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Montag 13. September 2021

Neues Buch: Einen Waldgarten erschaffen

Endlich gibt es dieses Buch auch in deutscher Übersetzung!

Seit Jahren freue ich mich über das überaus wertvolle Buch über Waldgärten von Martin Crawford. Bisher musste ich mich mit der englischen Ausgabe begnügen.

Gestern hielt ich zum ersten Mal die neue deutsche Übersetzung in Händen. Das war eine Freude!

So oft hatte ich schon in diesem reich bebilderten Buch geschmökert und davon geträumt, daß dies doch in deutscher Übersetzung noch viel nutzbarer wäre. Nun hat sich dieser Traum erfüllt!

Das Buch ist prall voll mit hilfreichen Informationen. Ein Großteil des Buches ist eine Vorstellung von Pflanzenarten inkl. Sorten mit übersichtlich angegebenen Bedürfnissen (z.B. Sonne / Schatten / Frosthärte) und einer Einstufung wie gut die jeweilige Pflanzenart in einem Waldgarten gedeihen dürfte und Ertrag bietet.

Das Buch ist im A4 Format erschienen, hat 384 Seiten, 229 farbige Abbildungen und kostet 44,90 Euro (+ Versand).

Seit heute bieten wir es in unserem Waldgartendorf-Shop an:
https://www.waldgartendorf.de/shop/artikel/einen-waldgarten-erschaffen/

Demnächst ist Herbst und die Pflanzzeit beginnt wieder. Da kommt dieses Buch gerade passend mit den vielen guten Anregungen.

Montag 13. September 2021

Anastasia: Den Planeten in einen blühenden Garten verwandeln

Wir sollten gemeinsam auf unsere Herzen lauschen und dem Begriff Spiritualität Gestalt verleihen. Ein Hektar ist nur ein winziger Flecken auf unserem Globus. Doch Millionen solcher Flecken werden den ganzen Planeten in einen blühenden Garten verwandeln. Durch Trillionen von Blütenblättern und durch das Lächeln von Jung und Alt werden sie dem Universum mitteilen:
‚Die Menschen dieser Erde sind zu großen Schöpfungswerken bereit.‘
‚Wir warten auf euch, ihr Menschen!‘, werden die Planeten des Universums antworten. ‚Wir warten auf euch, die würdigen Kinder Gottes.‘
Der Grundstein zur großen Transformation wurde zu Beginn unseres Jahrtausends gelegt. Zehntausende russischer Familien bemühen sich bereits um den Erwerb ihres Hektars. Ein Vater und eine Mutter, die für ihre Kinder wirklich einen Raum der Liebe schaffen, sind spiritueller als die berühmtesten Weisen, die bloß über Spiritualität sprechen.
Möge jede menschliche Seele aus der Erde aufkeimen und gedeihen wie eine schöne Blume, wie ein Baum mit aromatischen Früchten, und möge dies auf jedem Hektar unseres Planeten geschehen!“

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 165

Sonntag 12. September 2021

Anastasia: konkrete Vereinigung der Interessen verschiedener Völker

Vor dem Hintergrund der andauernden Missstände schenkte Anastasia unserer Welt die Idee der Familienlandsitze. Nun zeichnet sich immer klarer ab, dass sie uns mit einfachen Worten eine Philosophie, eine neue Ideologie erläuterte, die seit der Entstehung unserer Welt in den Herzen der Menschen vorhanden war und unerschüttert geblieben ist.
Ein Kaiser und ein Bettler, ein Christ und ein Jude, ein Moslem und ein Shintoist, ein Russe, ein Chinese oder ein Amerikaner fanden schon immer die größte Beruhigung ihrer Seele und die Wonne ihres Daseins nur im Schoß der Göttlichen Natur.
Anastasias Philosophie basiert auf der Vereinigung der Interessen verschiedener Völker, nicht nur in der Theorie, sondern konkret in der Praxis. Ihre praktischen Vorschläge werden, wie das Leben zeigt, von Menschen verschiedener Nationen einschließlich der Juden gut aufgenommen. Und in meinem Besitz befinden sich Dokumente, die diese These bestätigen.

