Fragen an Konstantin

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Green Hosting mit Ökostrom und lokal erzeugtem Solarstrom!
Sonntag 10. März 2019

Die weibliche Nachsilbe *-innen* ist diskriminierend!

Aktuell werden ja Unterschriften gegen den „Gender-Unfug“ gesammelt. Auf der anderen Seite gibt es viele FeministInnen und Mitläufer_*innen, die laufend Gendersternchen an allen möglichen und unmöglichen Stellen Wörter reinbasteln um eine angeblich weibliche Form herzustellen, beispielsweise:

Bürger*innenmeister*innen

Ein Fachbegriff in diesem Zusammenhang lautet: Movierung
Damit wird die Ableitung neuer Wörter bezeichnet, wodurch das Geschlecht spezifiziert wird.
siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Movierung

Dabei wird beispielsweise die Nachsilbe (Suffix) -in an das neutrale oder männliche Wort angehängt:

  • König → Königin
  • Schauspieler → Schauspielerin
  • Bürger → Bürgerin

Geht man von der Einzahl  in die Mehrzahl wird aus der Silbe -in die Silbe -innen:

  • Königin → Königinnen
  • Schauspielerin → Schauspielerinnen
  • Bürgerin → Bürgerinnen

Die Silbe -in ist sichtbar die Verkleinerung oder auch die Abkürzung der Silbe -innen.

Mit den Nachsilben -in und -innen wird die weibliche Form eines Wortes geformt. Im Sinne von angeblicher „Gleichberechtigung“ wurde in der Vergangenheit von mancherlei Interessengruppen laufend darauf bestanden, daß die weibliche Form auch geschrieben und gesprochen gehört. Für den Basisimpuls „Forderung nach Gleichberechtigung“ kann man ja noch Verständnis entwickeln, wobei dazu zwei Glaubensmuster gehören: Einerseits, daß keine Gleichberechtigung da ist und andererseits, daß Gleichberechtigung überhaupt möglich ist. Dies soll allerdings jetzt nicht das Thema sein.

Bei all den Debatten um -in und um -innen fand ich bislang nie Gedankengänge, WARUM denn -in und -innen die weibliche Form bezeichnen! Hat sich denn da noch nie jemand Gedanken dazu gemacht?

Ich sehe es so:

Das Wort „Innen“ bezeichnet das Innen im Gegensatz zum Außen.

Sollte sich die grundlegende Bedeutung ändern, nur weil das Wort zu einer Silbe, zu einem Wortteil wird?

Schlecht vorstellbar.

Wieso ist dann das Wort „Innen“ verknüpft mit der weiblichen Form?
Dann müsste ja das Wort „Außen“ verknüpft sein mit der männlichen Form!

Hm, da kommt einem sofort das archaische Bild in den Sinn:
Die Männerwelt ist auf der Jagd (Außen) und die Weiblichkeit ist zuhause am Herd und bei den Kindern (Innen).

Das Wort „Innen“ bedeutet auch die Innenseite des Menschen, also das Herz, die Gefühle, das Gespür, die Intuition usw. – allesamt Aspekte, die früher der Weiblichkeit zugeordnet wurden!

„Männer“ sind doch „hart“, fühlen keinen Schmerz, ziehen in den Kampf, wollen Helden sein, wollen sich mit Arbeit bestätigen usw.
Hm, das klingt heftig nach „Außen“… zumindest in den archaischen Bildern…

Wenn schon, dann wären die weiblichen und männlichen Formen so:

  • Königinnen – Königaußen
  • Schauspielerinnen – Schauspieleraußen
  • Bürgerinnen – Bürgeraußen

Aber sollen jetzt alle Männer mit solchen Begriffen angesprochen werden, wie:
„Hallo Herr Meier, sie sind also der neue Maureraußen. Haben Sie auch die Baugenehmigung vom Bürgeraußenmeisteraußen dabei?“

 

Allerdings ist es eine schwere Diskriminierung, wenn man behaupten würde, daß Männer nur im Außen agieren und kein Herz hätten, keine Gefühle, kein Gespür, keine Intuition, kein „Innen“!

Das wäre genauso diskriminierend, wie wenn man behaupten würde, daß weibliche Menschen nicht Außen arbeiten dürfen, nur im Innendienst sein dürfen und Haushaltsarbeit machen müssen!!

Ergebnis: Die Nutzung der Nachsilben -in oder -innen ist diskriminierend und sexistisch!

