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Donnerstag 16. Oktober 2014

TV Interview Anastasia Band 1 Teil 2

Jetzt ist das Interview bei Salve TV über das Buch Anastasia Band 1 der zweite Teil online:

Dienstag 14. Oktober 2014

Lichtwurzel Ernte hat begonnen

Im Mai hatte ich drei Hochbeete für Lichtwurzeln gebaut und bepflanzt. Nun sind die Pflanzen in einem Behälter schon gelb geworden. daraufhin habe ich beschlossen, die Wurzeln dieses Behälters zu ernten.

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Zuerst habe ich die oberirdischen Pflanzenteile entfernt. Dann habe ich die Kompostschicht abgetragen und auf eine bereitliegende Folie gegeben. Dabei habe ich sehr vorsichtig gearbeitet um die Wurzeln ganz zu lassen. Als ich beim Übergang Kompost/Sand angekommen war sah es so aus: Einzelne dünne Wurzeln schauen aus dem Sand. Nur wenn man weiß, dass Lichtwurzeln nach unten hin dicker werden, kann man eine größere Ernte erwarten. Wenn es Möhren oder gar Pastinaken wären, die oben dicker sind als unten, dann wär’s nix geworden…

 

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Neben den dünnen Wurzeln gräbt man von Hand oder mit Schaufel ein Loch in den Sand und zieht und rüttelt dann sorgfältig bis die große Wurzel nach oben heraus gezogen werden kann. Sollte es zu schwer gehen gräbt man nochmals den Sand um den oberen Wurzelteil frei. Das erst Stück frei gelegte Wurzel  ist schon ganz schon beeindruckend!

 

 

 

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Dies ist die gesamte Ernte aus dem runden Behälter: 2,2 Kg Lichtwurzeln mit Maximallänge von ca. 60cm

 

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Die dicken Teile sind im Erdkeller lagerfähig und werden gegessen. Die dünnen Wurzelteile werden im nächsten Frühjahr ausgepflanzt und  sollen neue Wurzeln ergeben.

Nächstes Jahr will ich ein paar Wochen früher mit der Auspflanzung beginnen damit die Pflanzen etwas mehr Zeit haben beim Wachstum.

Samstag 11. Oktober 2014

die ungewünschte Biotonne

Vor ein paar Wochen bekam ich einen ungewöhnlichen Brief per “Infopost”. Als Absender wird der Abfallwirtschafts-Zweckverband (AZV) genannt. Im Text wird angekündigt, dass jeder Haushalt eine sogenannte Biotonne bekommen soll. Dem Brief ist noch ein Blatt beigelegt auf dem “Antrag” steht:AZV1

AZV2

AZV3

Wie geht man mit so einem Schreiben um? Es regt sich ganz schön viel Aufregung bei den Nachbarn. Für das eigene Kompostieren soll man zahlen??? Die Aufregung hat es sogar in die Tageszeitung geschafft: http://tinyurl.com/hna-zur-biotonne

Hier meine Antwort:

Firma:
Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg (AZV)
D-U-N-S® Nummer 341274517
zu Händen des Vorstandes persönlich
Gerd Keidel / Georg Körner / Elke Künholz
Kleine Industriestraße 6
36251 Bad Hersfeld
Fax 06621 923737

Datum: [22.09.2014]

Unser Zeichen: 2014-AZV-01
Betreff: Ihre Werbepost „BIOTONNE“

Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes, sehr geehrter Gerd Keidel, sehr geehrter Georg Körner, sehr geehrte Elke Künholz.

Vor ein paar Tagen bekamen wir ein ungewöhnliches Werbeschreiben mit Ihrem Absender.
Auf Ihrem Schreiben wird eine Objektnummer genannt: [xxxxxxxxx]

Mein Schreiben wird lediglich zur Erfüllung des Schadensminimierungsgebotes gemäß §254 BGB an Sie gerichtet, und begründet ausdrücklich keine Geschäftsbeziehung mit der Firma „Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg (AZV)“ und stellt ausdrücklich kein Anerkenntnis deren Zuständigkeit in der oben genannten Angelegenheit dar.

Ihr Schreiben sowie Ihr Internetauftritt wirkt in vielerlei Hinsicht verwirrend. Es ist nicht ersichtlich wer das Schreiben abgesendet hat. Es ist nicht ersichtlich wer verantwortlich ist.

