschlechtern (so schreibt die FAZ). Und dann fordern die Linken eine Quotenregelung, daß 50% der Führungspositionen in Staatsunternehmen von Frauen besetzt sein sollen (so schreibt die FAZ). Hm, wenn aber „weiblich“ nur eine von 60 Varianten darstellt, dann müssen alle 59 anderen Geschlechter sich die verbliebenen 50% der Führungspositionen teilen? Und das nennt sich dann linke Gerechtigkeit?

Die Antivernunft hat ja mittlerweile krasse Stilblüten entwickelt. Anstatt sich auf Krisen vorzubereiten, und beispielsweise Atemschutzmasken in wirklich ausreichender Zahl zu bevorraten, damit Ärzte und Krankenhäuser immer ausreichend versorgt sind, haben die „Verantwortlichen“ sich die letzten Jahre um angeblich wichtiges gekümmert inklusive Umbenennung von Straßen wegen Bezug zur Kollonialzeit (Link) und weil angeblich zu wenige Frauennamen bei Straßennamen vorhanden seien (Link).

Diese geistigen Auswüchse kann ich mittlerweile nur noch als Gagaismus sehen. Es ist eine Art Jammern auf hohem Niveau oder auch funktionaler Analphabetismus. In anderen Worten: Die „Verantwortlichen“ haben alle Prioritäten verloren, auf die es im Leben ankommt.

Herr Danisch hat aktuell schön beschrieben, wie diese Leute jetzt wohl mit dem Coronavirus umzugehen denken:

Aber keine Sorge, die Bundesregierung schickt eine schnelle Eingreiftruppe Geisteswissenschaftler, die das alles poststrukturalistisch-postmodern wegdiskutieren. Der Diskurs macht die Realität, und sie müssen eigentlich nur jedem verbieten, vom Virus zu sprechen und ihn damit als krankmachende gesellschaftliche Konstruktion laufend zu reproduzieren.

Dann muss man eigentlich nur noch jeden Arzt als Nazi beschimpfen, der nationalsozialistische Idealvorstellungen vom Gesunden weiterführt, die Gleichstellung Kranker und Gesunder in Artikel 3 Grundgesetz aufnehmen und jedem die Wahl lassen, ob er als krank oder gesund angesprochen werden möchte. Krankheit ist auch nur ein gesellschaftliches Konstrukt zur Ausgrenzung infizierter Minderheiten, das es zu überwinden gilt.

Dann setzt man noch in jeder Behörde und Universität Anti-Virus-Beauftragte ein, schreibt eine Infiziertenquote für Vorstände, Aufsichtsräte und Professuren vor, setzt 300 Professuren für das Bejammern der Benachteiligung Kranker ein und definiert den Mundschutz als eine Art Naziabzeichen zur Ausgrenzung und Stigmatisierung von Minderheiten.

Schulbücher und Pippi Langstrumpf werden umgeschrieben. Pippis Vater hatte das Corona-Virus.

Alle Berufsbezeichnungen, Anreden und so weiter werden künftig mit einem zusätzlichen +-Zeichen versehen um deutlich zu machen, dass auch Infizierte stets mitgemeint sind. Die ARD zeigt wöchentliche Hust-Shows, um Infizierte sichtbar zu machen.

Man wird 4392 Dissertationen darüber schreiben, dass Viren nur durch Sprechakte von denselben bösen Biologen und Medizinern erfunden wurden, die auch schon Geschlecht erfunden haben und herausfinden, dass Erdbeben, Hochwasser und Gummistiefel Infizierte besonders benachteiligen. Anschließend wird man im Bundeshaushalt Gelder freimachen, um den Kampf gegen Gesund aufzunehmen und es SPD-Sympathisanten geben, die die AntiMed gegründet haben und die Autos von Chefärzten anzünden. Es wird Gefangenenbefreiungen aus Quarantänen geben.

Die Tagesschau beklagt wöchentlich, dass Infizierte geringer bezahlt werden.

Ursula von der Leyen wird auf einen höheren EU-Posten hochbefördert.