 

Sonntag 10. März 2019

Grüße aus der Steiermark

Vor ein paar Tagen bekam ich diese email, die ich mit Genehmigung des Autors hier veröffentlichen darf:

Lieber Konstantin,
Ich hab die ersten drei Bücher über Anastasia gelesen.
Und da sind schon einige wundersame Dinge passiert.
Es hat sich bereits eine telepathische Verbindung mit Anastasia eingestellt.
Und beim Lesen eines Buches war plötzlich eine Träne auf der Buchseite.
Aber nicht von mir!
Da dürfte sich etwas aus dem »Nichts« manifestiert haben.
Es scheint eine Ankündigung gewesen zu sein.
Es fließen viele Freudentränen beim Lesen.
Sehr reinigend.
Ich hab ein 1,7 ha Stück Wald, der jetzt von mir zu einem Erlebniswald umgestaltet wird.
Ich bin mit Anastasia verbunden und lass mich auf die Führung der Intuitionen ein.
Es wird ein spannendes Jahr, dem viele weitere folgen werden.
Ich fühle, wir werden uns mal begegnen.
Ganz liebe Grüße aus dem Steirischen Vulkanland, Albert Nama’Ba’Ronis

 

Samstag 9. März 2019

Insektensterben durch Ökostrom-Windparks!

Schon länger weiß ich um den Unsinn großer Windkraftanlagen und habe auch schon öfters hier im Blog kritisch zur Windkraft geschrieben:

http://www.konstantin-kirsch.de/2015/12/offene-fragen-zur-energiewende.html
http://www.konstantin-kirsch.de/2017/05/vier-gebote-der-klimawandel-religion.html
http://www.konstantin-kirsch.de/2018/02/windkraftanlagen-sind-sondermuell.html
http://www.konstantin-kirsch.de/2018/07/klimawandel-durch-windkraftanlagen.html
http://www.konstantin-kirsch.de/2019/03/wetteraenderung-durch-windkraftanlagen.html

Jetzt kommt die aktuelle Meldung, die einigen „Ökos“ gar nicht schmecken dürfte:

Windparks töten Massen an Fluginsekten!

Quelle:
Deutsches Zentrum für Luft. und Raumfahrt
Fluginsekten – Studie zu Wechselwirkungen von Fluginsekten und Windparks
https://www.dlr.de/tt/desktopdefault.aspx/tabid-2885/4422_read-53289/

„Fluginsekten nutzen zur Migration nämlich starken Wind in bis zu 2.000 m Höhe. […]  Dabei zeigt sich, dass ausgewachsene, flugfähige Insekten kurz vor der Eiablage in großen Schwärmen hohe, schnelle Luftströmungen aufsuchen, um sich vom Wind zu entfernten Brutplätzen tragen zu lassen. Die Jahrmillionen alten Pfade, die sie dabei nutzen, werden seit etwa 30 Jahren zunehmend von den Rotoren großer Windkraftanlagen gesäumt, deren Rotorblätter mit Blattspitzengeschwindigkeiten von mehreren hundert Stundenkilometern die Luft durchschneiden. Eine Modellanalyse beziffert die heute in Deutschland potenziell gefährdeten Insektenmengen mit etwa 24.000 t pro Jahr, und die beim Durchqueren der Rotoren entstehenden Verluste mit mindestens 1.200 t pro Jahr bzw. etwa 5-6 Mrd. Insekten pro Tag während der warmen Saison. […] Als Folge davon tritt teilweise massiver Insektenschlag an Rotorblättern auf, der die Leistung von Windkraftanlagen um bis zu 50 % gegenüber ihrem erwarteten Wert verringern kann „

Quelle: https://www.dlr.de/tt/Portaldata/41/Resources/dokumente/st/et_1810_10_3_Trieb_BCDR_51-55_ohne.pdf

Der Leistungsrückgang durch Verschmutzung ist längst bekannt. Dies führte zur Etablierung einer Reinigungsindustrie für Rotorblätter beispielsweise mit dem Helikopter:

Zitat:

„Nach 20 Jahren Erfahrung in der Reinigung von Isolatoren an Hochspannungsleitungen mit Hubschraubern hat HeliTechnics ein effektives, wirtschaftliches und sicheres Verfahren zur Reinigung von Rotorblättern entwickelt. […] Reinigung von Blättern nach Verschmutzung durch Insekten […] Die Leistung der Windturbine ist durch diese Verschmutzung geringer, verursacht werden Verluste in der Stromerzeugung zwischen 5% und 25%“

Quelle (es gibt viele weitere Firmen, diese wurde per Zufallsfund ausgewählt):
https://www.sparesinmotion.com/de/leistungen/rotorblattservice-reparatur/rotorblattreinigung-aus-der-luft-mit-hubschrauber

Die Klima-„Medizin“ Windstrom hat also deutliche Nebenwirkungen.