Laut Gewerbeauskunft UPIK lautet der Name des Hauptverantwortlichen: Gerd Keidel.
Als Tätigkeitsbereich Ihrer Firma ist 8711 (Ingenieurwesen) eingetragen.
Laut der Webseite http://www.azv-hef-rof.de/azv/adressen_und_links.php lautet der Name des Geschäftsführers: Georg Körner.
Laut der Webseite http://www.azv-hef-rof.de/azv/wir_ueber_uns.php lautet der Name der Vorsitzenden: Elke Künholz

Ich schreibe vorsorglich Ihnen, da Sie möglicherweise keine Kenntnis davon haben, dass Ihre Mitarbeiter in Ihrem Namen bzw. dem Ihrer Firma möglicherweise rufschädigend und strafrechtlich problematisch handeln.

Ihr Schreiben ist an die Mieter der Adresse xxxxxxxx gerichtet.

Auf dem Beiblatt mit dem Begriff „Antrag“ findet sich ganz unten ein Bereich in dem steht:
„Ort, Datum und Unterschrift Grundstückseigentümer(in)“

Wenn Sie, warum auch immer, eine Unterschrift von einem Grundstückseigentümer wünschen, wieso schreiben Sie dann an die Mieter?

Leider kann ich Ihnen nicht mitteilen wer der Grundstückseigentümer ist, bzw. ob es überhaupt einen rechtmäßigen Grundstückseigentümer gibt da ich nicht weiß ob der Vermieter auch Grundstückseigentümer ist.

Ihr Schreiben ist inhaltlich zum Thema „Kompostierung“ für meine Wahrnehmung widersprüchlich bzw. unklar formuliert.
Zum einen schreiben Sie von „biologisch abbaubaren Abfällen“, andererseits sollen keine Steine in die „Biotonne“ gegeben werden. Es ist jedoch längst bekannt, dass Lithobionten Gesteine zersetzen und so zur Humusbildung beitragen. Steine sind „biologisch abbaubar“. Es kommt nur auf den zu betrachtenden Zeithorizont an über den Sie jedoch keine Aussage in Ihrem Schreiben treffen.

Andererseits erlauben Sie für Ihre „Biotonne“ Obstschalen und Gemüsereste ohne einen Hinweis darauf zu geben, dass nur biologisch angebautes Obst und Gemüse „schadlos kompostiert“ werden kann wie Sie es von den Antrag stellenden „Eigenkompostierern“ verlangen.

Durch Nicht-Bio-Nahrungsmittel kommen beispielsweise Arsen, Cadmium, Fungizide, Glyphosat, Neonicotinoide, Silikone (E900) und vieles mehr an die ursprünglich biologisch kompostierbaren Substanzen. Nicht alle der Produkt-Zusatzstoffe, bzw. Reste der agroindustiellen Massenvergiftung sind „schadlos kompostierbar“.

Haben Sie eigentlich eine Zulassung den geschützen Begriff „Bio“ für Ihre Plastiktonne zu benutzen? Trägt diese Tonne das Biosiegel? Ist sie aus Bio-Kunststoff? Ist sie zumindest schwermetallfrei? Ist die Tonne kompostierbar? Oder werden die vielen angebotenen „Biotonnen“ eines Tages auch nur wieder Plastikmüll werden?

Ihre Werbepost ist eindeutig als handelsrechtliches Angebot einer privaten Firma erkennbar und bietet zwei Artikel zum Abonnement:
Biotonne für 50,40 Euro jährlich
Antrag stellen als „Eigenkompostierer“ für 12 Euro jährlich

An beiden Artikeln habe ich kein Interesse.

Sie bieten auch an, dass Sie eine (vermutlich nicht kompostierbare) Plastiktonne auf das von uns gemietete Grundstück stellen. Dieser Artikel wird weder gewünscht noch gebraucht und wurde nicht bestellt. Das Abstellen einer derartigen Tonne betrachte ich als unerlaubte Abfallentsorgung mit der ich gegebenenfalls entsprechend umgehen werde.

Als Mensch („human“ hat gleichen Wortstamm wie „Humus“) kompostiere ich seit jeher all jenes was schadlos kompostierbar ist. Beispielsweise entferne ich von Bio-Bananen-Schalen den Aufkleber „Bio“ weil sich dieser in Rotte-Experimenten als nicht kompostierbar herausgestellt hat. Diese Aufkleber entsorge ich im gelben Sack. Mir wurde dieses bewußte Verhalten durch Eltern, Großeltern und Urgroßeltern „in die Wiege gelegt“. Gleichzeitig lernte ich durch meine Ahnen auch Respekt vor anderen Glaubensrichtungen. Wie Sie beispielweise glauben, dass hegemoniale Machtausübung hilfreich ist um Menschen zu sinnvollem Verhalten zu bewegen, dann kann ich Ihren Glauben respektieren ohne ihn jedoch zu teilen.