Zitat aus: Band 7, Seite 123

Samstag 11. September 2021

20 Jahre WTC-Lüge und was danach geschah

Heute ist quasi der 20. Geburtstag des demagogischen Kunstbegriffes „Verschwörungstheorie“. Vor der Zerstörung des World Trade Centers (WTC), heute genau vor 20 Jahren, war dieser Begriff nicht groß bekannt. Mit der Zerstaubung der drei Hochhäuser wurde der Begriff flächendeckend eingeführt.(1)

Für mich ist dieser Tag des 11.9. insofern besonders interessant, weil die Zerstaubung der Hochhäuser unmöglich durch Flugzeuge geschehen konnte. Das gibt die Physik nicht her, da stehen sämtliche Naturgesetze dagegen. Und gleichwohl haben die Massenmedien in erstaunlicher Gleichschaltung und Penetranz diese Lüge sage und schreibe 20 Jahre lang posaunt. Naturgesetze gelten im übrigen bei Linksextremisten (beispielsweise die Organisation FARN der sogenannten Naturfreunde) als ein „Gedankenmodell“ von Rechtsextremen, dem sich Linke nicht zu unterwerfen hätten. (2)

In meinem Studium der Architektur an der UNI Stuttgart hatten wir das WTC durchgenommen. Es war ja ein herausragendes Gebäude (im wahrsten Sinne des Wortes). Mir wurde seinerzeit (1990) vom Prof erzählt, daß diese Türme so ausgelegt seien, daß sie zwei gleichzeitig in einen Turm einschlagende große Flugzeuge aushalten würden bei nur wenigen Zentimeter Auslenkung. Mehr würde nicht passieren können. Meine Erinnerung wird nun bekräftigt durch einen Film, in dem ein Architekt 1980 erzählt über die Stabilität des WTC und daß ein großes einschlagendes Flugzeug relativ gesehen zur alltäglichen Windbelastung der Fassade eher vernachlässigbar wäre und nur minimale Zerstörung erzeugen kann. (3)

Heute las ich eine interessante Zusammenfassung von Thierry Meyssan, in der er darlegt was an diesem Tag passierte und was sich in Amerika genau seit dem 11.9.2001 Grundlegendes geändert hat. Ich kann all die dort getroffenen Aussagen nicht überprüfen, sie erscheinen mir jedoch glaubwürdig. Obwohl ich mich schon viel mit dem WTC beschäftigte fand ich in dem Artikel viel Neues, beispielsweise, daß der seinerzeitige Präsident Bush genau am 11.9. einen halben Tag lang nicht Präsident war und daß Russland den Abschuss einer Rakete von einem Schiff auf das Pentagon beobachtet hatte. (4)

Was auch immer genau an dem damaligen Tag geschah, es war weltbewegend. Insbesondere war dieser Tag für sehr viele Menschen der Moment des Aufwachens, des Erkennens, daß die Medien über die Realität eher nur verdreht und gelogen berichten. Ich zitiere aus dem Buch Etymologisches Wörterbuch des Deutschen unter dem Punkt Demagoge, Seite 212: „In neuerer Zeit meint demagogisch vor allem ‚mit trügerischen Versprechungen und geschickter Entstellung der Wahrheit zu täuschen suchend‘.“ (5) Und das passt meiner Ansicht nach perfekt zu den Massenmedien.

Ich bin sicher, die Wahrheit setzt sich durch.
Es kann dauern.

(1) Markmobil auf Telegram: https://t.me/MARKmobil/2341
(2) http://www.konstantin-kirsch.de/2018/11/gilt-mittlerweile-gott-als-rechtsextrem.html
(3) https://youtu.be/DPTSY479Ajo
(4) https://www.voltairenet.org/article213881.html
(5) https://www.kopp-verlag.de/a/etymologisches-woerterbuch-des-deutschen

Samstag 11. September 2021

Anastasia: Die Leser stoppen den großen Krieg

Wladimir: «Also, was tun? Ich habe gehört, dass sich die islamische Religion schneller als andere verbreitet. Unter meinen Bekannten gibt es auch Moslems und das sind nette Leute, aber andererseits gibt es unter den Islamisten auch Extremisten. Sie führen großangelegte Terroranschläge aus. Wie soll man außer mit Militärgewalt noch gegen sie vorgehen?»
Anastasia: «Vor allem nicht lügen.»
«Wem gegenüber nicht lügen?»
«Sich selbst gegenüber.»

