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Montag 23. Januar 2023

Die Anastasia-Medizin behandelt Antisemitismus und andere Krankheiten

Die Anastasia-Bücher sind weit mehr als ein Reisebericht oder ein Roman.
Ich betrachte sie als Medizin zur Behandlung geistiger Krankheiten.

Geistige Krankheiten gibt es viele. Ich nenne jetzt nur zwei Beispiele:

*** 1 ***

Als Antisemitismus werden heute alle pauschalen Formen von Judenhass, Judenfeindlichkeit oder Judenfeindschaft bezeichnet, also beispielsweise die Abwertung, Ausgrenzung, Diskriminierung, Unterdrückung, Verfolgung, Vertreibung bis hin zur Vernichtung von jüdischen Minderheiten. (siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus)

Auch wenn um die eindeutige Definition von Antisemitismus gestritten wird,
siehe: Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus
und: 3-D-Test für Antisemitismus
so sehe ich Antisemitismus eindeutig als geistige Krankheit.

Während auf den verlinkten Webseiten viel Kritik am Antisemitismus dargestellt wird inkl. Anstrengungen des ‚Kampfes gegen Antisemitismus‘, so finde ich dort jedoch praktisch nichts zur Therapie, zur Behandlung dieser Geisteskrankheit.

*** 2 ***

Unter dem Begriff Technokratie versteht man die Herrschaft der Sachverständigen. Manch einer spricht auch von Expertokratie, also der Herrschaft von Experten. (siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Technokratie)

Der dahinter liegende Grundgedanke ist die Suche von Problemlösungen durch Technik. Und wenn durch vordergründige und kurzfristige technische Lösungen neue Probleme entstehen, werden weitere technische Lösungsversuche unternommen. Dadurch wird das ganze Gefüge von Problemen und (vermeintlichen) Lösungen immer technischer und immer komplizierter. Der Laie hat schon längst den Überblick verloren und überläßt die Entscheidungen den angeblichen ‚Experten‘, die aber nur weitere Technik anstreben und so alles noch komplizierter machen und neue Probleme produzieren. Das Leiden wird so nicht beendet sondern höchstens nur verlagert und verlängert.

Daher sehe ich die Technokratie eindeutig als eine geistige Krankheit.

Es gibt viel Kritik an den Folgen der Technik. So gibt es Menschen, die gegen technische Strukturen kämpfen, aktuelle Beispiele sind Klimakleber (Leute, die sich an Dinge oder auf die Straße kleben) oder auch Kämpfe gegen Braunkohle-Tagebau. Doch finde ich bei den sogenannten Aktivisten praktisch nie Ansätze zur Therapie, zur Behandlung der zugrunde liegenden Geisteskrankheit.

***

Es ist längst bekannt, daß man mit ‚Kampf gegen …‘ das Bekämpfte oft stärkt.
Der ‚Kampf gegen Rechts‘ kann beispielsweise dazu führen, daß Linksextreme sogar Linke als rechtsextrem sehen oder gar selber Hakenkreuze an Wände malen nur um ihr inneres Feindbild aufrecht zu halten.
In anderen Worten spricht man hierbei von: „Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“.

Die Anastasia-Bücher hingegen behandeln die vorhandenen geistigen Krankheiten auf eine ganz eigene Weise:

Sie sprechen kranke Aspekte der Gesellschaft an, bieten dadurch einen Identifikationszugang für kranke Menschen, (beispielsweise für Antisemiten oder Technikfanatiker), und führen diese dann zu einem neuen Leitbild und in neues Handeln, konkret in das gemeinsame Gärtnern mit anderen Menschen, insbesondere auch mit Menschen aus anderen Glaubensrichtungen.

Selbstverständlich wären Heilversprechen nicht angebracht. Wer an einer Geisteskrankheit fanatisch festhalten will, wird daran festkleben solange es geht. Wer jedoch offen ist echte Lösungen, für Erlösung, fürs Gärtnern, für Gott und Natur, wird bei der Lektüre der Anastasia-Bücher aller Wahrscheinlichkeit nach von extremen Standpunkten abrücken und sich Stück für Stück auf den Pfad der Liebe und des Gärtnerns begeben.

In einer zukünftigen Siedlung kann ich mir die Nachbarschaft beispielsweise so vorstellen:
– Hans; früher: Antisemit, heute: Gärtner
– Anna; früher: Antifa, heute: Gärtnerin
– Otto; früher: Rassist, heute: Gärtner
– Gabi; früher: Linksextreme, heute: Gärtnerin
– Mohammed; früher: radikaler Moslem, heute: Gärtner
– Maria; früher: Zeuge Jehovas. heute: Gärtnerin
– Michel; früher: Tagesschau-Gläubiger, heute: Gärtner
– Veronica; früher: Verschwörungstheoretikerin, heute: Gärtnerin

Damit will ich selbstverständlich die angesprochenen Glaubensrichtungen nicht schmälern sondern nur herausheben, daß beim Leben auf dem Lande, beim Leben mit der Natur, das Gärtnern einen hohen Stellenwert erhält und zum gemeinsamen Nenner einer Gesellschaft werden kann, über den Menschen unterschiedlicher Herkunft miteinander ins Gespräch und damit zum gegenseitigen Verständnis kommen können.

