Fragen an Konstantin

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Donnerstag 22. August 2019

Anfrage eines spanischen Journalisten

Heute kam eine Anfrage eines spanischen Journalisten:

—— Originalnachricht ——

Betreff: ANFRAGE SPANISCHER JOURNALIST

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist xxxxx. Ich bin ein spanischer Journalist. Ich arbeite für mehrere Medien in Spanien.
Eine von diese Medien ist xxxxx. Es ist eine Nachricht-Platform auf Spanisch.
Erlauben Sie mir bitte Sie zu kontaktieren.
Ich versuche mit jemanden von die Anastasia Bewegung in Europa zu sprechen. Es geht um eine Artikel über die Anastasia Bewegung. Wir wollen unsere Lesers eine generelle Idee über diese Bewegung geben.
Wäre es möglich ein telefonisches Interview zu führen ?
Herzlichen Dank,
Mit freundlichen Grüßen,
xxxxx

Meine Antwort:

Sehr geehrter xxxxx,

danke für Ihre Anfrage.
Ich weiß leider nicht, was Sie genau meinen mit den Worten „Anastasia Bewegung“.
Meines Wissens gibt es keine Organisation mit diesem Namen. Schon gar nicht gibt es eine „generelle Idee“.
Daher gibt es auch keinen Sprecher oder Vertreter.
Es gibt lediglich zehn Anastasia-Bücher und Leser dieser Bücher.

Ich könnte Ihnen erzählen was mich selbst bewegt, was ich für mich aus den Anastasia-Büchern gefunden habe.
Dies steht aber nur und ausschließlich für mich.

Wenn Sie einen guten Artikel über die Leser der Anastasia-Bücher schreiben wollen, dann müssen Sie mehr als 50.000 Leser interviewen – allein im deutschsprachigen Raum. Da Sie aber für Europa fragen, wäre es wohl passend, wenn Sie ca. 100.000 Leser interviewen. Dann bekämen Sie kein repräsentatives Bild jedoch eine zumindest unscharfe Annäherung dessen, was irgendwer als „Anastasia Bewegung“ bezeichnet hat.

Der viel einfachere Weg wäre meiner Empfehlung nach: Lesen Sie selbst alle zehn Anastasia-Bücher durch. Dann beobachten Sie an sich selbst, ob sich in Ihrer Wahrnehmung und Ihrer Handlung etwas ändert, ob irgendetwas in Ihnen in „Bewegung“ gerät. Vielleicht Ihr Herz, vielleicht Ihre Seele? Dann können Sie darüber gerne einen Artikel verfassen und veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Konstantin Kirsch

Mittwoch 21. August 2019

Überraschungsbesuch von Frank

Heute mittag stand plötzlich und völlig unerwartet Frank Willy Ludwig vor meiner Tür. Er kennt die Anastasia-Bücher schon länger als ich, war schon in Russland und ist auf seine Weise sehr rege, die Vision von Familienlandsitzen zu unterstützen.

Seit Jahren hatte ich ihn nicht mehr getroffen. Zwar hatte ich früher schon mal wertvolle Hinweise bezüglich Gartenbau und Modellbau von ihm erhalten, aber dann gab es mehrere Momente, in denen ich sein Verhalten mir gegenüber so wahrgenommen hatte, als ob er mich beleidigen wollte.

Zusätzlich haben diverse Medien in den vergangenen Jahren Sendungen und Artikel über die Anastasia-Bücher und deren Leser gemacht und dabei praktisch immer über Frank Willy berichtet, wie böse, rechts, rassistisch, homophob, antisemitisch, etc. etc. er sei.

Heute mittag war eine ganz besondere Situation. Wir hatten gerade einen anderen Besucher da und sprachen über die Anastasia-Bücher und die Frage, was denn eigentlich in der Welt los sei, einerseits im allgemeinen und andererseits bezüglich der irrsinnigen Hetze gegen die liebevollen Anastasia-Bücher. Und plötzlich klopfte es an der Tür und Frank Willy stand vor mir. Selbstverständlich begrüßte ich ihn. Praktisch umgehend redeten wir weiter über das Universum und den ganzen Rest…

Eine Zeit lang später kam Frank Willy dazu sein Anliegen mitzuteilen: Er drehe gerade einen Film mit ganz vielen Interviewpartnern über die Frage, was ein Familienlandsitz ist, bzw. was man persönlich denn darunter verstehen würde. So fragte er auch mich und meinen Besuch ob wir bereit seien für ein Interview. Nun das überraschte mich zusätzlich.