Zitat von: https://www.danisch.de/blog/2020/03/02/der-landrat-spricht-von-ernster-situation/

Derweil breitet sich in Wuhan ein neues Begrüßungsritual aus: statt Händeschütteln, werden die Füße an einander geklopft (Wuhan-Shake). Dumm nur, daß die „Verantwortlichen“ auf einem Kongress zum Coronavirus es noch anders „hand“haben:

 

Auf die „Verantwortlichen“ ist wohl kein Verlass. Von denen ist man eher verlassen.

Also, was tun? Die Verantwortung selber annehmen!

Die wichtige Frage ist hierbei: Wie ist das größere Bild? Um was geht es eigentlich? Was können wir aus der Lage mit dem Coronavirus lernen und wie gehen wir damit am sinnvollsten um?

Im Anastasia-Band 4 habe ich auf den Seiten 128/129 ein interessantes Zitat entdeckt:

«Wladimir, du hast mich doch nach anderen Planeten gefragt, und das habe ich wie eine Bitte an mich aufgefasst, sie dir zu zeigen. Ich möchte dir diesen Wunsch erfüllen, aber ohne deinen Körper Gefahren auszusetzen.»
«Das hast du schon richtig verstanden, Anastasia. Dann gibt es also tatsächlich Leben auf anderen Planeten? Das würde mich natürlich wahnsinnig interessieren.»
«Welchen Planeten würdest du denn gern besuchen?»
«Gibt es viele bewohnte Planeten?»
«Eine ganze Menge, aber keiner von ihnen ist so interessant wie die Erde.»
«Was für Lebensformen gibt es denn auf anderen Planeten? Und wie ist das Leben dort entstanden?»
«Nachdem das Werk Gottes, die Erde, entstanden war, entbrannte in vielen astralen Energiewesen der Wunsch, jene wunderbare Schöpfung zu imitieren. Sie wollten eigene Welten erschaffen und verwandten dazu Planeten, die ihnen dafür passend erschienen. So erschufen sie ihre Welten, aber niemandem gelang es, die Harmonie des irdischen Lebens auch nur annähernd zu erreichen. Zum Beispiel gibt es einen Planeten, der von Ameisen beherrscht wird. Sie ernähren sich von anderen Lebewesen, und da es dort sehr viele Ameisen gibt, sterben die anderen Arten allmählich aus … bis die Ameisen sich gegenseitig auffressen und auch der Vernichtung anheimfallen. Das Astralwesen, das diesen Planeten bevölkern will, versucht es immer wieder von Neuem, aber es wird nicht besser. Niemand hat es geschafft, eine Harmonie unter allen Lebewesen zu erreichen. Dann gibt es Planeten, wo Astralwesen versucht haben – sie versuchen es immer noch –, Pflanzen zu erschaffen, die denen auf der Erde ähnlich sind. Das ist ihnen auch gelungen. Auf jenen Planeten wachsen Bäume, Gräser und Büsche, aber sobald sie ausgewachsen sind, sterben sie einfach. Ihnen fehlte die Fähigkeit der Fortpflanzung. Keines der kosmischen Wesen ist diesem großen Geheimnis der irdischen Schöpfung auf die Spur gekommen – auch der Mensch nicht. Er hat zwar viele Maschinen geschaffen, aber auch sie können sich nicht von selbst vermehren. Außerdem gehen sie kaputt, werden alt und erfordern ständige Wartung. Ein Großteil der Erdbevölkerung ist zu Sklaven dieser Maschinen geworden. Allein Gottes Geschöpfe sind in der Lage, sich zu vermehren und in Harmonie mit all den anderen Arten zu leben.»