Zitat aus: Band 6, Seite 232

Wladimir: «Und was bringt dann die Zukunft?»
Anastasia: «Die Priester sind der Meinung, dass sie alles getan haben, damit ein Krieg großen Ausmaßes beginnen kann. Die westlichen Länder haben sich vereinigt, die Christen attackieren die moslemische Welt. Danach vereinigt sich die moslemische Welt für den Kampf. Aber es ist ein ungleiches Kräfteverhältnis: Die Moslems haben keine modernen Waffen. Daher werden sie, wenn sie sehen, wie ihre Glaubensbrüder sterben, Tausende Terroristen ausbilden, um die westliche Welt zur Einstellung des Krieges zu bewegen. Der Krieg wird beginnen, aber er wird gestoppt werden, man wird seine Entfaltung nicht zulassen.»
«Wer?»
«Deine Leser. In ihnen wird sich eine neue Weltanschauung herausbilden, die sich von der unterscheidet, die im letzten Jahrtausend herrschte. Sie schaffen jetzt Neues in ihren Träumen. Wenn die Träume sich in Realität umzuwandeln beginnen, werden alle Kriege und Krankheiten weichen.»
«Du meinst, das wird passieren, wenn mit dem Bau der Familienlandsitze begonnen wird? Aber welches Verhältnis haben sie zur Einstellung von Konflikten, religiösen Lagern, die sich in der ganzen Welt gegenüberstehen?»
«Die frohe Botschaft über sie wird sich in der Welt verbreiten. Die Menschen der ganzen Erde werden die hypnotische Gefangenschaft durchschauen, aus dem tausendjährigen Schlaf aufwachen. Sie werden ihre Lebensweise ändern und begeistert die Göttliche Welt auf der ganzen Erde aufbauen.»

Zitat aus: Band 6, Seite 234

Freitag 10. September 2021

Anastasia: Die Helfer des Terrorismus

Wladimir: «Alle wissen, dass man Organisatoren von Terroranschlägen und ihre Helfer schnellstens vernichten muss. Damit sind schon Armeen verschiedener Staaten beauftragt. Sondereinheiten. Menschen sterben.»
Anastasia: «Ihre Anstrengungen sind vergebens. Die wahren Organisatoren werden sie nicht finden und nicht vernichten. Die Terroranschläge können auf diese Weise nicht aufhören.»
[…]
«Wenn du es weißt, dann sage es, nenne ihre Namen.»
«Gut. Unter den Helfern der Terroristen bist auch du, Wladimir, deine Nachbarn, Freunde, Bekannte.»
«Was? Was sagst du da, Anastasia? Zu meiner Person und zu meinen Freunden weiß ich absolut sicher, dass wir keine Helfer sind.»
«Die Lebensweise der meisten Menschen ist der Nährboden für Terror, Krankheiten und alle möglichen Katastrophen, Wladimir. Ist denn derjenige, der in einem Werk arbeitet, in dem Gewehre und Patronen dazu hergestellt werden, kein Helfershelfer des Verbrechens?»
«Diejenigen, die Waffen herstellen, sind möglicherweise indirekt daran beteiligt. Aber du hast von mir gesprochen. Ich arbeite nicht dort, wo Waffen hergestellt werden.»
«Aber du rauchst, Wladimir.»
«Na und? Was hat das damit zu tun?»
«Rauchen ist schädlich. Folglich terrorisierst du deinen Körper.»
«Meinen?… Aber es geht doch um was ganz anderes …»
«Warum gleich von etwas anderem sprechen? Möge doch jeder aufmerksam seine Lebensweise analysieren. Besonders die Städter. Wissen die Autofahrer etwa nicht, mit welch tödlichem Gas ihr Auto die Luft verschmutzt? Wissen diejenigen, die in großen Mehrfamilienhäusern wohnen, etwa nicht, dass das Leben in diesen Wohnungen schädlich und gefährlich ist? Die Lebensweise in großen Städten ist auf die Vernichtung des Menschen, auf die Desorientierung des Menschen in Bezug auf den natürlichen Raum gerichtet. Die meisten Menschen, die so leben, sind die Helfer des Terrorismus.»

