Fragen an Konstantin

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Samstag 13. April 2019

Meine Distanz zu Rechtsextremen und Linksextremen

Es ist schon erstaunlich. Immer mal wieder bekam ich Aufforderungen mich von diesem oder jenem zu distanzieren, weil ich sonst mit diesem oder jenem in Verbindung gebracht werden würde. Eine Bekannte sagte zu diesem Dilemma: „Ich muss mich nicht von Leuten abgrenzen, mit denen ich sowieso nichts zu tun habe.“

Nun, man kann das so sehen. Doch was ist, wenn diejenigen, mit denen man nichts zu tun hat, so tun, als hätte man mit jenen etwas zu tun?

Außerdem: Es gibt so dermaßen vieles, was man nicht ist. Weit mehr, als das, was man ist.
Ich vergleiche das mal mit eine Dose Lackfarbe. Wenn dort drauf steht: „Enthält kein Lindan“ oder: „Enthält kein DDT“

Solche Sprüche sagen nichts aus. Denn diese Stoffe sind sowieso nicht in Lack, weil die hierzulande grundsätzlich nicht in Farbe drin sind.
Solche Sprüche nennt man: „negative Teildeklaration“

Bei tausenden, ja zehntausenden an jährlich neu entwickelten chemischen Verbindungen könnte man Bücher füllen mit allem, was nicht in einem Produkt enthalten ist. So was ist also sinnlos! Viel interessanter ist eine „positive Volldeklaration“, also die offene, klare Mitteilung, was in einem Produkt drin ist, bzw. wie die eigene Weltanschauung aussieht, was die eigene Ausrichtung ausmacht, was man tut, welche Leistungen man anbietet.

Ergänzend beinhaltet die Forderung „sich von etwas distanzieren zu sollen“ eine Unterstellung, und zwar dergestalt, daß man dort sei, von wo man sich distanzieren solle. Das Wort „distanzieren“ ist ein Verb, also die Beschreibung eines zeitlichen Vorganges. Das Hauptwort „Distanz“ ist dagegen etwas feststehendes. Wenn also irgendwer beispielsweise meint, man solle sich distanzieren von rechtsextremem Gedankengut, dann unterstellt dies, daß man eben jenes rechtsextreme Gedankengut hätte, was als schwere Beleidigung empfunden werden kann, sofern dies nicht der Fall ist!

In meinem Leben war es so, daß ich „Linke“ wahrnehmen konnte während den Demonstrationen in Wackersdorf gegen die WAA. Zuerst sah ich sie im Hüttendorf und später mit Sägen am Bauzaun (also Gewalt = Linksextrem). Ich beteiligte mich nie an Zerstörung, ich schaute vielmehr zu und machte mir Gedanken. Später lebte ich während meines Architekturstudiums in einer Bauwagensiedlung mit Menschen, die sich selbst als „Linke“ bezeichneten und in ihrem Verhalten teilweise extrem waren. Insofern kann ich durchaus schreiben, daß ich vor Jahrzehnten Kontakt zu Linksextremen hatte und mich seit über 25 Jahren von Linksextremen distanziert habe.

Mit „Rechtsextremen“ habe ich noch nie zusammen gelebt, ja noch nicht mal einen kennengelernt. Wie könnte ich mich von etwas distanzieren, wo ich nie war? Ich kann jedoch leichten Herzens schreiben, daß ich in Distanz zu Rechtsextremen bin; besser gesagt: war, bin und die Absicht habe auch in Abstand zu bleiben.

In diesem politischen Zusammenhang meine ich beim Nutzen des Begriffes „extrem“ die Neigung und Bereitschaft Gewalt anzuwenden.

Im Unterschied dazu empfinde ich das Wort „extrem“ in anderen Bereichen des Lebens als wertschätzend: Beispielsweise im Sport gewinnt nur derjenige, der an die äußerste Grenze geht, der teilweise nur mit hundertstel Sekunden schneller ist als alle anderen, oder beim Bergsteigen, wenn jemand ohne Sauerstoffgeräten auf 8000er steigt. So was nennt sich Extremsport und da ist die Nutzung des Wortes „extrem“ gut und passend. Anders als „extrem“ geht so was gar nicht. Ich sehe solchen Extremsport zwar auch tendenziell als Anwendung von Gewalt, jedoch nicht gegen andere Menschen, sondern gegen sich selbst. Das ist zwar nicht mein Ding, aber diese Freiheit lasse ich jedem.

In politischem Kontext bedeutet „extrem“ jedoch üblicherweise Anwendung von Gewalt GEGEN andere Menschen (physisch, emotional und mental). Und Gewalt ist für mich nur in Notwehr und auch da nur sehr bedingt und begrenzt passend.

Anders ist es mit dem Begriff „radikal“, also z.B. Linksradikal und Rechtsradikal. In Gesprächen und Pressetexten wird selten unterschieden zwischen „extrem“ und „radikal“, es bedeutet jedoch etwas grundlegend anderes. Das Wort radikal stammt vom lateinischen Wort ‚radix‘, was Wurzel bedeutet. Das Herkunftswörterbuch schreibt über „radikal“:

von Grund auf, gründlich; bis zum äußersten gehend, hart und rücksichtslos, […] eingewurzelt […] angeboren, angestammt, natürlich […] unnachgiebiges Verfolgen von Zielen.

