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Donnerstag 2. September 2021

Der naturverbundene Mensch ist dem Corona-Kult ein Feindbild

Soeben las ich einen längeren Text, der durchaus das Herz erwärmen kann.

Ein klitzekleiner Auszug:

Damit wir zur Initiation mittels Impfung schreiten, werden wir im Vorfeld mit Angst geimpft. Angst vor dem Tod, vor schwerem Verlauf, vor Intensivbettenauslastung, vor neuen Mutationen (sollten wir für die auffälligsten statt des griechischen Alphabets nicht die Namen der sieben Todsünden wählen?), vor Long-Covid usw. Im Kern ist es die Angst vor dem Tod, die hier über Monate getriggert wurde. Das Gehirn stellt dabei auf Daueralarm und beginnt zu glauben anstatt zu denken. So trottet die Herde in den schützenden Stall des Kultes. Herrschende brauchen den gebückten, den entwürdigten und entmenschlichten Menschen. Die Impfung selbst ist nur der Eintritt, die Initiation, die bedenkliche Spritze des Eisbergs.

Der lebendige, würdevolle, herzliche, erhabene, eigenverantwortliche, spirituell und sexuell potente, naturverbundene Mensch mit klarer Intuition und klarem Verstand ist dem Kult ein Feindbild. Er liebt die Angst des Schafes, die Leblosigkeit des Roboters, keinesfalls aber das Herz eines Löwen. Von ihm kann kein Kult leben.

[…]

Getaufte Menschen mussten im Laufe der Geschichte erneut beichten. Müssen Geimpfte auch wieder testen? Müssen sie abermalig das neue religiöse Symbol, die Maske, für jeden sichtbar tragen? Das neue Symbol nimmt buchstäblich die Luft zum Atem des Lebens. Mag es eventuell kurzfristig Schutz bieten, in seiner ganzen Trag-weite ist es ein Symbol der Unterdrückung und Lebensfeindlichkeit.
Fallen der neuen Wissenschaftskirche, nennen wir sie doch Transhumanismus, wieder dieselben wie damals zum Opfer, da sie sich der übermächtigen Herde nicht anschließen wollen?
Die Naturverbundenen, die lebendig Spirituellen, die Freiheitsliebenden, die Indigenen, das Weibliche an sich, die Erde selbst?
Nachdem nun erstmals in der Menschheitsgeschichte die letzten indigenen Steinzeitkulturen völlig auszusterben drohen: Wer sind die neuen Indigenen? Wir?
Der natürliche Mensch selbst?

[…]

Ich betrete den Bioladen in der Nähe. Die sympathische Besitzerin trägt Maske und erklärt mir stolz, dass sie geimpft sei.
„Hier ist wirklich alles bio, oder?“, erkundige ich mich. „Ja, sicher. Alles frisch, kaum gespritzt und das Fleisch ist auch aus artgerechter Haltung.“
„Okay, das kann ich nicht erkennen.“
„Wieso?“
„Sie leben nicht artgerecht, denn Sie tragen eine Maske und freuen sich, wenn Sie mit allen anderen in Lockdowns eingesperrt werden. Und Sie sind gespritzt, also geimpft. Sie essen zwar keine gentechnisch veränderte Tomate, lassen sich aber einen gentechnisch veränderten Impfstoff injizieren. Haben Sie schon mal über kognitive Dissonanz nachgedacht?“

Hier der gesamte Text:

https://geraldehegartner.com/2021/08/30/sakrament-corona-impfung/

Der Autor Gerald Ehegartner ist Lehrer, Wildnispädagoge, Musiker, Visionssucheleiter und Autor des gerade im Kamphausen-Verlag erschienen Romans „Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen“.
(Link zum Buch am Ende des verlinkten Textes)

1 comment to Der naturverbundene Mensch ist dem Corona-Kult ein Feindbild

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