Es war eine interessante emotionale Herausforderung: Einerseits hatte ich mit ihm über Jahre keine Begegnung und noch nicht mal ein Telefonat, war froh darüber, weil ich klar wahrgenommen hatte, daß wir miteinander nicht können. Andererseits hatte ich mich in den vergangenen Jahren von Journalisten der Massenmedien interviewen lassen, die nun wirklich nicht dafür berüchtigt sind ehrliche und neutrale Berichte zu senden.

Es wäre nun grotesk und absurd gewesen mich nicht von ihm interviewen zu lassen. So willigte ich ein. Bis es dann dazu kam hatten wir noch einiges an Zeit. Im weiteren Gespräch wurde mir sehr deutlich, daß Frank sich persönlich weiter entwickelt hatte. Er ist nicht mehr so in Kampf-Stimmung, will auch nicht mehr kämpfen GEGEN etwas, z.B. gegen die Lügen der Presse, sondern er will positive-pro-aktive Berichte erschaffen und veröffentlichen.

Mal sehen, was aus dem Dreh wird. Vermutlich wird wenig oder gar nichts geschnitten (im Unterschied zu Massenmedien / Lügenmedien) .

Um es vorab klar zu stellen: Ich sehe weder Frank noch mich noch irgendwen als Vertreter, Führer oder Repräsentant einer angeblich so genannten Anastasia-Bewegung. Jeder steht für sich und kann natürlich mit so vielen anderen Menschen in Kontakt stehen wie der Einzelne will. Und selbstverständlich haben diese vielen individuellen Menschen auch unterschiedliche Ansichten über das Leben, das Universum und den ganzen Rest..

Es gibt im übrigen eine relativ neue Webseite der Anastasia-Bewegung:
http://anastasia-bewegung.de/

Darin wird auch mitgeteilt, das der Begriff „Anastasia-Bewegung“ kein selbst gewählter Begriff ist.
Ich habe im übrigen an dieser Seite in keiner Weise mitgewirkt. Ich war auch nicht auf dem Treffen dabei, auf dem die Erstellung dieser Seite besprochen und entschieden wurde. Gleichwohl finde ich es passend in diesem Zusammenhang auf die Webseite aufmerksam zu machen.

Samstag 17. August 2019

Klimawandel aufhalten? – Abwarten!

Ein ungewöhnlicher Artikel bezüglich Klimawandel legt den Schwerpunkt auf die Wirkung des Abwartens:
https://de.quora.com/Was-ist-ein-unkonventioneller-Weg-den-Klimawandel-aufzuhalten/answer/Kai-Hackemesser
(auch im Archiv)

Ich sehe die Perspektive nicht so düster wir in dem Artikel. Jedoch ist der Aspekt des Erntefaktors (EROEI) einer der zentralen Herangehensweisen der Permakultur. Gleichzeitig sehe ich auch das Problem des ausgehendes Phosphors für den Kunstdünger nicht wirklich als Problem. Nährstoffe können im Kreislauf gehalten werden, wenn man kleinräumige, nachhaltige Landwirtschaft (Permakultur) machen würde. Ich bin auch davon überzeugt, daß die derzeitige Anzahl der Menschen keine Überbevölkerung ist, sondern wir nur zu viel Fläche pro Mensch beanspruchen. Bei entsprechendem Bewusstseinswandel könnten wir viel flächensparsamer leben. Beispielsweise ist der Flächenverbrauch von Städten viel zu groß, weil sie neben der umliegenden landwirtschaftlichen Fläche auch zusätzlich viel Platz für Verkehr brauchen. Bei regionaler Versorgung, beispielsweise in Landsitzsiedlungen würde weniger Fläche gebraucht, als durch Städte.

Ob die Menschheit allerdings mit der Natur leben will, ob sie gesund und glücklich auf dem Land leben will, in Familien und Familienlandsitzen, was funktionieren könnte für 8 oder sogar 10 Milliarden, oder ob sie lieber in virtuelle Welten flüchten und in Großstädten, fremdversorgt und fremdbestimmt, dem Glauben verfallen will, es gäbe eine Überbevölkerung, das darf die Menschheit selbst entscheiden. Jeder einzelne entscheidet mit.