Nun, hier wird erkennbar, daß das Wort ‚radikal‘ Bedeutungen beinhaltet, die durchaus angenehm wahrgenommen werden können: gründlich, natürlich, angeboren. Andere Bedeutungen, wie hart und rücksichtslos, wirken jedoch abstoßend. Selbst das „unnachgiebige Verfolgen von Zielen“ kann durchaus einen sehr angenehmen, bereichernden Mitmenschen auszeichnen, denn dies ist praktisch immer die Verhaltensweise von allen Erfindern, Entwicklern und Unternehmern, die der Menschheit das Überleben ermöglicht und den Komfort für die breite Masse gebracht haben.

Im politischen Kontext übe ich mich deshalb darin wahrzunehmen wie denn das Wort „radikal“ gemeint sein könnte, sofern es irgendwo auftaucht. Beispielsweise bezeichnet sich der Berliner Lehrer Nikolai Nerling als „Volkslehrer“ und als „rechtsradikal“ im Sinne von: rechts=anständig und radikal=verwurzelt. Wenngleich seine Ansichten und meine deutlich auseinander liegen, so kann ich seinem Wirken beim besten Willen keine Gewalt, keinen Extremismus andichten.

Und wenn ich den Begriff „radikal“ selbst benutze, ergänze ich es entweder mit einer Erklärung oder beobachte, ob es auch ohne Erklärung so verstanden wird, wie ich es beabsichtigt habe.

Meine Forschungen für Naturbauten aus lebenden Gehölzen (www.naturbauten.org) kann man durchaus als „extrem“ bezeichnen, weil ich absichtlich die äußerste Grenze ausloten will, was denn wachsbar ist, quasi wie im Sport: Noch ein ganz bißchen mehr müsste doch gehen, … dann noch ein wenig… Schnell landet man in Bereichen, die für eine Anwendung im Alltag nicht taugen. Wenn man jedoch die Grenzen des Möglichen kennt, dann ist besser einschätzbar, wo der nutzbare Korridor für Anwendungen liegt.

Außerdem kann man diese lebenden Baumhäuser durchaus als „radikal“ bezeichnen, weil sie nur mit Wurzeln am Leben bleiben, sie sind unnachgiebig an einem Standort verwurzelt.

Nach diesem geistigen Exkurs zurück zum Anfang dieses Blogeintrages:

Ich stehe in Distanz zu Rechtsextremen und Linksextremen!

Doch was ist, wenn diejenigen, mit denen man nichts zu tun hat,
so tun, als hätte man mit jenen etwas zu tun?

Das Ganze wird zum besonderen Dilemma, wenn dann noch angebliche Zusammenhänge, die es gar nicht gibt, veröffentlicht werden. Ich hatte das schon mehrfach mit Journalisten, die eher Propaganda produzierten und in Text und Film alles mögliche zusammenbrachten, was nichts miteinander zu tun hat. Beispielsweise bei Berichten über die Anastasia-Bücher. Da gibt es mittlerweile eine ganze Flut an Beiträgen in Massenmedien mit immer gleichen Inhaltsbrei, der einfach nicht stimmt. Da wurden Zitate aus dem Zusammenhang gerissen, Nebensächlichkeiten aufgebauscht, Randphänomene als zentral dargestellt und vieles mehr. Und dann wundern sich die Medien über sinkende Umsätze und Worte wie „fake-news“? Ist doch logisch, daß dies passiert. Die Menschheit ist nicht blöd und lässt sich nicht auf alle Zeit für dumm verkaufen!

Mittlerweile gibt es jedoch auch Störer und Tatsachenverdreher, die sich selbst als Anastasia-Freunde ausgeben und quasi „aus Innen heraus“ Unfrieden stiften innerhalb der „eigenen Reihen“. Hiermit umzugehen fällt deutlich schwerer als mit falschen Darstellungen der Presse von außen. Andererseits hängt beides zusammen: Die Presse stürzt sich derart gerne auf die extremen Aussagen solcher Leute, so daß der Gedanke im Raum auftaucht, ob diese Störer von der Presse eingeschleust wurden, ob sie „Maulwürfe“ im Sinne von Agenten sind. Nun will ich absichtlich keine Namen nennen, um nicht auch noch für die Störer Werbung zu machen.

Passenderweise kam vor ein paar Tagen ein neuer Hetzstreifen im TV gegen die Anastasia-Bücher und deren Leser, diesmal im ARD. Darin berichten die Filmemacher über ihre „zweijährige Undercover Recherche“. Über diese Aussage, kombiniert mit den gezeigten Bilder ist klar erkennbar, daß diese Presseleute sich tatsächlich mit versteckter Kamera in private Kreise der Anastasia-Leser eingereiht haben. Wer weiß, was sie selbst alles an Kommentaren gebracht oder provoziert haben, die sie selbst aufzeichnen wollten?

Nun kam vor ein paar Tagen eine Einladung zu einem „Anastasia-Thing“, also einem Treffen von Anastasia-Lesern.

Leider ging diese Einladung an knapp 30 Personen (die mir nur teilweise bekannt sind) über das email-CC Feld, daß heißt: Jeder Empfänger bekam die Liste aller anderen Eingeladenen!