Zitat aus: Band 6, Seite 229

Donnerstag 9. September 2021

Anastasia: die Unlogik des elften Septembers und der Krieg in Afghanistan

Anastasia: «Der Präsident der USA, George Bush, wird mit einer seiner unüblichen Handlungen, ohne dass er das selbst versteht, sein Land vor einer furchtbaren Katastrophe retten und die Welt vor einem Krieg bewahren, der in solch verheerender Weise auf der Erde noch nie da gewesen ist.»
Diese Aussage Anastasias nach den zerstörerischen Terroranschlägen des elften September in den USA und der militärischen Operation, faktisch dem Krieg, in Afghanistan unter unmittelbarer Teilnahme der USA schien dem, was tatsächlich vorging, vollkommen zu widersprechen. Wenn ich die Informationen aus Presse und Fernsehen jedoch analysierte, kam ich immer mehr zu der Meinung: Die Ereignisse des elften September in Amerika sollten den Menschen das ernste Geheimnis lüften und großflächigere und globalere Terrorakte in verschiedenen Ländern verhindern. Sie werden jedoch nur dann verhindert, wenn dieses Geheimnis offengelegt ist. Wieder und wieder las ich die ungewöhnlichen Aussagen Anastasias.
[…]
Worin besteht aber das Geheimnis? Die Bilder mit den Folgen der Terroranschläge und über den Verlauf des Antiterrorfeldzuges wurden und werden bis heute einige Male am Tag in Reportagen gezeigt.
Das Geheimnis besteht darin, dass es entweder gar keine Gründe für die Terroranschläge gibt oder dass sie verschleiert werden und darin, dass in den Handlungen nicht der Ausführenden selbst, sondern ihrer Organisatoren, absolut keine Logik vorhanden ist.
Das Geheimnis besteht auch darin, dass die Presse nicht einmal versucht, die Ursachen des Geschehens einigermaßen tiefgreifend zu analysieren, als ob allen Massenmedien verboten wurde, diese Frage zu beleuchten.

Zitat aus: Band 6, Seite 216

Die Situation ist unlogisch. Infolgedessen kann auch das Vorgehen der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den Terrorismus uneffektiv sein, aber im großen Ganzen gefährlich. Die Logik spricht dafür, dass der Hauptorganisator des Terroranschlags nicht unter Verdacht gerät.

Zitat aus: Band 6, Seite 219

Man muss ihm [dem Präsidenten] die Möglichkeit einräumen, im eigenen Garten zu sitzen und von dort aus auf das, was im Land passiert, zu blicken und die eingehenden Informationen zu analysieren und hin und wieder irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Vielleicht würde dann auch das Volk besser leben. „Was für ein Quatsch“, denken jetzt vielleicht viele, so, wie auch ich anfangs gedacht habe. Quatsch? Und dass man einen Menschen nicht denken lässt, ist also normal? Für irgendjemanden ist es sehr vorteilhaft, wenn die Präsidenten verschiedener Länder so wenig wie möglich denken. Was geschieht mit unserem Land, wenn man unserem Präsidenten einräumt, in Ruhe nachzudenken, ihn in Ruhe lässt? Wenn man ihn wenigstens ab und zu aus dem künstlichen Informationsfeld gehen lässt?

Zitat aus: Band 6, Seite 220

Wladimir: «George Bush hat offensichtlich nicht die Pflanzenwelt auf seiner Ranch geschaffen. Aber er hat diesen Ort selbst ausgewählt. Er hatte ein liebevolles Verhältnis zu ihm und zur Natur dort, das ist an vielen Fakten ersichtlich. Die Natur reagierte auf seine Liebe. Sie antwortete ihm ebenso. Sie verteidigte ihn genauso wie die Pflanzenwelt eines Familienlandsitzes. Ist so etwas möglich, Anastasia, wenn du sie nicht selbst aufziehst und sie reagiert dennoch?»
Anastasia: «Das ist möglich. Manchmal reagiert sie, wenn der Mensch sich aufrichtig und mit Liebe zur Umgebung verhält. In diesem Fall ist es mit George Bush so geschehen.»