Sollen wir uns nun freuen über Monsanto, Neonicotinoide und sonstige Insektenvernichter – weil dies hilft, daß nach Ausrottung der Insekten, der Windstrom effizienter produziert werden kann?

Oder sind die Insekten vielleicht doch wichtig und erhaltenswert für ein nachhaltiges Ökosystem?
Dann müssten aber alle Windkraftanlagen still stehen oder noch besser abgebaut werden!
Ein paar Hinweisschilder „Windpark bitte umfliegen“ taugen nichts. So was interessiert keine Insekten (und auch keine Raubvögel).

Die „Luft“ und der „Wind“ sind mehr als tote, technische Gase in Bewegung. Es ist ein Lebensraum, ein Biotop!

Kann man Gärtner, als Freund der Permakultur, als Freund von Wald und Bienen, noch für Windkraft sein?

Ab wann stoppt z.B. die GLS Bank die Werbung und die Kreditvergabe für Windparks?
Ab wann verlieren „Ökostrom“-anbieter ihre Zertifizierung als „Öko“, solange sie Windstrom mit anbieten??

Freitag 8. März 2019

Der Witz des (Frauen-)Tages: Greta Thunberg wird ‚Frau des Jahres‘ in Schweden!

Bei dieser Nachricht hat es mich vor Lachen fast vom Stuhl gehauen: Greta, die gerade mal 16 jährige Klimahysterikerin wird als „Frau“ bezeichnet und noch dazu als „Frau des Jahres“. Na, wenn das kein Zeichen von gesellschaftlicher Infantilisierung ist (Absenkung des allgemeinen mentalen Niveaus auf eine kindliche Entwicklungs­stufe).

Ich kann ja nicht einschätzen was in schwedischen Schulen Freitags auf dem Lehrplan steht. Vielleicht steht dort einiges, was es nicht wert ist zu lernen (z.B. 9/11 – Geschichtsfälschung / Frühsexualisierung / CO2-Treibhauseffekt usw.). Möglicherweise gibt es aber im schwedischen Lehrplan auch noch Naturwissenschaften wie Mathe, Chemie und Physik. Und wenn sie dort genau aufpassen würde, selber denken würde und verstehen lernt, wie die Natur funktioniert, dann würde sie vermutlich anders über das Thema Klima denken und erst recht nicht für CO2-Reduktion aktiv werden. Aber vielleicht hat sie ausgerechnet die Naturwissenschaften boykottiert, denn ohne Fachwissen, ohne kritischen Geist und ohne Alles-immer-wieder-in-Frage-stellen (gehört zur echten Wissenschaft dazu) lebt es sich leichter…

Was ich viel auffälliger finde: Da wird ein minderjähriges Kind als „Frau“ bezeichnet!
Was ist das wieder für eine Sprachvergewaltigung?

Das Wort „Frau“ bedeutet NICHT: „weiblicher Mensch“ sondern: „Herrin, Herrscherin“.
Das Wort stammt vom althochdeutschen „frouwâ“ (mittelhochdeutsch: frouwe) mit der Bedeutung: Herrin

Das Wort „Frau“ ist Ausdruck eines Herrschaftssystems und steht gerade NICHT für Gleichberechtigung.
Und wenn dann noch die Sprache vermurkst wird mit dem angeblichen Wortpaar: „Mann und Frau“, dann ist klar, daß dies vielleicht üblich, aber der Ausdruck der Diskriminierung, der Erniedrigung des Männlichen ist. Wer das nicht sofort versteht, möge sich mal das umgedrehte Wortpaar vorstellen: „Herr und Weib“. Das gäb umgehend einen Aufstand. Aber warum eigentlich – es wäre doch gerecht!

Die passenden sprachlichen Wortpaare lauten:

Gentleman und Lady
Sir und Dame
Herr und Frau   (siehe auch: Freiherr/Freifrau – Gutsherr/Gutsfrau – Hausherr/Hausfrau)
Mann und Weib

Man schreibt bei der Briefanrede beispielsweise richtig: „Sehr geehrter Herr …, sehr geehrte Frau…“

Man könnte die Thunfisch-Gräte – äh Grete auch nicht wirklich als „Weib des Jahres“ bezeichnen. Dazu sollte sie zumindest volljährig sein. Passend wäre vielleicht: „Mädchen des Jahres“

Oder soll mit der Wahl des Begriffes „Frau“ uns ins Unterbewusstsein eingepflanzt werden, daß diese kleine fremdgesteuerte Klimahysterikerin nun unsere neue Herrin, Herrscherin sein soll, sein wird, ja dies schon ist?