Im Text steht dann z.B. „Für uns ist am xxxx 2019 ein Garten bei xxxx in Thüringen reserviert.“
Und: „Bitte schaut auch in die Adressliste, wenn ich jemand wichtigen vergessen haben sollte, dann schickt es in eurer Verantwortung weiter. Allerdings nur an jene für welche ihr persönlich bürgen könnt.“

Offensichtlich ist es Absicht gewesen, daß alle Empfänger die Adressliste bekamen!
Ich habe dem Absender jedoch nie mein Einverständnis gegeben für so eine Veranstaltung eingeladen zu werden, und erst recht nicht, daß meine Adresse an mir Unbekannte weiter gegeben wird.

In der Themenliste finden sich z.B. diese Punkte:

  • Strategie wider den Vorwürfen der Presse und Politik (Sekte, völkisch, antisemitisch, rechtsextrem, braun,…)
  • Bund/Dach der Anastasiafreunde in Deutschland

Gleich beim ersten Punkt werde ich stutzig: Kam diese Einladung womöglich von jemandem, der mit der Presse zusammen arbeitet? Wer sich gegen etwas einsetzt fördert genau jenes. Simples Beispiel: Denke nicht an einen Elefanten! Was tut man? Man denkt dran.

Und der zweite genannte Punkt ist der ganz große Knaller: Das Thema „Bund gründen“ war schon vor drei Jahren bei einem Treffen dabei, das von jemand anderem organisiert war und bei dem ich dabei war. Ich hatte seinerzeit vehement gegen solch einen „Bund“ Stellung bezogen, jedoch war offensichtlich, daß mehrere Personen fast mit Gewalt so eine Organisation einführen wollten. Es ist so klar, daß eine derartige Struktur in keiner Weise zur dezentralen Selbstverantwortung des Einzelnen passt. Bei einem Telefonat kurz nach dem Treffen hörte ich von einem Mann, der diesen „Bund“ besonders krass forderte, daß es diesen Bund bräuchte um politische Macht aufzubauen, damit jeder seinen Hektar bekäme, auch der, der ihn nicht wolle… Das sprach er in einem Brüll-Kommando-Tonfall, daß es mir kalt den Rücken herunter lief. Ich hatte lange nicht über dieses Ereignis geschrieben. Ich versuchte an erster Stelle das Erlebte in mir zu verarbeiten und meinen inneren Frieden wieder zu finden. Dann hoffte ich, daß die Störer zur Besinnung kommen, bei mir um Entschuldigung bitten und sich erkundigen, wie es mir geht. Doch weit gefehlt. Zuerst dachte ich, es sind vielleicht Narzissten. Und diese interessieren sich nicht, ob andere Menschen unter ihnen leiden. Doch vielleicht ist alles ganz anders: Vielleicht sind diese Störer genau jene, die die Presse eingeschleust hat um dann später darüber zu berichten? Siehe dazu auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Provocateur

Landen wir bald in einer Art DDR 2.0 in der jeder dem anderen mißtraut, weil er ja ein Spitzel sein könnte, eine versteckte Kamera dabei haben könnte usw.? Wer kümmert sich bei der Presse noch um Datenschutz, Respekt, Würde des Menschen? Sollten andererseits ab sofort alle eigenen Treffen von allen Seiten mit Kameras gefilmt werden, so daß auch alle Presse-Agenten auf dem eigenen Band landen und man sie später, nach der Enthüllung, mit Gesicht und Ton anprangern kann? Für mich keine schöne Vorstellung.

Ich sprach mit zwei Freunden über diese Einladung und ich erfuhr was Tatsachenverdreher schon getan hatten: Auf einer Webseite zum Anastasia-Festival wurde im Juni 2018 veröffentlicht, daß es 2018 kein zentrales Fest geben würde, sondern Treffen in Regionen stattfinden.
Sogar eine Veranstaltung von mir (inkl. meiner Adresse) wird dort gelistet, obwohl ich dies nicht genehmigt habe!
Es steht dort die Unterschrift: „Einstimmig am 10.6.2018, Anastasia Thing, Bad Freienwalde“.

Was für ein Quatsch! Als hätte dort irgendwer irgendwas zu beschließen und über andere zu bestimmen.

Ich kann jenen ihr falsches Treiben nicht verbieten. Ich kann jedoch darauf hinweisen daß es solch übergriffiges Verhalten gibt, Bestrebungen, die zentrale Organisationen erschaffen wollen. Ich kann davor nur warnen bitte nicht auf solche Maulwürfe herein zu fallen und ihnen zu folgen und ich kann veröffentlichen, daß ich zu extremen, übergriffigen, narzistischen und rechtsextremen Personen auf sehr großer Distanz stehe und grundsätzlich gegen „Anastasia-Bund/Dach“ – Organisationen etc. eingestellt bin.

Ist dieser Text, diese Distanzierungserklärung, nun ein Nutzen für die weitere Entwicklung der Menschheit?
Ich hoffe es.
Werden diejenigen Kritiker, die von mir eine Distanzierungserklärung wünschten, mich nun achten und respektieren?
Kann ich schlecht einschätzen.

Daher mein abschließender Kommentar zum Thema:

Mögen die Meschen ihr Herz öffnen, spüren lernen, ihren Gefühlen sowie ihrem Verstand vertrauen und immer wachsam bleiben insbesondere wenn irgendwelche Aktivisten mit etwas verlockendem, etwas „nur gutem“ aufwarten. Es könnte sich erweisen als „Speck in der Mausefalle“.