Mir geht es nun nicht darum, ob es stimmt, daß es andere bewohnte Planeten gibt. Das ist für mich wieder etwas irrelevantes. Für mich drückt diese Textstelle aus, daß unser Planet Erde eine einzigartige Funktion beinhaltet: Die Biosphäre stabilisiert sich nachhaltig aus sich selbst heraus. Der Fachbegriff dazu lautet Resilienz (https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(%C3%96kosystem)) und bedeutet so viel wie Abfederungsvermögen, also die Eigenschaft, nach einer Störung sich wieder in den Ursprungszustand zurück zu führen. Der dabei entstehende Zustand nennt sich Homöostase (https://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6ostase), also ein Gleichgewichtszustand eines offenen dynamischen Systems, der durch einen internen regelnden Prozess aufrechterhalten wird.

In Betrachtung der letzten Jahrhunderte der Entwicklung auf dem Planeten Erde können wir mindestens folgende Störungen bzw. Änderungen erkennen: Die Anzahl an Menschen hat sich drastisch vermehrt, es wurde viel Wärme freigesetzt durch Verbrennung von Erdöl und in Atomkraftwerken, es wurde viel unverrottbarer Plastikmüll produziert, viele Wälder wurden gerodet, Naturverbundenheit sowie Naturwissen wurde geächtet und sehr viele Menschen sind vom Land in Großstädte gezogen.

Großstädte kann man allerdings als „Haufen von Menschen“ betrachten, als „Monokultur“. Dies wiederum sind Situationen, an denen die Natur eingreift um den Ursprungszustand wieder herzustellen. Mit entsprechenden Mengen an Desinfektionsmitteln und Antibiotika (und allgemein noch mehr Energieaufwand in Form von Erdöl)  kann man die Resilienz eine Zeit lang ausschalten und den regelnden Prozess des dynamischen Systems austricksen.

Doch eines Tages schlägt die Selbstregulation der Biosphäre gnadenlos zu und wird mit aller Naturgewalt alles tun um das System in den Ursprungszustand zurück zu versetzen. An erster Stelle sind dabei die aktiven biologischen Regulationswesen die Mikroorganismen. Und dabei ist es irrelevant ob diese selber leben (z.B. Bakterien) oder ob diese selber nicht leben und erst unter speziellen Bedingungen aktiv werden (z.B. Sporen und Viren). Und noch viel irrelevanter ist es ob man daran glaubt oder nicht.

Ob der Coronavirus nun ein Ausdruck dieser Naturgewalt ist, die jetzt das System wieder zurück setzt, kann ich noch nicht einschätzen. Es kann sein, oder auch nicht. Vielleicht ist es nun soweit, vielleicht ist es nur ein Vorgeschmack auf etwas viel größeres, das eines Tages noch kommt.

Auf jeden Fall ist es so, daß bei einer Pandemie grundsätzlich alle Menschen betroffen bzw. gefährdet sind, also auch jene, die auf dem Dorf leben und auch all jene, die glauben es gäbe keine Viren und kein Immunsystem. Von daher sehe ich es durchaus als wertvoll an, sich Gedanken zu machen was passieren kann, wie man sich vorbereiten kann, wie man sich verhalten kann und wie man anderen helfen kann.

Aus all den genannten Gründen verweise ich auf die Broschüre, die über diesen Post zu finden ist:
http://www.konstantin-kirsch.de/2020/03/coronavirus-bedeutung-auswirkungen-vorsorge.html

*****

Nachtrag zur Klarstellung:

Ich gehöre NICHT zu den Befürworten einer Reduzierung der Menschheit, noch sehe ich dies als naturgemäß zwingende Zukunft, wie obiger Text evtl. vermuten lassen könnte. Ich kann mir sogar gut vorstellen, daß die Anzahl der Menschen auf dem Planeten Erde gut 10 Milliarden betragen kann und dabei Glück und Wohlstand empfinden. Dies kann ich mir jedoch NICHT vorstellen, wenn der Großteil in Städten und Megastädten lebt.