Montag 23. Januar 2023

Anastasia: Einsiedler in der Stadt

Eher sollte man diejenigen Einsiedler nennen, die in ihren modernen Wohnungen leben.
Ein solcher Mensch lebt in seiner Wohnung und kennt noch nicht einmal seine Nachbarn. Wenn er durch die Straßen geht, hat er nichts mit den vorbeigehenden Leuten zu tun, und umgekehrt haben auch die Passanten kein Interesse an ihm.
Es ist nicht schlimm, wenn ein Mensch allein lebt. Viel schlimmer ist es, wenn er unter seinesgleichen einsam ist.

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 181

Sonntag 22. Januar 2023

Anastasia: inmitten der künstlichen Steinwüsten

Inmitten der künstlichen Steinwüsten leben die Familien nicht, sie schlafen.
Dennoch irrt in ihrem hypnotischen Schlaf im Körper eine lebende Zelle als Körnchen umher. Bald erstarrt es, bald wirft es sich hin und her, berührt dabei Tausende und Abertausende andere, und die lebende Zelle versucht, die schlafenden zu wecken. Man nennt sie – den Traum. Sie weckt diese schlafenden Zellen auf! Dann werden die Familien wieder herrliche Oasen auf der Erde schaffen.

Zitat aus: Band 6, Seite 158

Samstag 21. Januar 2023

Anastasia: was meinst Du mit arbeiten?

Wladimir: „Anscheinend denkst du ständig über irgendwelche Probleme nach, Wolodja. Hast du denn keine Pflichten zu erfüllen? Musst du gar nicht arbeiten?“
Wolodja: „Arbeiten? … Müssen? Ich tue immer, was ich will. Was meinst du eigentlich mit ‚arbeiten‘, Papa?“

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 20

Freitag 20. Januar 2023

Anastasia: Arbeit in der technokratischen Welt

Anastasia: «Um in der technokratischen Welt Nahrung, Kleidung und eine Wohnung bekommen zu können, muss der Mensch eine in dieser Welt notwendige Funktion erfüllen – er muss arbeiten. Ich möchte hierbei betonen, Wladimir, dass der Mensch arbeitet, nicht weil es ihm gefällt, sondern weil ihn die technokratische Welt dazu zwingt. Ansonsten würde es ihm an lebensnotwendigen Gütern mangeln.»

Zitat aus: Band 5, Seite 94

Donnerstag 19. Januar 2023

Anastasia: Geist und Materie

Anastasias Großvater: «Geist und Materie sollten sich immer die Waage halten, Wladimir, dann wirst du mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Bei einem Ungleichgewicht wirst du nur humpeln.»

Zitat aus: Band 4, Seite 214

Mittwoch 18. Januar 2023

Anastasia: die Leser kann man in verschiedene Gruppen einteilen

So haben wir zum Beispiel erkannt, dass man die Leser anhand ihrer Reaktionen auf das Buch in verschiedene Gruppen einteilen kann. Ein Teil der Menschen sieht das Ganze als schönes Märchen an, andere schließen sich nach dem ersten Durchlesen sofort unserer Arbeitsgruppe an, und ein paar wenige verbreiten die Ansicht, wir seien eine Sekte. Für diese Meinung haben wir nur ein müdes Lächeln übrig und möchten dazu bemerken: Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Zitat aus: Band 3, Seite 186

Dienstag 17. Januar 2023

Anastasia: das Ego kann vieles verderben

Jeder Mensch hat die Anlagen, Kontakt aufzunehmen mit allen Welten, seien sie nun sichtbar oder unsichtbar, und mit jeder beliebigen Art von Wesen. Es ist so ähnlich wie mit einem Radio. Es gibt viele Sender, die alle möglichen Informationen ausstrahlen, aber der Besitzer des Radios entscheidet, was er hören will.
Der Mensch nun ist sowohl Radio als auch Besitzer. Von seinem Erkenntnisvermögen, seinen Gefühlen und seiner Reinheit hängt es ab, auf welchen Sender er anspricht. In der Regel erhält ein Mensch die Informationen, die er verstehen und verwenden kann. Aber man sollte sich solche Botschaften nie zu Kopfe steigen lassen. Das Ego kann vieles verderben.

Zitat aus: Band 3, Seite 178

Montag 16. Januar 2023

Anastasia: den Nächsten lieben

Doch bevor man seinen Nächsten lieben kann, muss man erst einmal etwas von ihm wissen. Man kann nicht jemanden lieben, den man gar nicht kennt.

Zitat aus: Band 2, Seite 210

Sonntag 15. Januar 2023

Anastasia: Stolz

Geistige Überheblichkeit ist die schlimmste Todsünde – Stolz.

Zitat aus: Band 2, Seite 198