Donnerstag 11. April 2019

Idee für Klima-Schulstreik stammt aus dem Jahr 2015

Zitat:

At the Global Youth Summit in May 2015, we came up with the idea of a global school strike for climate action.

Quelle: https://www.climatestrike.net/
War Greta damals dabei? Oder passte sie nur in etwas, was andere längst vorbereitet hatten?

Die ganze Aktion „Friday for Future“ hängt offensichtlich relativ eng mit der Antifa und ähnlichen Strukturen zusammen!

Oder anders gesagt: Wer kennt: „Ronja Thein“?
Dieser Name steht nämlich im Impressum:
https://fridaysforfuture.de/impressum/

Wer Interesse hat diese Spur zu verfolgen, findet hier einiges an Recherchen:
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/der-sozialistische-freitags-fake-und-die-co2-steuer-als-virtuelle-sozialistische-mauer/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt-ii/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt-iii/

Die Spur führt über
Alte Mu in Kiel
Alte Meierei in Kiel
Plant for the Planet
Global Marshall Plan Foundation
bis hin zum Club of Rome und Rotary International

siehe auch hier:
https://diehassrede.wordpress.com/2019/03/09/fridayforfuture-impressumswechsel-sarah-hadj-ammar-finkelbein/

Dieser Club of Rome wurde 1968 gegründet. Er wird beschrieben als eine Krisen-Denkfabrik (crisis think tank), die sich auf die Erzeugung von Krisen spezialisiert hat. Der Hauptgrund für diese Denkfabrik war, eine Krise zu entwerfen, die die Welt vereinen und uns an die Idee gewöhnen sollte, dass es globale Lösungen für lokale Probleme gäbe.

In dem Dokument „Die erste globale Revolution“ (The First Global Revolution“, Nachfolgepublikation von „Grenzen des Wachstums“-Club of Rome), geschrieben von Alexander King und Bertrand Schneider, wird auf den Seiten 104 und 105 ausgeführt:

„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen solle, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung von globaler Erwärmung, Wassermangel, Hungersnot und so weiter das Richtige sein würde. … Alle diese Gefahren würden natürlich von menschlichen Eingriffen verursacht werden, die dann eine globale Antwort erforderten.“

Dixy Ray, früherer Gouverneur des Staates Washington und Staatssekretär für Ozeane und Internationalen Umweltschutz & Wissenschaft, stellte fest:

„Die Agenda 21 strebt an, einen Mechanismus zu etablieren um den Reichtum der Bürger in die Dritte Welt zu verlagern. Die Angst vor einer umweltpolitischen Krise wird benutzt um eine Weltherrschaft und eine zentrale Führung der Vereinten Nationen zu erschaffen.“

Zitat von Harvey Ruvin, Vizevorstand des Wildlands Projektes und J. Gary Lawrence Berater von Präsident Clintons Rat für Nachhaltige Entwicklung:
„Dieser Anteil in unserer Gesellschaft, der eine Weltherrschaft und die Übernahme der Vereinten Nationen fürchtet, durch die uns unsere individuellen Freiheiten entzogen werden, wird aktiv dazu beitragen, dass jeder gewählte Funktionär abgelehnt wird, der an der Verschwörung beteiligt ist, die Agenda 21 auszuführen. Also werden wir diesen Prozess umbenennen. Wir werden ihn „Umfassende Planung“ nennen oder „Wachstumsmanagement“ oder „Intelligentes Wachstum“. Wir einigten uns schließlich auf Nachhaltige Entwicklung.“

1992 fand die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (Earth Summit) statt, aus dem das Dokument The Earth Charter (Erd-Charta) hervorging. Dieses Dokument wurde verfasst von Maurice Strong, einem Langzeit-Globalisten, Elitisten, Mitglied des Club of Rome, und von Michail Gorbatschow. Beide, Strong und Gorbatschow, äußerten die Hoffnung, dass dieses Dokument als die neuen Zehn Gebote angenommen würde mit dem Umweltschutz als der neuen Eine-Welt-Religion. Aus dieser Konferenz ging die Agenda 21 hervor.

Ted Turner, der ebenfalls Mitglied des Club of Rome ist, wurde 1996 mit dem Satz zitiert, dass eine Gesamtbevölkerung von 250 bis 300 Millionen Menschen ideal sei. Dies würde bedeuten, dass eine Reduzierung des gegenwärtigen Standes von 95 Prozent noch wünschenswerter sei. Jeder, der also die chinesische Ein-Kind-Politik verabscheut ist schlichtweg dumm.

1998 berichtete die Baltimore Sun am 7. Juli, dass der Großteil von Ted Turners erster Spende an die Vereinten Nationen in Höhe von 22 Millionen Dollar in Programme ging, deren Ziel es sei, die Bevölkerungszunahme aufzuhalten. Ein weiteres Ziel des Depopulationsprozesses sei, die kommende Generation zu sterilisieren um Mutter Erde zu retten.

