Fragen an Konstantin

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Sonntag 1. Juli 2018

Debatte zum Thema Telegonie

Heute überraschte mich ein Mitarbeiter der Bayerischen Rundfunks. Ich erwartete Besucher für die Gartenführung. Schon eine halbe Stunde vor dem Beginn der Führung waren Menschen am Parkplatz. Ich ging hin um sie zu begrüßen und wunderte mich stark, als ich in eine laufende TV-Kamera blickte. Es hatte zwar vor ein paar Tagen eine Anfrage per eMail gegeben, bezüglich grundlegendem Interesse an einem Interview, aber bei einem Anruf meinerseits erreichte ich niemanden bei der angegebenen Telefonnummer. Auf jeden Fall gab es keine Vereinbarung hier und heute ein Interview zu geben.

Ich hörte, dass der Bayerische Rundfunk für die Sendung „Kontrovers“ einen Beitrag zum Thema Anastasia senden will (möglicherweise im August). Der Bayerische Rundfunk hat sich letztes Jahr eher nicht so rühmlich verhalten, in dem er eine sehr tendenziöse, wenn nicht gar hetzerische Sendung ausstrahlte, in der Anastasia und alles mögliche andere in einen rechten Sumpf geschoben wurde.

Nun denn, ich mag ja gerne das Sein so annehmen wie es ist und das beste daraus machen. So gab ich spontan ein Kurzinterview. Der Fragesteller wirkte sehr nervös. Ich kannte die Fragen nicht vorab, es war also alles komplett eine Überraschung, wenn nicht gar eine Art Überfall.

Mein Eindruck war, dass alleine durch die Art der Fragen schon eine Stimmung aufgebaut wurde. Beispielsweise wurde ich gefragt, ob ich in den Anastasia-Büchern rassistische Aspekte gefunden hätte. Nun, ich kenne diese Bücher ja recht gut, habe immerhin den Anastasia-Index geschrieben. Und es ist so, dass ich keinerlei rassistische Textepassagen darin finden kann, sondern eher das Gegenteil.

Es wurde nachgefragt bezüglich der Telegonie und das sei doch rassistisch. Ich war entsetzt über diese Frage und versuchte so ruhig wir möglich zu antworten. Hier im Blog schreibe ich nun dazu etwas ausführlicher zum Thema Telegonie.

Es hat sich nämlich Ende Mai ergeben, dass in einer Permakultur-Email-Liste dieser Vorwurf auch schon mal gemacht wurde.

R. schrieb:

Muss ich jetzt wieder die ganzen Beispiele anführen, wo bei Anastasia die kruden Rassentheorien aufgestellt werden, von wegen, dass ein Kind die Gene eines früheren Partners der Mutter bekommt?
Was eine rassistische Erklärung im 3. Reich dafür war, dass eine Frau, die mal mit einem Juden geschlafen hat nie wieder ein arisches Kind bekommen konnte.

Darauf ich:

Hallo R.,

bitte belege diese Aussage:

Was eine rassistische Erklärung im 3. Reich dafür war, dass eine Frau, die mal mit einem Juden geschlafen hat nie wieder ein arisches Kind bekommen konnte.

Viele Grüße
Konstantin

Antwort von R.:

Nein

Folgeantwort von R. 40 Minuten später:

Bin gerade über zwei Stichworte gestolpert, mit denen Du das selbst recherchieren kannst:
Telegonie und Imprägnationstheorie.

Meine Antwort:

Hallo R.,

Hättest Du geschrieben: „Ich habe mal gehört, dass …“
oder: „Ich glaube, dass…“
wäre es mir ziemlich egal.

Wenn Du jedoch ein Postulat verbreitest, das noch dazu eine Buchserie und deren Leser beleidigt und herabwürdigt UND es nicht begründen willst, sondern vielmehr mir noch die Arbeit aufhalsen willst, selber zu DEINEM Vorwurf zu recherchieren, dann wird es echt grotesk.

Ich behaupte, Du bist einem Gerücht bzw. Vorurteil verfallen und gibst es ungeprüft weiter.

