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Mittwoch 1. April 2015

Flächenbedarf von Stadtbewohnern

In unserem Leitbild beschreiben wir das Thema „ökologischer Fußabdruck“ genauer: http://www.waldgartendorf.de/leitbild.html

Jetzt habe ich in einem Anastasia Buch ein dazu passendes Zitat entdeckt: Band 5 Seite 122:

Wladimir Megre: „Ich hatte auch mal gedacht, dass eine Stadtfamilie irgendwo im fünften Stock eines Wohnhauses weniger Land für sich beansprucht als jemand mit einem eigenen Haus und Grundstück. Das ist aber eine Illusion. Jeder beliebige Mensch, auf welcher Etage er auch wohnt, braucht für seine Ernährung das, was auf dem Lande wächst. Nur wird für ihn zusätzlich noch Platz für Transportwege, Lagerhallen und Geschäfte benötigt, damit er letztlich seine Lebensmittel bekommen kann. Also braucht jeder Mensch ständig ein bestimmtes Stück Land für seinen Unterhalt, ob er sich dessen nunbewusst ist  oder nicht.“

Ich vermute, dass die Vision von Anastasia, 1 Hektar Land pro Familie, die flächensparendste Bauweise überhaupt ist. Da es Pflicht geworden ist flächensparend zu bauen, müsste es Pflicht sein, dass jede Familie einen Hektar Land bekommt um darauf, davon, dafür zu leben.

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