Weitere Infos zum Club of Rome und zur Agenda 21:
http://www.youtube.com/watch?v=sES6_OXPwOU
Übersetzung ist hier zu finden:
http://wirsindeins.org/2013/06/16/agenda-21-dies-geht-uns-alle-an-nachhaltigkeit-von-was/

In meinem Blog habe ich im übrigen schon 2012 über die Hintergründe von „Plant for the Planet“ geschrieben:
http://www.konstantin-kirsch.de/2012/06/weil-ich-laenger-lebe-als-du.html

Montag 8. April 2019

Bienenstocklufttherapie deutsch versus russisch

Seit Jahren ist mir der Duft der Bienen vertraut. Es ist ein wunderbares Aroma, daß einem geöffneten Bienenstock entströmt. Es riecht nach warmem Propolis. Doch es ist mehr. Es ist eine Wohltat, ja es wird sogar von Verbesserungen des Wohlbefindens und der Gesundheit nach dem Einatmen gesprochen. In Deutschland gibt es seit einiger Zeit eine Vielzahl von Anwendungen mit Bienen und deren Produkten. Diese Sparte der Therapie nennt sich: Apitherapie. Der Stockduft ist eine Sparte dieses umfassenden Themas.

Die Stocklufttherapie wird hierzulande durchgeführt indem die aromatische Luft durch einen Schlauch in eine Atemmaske geführt wird:

Bildquelle: www.bienenstocklufttherapie.de

In diesem Film sieht man, wie das in der Praxis aussieht:

Hier ein paar Links zu der Methode:

https://www.bienenstocklufttherapie.de
https://www.beecurasystem.de
https://www.gsunde-gschichten.de/schonend-heilen-mit-bienenstockluft-stark-gegen-atemwegserkrankungen/
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/atemwegskrankheiten/article/963358/chemische-analyse-heilende-luft-bienenstock.html

Hier gibt es die Einzelteile dafür:

https://www.bienen-ruck.de/imkershop/bienenstockluft-verdampfer/

In Russland ist die Methode etwas anders:

Hier werden die Bienenhäuser so gebaut, daß der Patient, oder der Wellnessinteressent sich auf die Bienenstöcke legt und beim Liegen bzw. Schlafen den Stockduft einatmet. Dabei wird auch die Wärme der Bienen am ganzen Körper gespürt sowie das Summen gehört.

Schemazeichnung:

Bildquelle: http://knigazdorovya.com/wp-content/uploads/2015/11/shema.jpg und: https://cont.ws/@infobazasm/499995

Eine Konstruktionszeichnung:

Bildquelle: http://kak-cdelat.ru/uploads/posts/2015-04/1429878730_konstrukciy-domika-v-razreze.jpg

 

Für diese Methode gibt es eine Vielzahl an Häuschen, auch relativ große Bauweisen, in denen mehrere Menschen gleichzeitig die Stockluft genießen können:

Bildquelle: https://cont.ws/uploads/pic/2017/1/KolagDomiki.jpg und: https://www.eko-medok.in.ua/

Es gibt jedoch auch viele Varianten, die sehr kompakt sind:

Bildquelle: https://cont.ws/uploads/pic/2017/1/c30vazuon0o.jpg

 

Bildquelle: https://cont.ws/uploads/pic/2017/1/%D0%B0%D0%BF%D0%B8%D0%B4%D0%BE%D0%BC%D0%B8%D0%BA.jpg

Bildquelle: http://www.narybalku.kiev.ua/wp-content/uploads/2015/05/2-D1PJYNiuc-800×453.jpg

Als Film:

Es gibt auch eine Bauweise, ähnlich aufgebaut wie ein Solarium mit hochklappbarem Deckel:

Bildquelle: http://www.horizontalhive.com/honey-bee-images/bed-and-bees-huge-hive.jpg

 

Bildquelle: http://www.horizontalhive.com/honey-bee-images/bee-bed-sleep-apitherapy.jpg

Hier findet sich eine komplette Bauanleitung für das Bienen-Bett:
http://www.horizontalhive.com/how-to-build/bee-bed-sleep-hive-plans.shtml

Bei den meisten Bauweisen werden die Bienen betreut aus dem Innenraum des Häuschens. Da zu ein paar Filme:

Es gibt allerdings auch Bauweisen, bei denen die Bienenstöcke von außen unter die Häuschen geschoben werden:

(Leider kein Vorschaubild, Film funktioniert trotzdem)

The Bee Therapy House (с русскими субтитрами)

Hier sieht man Stahlschienen, auf denen die Bienenstöcke unter das Häuschen gerollt werden:

 

Der Unterschied deutsch/russisch ist deutlich. Bei den deutschen Versionen ist der Mensch mit einem Schlauch mit den Bienen verbunden. Die russische Methode wirkt auf mich ganzheitlicher, weil der ganze Körper komplett der Stockluft ausgesetzt wird. Möglicherweise ist die deutsche Version mit der Atemmaske allerdings schneller wirksam und daher passend bei schweren Krankheiten. Die russische Methode dient vielleicht eher dem Gesundbleiben. Jeder kann selber wahrnehmen, welche Methode besser gefällt.

 

PS:
Dieser Beitrag dient der Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

Montag 8. April 2019

Zedernölpresse

Vor ein paar Tagen war ich zu Besuch bei Vladimir Jan in Kaiserslautern.

 

Er ist einer der ersten Menschen in Deutschland, der die Anastasia-Bücher bekannt gemacht hat, Zedernnüsse sowie Zedernöl aus Russland importiert hat.