*****

Nachtrag 20.8.2019

Soeben erfahre ich von einem Artikel in dem es um Milliardäre geht, die die Klimaproteste unterstützen:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gretas-milliardaere-millionen-fuer-den-klimaaufstand/

Auch hier warte ich mal ab, wie sich dies weiter entwickelt.

Mittwoch 14. August 2019

Hinweis auf Landsitz-Siedlungen in Buch von Barbara Marciniak

Im Jahr 1995 erschien das Buch von Barbara Marciniak: „Boten des neuen Morgens – Lehren von den Plejaden“. Kurz nach Erscheinen las ich dieses Buch. Es berührte mich damals sehr.

Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr wann ich zum letzten Mal darin las. Es ist sehr lange her. Heut wurde ich wieder an dieses Buch erinnert durch eine email. So habe ich erfahren, daß im Kapitel 15 ein Hinweis auf Landsitzsiedlungen steht. Das klingt direkt nach der Vision der Familienlandsitze, die in den Anastasia-Büchern beschrieben wird.

Hier ist der Text der vergriffenen Auflage online zu lesen:
http://www.himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/htm/de/de_kniha_poslove_usvitu.htm

Ein paar Zitate, die besonders gut zu den Anastasia-Büchern passenden Passagen habe ich fett markiert:

Eine gute Art, sich zu erden, ist es, hinauszugehen und sich auf den Boden zu setzen. Geht also hinaus und haltet euch in der Natur auf. Stellt oder setzt euch eine Weile neben einen Baum. Stellt euren Stuhl in die Sonne und lest ein Buch, wäh­rend die Sonne auf euch scheint. Oder geht schwimmen, oder haltet eure Füße ins Wasser. Das sind die Elemente. Sie machen die Erde aus, also könnt ihr sie fühlen.

[…]

Es gibt Technologien, die diesen Ort sehr schnell reinigen könnten, wenn das der Plan wäre. Aber da die menschliche Spezies zur Zeit keine Verantwortung für die Erde über­nimmt, hätte das keinen Sinn. Die gegenwärtige Spezies muß lernen, ihr Nest zu achten. Ihr alle müßt lernen, euren Körper zu achten, denn ohne Körper wärt ihr nicht hier, und auch ohne die Erde wärt ihr nicht hier. Euer Körper und euer Pla­net sind eure beiden größten Geschenke und die wertvollsten Dinge, die ihr besitzt. Im Idealfall würdet ihr die Erde und euer körperliches Sein heiligen, achten und schätzen. Das würde seinen Niederschlag in eurem Heim, eurem Besitz, dem Land, mit dem ihr verbunden seid, und auch dem Land eures Körpers finden.

Die Erde ist zäher, als ihr glaubt. Sie ist hier, um euch zu ernähren und zu erhalten. Auch die Tiere sind hier, um mit euch zusammenzuarbeiten. Wenn alles mit Liebe geschieht, steht die Kraft des Schöpfers dahinter. Mit tätiger Liebe gäbe es keine Verletzung, keinen Schaden. Wenn ihr einen Rat braucht, um Entscheidungen über euer Verhalten zu treffen, dann fragt euch: »Handle ich in meiner höchsten Vollkom­menheit? Wirke ich in Liebe? Ist Liebe meine Absicht für die Erde, die Tiere, all die Menschen, denen ich begegne, und all die Dinge, die ich tue?«

Alles auf der Erde kann benutzt werden, wenn die Erde dabei geliebt und geachtet wird. Es ist vielleicht schwer vor­stellbar: Ein Trupp Ölarbeiter, der sich anschickt, die Bohrer­spitze anzusetzen, hält sich an den Händen und bittet um Füh­rung und um die Erlaubnis, in die Erde eindringen zu dürfen. Und doch, wenn dies geschehen würde, würden die Dinge harmonischer ablaufen. Ihr lacht, weil ihr es für verrückt hal­tet, mit etwas zu reden, das nicht antwortet. Aber wenn die Industrie, die Lehrer und alle Menschen zuerst innehielten und sich der höchsten Einheit und Liebe für alle Beteiligten ver­schrieben und bäten, daß der Erde und den Menschen kein Schaden geschieht, würde das begeistert aufgenommen wer­den. Das würde den Plan für eine hohe Zivilisation in Gang setzen. Eine solche Bewußtheit kommt langsam; viele Men­schen erhalten jetzt diese Art von Information.