Mit freundlichen Grüßen

xxxxxxxxx
Without prejudice UCC 1-308

PS: Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und trotzdem gemäß §126 BGB unterschrieben, wofür um Verständnis gebeten wird, vielen Dank!

Freitag 10. Oktober 2014

TV Interview Anastasia

Im Studio von Salve TV hat mich Herbert Jungwirth zum Thema Anastasia interviewt.
Jetzt ist der erste Teil online:

Samstag 4. Oktober 2014

TV Interview Waldgartendorf

Im Studio von Salve TV hat mich Herbert Jungwirth zum Thema Waldgartendorf interviewt:

Sonntag 28. September 2014

Wie zerstört man Humus und bekommt dafür Fördermittel?

Ganz einfach: Man baut einen “Solarpark”
(Hinweis: Das mit den Fördermitteln ist eine Unterstellung von mir. Jedoch dürfte sich kein Solarpark rechnen ohne Fördermittel, deshalb glaube ich, dass die Unterstellung gerechtfertigt ist)

Aus einer wunderschönen Wiese wird eine Schlammwüste. Der lebenswichtige Humus wird komplett untergewühlt und dadurch zerstört. Auf der Wiese hätten Pferde weiden können die Menschen und Lasten hätten transportieren können. Pferde sind Lebewesen und können sich selbst reparieren und fortpflanzen. Die Solartechnik ist in wenigen Jahren Müll, eventuell sogar Sondermüll. Die Hoffnung “Elektomobilität” taugt auch nicht weil es sich nur rechnet mit Fördermitteln. Alle Technik muss hergestellt werden und mit dem Verlassen der Fabrikhalle verfällt die Technik. Tote Technik hat auch keine “Lebenserwartung” weil sie nicht lebt. Sie hat nur eine “Haltbarkeit”.

So eine Naturzerstörung als “Solarpark” zu bezeichnen ist eine Schande ohne Gleichen.

Aus so einer schönen Wiese hätte man auch wunderschöne Familienlandsitze machen können. Wann endlich kapieren die Befürworter von Monokultur-Zerstörungs-Solarparks, dass sie selbst zum eigenen Denken lebendgewachsene Nahrung brauchen und keinen Strom? Oder haben die Solarparkbefürworter ein Kabel mit Stecker an ihrem Körper dran? Sind Solarpark-Befürworter eigentlich gar keine biologischen Menschen sondern eher Bioroboter?

Hier geht’s zur Bilder-Show: http://www.energiemast.de/Referenzen/Impressionen.html

Donnerstag 25. September 2014

Im Studio von Salve-TV

Gestern war ich in Erfurt im Studio des regionalen Fernsehsenders Salve-TV. Herbert Jungwirth vom Lebens-Forum-Wohlstand hat mich zum Thema Naturbauten interviewt.

Herausgekommen ist ein 15 minütiger Kurzfilm, der hier zu sehen ist:

Salve-Tv, Bereich “Soziales und Gesundheit”
http://www.salve-tv.net/web/de/webtv/webtv.php?area=4

Lebens-Forum-Wohlstand (mit vielen interessanten Filmen):
http://www.thueringen.tv/web/de/webtv/webtv.php?channelID=26&area=channelLFW

Direkt-Link zum Naturbauten-Interview:
http://thueringen.tv/web/de/webtv/webtv.php?videoID=13937&rubrikID=&channelID=26&area=channelLFW

Youtube-Channel vom Lebens-Forum-Wohlstand:
http://www.youtube.com/channel/UCwUCQm7VblnniTLfzSAUJhA

Das Naturbauten Interview auf Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=i1FnzPvya6I

Wir haben noch weitere Interviews zu anderen Themen gemacht. Jeden Mittwoch erscheint nun die jeweils nächste Sendung.

Freitag 19. September 2014

Wahlhelfer produzieren gewünschte Wahlergebnisse

In Schottland gab es eine Abstimmung. Angeblich stimmte die Mehrheit dafür weiterhin von London aus fremdbestimmt zu werden.

Dieses veröffentlichte Wahlergebnis war zu erwarten. Es entspricht der Vorgabe des Zwingherren, genannt Regierung. Wie man das macht? Ganz einfach, man braucht nur die passenden Wahlhelfer:
https://www.youtube.com/watch?v=kUR-HgAtwtg

Aber eigentlich auch egal wie die Wahl ausging, bzw. ausgehen sollte. Würde es wirklich eine Änderung geben?

Statt Unabhängigkeit Schottlands von GB sollte vielleicht jeder freiheitsliebende Schotte sich individuell unabhängig machen. Braucht ein freier Schotte statt GB einen neuen Zwingherren, genannt Schottland?