Bei Vladimir kann man auch Dosen aus Birkenrinde bestellen. Auf diesem Bild sieht man ein paar der verfügbaren Gefäße:

Mittlerweile hat er angefangen selber Öl zu pressen aus russischen Zedernnüssen. Auf diese Weise kann das Öl besonders frisch beim Kunden ankommen. Hier ein Bild der Presse:

Vladmir hat mich eingeladen, selber etwas Zedernöl zu pressen. Ich habe zuerst 500 gr. Zedernnüsse in einen Stoffbeutel gegeben und diesen in den Presskorb aus Holz gelegt. Darauf kam eine Holzscheibe und ein Kunststoffklotz. Der Hydraulikzylinder wurde zuerst mit Druckluft schnell nach unten bewegt. Die eigentliche Pressung geht von Hand: Mit einer Stahlstange musst eich hebeln und am Manometer konnte ich den Druck ablesen. Der Vorgang dauert sehr lange. Nach und nach hörte ich knackende und dann gluckernde Geräusche. Sobald der erste Tropfen fließt – Juhu, welche Freude – musste ich warten mit dem Pressen. Die Nüsse brauchen ihre Zeit, bis sie das Öl frei geben. In dem das Öl aus den Nüssen läuft, lässt der Druck nach. Dann habe ich wieder mehrfach mit dem Hebel Druck aufgebaut und wieder gewartet. Nach ungefähr einer halben Stunde waren ca. 250 ml Zedernöl heraus gekommen: Der Pressvorgang ist beendet.

Das frische Zedernöl schmeckt außerordentlich mild!

Dann habe ich die ausgepressten Zedernnüsse, jetzt Zedernflocken genannt, aus dem Presskorb geholt. Ich war und bin immer noch sehr erstaut wie viel Zeit der gesamte Vorgang braucht. Vladimir hat noch einen etwas größeren Presskorb, mit dem er etwas mehr Zedernnüsse auf einmal pressen kann. An einem vollen Arbeitstag können so ca. 8 bis 10 Liter Zedernöl gepresst werden. Nicht wirklich viel für die ganze Arbeit. Da auch der Rohstoff, die geschälten Zedernnüsse aus Russland, sehr begrenzt verfügbar und dazu noch hochpreisig sind, verstehe ich nun um so mehr den Preis dieses Öles.

In unserem Shop bieten wir dieses Zedernöl, gepresst von Vladimir Jan, auch an:

https://www.waldgartendorf.de/shop/artikel/zedernuss-oel-100ml-exclusiv/

 

PS:
Dieser Beitrag dient der Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

Donnerstag 4. April 2019

Erdöl ist erneuerbare Energie

Soeben hat der Informatiker Hadmut Danisch einen Text veröffentlicht, der für Klimahysteriker und Grüninnen anregenden Diskussionsstoff abgeben dürfte.

Darin schreibt er beispielsweise:

Was die meisten nämlich nicht wissen: Alle Lebensformen der Erde beruhen auf Kohlenstoff.

Erdöl ist erneuerbar. Im Gegensatz zu Solarzellen. Denn Erdöl entsteht aus Pflanzenmaterial, wenn man es zudeckt und unter Druck stellt, wenn die vor – na!? – genug CO2 bekommen haben. Gut, dauert ein paar Millionen Jahre, aber von schnell erneuerbar war ja nicht die Rede.
Der Punkt ist: Erdöl wächst prinzipiell aus der Natur – Sonne, Flora, Geologie – nach, während das das Silizium für die Solarzellen nicht tut. Also ist das Geschwätz der „erneuerbaren” Energien eigentlich falsch. Erdöl ist erneuerbar, das Material für Solarzellen und Windräder ist es nicht.
Im Gegenteil könnte man sogar sagen, dass mit der Umwandlung von Erdöl in CO2 über den Pflanzenwuchs ein Millionen, gar Milliarden Jahre laufender Kreislauf aufrechterhalten wird. Denn ließe man das Öl, wo es ist, dann bleibt der Natur der Kohlenstoff vorenthalten, der usprünglich mal Teil jenes Kreislaufes war, der das Leben hervorgebracht hat.

Quelle: http://www.danisch.de/blog/2019/04/04/die-gruenen-und-die-fossile-physik/

Hadmut Danisch schreibt in seinem Blog täglich mehrere Beiträge. Seine Texte sind meist wie eine Prise Frühlingsluft für den Geist. Selten findet sich im Internet jemand, der so glasklar denken und messerscharf formulieren kann wie Herr Danisch.

 

Dienstag 2. April 2019

Vorwort zur 2. Auflage vom Anastasia-Index

Als im Sommer 2017 absehbar wurde, daß eine zweite Auflage des Anastasia-Indexes erscheinen wird, war es angedacht ein Zusatzkapitel aufzunehmen. Der Anlass für diesen Schritt kam durch Kritik an den Büchern in Kombination mit mehreren Gesprächen, wie man mit der Kritik sinnvoll umgehen kann.

So hatte ich einen Text entworfen und dazu eingeladen diesen Text zu korrigieren und „rund“ zu machen. Den Prozess dazu kann man im Blogeintrag vom 25. August 2017 nachlesen. Das Ergebnis ist unter einem eigenen Menuepunkt veröffentlicht:
http://www.konstantin-kirsch.de/von-russland-in-die-welt

Nun meinte der Verleger kurz vor dem Druck der 2. Auflage, Anfang 2019, daß ihm dieser Text zu umfassend, zu fremd, auf jeden Fall nicht passend erscheinen würde für die Neuauflage.