Zitat aus: Band 6, Seite 225

Man kann viele kluge Reden halten. Viele Lieder und Gedichte schreiben, wie der biblische König Salomon. Man kann aber auch deutlicher und überzeugender vorgehen, wie Bush es machte, und damit der Welt sagen: ‚Seht, Leute, ich bin reich, ich habe die höchste Macht über das mächtigste Land der Welt. Aber all das ist nicht die Hauptsache für das menschliche Wesen. Die menschliche Seele, das Göttliche Wesen mag etwas anderes: nicht die künstlich erschaffene Welt, sondern die natürliche, die von Gott erschaffene. Meine Ranch liegt meiner Seele näher als Gold und technokratische Errungenschaften. Und deswegen fahre ich auf die Ranch. Denkt auch ihr Menschen über eure Bestrebungen in eurem Leben nach!‘ Der amerikanische Präsident machte die beste, stärkste und überzeugendste Werbung für Familienlandsitze.

Zitat aus: Band 6, Seite 226

Mittwoch 8. September 2021

Anastasia: auch Städte können aufblühen

Aufgrund ihres materialistischen Bewusstseins können die Verantwortlichen der Gemeindeverwaltung nicht die Werte sehen, mit denen man die Stadt zur Blüte führen könnte.

Zitat aus: Band 2, Seite 210

Wer um sich herum Schmutz geschaffen hat, wird auch Schmutz an einen anderen Ort tragen. Er sollte zuerst den Ort säubern, den er verunreinigt hat; dadurch wird er selbst rein werden.

Anastasia: «Es ist nicht nötig, in den Wald zu ziehen. Was soll der Wald von solchen Umsiedlern halten? Er wird eine lange Zeit sorgfältig ihr Tun beobachten, bevor er sie akzeptiert. Denn dort, wo sie vorher lebten, war früher auch einmal Wald gewesen, der zur Freude des Schöpfers wuchs. Doch was haben die Menschen aus diesem Waldparadies gemacht?
Diese Waldumsiedler können sich bei Weitem nicht mit den Kleingärtnern messen, die aus einem Stück Ödland mit eigener Hände Arbeit einen blühenden Garten geschaffen haben. Jeder Grashalm auf ihrem Grundstück ist ihnen für dieses große Werk dankbar und ist bestrebt, dem Besitzer Liebe und kosmische Wärme zu schenken. Es sind die Kleingärtner, die wahre Gefühle gezeigt haben, indem sie eine Stätte der Finsternis und des Stresses in eine paradiesische Oase verwandelt haben.»
Wladimir: «Was soll dann aus den Städten werden? Wer wird sich um ihre Erhaltung kümmern? Sollen sie einfach verkommen?»
«Die Stadtbewohner sollen an der Neugestaltung der Städte mitarbeiten. Nur nichts überstürzen, alles kommt zu seiner Zeit. Schon jetzt geschieht Gutes in den Städten, und in Zukunft wird es nur noch besser werden!»
«Du bist mal wieder in deinem Element, Anastasia. Kleingärtner gehen für dich über alles. Dabei sprechen sie fast gar nicht über spirituelle Dinge, wie es viele religiöse oder esoterische Gruppierungen tun.»
«Was sagen schon Worte? Was wahrhaftig zählt, sind ihre heiligen Taten.»

Zitat aus: Band 3, Seite 183

Jede Stadt kann wiederaufblühen. Doch bevor die Menschen zu solchen Taten fähig sind, müssen sie einen Wandel des Bewusstseins durchmachen. Erst dann kann sich auch das Erscheinungsbild ihrer Stadt wandeln. Die ersten werden diejenigen sein, die zuerst den Wert dieses Segens erkannt haben.