Ihr Polit-Programm ist kurz und knapp:

Bildung und CO2 ist schlecht – Panik ist gut

Wenn sie doch zumindest die Bücher „per Anhalter durch die Galaxis“ gelesen hätte, dann wüsste sie, daß der große galaktische Reiseführer die Aufschrift trägt:

KEINE PANIK

Dazu passend ein Zitat aus dem GelbenForum:

Wenn in der Natur Dinge aus dem Gleichgewicht (Hysterese) geraten, z.B. durch epidemisch auftretenden Schwachsinn, dann renkt die natürliche Selektion das schnell wieder ein. Diese Gesetzmäßigkeiten sind beim Menschen nicht aufgehoben … mach dir also keine Sorgen, das Problem wird in nicht allzuferner Zukunft gelöst.

 

Donnerstag 7. März 2019

Stopp Gendersprache jetzt!

Fast nie beteilige ich mich im Internet an irgendwelchen Petitionen oder „Unterschriften“. Jetzt habe ich aber etwas entdeckt, wo ich sofort mitgemacht habe: Ein Aufruf die absurde Gendersprache  zu stoppen!

Hier ein paar Infos dazu:
https://juergenfritz.com/2019/03/05/nein-zur-gendersprache/

und hier gehts zur Beteiligung:
https://stop-gendersprache-jetzt.de/mitzeichnen/

*****  Update *****

Direkt nach dem Veröffentlichen meines Beitrags lese ich einen sehr schönen Artikel von Hadmut Danisch zum Thema:
http://www.danisch.de/blog/2019/03/07/stop-gendersprache-jetzt/

Hier der Link zu einer weiteren Aktion (öfters versuchen, die Seite ist wegen Massenandrang oft nicht erreichbar):
https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/gendersprache/gendersprache-unterschriften/schluss-mit-dem-gender-unfug/

Mittwoch 6. März 2019

Elektromobilität anno 1900 bis 1980

Derzeit gelten elektrische Autos als „umweltfreundlich“, als „zukunftsweisend“, als „grün“, als „modern“ und so weiter.
Insbesondere sollen sie einen Beitrag zum „Klimaschutz“ geben.

Nun, wer mit nüchternem Blick auf die Werbung für diese Antriebsart schaut, findet selten Angaben woher denn der Strom kommen soll, mit dem diese Autos fahren sollen. Und noch viel seltener wird betrachtet, wie viel Energie verloren geht bei der Stromherstellung, beim Stromtransport, bei der Stromspeicherung usw.. Und praktisch NIE wird darauf eingegangen, wie viel Energie und wie viele Rohstoffe nötig sind zur Herstellung dieser Autos, zur Herstellung der Akkus, der Kraftwerke, der Stromleitungen und so weiter.

Dankenswerterweise hat unlängst der Mitteldeutsche Rundfunk einen Beitrag gesendet, der in der Mediathek abrufbar ist:

„Elekromobilität anno 1980“
https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/c/video-276286.html

Der Film dauert nur 6:30 Minuten und beinhaltet viele alte Aufnahmen.

Denn Elektromobilität ist so ziemlich eine der ältesten Antriebe der Autotechnik! Es ist also in keiner Weise „neu“ oder „zukunftsweisend“. Elekrtomobilität ist eine veraltete Idee, etwas, das sich von Anfang an nicht so bewährt hat, als dass es eine Massenanwendung geworden wäre.

Im Film wird darüber berichtet, daß in der DDR ein Elektromobil zugelassen wurde zur Benutzung auf öffentlichen Straßen, jedoch wurde die weitere Entwicklung verboten!

Den Hinweis auf diesen Film fand ich in einem Beitrag im gelben Forum, aus dem ich nun etwas ausführlicher zitiere. Einen Satz in dem Zitat markiere ich fett, denn er benennt die Situation sehr prägnant!

Zitatquelle: http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=482524#p482620
Username des Autors: solstitium

Warum E-Mobilität in der DDR vorausschauend verboten wurde

Im davon fortführenden mdr Beitrag wird beiläufig gezeigt, dass Elektromobilität nicht nur ein alter schier uralter Hut, quasi Zylinder ist, wo auch bei allergrößter Anstrengung (wie derzeit) kein Kaninchen mehr herauszuzaubern ist.

https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/c/video-276286.html

Und in der Beiläufigkeit versteckt sich noch ein Satz der, wenn man sich traut, darauf einzulassen, es in sich hat:

Die DDR hat die weiterführende Entwicklung von akkubetriebenen (Elektro-) PKW VERBOTEN!