Da ich nicht weiß, auf welche Weise Du an Informationen kommst, die Du dann glaubst, fange ich mal mit ein paar Axiomen an, bei denen wir uns hoffentlich einig sind:

Axiom 1:
Dies war Dein Satz:
„Was eine rassistische Erklärung im 3. Reich dafür war, dass eine Frau, die mal mit einem Juden geschlafen hat nie wieder ein arisches Kind bekommen konnte.“
Beweis: Deine mail vom 30.5. um 16:34

Axiom 2:
Als Drittes Reich wird seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges die Zeit des Nationalsozialismus beziehungsweise das Deutsche Reich von 1933 bis 1945 bezeichnet.
Beweis: https://de.wikipedia.org/wiki/Drittes_Reich

Axiom 3:
Der psychologische Zeitpfeil beschreibt unsere subjektive Unterscheidung zwischen vergangenen und zukünftigen Ereignissen. Wir können uns an die Vergangenheit erinnern, aber nicht an die Zukunft. Die westliche Sichtweise des Zeitpfeiles betrachtet die Zukunft vorne (also in Sichtrichtung). […]
Die Geschichte wird anhand von Dokumenten rekonstruiert. Dokumente findet man grundsätzlich nur von Vorgängen der Vergangenheit, nicht von Vorgängen der Zukunft. Wenn ein Archäologe Reste einer Stadt ausgräbt, so kann er daraus schließen, dass an besagter Stelle einst eine Stadt stand. Von einer Stadt, die an dieser Stelle in Zukunft stehen wird, kann er keine Reste ausgraben.
Beweis: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitpfeil

So, jetzt komme ich zu dem von Dir eingebrachten Begriff „Telegonie“:
Es wirkt für mich wie ein schlechter Witz, dass Du die Anastasia Bücher schlechtschreibst, während Du beweist, dass Du sie nicht gelesen haben kannst! Denn der Begriff „Telegonie“ steht in den Anastasia-Büchern an einigen Stellen. Es ist (siehe Axiom 3) widersprüchlich, wenn Du NACH dem Schreiben der Vorwürfe „über zwei Stichworte stolperst“, wovon Du das eine beim Lesen der Bücher hättest kennenlernen müssen.

Zum Stichwort Telegonie:
Die Vorstellung der Telegonie (Vorhergegangene Trächtigkeit hat Einfluss auf darauf folgende Trächtigkeiten) war ÜBER 2200 Jahre lang!!! ein vorhandener Gedanke.

(diese Zeitspanne könnte man fast als Permakultur bezeichnen / Ironie of)

„Die Telegonie geht als Theorie auf Aristoteles zurück und wurde bis weit ins 19. Jahrhundert als Phänomen nicht in Frage gestellt.“
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Telegonie_(Genetik)

Gleichzeitig gibt es aktuell anerkannte Beweise bei einer Tierart, bei denen die Telegonie nachgewiesen wurde. (Australische Fruchtfliegen)

Ob sich die Ergebnisse auch auf andere Arten übertragen lassen? „Das Potenzial für Telegonie existiert in jeder Art, die sich mehrfach verpaart“, sagt Crean. „Aber bisher haben wir es nur für diese Art nachgewiesen.“
Zitat aus:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/vererbung-fruehere-sex-partner-beeinflussen-nachwuchs-a-994794.html

Zum Deinem anderen Stichwort: Imprägnationstheorie

Mitten im Ersten Weltkrieg hatte die „Imprägnationstheorie“ ihre literarische Form erhalten. 1917 erschien der Bestseller-Roman „Die Sünde wider das Blut“, verfaßt von dem oben genannten Artur Dinter, der 1920 die NSDAP mitbegründete. Der Roman vermittelt anhand der tragischen Ehegeschichte seines „arischen“ Helden ein modellhaftes Szenario: Jede deutsche Frau werde durch Kontakt mit einem jüdischen Mann für immer „jüdisch verseucht“, so daß selbst die Kinder, die sie später von einem nicht-jüdischen Manne empfängt, eigentlich Juden seien.
Zitat aus:
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0007_nue&object=context&st=&l=de

Siehe Axiom 2 und 3:
Das Jahr 1917 lag VOR 1933 und damit VOR dem Beginn des dritten Reiches!