Ich kann mir den Erhalt der Menschheit in der aktuellen Größenordnung und sogar eine Erweiterung auf 10 Milliarden NUR vorstellen, sofern der weit überwiegende Teil der Menschheit (70-90%) auf Familienlandsitzen lebt, wie sie in der Anastasia-Buchreihe beschrieben sind. Das bedeutet NICHT, daß ich kritiklos alle Inhalte dieser Bücher als Glauben annehmen würde oder diese Bücher als Dogma oder Bibel ansehe. Wer so etwas von mir glaubt kennt mich nicht oder ist selber derart verbildet, daß man meint Bücher würden nur empfohlen, wenn man in ihnen ein Dogma sieht. Es ist nun mal so, daß ich die Anastasia-Buchreihe als die aktuell wirksamste Buchreihe wahrnehme, die das Bild aufzeigt, wie die Menschheit in der aktuellen Gesamtbevölkerung überleben und langfristig glücklich leben kann.

Nach längerer Betrachtung der Kritik, die dieser Buchreihe entgegen gebracht wurde, bin ich zur Überzeugung gekommen, das diese Kritiker zutiefst menschenverachtend und vom Todestrieb besessen sind und zwar egal wie „gesund“, „links“, „öko“, „gut“, „sozial“ etc. sie sich selbst sehen wollen. Siehe dazu auch diesen Blogeintrag: http://www.konstantin-kirsch.de/2019/02/der-todestrieb-des-sozialismus.html

2 comments to Es ist irrelevant ob Viren existieren oder nicht

  • Avatar andreas

    Warum wollen Sie für den Film von Herr Philar kein Werbung machen, aber für die Seite von 5bn.de. Meines Erachtens sind Sie bei ihren Ausführungen nicht aufrichtig. Sie streicheln die eine Seite wie die andere, um blos nicht anzuecken!
    Ich verabschiede mich von ihrer Seite.
    Frohes erwachen.

    *****
    Hallo andreas,
    einen Herrn Philar kenne ich nicht. Sofern Sie Herrn Pilhar meinen: Dessen Film zum Coronavirus habe ich angesehen. Ich kann ihn nicht ernst nehmen. Ich streichle ihn nicht und huldige ihm nicht. Seinem Rat folge ich garantiert nicht. Die Seite 5bn.de macht auf mich den Eindruck, das sie seriös sein will. Dazu gehört auch die dort enthaltenen Distanzierungen gegenüber Herrn Hamer und Herrn Pilhar. Deshalb habe ich sie im meinem Text genannt.
    Mein Eindruck von Ihnen ist, daß Sie ein Gläubiger sind und an Herrn Hamers und Herrn Pilhars Geschichten glauben wollen. Das können Sie gerne tun, aber da sind Sie bei mir an der falschen Adresse. Schön, daß Sie dies erkannt haben.
    Konstantin Kirsch

  • Ich kann es nicht mit Beispielen belegen, aber verschiedene Beobachtungen lassen mich vermuten, daß wir des Öfteren aktiv behindert werden, wenn wir als subjektive Beobachter mit unserem Blick über den Tellerrand unverhofft erfolgreich sind.

    Ich glaube, daß wir teilweise aktiv von mancher Erkenntnis abgehalten werden, weil es entweder nicht unserer jeweiligen Reifestufe entspricht, oder/und dem beabsichtigten Erfolg unserer derzeitigen Inkarnation abträglich wäre, zu viel zu wissen.

    Und falls es einem selbst gestattet ist, sich zu nähern, darf man nicht mit bestechenden Beweisen zurückkommen, weil vermutlich das Sehnen, der Wagemut und die Beharrlichkeit gleichsam Aufgaben wie Bedingungen als auch Schlüssel sind, die nicht übertragbar sein sollen.

    Über manches darf man vielleicht unter Sonderlingen staunen und grübeln, aber
    Gemeingut darf es wohl nicht werden.

    Ein glaubhafter Beweis für die Herrschaft des Geistes über die Materie, den keiner mehr bezweifeln will, weil er so eindrücklich ist, stünde wohl dem Sinn des Lebens selbst all zu sehr im Wege.

    Levitation, Psychokinese und derlei Eindrückliches mag dem einen oder anderen schon gelungen sein, doch wird er es „unter Laborbedingungen“ wohl nicht demonstrieren dürfen.

    Mit besten Grüßen

    Richard von Reich

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