Eine Begründung des Verbotes zu finden, wird sich der eine oder Andere leicht tun, indem er es auf die damals vorherrschende Dummheit zurückführt, die schlussendlich ja auch zum für uns alle erkennbaren Untergang der DDR geführt hat.

Ich meine allerdings, dass diese Begründung nicht zutrifft.

Wer mit der DDR Wirtschaft geringe Berührungspunkte hatte, weiß, dass hinsichtlich vorhandener Ressourcen und deren Planung, sparsamster Einsatz von oben herab verordnet worden ist.

Der Trabbi war nicht von ungefähr nur 600 kg schwer. Sicherheit hätte hier und dort sicher mehr Gewicht erfordert, die Ressourcen erlaubten dies schlicht nicht.

Minimalismus, insbesonders im Umgang mit z.T devisenträchtigen Ressourcen, war an der Tagesordnung!

In der Regel wurde der etwaige Ressourcenverbrauch genauestens und penibel geplant.

Dabei wurde alles vorhandene (Arbeitskraft/Infrastruktur) ausgepresst und das zuweilen bis zur Unerträglichkeit, wer sich noch an die Gebäude und Straßen, die man auch heute noch finden kann, erinnert.

Die DDR war der größte Braunkohleförderer weltweit.
Die Braunkohle reflektierte einerseits den Energiehunger der Bevölkerung aber andererseits vor allem der Wirtschaft. Und diese Wirtschaft lieft vor allem für den Export, welcher seinerseits wiederum erforderlich war, um die Devisen für den Kauf der nicht im Land verfügbaren Rohstoffe einzunehmen.

Die im Film vorgestellte und zweifelsfrei funktionierende e-mobilität bekam als Prototyp nur die Straßenzulassung, mit der gleichzeitigen Verpflichtung des Entwicklers, jede weitere Entwicklung einzustellen, also nichts über den Betrieb des Prototyps, der funktional heute im Museum zu besichtigen ist, hinaus zu tun.

Die ist zunächst erst mal nicht zu verstehen, wenn man hier konkret einheimische Energiequellen (Kohle) gegen ausländische devisenbedingende Energiequellen (Öl) hätte substituieren können.

Dennoch tat man es, warum?

Weil die Ressourcen schlicht nicht mehr vorhanden waren.

Schon die ordinäre Stromproduktion machte aus der Gegend hinter den Kohlekraftwerken die luftseitig unbewohnbarsten Dörfer des Planeten.

Mölbis, hinter Espenhain, mitten im Kohlerevier unweit Leipzig, stand dafür, dass die Bewohner wegen der Lufverschmutzung nachweislich 10 Jahre früher ablebten, als der Durchschnitt.

Die friedliche Revolution 1989 kam aus Leipzig.
Leipzig drohte wegen des Strom (Kohle-)hungers bereits ohne E-Mobilität vom Süden her via Markkleeberg weggebaggert zu werden.
Die Revolution hatte also starke Energiehungerkomponenten also Unzufriedenheit der Bürger in Folge des Verlustes ihrer Heimat in Folge des exorbitanten Strombedarfes auch schon ohne Stromautos.

Die vorgelagerte Prozesskette (Umwandlungsverluste/Speicherung) macht Strom zum mit Abstand dreckigsten Energieträger.

Bis vor 10 Jahren wurde dies bei den Energieberechnungen für Gebäude mit einem Faktor ~ 2,5 „eingepreist“ weshalb es nach den temporär von der Kraftwerksbranche forcierten Nachtspeicheröfen bis in die 70er jahrelang keine „echte“ Stromheizungen für Gebäudeneubauten mehr gegeben hat, es war nachweisseitig schlicht unmöglich, so zu bauen (Ausnahme: die „Stromheizung“ Wärmepumpe).

Der Faktor 2,5 beruht auf physikalischer Grundlage, dass eben bei Wohnraum oder Trinkwarmwasserbeheizung mittels Strom, der 2,5 fache Wert an Energie aus anderen Quellen vorher zur Verfügung gestellt werden muss!

Die DDR agierte sogar offensiv gegen Elektromobilität.
So führte die Abschaffung der Straßenbahn im bis dato hinsichtlich Luftsauberkeit im Europavergleich ganz hinten rangierenden Zwickau zu einer spürbaren Luftverbesserung und das nur, weil fortan dieselbetriebene Busse statt Straßenbahnen den ÖPNV bis auf eine einzige verbliebene Reststrecke erledigten.

Wie kam das?

Mindestens eines der Kohlekraftwerk für die Stromproduktion war im Stadtgebiet!