Zitat aus: Band 3, Seite 198

Dienstag 7. September 2021

Anastasia: der Erde ihre ursprüngliche Blüte zurückgeben

Anastasia: «Wladimir, Gott hat den Menschen nicht aus dem Paradies vertrieben. […] Denk doch mal selber nach. Könnte nicht jemand mit dieser Logik – oder besser gesagt mit dieser Unlogik – seine eigenen Ziele verfolgen?»
Wladimir: «Von was für einer Logik und von was für Zielen sprichst du?»
«Bitte glaube mir. Jeder soll es lernen, sich mit seiner eigenen Seele zurechtzufinden und die Realität für sich selbst zu erkennen. Und wenn du nur ein wenig nachdenkst, wirst du verstehen, dass Gott den Menschen nicht aus dem Paradies vertrieben haben kann. Gott ist schon immer ein liebender Vater gewesen. Gott ist die Liebe.» […]
«Woran zeigt sich denn diese göttliche Liebe heutzutage?»
«Schau dich nur mal aufmerksamer um, wenn du in der Stadt bist. Der natürliche Grasbewuchs ist von leblosem Asphalt und riesigen Betonklötzen bedeckt, Häuser genannt; zwischen ihnen sausen Autos umher, und alles ist gehüllt in Wolken todbringender Qualmschwaden. Doch mitten in diesem steinernen Chaos kommen Gottes Schöpfungen – Gras und Blumen – hervor, sobald sie auch nur ein wenig Platz finden. Durch das Rauschen der Bäume und das Zwitschern der Vögel ruft Gott all Seinen Töchtern und Söhnen zu, sie mögen ihre Lage überdenken und ins Paradies zurückkehren.
Da die Ausstrahlung der Liebe von der Erde schon seit langem abnimmt, sollte auch die Reflexion der Sonne eigentlich viel schwächer sein. Doch mit Seiner Energie verstärkt Gott unermüdlich ihre leuchtenden Strahlen. Seine Töchter und Söhne liebt Er wie ehedem. Und nach wie vor glaubt Er, träumt davon und wartet darauf, dass der Mensch am nächsten Morgen plötzlich erwachen und der Erde ihre ursprüngliche Blüte zurückgeben wird.»

Zitat aus: Band 4, Seite 46

Vladimir Megre: „Manchmal sagt jemand zu mir: «Du aber auch immer mit deinem Hektar – es gibt doch Wichtigeres!» Ich jedoch denke, heutzutage gibt es nichts Wichtigeres, als unserer Erde ihre ursprüngliche Blüte zurückzugeben.

Ich spreche deshalb so viel über diesen Hektar Land, weil dahinter unermesslich viel mehr steht.“

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 161

Montag 6. September 2021

Anastasia: Ich bin eine Art Putzfrau

Während die ewigen Besserwisser sich streiten, ob sie existiert oder nicht, handelt sie einfach. Und die Folgen ihrer Handlungen kann man sehen, anfassen und schmecken.

Anastasia erhob sich, kam näher zu mir und schaute mir in die Augen. «Nicht jeder hat mein wahres Wesen schon erkannt», fuhr sie fort. «Aber sobald jene andere Gestalt vor den Menschen erscheint, werden sie auch mein Wesen erkennen. Ich bin nämlich eine Art Putzfrau, die Staub und Spinnweben wegwischt und so der Hauptsache zu neuem Glanz verhilft.»
Wladimir: «Was für Spinnweben? Bitte sag mir klarer, was du vorhast, Anastasia.»
«Ich will die Gestalt Gottes im Herzen der Menschen wiederbeleben. Jeder soll Gottes Traum deutlich erkennen können. Jedes Lebewesen kann Sein liebendes Wirken fühlen. Heutzutage kann der Mensch in diesem Leben völlig glücklich werden. Und die Kinder der heutigen Menschen werden in Seinem Paradies leben. Wir sind nicht allein, Wladimir, und das Paradies steht jedem offen. Das Paradies wird das sein, was als gemeinsame Schöpfung der Menschen entsteht.»

Zitat aus: Band 4, Seite 157