1935, also IM dritten Reich, hat sich diese Ansicht grundlegend geändert:
„Das Rassengesetz ist in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag entstanden“ [also vom 14. zum 15. September 1935], berichtet am 26. September 1935 der Rassenexperte Dr. Vellguth aus der sächsischen Gauleitung, „und zwar wünschte dies der Führer, da die Gegensätze Streicher – Schacht doch bedenklich wurden.“ Daß die Gegensätze ein Dogma betrafen, verrät der nächste Satz: „Die sog. Imprägnationstheorie, die besonders von Dinter – Streicher vertreten wird, ist völlig unbegründet. Ein arisches Mädchen wird also durch Verkehr mit einem Juden nicht zeitlebens geschändet.“
(Bericht in: Sonderarchiv Moskau, 500, 1, 343)
Zitat aus:
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0007_nue&object=context&st=&l=de

Außerdem geht es in den Anastasia-Büchern NICHT um die „Aufstellung kruder Rassentheorien“, wie Du es schreibst, sondern beispielsweise am Thema Telegonie UM DIE AUFHEBUNG dieser Einflüsse, sollte es diese denn geben.

Die Anastasia-Bücher sollten meiner Ansicht nach genau gelesen werden oder man sollte sich kein Urteil darüber erlauben. Es geht darin grundsätzlich um das Erkennen, dass der Geist eine besondere Kraft hat, ja sogar stärker als die Materie sein kann. Außerdem wird der Leser aufgefordert, SELBST zu denken, und nicht irgendeinem Dogma hinterherzurennen. Desweiteren sind viele Geschichten Parabeln, sollen also nicht 1:1 wortwörtlich verstanden werden, sondern symbolisch.

Zur Vererbung ist mittlerweile bekannt, dass es eine rein matrilineare Vererbung der DNA der Mitochondrien gibt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mitochondriale_DNA
Da die Mitochondrien die Kraftwerke der Zellen sind, insbesondere für Zucker- und Fettstoffwechsel, kann der Einfluss auf die körperliche Gesundheit des Kindes mehr von dem körperlichen Gesundheitszustandes der Mutter abhängen als vom Vater.

Passender zum Thema Telegonie bzw. Imprägnationstheorie ist vielmehr die Epigenetik:
„Die Epigenetik ist das Fachgebiet der Biologie, welches sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen. Sie untersucht die Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Mutation oder Rekombination beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. […] Diese Veränderungen lassen sich im Phänotyp, aber nicht im Genotyp (DNA-Sequenz) beobachten.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Epigenetik

Und da es bei den beschriebenen Phänomen der Telegonie 2200 Jahre lang nur um den Phänotyp gegangen war und NICHT um die echten Gene, weil die DNA erst Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt wurden, ist zu vermuten, dass 2200 Jahre lang beim Beobachten von Telegonie eigentlich nur Epigenetik beobachtet wurde.

Liebe R.,

kannst Du jetzt verstehen, warum ich behaupte, dass Dein Satz ein ungeprüftes Vorurteil oder Gerücht ist?
„Was eine rassistische Erklärung im 3. Reich dafür war, dass eine Frau, die mal mit einem Juden geschlafen hat nie wieder ein arisches Kind bekommen konnte.“

Und wenn Du weiter gegen die Anastasia-Bücher hetzt mit unhaltbaren Rassentheorien, dann beweise es bitte im Detail oder lasse Deine Hetze sein!

Viele Grüße
Konstantin

Antwort von R.:

Schön Konrad, ich sehe, Du hast Dir jetzt doch selbst die Mühe gemacht, zu recherchieren. 😉
Und stimmt, ich habe die Bücher nicht gelesen, das muss ich wirklich nicht haben.
Deswegen erlaube ich mir trotzdem eine Meinung dazu.
Aufbauend u.a. auf dem hier:
(Link zu einer Zeitschrift)
Der Artikel beruht auf einem Auszug aus Band 8, Teil 2 „Bräuche der Liebe“ von Wladimir Megres Anastasia
Ist ja nicht so, dass man von den kruden Anastasia-Thesen verschont bliebe, nur weil man die Bücher nicht liest.

