Fragen an Konstantin

Newsletter Anmeldung

Anastasia-Bücher-Shop

Spenden

Wer diesen Blog unterstützen will, kann spenden:

Projekt Waldgartendorf e.V.
VR-Bank Bad Hersfeld
DE41532900000036101300
BIC: GENODE51BHE
Verwendungszweck: Spende

Archiv

Green Hosting mit Ökostrom und lokal erzeugtem Solarstrom!
Freitag 31. Dezember 2021

Anastasia: ein schlafendes Volk

Wladimir: «Ist dein Volk ausgestorben, Anastasia? Oder sind von ihm nur noch ganz wenig Menschen übrig? Wo siedelte es früher?»
«Unser Volk ist nicht ausgestorben, Wladimir. Es ist eingeschlafen. Unser Volk lebte glücklich auf dem Gebiet, auf dem heute die Grenzen solcher Staaten wie Russland, Ukraine, Belorussland, England, Deutschland, Frankreich, Indien, China und viele andere kleine und große Staaten verlaufen.
Noch vor kurzem, erst vor fünftausend Jahren, lebte unser Volk glücklich auf dem Gebiet vom Mittelmeer und Schwarzen Meer bis zu den Breiten des Hohen Nordens.
Wir – Asiaten, Europäer, Russen und diejenigen, die sich vor kurzem Amerikaner genannt hatten, sind in Wirklichkeit Menschen-Götter aus einer Zivilisation der Wedrussen.
Es gab auf unserem Planeten einen Lebensabschnitt, den man als wedisch bezeichnet.
[…]
Aber im Zeitalter der Bildgestaltung, das neuntausend Erdjahre andauerte, gab es immer einen Fehler bei der Schaffung eines oder gleich mehrerer Bilder.
Der Fehler passierte dann, wenn auf der Erde in der menschlichen Gesellschaft Menschen waren, deren Absichten und deren Kultur der Gefühle und Gedanken von unzureichender Reinheit waren.
[…]
Doch vor nur anderthalb tausend Jahren schlief die letzte Insel ein. Die Zivilisation der Erde, das Volk, das Gott kannte, schlief ein, um in der Dämmerung einer neuen Wirklichkeit aufzuwachen.
Die Kräfte der Finsternis dachten, dass es ihnen gelungen war, die Kultur, das Wissen und das Streben der Seele zu vernichten. Daher versuchen sie bis heute vor allen Menschen der Erde die Geschichte des russischen Volkes zu verdecken.
In Wirklichkeit steckt dahinter weit mehr. Indem sie die russische Geschichte verbergen, die als eine Sprosse zur schönen Welt dient, bemühen sie sich in der Tat, eine glücklich lebende Zivilisation der Erde zu verheimlichen. Die Kultur, das Wissen und dieses Gefühl, Gott zu kennen, einer sehr glücklichen Zivilisation, in der deine Ureltern lebten.»

Zitat aus: Band 6, Seite 104

Kommentar schreiben (wird moderiert)