Straßenbahnen haben gegenüber dem akkubetriebenen PKW rein technisch, aber auf die Personenzahlbeförderung gerechnet noch klarer erkennbar sehr viel höheren Wirkungsgrad!

Die Akkuspeicherverluste gibt es schlicht nicht!

Die DDR verbot also die im Film gezeigte E-Mobilität aus drei Gründen:

1. der ungleich höhere Energiebedarf der Stromfahrzeuge
2. die damit einhergehende unvorstellbare Umweltverschmutzung
3. der daraus folgenden Unmut der Bevölkerung der schon so ein Sargnagel des DDR Systems wurde

Physik bleibt Physik, egal wie man die Gesetze dazu manipuliert und anpasst.

Der gegenwärtig stromautodiskussionsbedingte Einbruch der globalen Automobilproduktion, der sich beim Hauptautomobilbauer Deutschland freilich am stärksten bemerkbar macht, und zu mindestens 200.000 vernichteten Existenzen nebst Familien Kinder und Beifang sind wir da schnell bei 5 bis 10 Mio Betroffenen, wird der Sargnagel des gegenwärtigen Systems sein.
[…]

 Tatsächlich nachhaltig praktikabel können meiner Ansicht nach jedoch E-Bikes sein. Da ist an erster Stelle das Gewicht reduziert (im Vergleich zu Autos). Es geht um andere Reichweiten und Transportmengen. Ein E-Bike kann man auch sehr leicht aus eigener Solarzelle nachladen. Meist wird eh nur bei Sonnenschein geradelt und weniger in der sonnenarmen Winterzeit. Das E-Auto wird jedoch keine Massenanwendung werden weil ganz schlicht weder die Rohstoffe noch die Strommenge dafür vorhanden oder herstellbar ist.
Mittwoch 6. März 2019

Wetteränderung durch Windkraftanlagen!

Vor einem halben Jahr schrieb ich einen Beitrag mit dem Titel: „Klimawandel durch Windkraftanlagen?“
http://www.konstantin-kirsch.de/2018/07/klimawandel-durch-windkraftanlagen.html

Damals stellte ich an das Ende des Satzes noch ein Fragezeichen. Es war eine Überlegung, die in mir aufgetaucht war und ich wollte diesen Gedanken meinen Mitmenschen teilen. Es gab zwar ein paar Kommentare zu dem Beitrag, eine darüber hinaus gehende Debatte konnte ich jedoch nicht erkennen.

Gestern bekam ich einen Anruf von einem Menschen, der meinen damaligen Gedanken bestärkte. Er meinte, die störende Wirkung auf das Wetter durch Windkraftanlagen (WKA) sei extrem hoch, besser gesagt: gigantisch. Da die WKA einen Widerstand innerhalb der Luftströmung darstellen, bremsen sie den Wind, bauen Druck auf und simpel gesagt entsteht dabei der Effekt, daß aus Tiefdruck (Wetter mit Regen) ein Hochdruckgebiet (Wetter ohne Regen) entsteht. Die entnommene Strommenge ist zwar eine Energiemenge, die dem Wind entnommen wird, und alleine dadurch wird der Wind gebremst, aber die Abbremsung sei viel größer als nur um den Betrag der entnommenen Strommenge. Das erscheint logisch, denn Übertragungsverluste gibt es immer. So hat der Wind an den WKA eine gewisse Reibung, die sich in Verlustwärme wandelt und nicht als Strom geerntet werden kann. Durch Erwärmung wiederum kann die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen -> es regnet weniger.

Wenn es längere Zeit viel zu wenig oder gar nicht regnet, wie z.B. im vergangenen Sommer, dann wird irgendwann ein Ausgleich entstehen und es kann extremen Regen geben. Der Anrufer meinte, es könnte demnächst ein Rheinhochwasser geben, höher als jemals gemessen und die direkte oder indirekte Ursache des Extremwetters wären die Windkraftanlagen.

Im übrigen hat es gestern eine WKA zerlegt durch den Sturm ‚Bennet‘. Laut Presse flogen die Trümmerteile bis auf die Autobahn A62. Link Link Link

Meiner Ansicht nach sind die WKA sicher nicht die alleinige Ursache für Veränderungen am Klima. Möglicherweise sind sie jedoch extrem schädlicher als von vielen leichtgläubigen und medienhörigen Menschen gedacht.

Selbst ich hatte vor Jahrzehnten mal gehofft, daß Windkraftanlagen gebaut werden sollten, weil ich sie als weniger gefährlich ansah als Atomkraftwerke. Doch meinte ich seinerzeit nur Kleinstanlagen für dezentrale Autarkie, also vielleicht 2-5 Meter Höhe. Großanlagen für Netzeinspeisung stand ich schon immer skeptisch bis ablehnend gegenüber.