Meine Antwort:

Hallo R.,

sag mal, leidest Du unter digitaler Demenz, Dyslexie oder ähnlichem??

Wen meinst Du mit Konrad? Du meinst vermutlich mich, weil ich mir die Mühe gemacht habe Deine kruden Vorurteile zu widerlegen. Den Namen „Konrad“ hatte ich nie und habe ich nicht. Du kannst Dir „Konstantin“ leicht merken, denke nur an:
Permakultur, permanent, dauerhaft, konstant, Konstantin

Dann schreibst Du, dass Du die Bücher nicht gelesen hast und ergänzt:
„das muss ich wirklich nicht haben“

Immerhin – Lob – hast Du hier mal das Wort „ich“ benutzt.
Gleichwohl ist es Dein Zugeständnis, dass Du kein Wissen sondern nur Vorurteile hast.

Irgendeine Zeitschrift zu zitieren ist uninteressant. Das sind Interpretationen und nicht die Originalliteratur.

Sicher kannst Du zu allem möglichen und unmöglichen eine Meinung haben und diese mitteilen, dann kennzeichne es bitte als Vorurteil bzw. persönliche Meinung ohne Hintergrundwissen und stelle sie nicht als Faktum und Postulat in den Raum!

Dann schreibst Du:
„Ist ja nicht so, dass man von den kruden Anastasia-Thesen verschont bliebe, nur weil man die Bücher nicht liest.“

Das ist schon wieder eine beleidigende Behauptung und zwar, dass es überhaupt Anastasia-Thesen gibt und dass diese „krude“ seien.

Außerdem ging es NICHT darum was man von Telegonie hält.

DU HAST EINEN NICHTBEWIESENEN BEZUG ZUM 3.REICH ERFUNDEN und damit versucht die Anastasia-Bücher mit der Nazikeule zu diskreditieren.
Ich weiß, dass es in Deutschland üblich ist mit der Nazikeule zu schwingen, wenn einem die Argumente ausgehen und einem irgendwas nun gar nicht passt.

Lenk jetzt nicht ab von DEINEM FEHLER, widerlege meine Beweisführung oder beweise Deine Aussage!

Soll ich Dich in Zukunft anschreiben mit:

Liebes feiges Vorurteil,

Das wäre mir zuwider, aber so wie ich Dein Verhalten wahrnehme, wäre das die einzige passende Anrede!

Ich mag keine eristische Dialektik!
Streitgespräch: gerne, aber bitte mit der Ausrichtung nach gemeinsamem Erkenntnisgewinn bei gegenseitigem Respekt.

Für die Listenschreiber, die womöglich gleich rumschreiben, „klärt Eure persönlichen Differenzen in privater mail“:

Dieser Konflikt MUSS über die Liste laufen, denn solche Diffamierungen müssen in der Runde geklärt werden, wenn sie zuvor in der Liste kundgetan waren.

Noch ein paar Fragen:

Hast Du einen Personalausweis?
Vielleicht besser schnell wegwerfen, haben die Nazis eingeführt.

Bist Du schon mal Autobahn gefahren?
Haben die Nazis zwar nicht erfunden, aber kräftig ausgebaut

Bist Du Nichtraucherin?
Hilter war Nichtraucher, also sind alle Nichtraucher Nazis

Die Schulpflicht basiert auch auf den Nazis und so vieles mehr.

