Nach über 50 Jahren sind Menschen wieder auf dem Weg zum Mond!
Die Crew der Artemis 2-Mission wird am Montag Nachmittag beim Umrunden des Mondes physisch weiter weg von der Erde sein, als je ein Mensch war!
Wie gebannt verfolgten viele Menschen den Start der Rakete und des weiteren Fluges. Ergänzend wurden Visionen verbreitet, daß auf dem Mond eine dauerhafte Station und später eine Ausgangsbasis für Reisen in die tiefen Weiten des Weltraumes entstehen sollte.
Ich begrüße sehr, daß Menschen unterschiedlicher Länder und Herkünfte sich zusammenfinden um gemeinsam große Visionen zu verfolgen. Dies kann auch ein Beitrag zum Weltfrieden sein. Doch die technische Eroberung des Weltraumes hat enge Grenzen, sehr enge sogar. Der Mond ist vergleichsweise extrem nah an unserem Raumschiff ‚Mutter Erde‘. Eine massenhafte Reise mit solchen Raketen zum Mars, oder gar ein Ausweichen dorthin, weil man vorher die Lebensgrundlagen auf der Erde zerstört hat, ist absurd.
In den Anastasia-Büchern gibt es viele Stellen an denen es um den Weltraum geht, auch um Reisen in ferne Welten.
Allerdings ist für Anastasia die Basis, daß zuerst die Erde schön gestaltet wurde und dann die eigentliche Raumfahrt folgen kann. Außerdem wird es nicht auf dem technischen Weg laufen:
Der Weg zur Erschließung anderer Planeten führt nicht über eine technokratische, sondern eine psychotelepathische Weiterentwicklung des Menschen.
Zitat aus: Band 7, Seite 97
Anastasia hat uns eine Konzeption vorgestellt, bei der es wahrscheinlich nur um den folgenden, ersten Schritt des Programms zur Entwicklung der Menschheit geht: “Eine Gesellschaft, in der die Menschen miteinander leben, muss den Plan Gottes anhand des von Ihm zur Verfügung gestellten Materials erforschen, damit sie ihren Planeten in eine wunderschöne, paradiesische Oase verwandeln kann. Es ist wichtig, eine harmonische und ausgewogene Koexistenz aller Lebewesen zu verwirklichen. Wenn es dem Menschen gelingt, dieses Lebensniveau zu erreichen, dann wird er in sich selbst Möglichkeiten entdecken, auch auf anderen Planeten und in anderen Galaxien Leben zu erschaffen.”
Obwohl Anastasia ein solch gigantisches Konzept vor Augen hatte, schlug sie vor, zunächst Familienlandsitze aufzubauen.
Zitat aus: Band 8.2 Seite 19
Der Mensch kann auf anderen Planeten schöne Welten erschaffen, ähnlich dem Planeten Erde. Die gegenwärtige technokratische Art der Erschließung des Kosmos und anderer Planeten hält sie [Anastasia] für blind und schädlich sowohl für den Planeten Erde als auch für die auf ihm lebenden Menschen. Die vernünftige Art, zu anderen Planeten zu reisen, sei die Psychoteleportation. Doch um die dafür erforderlichen Fähigkeiten zu erlangen, müssten die Menschen zuerst ihre Fähigkeiten bei der harmonischen Gestaltung unseres Planeten Erde zeigen, indem sie ihre Spiritualität nicht nur mit Worten, sondern auch in ihrer Lebensweise äußern.
Zitat aus: Band 10, Seite 25
Ich habe den Flug der Artemis 2 auch über Livestream verfolgt und über die Mission Hintergrund-Informationen gesammelt. Ich war begeistert bei diesem Ereignis „dabei“ sein zu können, und es klingt bei mir stark nach, wie es häufig der Fall ist, bei einer von Neugier angetriebenen Handlung.
Währenddessen stelle ich mir immer wieder die gleiche naive Frage: Warum machen wir Menschen sowas?
Die Absichten, Ursachen, & Antriebe haben dabei wahrscheinlich unterschiedlichste Qualitäten, & es wäre spannend die Ausgangslage, sowie die Auswirkungen mit denen der Apollo-Missionen zu vergleichen.
Was die Astronauten damals, und die Astronauten Heute nach der Rückkehr berichten, scheint mir recht ähnlich zu sein mit einem Grund warum wir in den Urlaub fahren: um zu bemerken, wie schön es Zuhause ist…