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Samstag 10. Oktober 2020

Wir erinnern uns an Dreschflegel und deren linkes und feministisches Weltverständnis

Im April 2019 hat sich die Dreschflegel GbR an mich gewendet mit Wunsch eine Linkempfehlung an sie zu löschen, weil sie nicht in Verbindung gebracht werden wollen mit der Anastasia- und Landsitzbewegung.
Ich setze jetzt keinen Link zu deren Webseite, weil sie dies ja nicht wünschen. Die Seite ist jedoch leicht zu finden. Es handelt sich um einen Saatgutversand in Witzenhausen für biologisches Saatgut aus langjähriger Sortenentwicklung für Hausgarten und Selbstversorgung und nachbaufähiges Gemüse, Kräuter, Blumen, Alte Kulturpflanzen…

Siehe der damalige Blogeintrag:
http://www.konstantin-kirsch.de/2019/04/dreschflegel-distanziert-sich-von-gaertnern.html

Anfang diesen Jahres erfuhr ich, das die Dreschflegel GbR in ihrem Jahresheft einen extra Artikel veröffentlicht hat GEGEN die Anastasia-Bewegung.

Siehe der damalige Blogeintrag:
http://www.konstantin-kirsch.de/2020/01/dreschflegel-macht-werbung-fuer-anastasia.html

Das interessanteste in diesem Artikel ist meines Erachtens diese Formulierung der Dreschflegel GbR:
Wir stehen für ein linkes und feministisches Weltverständnis …

Seinerzeit schrieb ich in meinem Blogpost:
„Leider findet sich im Text keine eindeutige Definition, was  unter „links“ sowie unter „feministisch“ verstanden wird.“

Aktuell kann man in den Medien ein Beispiel sehen wie ein linkes und feministisches Weltverständnis in der Praxis aussieht.

Filme vom „links-queer-feministischen-Hausprojekt“ Liebig 34 in Berlin nach der Räumung:

1 Minute https://youtu.be/k_YrIkQCEKc

6 Minuten https://youtu.be/ST8PVzfZNAU

23 Minuten https://www.pscp.tv/w/1OyJAgEQwRyKb

30 Minuten https://youtu.be/H9FAYQVV6pg?t=7550

Man kann fragen, was dieser Müllhaufen mit Dreschflegel zu tun hat. Nun, es sind die selben Begriffe „links“ und „feministisch“, mit denen beide Projekte SICH SELBST bezeichnen. Gut, die Leute der Liebig 34 haben zusätzlich noch den Begriff „queer“ genutzt, was ich bei Dreschflegel bisher nicht gelesen habe, aber ich gehe schwer davon aus, das sich Dreschflegel nicht von „queer“ distanzieren wollte.

Kann man es wirklich als Schande empfinden wenn solche linken und feministischen Leute die Anastasia-Bücher und deren Leser als „rechts“ bezeichnen und damit verleumden, herabwürdigen und entehren wollen? Und wie realitätsfern müssen die Konsumenten der Massenmedien sein, wenn sie den Berichten von den ach so bösen Buchlesern Glauben schenken?

Noch mal zur Klarstellung: Ich habe nichts gegen die Tätigkeit der Saatgutherstellung und des Vertriebes der Dreschflegel-Leute. Ich rate auch niemandem ab dort zu kaufen. Ich finde es nur abgrundtief dumm und peinlich, wenn man sich von Stammkunden und ehrenamtlichen Multiplikatoren distanziert (wie von mir) und wenn sie sich selbst als „links“ und „feministisch“ bezeichnen, während man deutlich sehen kann, wie vermüllt, dreckig, ekelhaft „links“ und „feministisch“ aussehen kann.

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