Nur eben die Theorie der Telegonie nicht.
Punkt

Viele Grüße und fröhliche Vorurteile!
Konstantin

*** Ende der Zitate des eMail-Wechsels, der über die Permakultur-Liste lief ***

Nun vermute ich, dass der Journalist sich nicht wirklich für Telegonie interessiert, sondern mehr um eine Story, die er dem Sender verkaufen kann. Ich vermute, sein Job ist hart verdientes Geld. Und ich vermute, der Journalist hat keinen Landsitz, auf dem er einfach so etwas zum Essen ernten kann. Schlimme Lage. Vielleicht wäre es für den Journalisten besser, wenn er die Anastasia Bücher selber mal ganz in Ruhe lesen würde anstatt nur eine „heiße“ Story zu suchen. Ich will ihm ja nicht unterstellen, dass es ihm nur ums Geld geht. Gleichzeitig konnte ich nicht spüren, dass er wirkliches inhaltliches Interesse an den Anastasia-Büchern hatte und an einem glücklichen Leben als Gärtner. Nun denn, möge sein Weg gesegnet sein und mögen diejenigen, die die Überraschungsaufnahmen zerschneiden und zusammenbasteln, es so fügen, dass die Sendung zum Wohle aller Menschen beiträgt.

Da kommt mir gerade eine Idee: Vielleicht wäre es sehr günstig, wenn Journalisten ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten würden. Würde dann die Wahrscheinlichkeit steigen, dass sie gelassener leben könnten, entspannter und neutral berichten über das was läuft?

*********

Nachtrag 2.7.

Ich schreibe dem Journalisten eine email:

Sehr geehrter Herr XXX,

bei aller Wertschätzung für die Arbeit eines Journalisten, empfand ich es als schwerst unpassend, dass Sie ohne Termin aufgetaucht sind und mich mich laufender Kamera überrascht haben.

Dieses respektlose Überraschen wirft kein gutes Licht auf den Bayerischen Rundfunk sowie auf Journalismus und Massenmedien im Allgemeinen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass im Lauf der kommenden Jahre noch weit mehr Menschen als bisher sich von Massenmedien abwenden. Diese Abwendung geschieht eh schon im großen Umfang. Wäre es möglich gewesen, dass sich die Begriffe „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ verbreiten, wenn nicht VORHER schwere Unzufriedenheit der Menschen mit Massenmedien entstanden wäre?

Meiner Ansicht nach ist die Glaubwürdigkeit der Massenmedien schon überwiegend bei null angekommen, zumindest bei den Menschen, die sich eigene Gedanken machen über das Leben. Bei einigen Menschen liegt die Glaubwürdigkeit der Massenmedien sogar schon im Minus. Das heißt, diese Menschen glauben, dass generell das Gegenteil stimmt, von dem, was in den Massenmedien gesendet wird.

Soweit würde ich nicht gehen. Jedoch weiß ich nicht, welche Berichterstattung die bessere Werbung für die Anastasia-Bücher sein wird: kontra/pro oder neutral.
Vermutlich ist es langfristig sogar völlig egal, wie der Bericht sein wird oder ob gar nichts zum Thema gesendet wird.

Die Menschen, die ihrem Herzen folgen und der Liebe treu sind, werden ihre ganz eigenen Schritte gehen. Zum einen innerlich, zum anderen im Garten. Es wird schön werden auf Erden.

Ihr überraschender Auftritt hat mich im übrigen dazu veranlasst einen Blogeintrag zu schreiben:
http://www.konstantin-kirsch.de/2018/07/debatte-zum-thema-telegonie.html

Viele Grüße
Konstantin Kirsch

2 comments to Debatte zum Thema Telegonie

  • Roland

    Hallo Konstantin, ob die nachgerichtete Reportage des Bayerischen Rundfunk neutral oder (mal wieder) voller Lügen und Hetze ist werde ich ‚leider‘ nicht beurteilen können, da ich den BR schon vor ca. 10 Jahren von der Liste der vertrauenswürdigen Medien streichen musste … eigentlich traurig, da ich selber aus der Gegend komme.
    Grüße, Roland

  • Chris

    Guten Abend Konstantin,
    bezugnehmend auf Deinen Mail-Austausch zum Thema Telegonie in einer Permakultur-Email-Liste bewundere ich Deine Geduld. Auch und gerade im Hinblick darauf,mit jemandem in den Austausch zu gehen, der die Bücher, aufgrund der sie die Vorwürfe zum Ausdruck gebracht hat, nicht gelesen hat.
    Respekt für diesen hohen Energieaufwand!

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