So habe ich ganz neu einen deutlich kürzeren Text geschrieben als Vorwort zur 2. Auflage, der nun auch im frisch gedruckten Index veröffentlicht ist. Leider konnte ich wegen der geringen Zeitspanne zur Abgabe diesen Text nicht mehr so umfassend in größerer Runde korrigieren lassen. Ich hoffe, daß trotzdem alle damit glücklich sind:

Vorwort zur 2. Auflage

Der Anastasia-Index ist ein besonderes Buch. Alleine für sich genommen ist er zugegebenermaßen wenig interessant. Um den Index sinnvoll nutzen zu können, gehört die zehnbändige Buchreihe ebenfalls ins Bücherregal. Obwohl dies den Kundenkreis stark einschränkt, war die erste Auflage – mit 3000 Exemplaren – binnen knapp fünf Jahren verkauft.
Im Laufe dieser fünf Jahre hat der Bekanntheitsgrad der Anastasia-Buchreihe im deutschen Sprachraum stark zugenommen. Mittlerweile wurde schon mehrfach auch in den Massenmedien über die Anastasia-Bücher, über die verschiedenen Landsitzprojekte sowie sogar über den Index berichtet. Dabei geschah vieles so, wie in den Büchern beschrieben: Nebst konstruktiven Artikeln gab es auch Kampagnen mit dem Ziel, die Verbreitung der Bücher zu verhindern (Band 6:242), und es wurden Menschen verleumdet, die Gottes Schöpfung zu berühren wünschen (Band 8.1:177). Dieser gelegentliche Widerstand gegen die Anastasia-Bücher und ihre Leser wird auf lange Sicht jedoch den Erfolg der Buchreihe eher unterstützen als behindern (Band 6:244). Gleichzeitig kann Kritik durchaus auch die Qualität unserer Landsitzprojekte fördern, indem sie uns dazu auffordert, die Vorhaben gründlicher zu durchdenken (Band 7:59).
Das Dilemma mancher scharfer Kritiker ist möglicherweise, dass sie eingebunden sind in Geschäftsmodelle, die Feindbilder erschaffen und pflegen müssen, um damit ihre eigene Existenzberechtigung aufrecht zu erhalten. Ich persönlich vermute, dass die dahinter liegende Notlage unter anderem vielleicht gerade darin besteht, dass diese Kritiker für sich selbst keinen Familienlandsitz haben, der ihnen Heimat, Kraftort, Lebensraum und Nahrungsquelle sein könnte. Insofern sitzen Kritiker und begeisterte Buchleser letztlich im selben Boot: Die Menschen sehnen sich heutzutage nach paradiesischen Gefühlen und nach einer positiven Lebensaufgabe, die ihnen Sinn und Erfüllung schenkt. Und wenn man als Grundlage dafür keinen eigenen Familienlandsitz hat, dann spürt man wohl diesen Mangel – bewusst oder unbewusst.
Immer wieder bekomme ich Anfragen von ungeduldigen Menschen, die nach dem Lesen der Anastasia-Bücher umgehend aufs Land ziehen wollen. Sie streben danach, alles stehen und liegen zu lassen und sofort auf einem Hektar eigenen Landes zu leben. Diese Sehnsucht ist verständlich, doch statt voreiliger Hektik ist hier Geduld und Ausdauer angebracht (Band 3:182 f.). Der Schritt aufs Land funktioniert besser bei tiefgehender Übereinstimmung von Innen und Außen: Unsere Gedanken, Gefühle und Empfindungen bestimmen unseren Aufenthalt in Raum und Zeit (Band 1:175).
Denn alles folgt einem höheren Plan, und wir sind aktive Mitschöpfer unserer Entwicklung. Alles kommt zu seiner Zeit.
Es wird schön werden auf Erden!

Konstantin Kirsch, im Februar 2019

PS:
Dieser Beitrag dient der Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

Dienstag 26. März 2019

Anastasia-Index 2. Auflage

Soeben bekomme ich die Nachricht vom Großhändler, daß die zweite Auflage vom Anastasia-Index neu erschienen ist!

Anastasia Index

 

Es wurden bei der Überarbeitung eine ganze Reihe an Verbesserungen und insbesondere Ergänzungen vorgenommen.

Diese zweite Auflage kann ab sofort bei uns bestellt werden:
https://www.waldgartendorf.de/shop/artikel/anastasia-index-fuer-alle-10-baende/

Auch die Buchsets sind nun mit Index wieder bestellbar:
https://www.waldgartendorf.de/shop/artikel/anastasia-buchserie-band-1-bis-10-index-zedernholz-zedernuesse/
https://www.waldgartendorf.de/shop/artikel/anastasia-buchserie-band-2-bis-10-index-zedernholz-zedernuesse/

Sonntag 24. März 2019

Bäume lieben CO2!

Seit längerer Zeit suchte ich ein Motto um dem Kohlenstoffdioxyd gerecht zu werden. Es ist bekanntermaßen die Basis des Lebens. Da gehört ein passender Spruch dazu. Heute ist mir einer in den Sinn gekommen:

Bäume lieben CO2,
deshalb setzen wir es frei!

Ich bitte um Kommentare für andere und auch bessere Sprüche, die den Wert des CO2 zum Ausdruck bringen.

Sonntag 24. März 2019

Das lebensspendende CO2

Fast überall wird CO2 verteufelt und als klimaschädlich dargestellt.