So wie früher in Dörfern niemand höher bauen durfte als der Kirchturm, so ist für mich klar, daß alleine aus dieser Tradition her eine Windkraftanlage nicht höher als die Bäume der Umgebung sein dürfen (Nicht Nabenhöhe, sondern maximale Höhe des drehenden Rotors). In Regionen ohne Wald müssten von dieser Tradition her alle WKA sofort abgebaut werden. Wegen dem Wetter wäre es wahrscheinlich dass Beste ALLE Windkraftanlagen weltweit umgehend abzubauen.

Meiner Überzeugung nach wäre dies ein sehr wertvoller Beitrag zum wahren Klimaschutz. Noch besser wäre eigentlich nur das Pflanzen von Bäumen. Wenn diese allerdings vertrocknen durch die Wirkung der WKA, dann müssen zuerst die Wetterstörer entfernt werden, damit Bäume wieder gut gedeihen können.

Neben dem Staudruck, der durch WKAs im Wind entsteht, gibt es auch noch schwere Verwirbelungen der Luftschichten und der dazugehörigen Temperaturen. Die Nachlaufturbulenzen können sehr weit reichen, sogar mehrere Kilometer. Dies kann man an diesen Bildern sehen:

Bildquelle: https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-hardheim-projektgegner-drohen-mit-klage-_arid,1192554.html

 

Bildquelle: http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=einzelmeldung.php?nachrichtid=1699

Donnerstag 28. Februar 2019

ein besonderer Walnussknacker

Über einen Freund habe ich einen ganz besonderen Nussknacker empfohlen bekommen. Er eignet sich insbesondere sehr gut für größere Nüsse, wie Walnüsse. Er wird in Kleinserie in Kroatien hergestellt und kostet nur 65 Euro (Versand nach D inklusive):

Die Funktionsweise ist ganz einfach: Nuss oben reinlegen, einmal Kurbeln, die geknackte Nuss fällt unten raus. Das Gerät ist sehr solide gefertigt und kann vermutlich Jahrzehnte halten. Der Hersteller verspricht auch, daß im Fall der Fälle Ersatzteile kostenlos seien.

Hier ein Film dazu:

Auf der Seite des Anbieters gibt es eine ausführliche deutschsprachige Beschreibung. Über diese Seite kann man den Nussknacker auch bestellen. Ich habe es ausprobiert: Die Lieferung erfolgt umgehend. Die email-Kommunikation läuft über einwandfreies Deutsch und die Funktion des Nussknacker gefällt mir sehr gut:

http://www.drobilicazaorahe.eu/de/

Donnerstag 21. Februar 2019

Warum ich kein Handy habe

Es ist lange her – sehr lange – ganz viele Jahre – da hatte ich mal für kurze Zeit ein Handy. Doch ich konnte mich damit nicht wirklich anfreunden. Zu sehr konnte ich damals schon wahrnehmen, daß die Funkstrahlen einen störenden Einfluss auf mein Gehirn haben.

Auch wenn junge Menschen es sich gar nicht mehr vorstellen können: Es gab eine Zeit ganz ohne Handys. Das ist auch nicht wirklich so lange her. Das gesellschaftliche Leben und die Berufsausübung war möglich. Man konnte neue Menschen und sogar auch Liebespartner kennen lernen ganz ohne solch ein Gerät. Man könnte fast darüber ein Märchen schreiben, über die Zeit ohne Handys – allerdings kann es auch ein Zukunftsroman werden, denn auf absehbare Zeit wird es wohl keine Handys mehr geben. Diese Art an Hightech braucht nämlich eine hoch komplexe funktionsfähige Industriegesellschaft, und jetzt kommt es, MIT Menschen, die DENKEN können. Doch die Massenanwendung von Handys stört das Denkvermögen. Sie stört es so kolossal, daß man davon ausgehen muß, daß die Fähigkeit des gesunden und komplexen Denkens in wenigen Jahren schwer zurück gehen, wenn nicht gar verloren gehen wird.

Prof. M. Pall, emeritierter Professor für Biochemie und medizinische Grundlagenwissenschaften an der Washington State University in Pullman kommentiert den Zusammenhang zwischen Handystrahlen und deren Wirkung auf das Denken:

“Ich sage voraus, dass wenn unsere Gehirnfunktion sich verschlechtert, wir den Zusammenbruch unserer kollektiven Gehirnfunktion sehen werden – was zu einem Chaos in der Gesellschaft führen wird.
Basierend auf den früheren Expositionsstudien schätze ich, dass es ein solcher Crash in etwa 5 bis 7 Jahre eintreten könnte.”