Montag 15. September 2014

Naturbauten Film in russischer Vertonung

Soeben habe ich erfahren, dass der Film der Sendung “Donnerwetter” vom MDR (von 2001) nun auch ins Russische vertont wurde und über youtube zusehen und zu hören ist! Wer russische Bekannte hat kann diesen Link nutzen: http://www.youtube.com/watch?v=BctR6TKUYpM

Dienstag 2. September 2014

Ringing Cedar Festival / Anastasia Festival

In Russland gab es schon mehrere große Treffen der Anastasia Freunde. Dieses Jahr hat es zum 4. Mal stattgefunden in der Region Belgorod. Dort wurde auch aus rechtlicher Sicht viel dafür getan, dass Menschen auf ihrem Hektar leben können. Nun gibt es einen aktuellen Film über das russische “Ringing Cedar Festival 2014″.

Hier ist der  8 minütige Film mit englischen Untertiteln (als Link: http://youtu.be/mEAdUESgGXo)

So ungefähr kann es auch bei uns in Deutschland werden!

Dieses Jahr findet das erste Anastasiafestival in Deutschland statt! Die Bilder aus Russland dürfen gern als Anregung verstanden werden was man bei dem Festival in Deutschland bieten oder auch finden kann. Jeder kann seinen Beitrag für ein gelungenes Festival geben!

Ich bin Iris sehr dankbar für ihren bedeutenden Einsatz zur Vorbereitung dieser Großveranstaltung:
http://www.landolfswiese.de/anastasiafestival-deutschland/

Das Anastasiafestival findet statt vom 17. bis 19. Oktober 2014 in der Mitte von Deutschland. Veranstaltungsort ist die Burg Ludwigstein, die Burg der deutschen Jugendbewegung.

Die Anmeldung zum Festival läuft über den Kauf von “Tickets”. Damit man sich im Angebot der vielen verschiedenen Tickets zurecht findet muss man die richtige Reihenfolge der Vorauswahl beachten: Zuerst ist zu klären ob man Partner der Veranstaltung wird. siehe Punkt “Team” auf dieser Seite:
http://www.landolfswiese.de/anastasiafestival-deutschland/hinweise/
und siehe auch diese Datei:
http://www.landolfswiese.de/site/assets/files/1302/partner_info_a14.pdf

Als Dank für das Mitwirken als Partner sind die Tickets 50 Euro günstiger.
(also nur Kosten für Unterkunft/Verpflegung)

Im übrigen beinhaltet jedes Ticket die vegetarische Vollverpflegung weil es es auf dieser Burg aus wirtschaftlichen und organisatorischen Gründen nur so geht.

Nach der Entscheidung Partner oder Gast muss man entscheiden wo man übernachten will: In der Burg / im Zelt (oder Wohnmobil) / auswärts

Wer auswärts übernachtet bestellt ein “Verpflegungsticket”. Wer in der Burg übernachten will ein “Burgticket” und für das Zelt bestellt man ein “Zeltticket”.

Es gibt keine Tageskarten sondern nur Karten für die komplette Veranstaltung.

Dann besinnt man sich des Alters für denjenigen für den das Ticket sein soll und bestellt. Wichtig: Es gibt insgesamt 3 Seiten mit Ticketauswahl! Vor dem ersten Ticket und nach dem letzten Ticket auf der Seite findet man diesen Text:

[ 1 2 3 ]
nächste Seite

Über diese Seiten-Steuerung kommt man zu den anderen Tickets.

Hinweis: Es gibt noch Sondertickets: Das “Gedankengeschwindigkeitsticket” für Schnellentschlossene mit kleinem Rabatt und das “Mammut-Ticket” für diejenigen, die etwas mehr Geld geben wollen.

Über diesen Link kommt man zum Ticketshop:
http://tinyurl.com/anastasiafestival-tickets

Da Iris mit ihrem eigenen Siedlungsprojekt viel zu tun hat und haben wird hat sie sich entschieden nur dieses eine Anastasiafestival zu organisieren. Es wird also erstmal nur bei diesem einzigen Großereignis bleiben. In den Folgejahren darf dann gerne, nach weiterem Wachstum der Bewegung, jemand anderes weitere wunderbare Anastasiafestivals auf die Beine stellen!

Ich freu mich auf die Begegnungen beim Festival im Oktober!
Wir sind mit Infostand und Vorträgen dabei.

Viele Grüße
Konstantin

*********

PS: Die Bankverbindung von Iris wird beim bestellen noch alt (Konto + BLZ) dargestellt.

Die überregionalen Kontodaten von Iris lauten:
IBAN: DE21100500002274805167
BIC: BELADEBEXXX
Bankname: Landesbank Berlin – Berliner Sparkasse