Inhaltlich widerspreche ich dieser Idee auf das Schärfste!

Die Erde wird garantiert nicht an einer Überdosis CO2 „untergehen“!!!!

Allein der Gedanke, daß ein Anstieg des CO2 ein Problem für die Biosphäre sein könnte, zeugt von komplettem Unverstand gegenüber dem Leben.

Kohlenstoffdioxyd ist quasi das zentrale Spurengas des Lebens, der Resilienz.

Nur mit CO2 können Pflanzen wachsen und beim Wachstum Sauerstoff herstellen sowie hochkomplexe Moleküle, so auch Lebensmittel, die wiederum von Atmern (Tiere und Menschen) gegessen werden können zur Energieversorgung bei gleichzeitigem Verbrauch des Sauerstoffs.

Dieses ganze komplexe Ding, resiliente Biosphäre, oder auch Mutter Erde genannt, MUSS seit Jahrmillionen mit schwankenden Temperaturen UND schwankendem CO2 Gehalt zurecht kommen. Das ist ihr Alltagsgeschäft seit eh und je. Da sind ein paar Gigatonnen CO2 mehr oder weniger so was von egal, das ist reine Zeitverschwendung, sich darüber Gedanken zu machen.

 

Etwas mehr CO2 -> mehr Wachstum -> mehr CO2 Bindung -> weniger CO2 -> weniger Wachstum -> weniger CO2 Bindung -> mehr CO2

-> ad infinitum

 

Etwas mehr Wärme -> mehr Wachstum -> mehr Kühlung durch Wachstum -> Abkühlung -> weniger Wachstum -> weniger Kühlung -> mehr Wärme

-> ad infinitum

 

So was nennt man komplexe Rückkopplung (fachkundige Akademiker können es sicher mit einigen Fachwörtern mehr ausmalen, für den Laien reicht meine Darstellung sicherlich). Und komplexe Systeme KANN man nicht beherrschen! Noch nicht mal das 3-Körper-Problem kann berechnet werden. Was will man dann vorhersagen bei deutlich mehr als 3 Elementarteilchen??

 

Man kann (und ich empfehle es) beim komplexen System Mutter Erde MÖGLICHST WENIG eingreifen, denn die Wirkungen sind generell nicht vorhersehbar (man erinnere sich an Masanobu Fukuoka). Deshalb bin ich fürs Bäume pflanzen und für regionale Selbstversorgung, sowie auch für Familie und Kinder. Ich bin gegen Atomkraftwerke UND gegen Windkraftanlagen usw., also bin ich für das, was seit Jahrmillionen funktioniert hat und zur Biosphäre passt.

 

Ich wiederhole: CO2 kann systembedingt kein Problem sein, weil Rückkopplungsfunktionen vorhanden sind!

 

Anders mag es sein mit Dingen, die ganz neu erfunden wurden, wie FCKW oder Roundup oder oder.
Auch großflächiges Abholzen und Pflügen kann eine massive Wirkung auf das Klima haben.
Das ist genauso wenig natürlich wie Roundup.

 

Aber CO2 als Problem zu sehen ist so was von peinlich. Da fällt mir fast nichts mehr dazu ein.

ALLES LEBEN basiert auf Kohlenstoffchemie!

Und Greta fordert: „very big new carbon free energy solution“

Also fordert Greta eine Energielösung OHNE LEBEN!!

 

Beispiel: Arbeitspferde, die Gras fressen und Holz rücken, SIND KOHLENSTOFFBASIERT.

Die Logik ergibt folgenden Schluss: Da Greta eine „carbon free“ Zukunft fordert strebt sie nach der Zerstörung des Lebens.

Damit steht sie im Widerspruch zur Permakultur, zumindest zu der ursprünglichen Permakultur, wie ich sie vor Jahrzehnten mal kennenlernte und nach der ich mich orientiere (Fukuoka, Mollison etc.).

 

Schule schwänzen und Klimahysterie verbreiten ist kein Ausdruck von Mut.

Mein Schreiben schätze ich als weit mutiger ein, denn es ist vermutlich nicht das, was diverse Klimahysteriker in den PK-Kreisen lesen wollen.

Doch wird mein Mut belohnt, vielleicht gar mit einer weltweiten Kampagne? Oder wird der Mut bestraft?

Man kann gespannt sein.

Sonntag 24. März 2019

Was bedeutet Schulpflicht? Anton Hofreiter kann nicht antworten.

Es gibt noch Journalisten, die deutlich und klar ihre Frage wiederholen, wenn ein Schwall an Worthülsen sie ablenken sollen. Im Interview mit dem Deutschlandradio kann Anton Hofreiter nicht antworten auf die simple Frage „Was bedeutet Schulpflicht?“ Zu meiner Schulzeit hätte so ein Geschwafel die Note 5 bekommen: „Thema verfehlt“. Leider habe ich (bis auf wenige Ausnahmen) den Eindruck, daß so ein Thema-ablenk-Verhalten bei Bundespolitikern geradezu normal geworden ist. Schön, daß nun immerhin ein Journalist sich dieses respektlose Verhalten nicht mehr bieten läßt. Das gibt Hoffnung. Zuerst bei den Medien und mittelfristig vielleicht auch in der Politik.

Hier das Interview als mp3:

Und hier als Film (mit Standbild):