Zitat aus einem längeren Text, der sich lohnt, gelesen zu werden:
https://limitstogrowth.de/2019/02/17/gesellschaftlicher-zusammenbruch-bis-2025-durch-die-folgen-von-5g-mobilfunk-wlan-co/

Dazu passt auch dieser ARD-Beitrag von 2007 „Report Mainz; Bei Anruf Hirntumor“! Die Gefahr ist ja nun wirklich nicht neu!!

Deutschland, ehemals genannt das Land der „Dichter und Denker“, wird womöglich bald ein Land der digital Dementen werden.

Nun, es gibt auch heute schon, bzw. noch, Menschen ohne Handy, ohne Smartphone, ohne Tablett, ohne WLAN etc. Es gibt Menschen, die bei dieser Selbstzerstörung nicht mitmachen. Sollten Sie so jemanden treffen, dann könnte es sein, daß dieser Mensch ihnen geistig weit überlegen ist – nur kann es sein, daß Sie es gar nicht mehr merken können…

Nie war es so leicht wir heute, um zur geistigen Elite aufzusteigen. Mittlerweile reicht das „Nicht Tun“, konkret, das NICHT Handy-nutzen.

Mittwoch 20. Februar 2019

Stromausfall in Köpenick

Seit gestern Mittag gibt es in Berlin-Köpenick einen Stromausfall, der (laut Presse) ca. 30.000 Menschen betrifft. Kam dieser Stromausfall mit Ankündigung? Kann ich mir nicht vorstellen. Es soll durch Baumaßnahmen entstanden sein.

Passenderweise bekam ich vom Wehrführer der hiesigen Feuerwehr (in der ich aktiver Feuerwehrmann bin) vor ein paar Tagen folgenden Hinweis: „… ein längerer Stromausfall (ab 3 Min.) ist wie eine Einsatzalarmierung zu sehen. D. h., es ist sich zum Gerätehaus zu begeben …“

Nun, die Sirene hängt am Stromnetz: Kein Strom, keine Sirene… Folglich ist diese Aufforderung richtig, bei Stromausfall gehen die aktiven Feuerwehrleute zum Gerätehaus um dort über Funk zu erfahren, ob etwas zu tun sei.

Das Funkgerät im Feuerwehrauto läuft mit der Bordbatterie. Doch was ist mit dem Funkgerät der Leitstelle? Was ist mit der Stromversorgung der Funkmasten? Ich bin mir nicht sicher, ob die Feuerwehr eine Kommunikation aufrechterhalten kann, wenn denn großflächig der Strom ausfällt.

Im übrigen habe ich beim Wehrführer nachgefragt, warum er diesen Hinweis an die Aktiven gesendet hat, ob es beispielsweise eine akute Sorge um das Stromnetz gäbe. Immerhin gab es in den vergangenen Wochen historische Tiefst und Höchststände der Netzfrequenz: 10. und 24. Januar 2019:
http://www.netzfrequenzmessung.de/aktuelles.htm
https://www.netzfrequenz.info/

Er meinte, es sei eine Regelung, die schon länger gelte, er wolle dies einfach mal in Erinnerung rufen, ihm sei keine allgemeine Gefahrenlage bekannt.

Nun, der Feuerwehr in Köpenick war womöglich auch keine allgemeine Gefahrenlage bekannt und trotzdem war der Strom plötzlich weg….

Der Informatiker Hadmut Danisch hat dieses Ereignis witzig kommentiert:

http://www.danisch.de/blog/2019/02/19/stromausfall-in-koepenick/#more-27525

„Sobald Polizei und Feuerwehr auf Elektroauto umgestellt sind, geht dann auch nichts mehr.“
„Die Krankenhäuser sind auf Notstrom. Die Intensivstationen sind noch versorgt, aber Operationen mussten beendet werden und Wasser haben sie auch nur im Notbetrieb. Und das auch nur, weil sie Notstromdiesel haben.

Auch Notstromdiesel werden über kurz oder lang grüner Politik zum Opfer fallen.

Es wird nicht mehr lange dauern, und man wird sie ersetzen. Man wird dann auf elektrisch betriebene Notstromgeneratoren umstellen. Klimaneutral. Ökologisch sauber. Erneuerbare Energie.“

Bei seiner Formulierung „elektrisch betriebene Notstromgeneratoren“ konnte ich mich vor Lachen fast nicht mehr halten. Man könnte auch mal fragen ob denn Notstrom-Diesel auch auf Feinstaub und Stickoxide getestet sind und ob sie im Katastrophenfall überhaupt benutzt werden dürfen…