Viele Menschen möchten nicht hervortreten und in voller Integrität aufstehen, weil sie fürchten, Ärger zu bekommen. Sie sagen: »Ich will meinen Arbeitsplatz und meine Sicherheit behalten; also was soll’s!« Eines der unglaublichsten Dinge, die in einer Gesellschaft geschehen können, ist, daß jedermanns Sicherheit weggenommen wird. Der Mut beginnt wie ein frischangelegter Garten aufzublühen, denn die Leute haben nichts mehr zu verlieren. Die Menschen beginnen sich zu er­heben.

[…]

 

Es ist unerläßlich, daß ihr die Veränderungen in der Ge­sellschaft liebt und schätzt und angesichts dessen nicht in Angst und Schrecken verfallt. Es ist eure Aufgabe, in der Schwingung des Wissens darüber zu sein, daß Geist in jedem Ereignis Gelegenheit findet, seine Arbeit zu tun. Ihr seid eine außergewöhnlich faule Spezies. Ihr gebt eure Macht an jeden weg, der Dinge für euch tut, sei es euer Vorgesetzter oder euer Ehepartner. Ihr gebt immer wieder eure Macht ab. Damit ihr euch wieder euch selbst zuwendet, braucht ihr einige Ereignis­se, die euch die Verantwortung für euer Leben lehren. Segnet diese Veränderungen, die auf die Erde kommen und vertraut darauf, daß sich in diesen Ereignissen das manifestiert, was ihr mit Klarheit wollt. Ihr werdet auf dem Prüfstand sein. Ihr werdet sagen: »Bin ich hier Opfer? Geht die Welt um mich herum unter? Oder erhöht sie sich um mich herum, während sich alles andere scheinbar mitten im Zusammenbruch befin­det?«

Ein wichtiger grundlegender Glaube für euch ist, daß ihr zur rechten Zeit am rechten Ort das Richtige tut. Die Absicht, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein – mehr als die Ab­sicht, das Wissen – wird euch für Führung öffnen. Vielleicht, ohne danach gesucht zu haben, wird plötzlich ein Stück Land vor euch sein oder die Möglichkeit, mit jemandem in Kontakt zu kommen. Ihr werdet es erkennen und sagen: »Das ist für mich. Ich nehme es.«

Glaubt es oder nicht, es wird eine Zeit kommen – oder besser gesagt, es könnte eine Zeit kommen – da viele von euch die Tür zu dem Leben, das sie jetzt kennen, hinter sich zumachen. Ihr gebt vielleicht tatsächlich euer Haus auf und geht mit nur ein paar Dingen hinaus. Im Moment scheint das unmöglich, nicht wahr? Etwas in euch wird sagen: »Mein Gott, ist die Welt verrückt geworden? Was sind meine Werte? Was ist jetzt für mich das Wichtigste zum Überleben?« Und Geist wird hereinkommen, euch leiten und sagen, was das Wichtigste für euer Überleben ist. Das kann bedeuten, daß ihr einfach nur ein paar Habseligkeiten mitnehmt. Einige von euch werden in diesem Leben buchstäblich auf der Schwelle ihrer Häuser stehen, hineinschauen, und es wird bedeutungs­los ein, denn die wichtigsten Dinge werden eure spirituellen Werte und euer Leben sein. Alle materiellen Besitztümer und Ansammlungen von Dingen bedeuten nichts im Lichte des­sen, was ihr werdet. Könnt ihr euch die Ereignisse vorstellen, die notwendig sind, um euch so handeln zu lassen? Es wer­den keine geringen Ereignisse sein.

Denkt an die Bestimmung der Menschheit, sich zu ent­wickeln. Wir garantieren, daß in zehn Jahren das Leben nicht mehr so sein wird, wie ihr es jetzt kennt. Die Welt, wie ihr sie kennt, die Wirklichkeit, wie ihr sie kennt, die Annehmlichkei­ten, Zukunftspläne, Urlaube und all die Dinge, die ihr tut, wird es in zehn Jahren nicht mehr gehen. Ihr seid zu eurer eigenen persönlichen Entwicklung hier. Wie diese Entwick­lung sich weltweit gestalten wird, wird recht interessant sein. Wir sprechen hier nicht von der Entwicklung einiger Dutzend Menschen; wir sprechen von der Entwicklung der Spezies. Es werden einige Ereignisse notwendig sein, um die Menschen aufzuwecken. Deshalb wird es eure Herausforderung sein, euer Leben mutig zu leben und den Mut zu haben, euer Licht zu leben.

Wir empfehlen, daß ihr alle beabsichtigt, daß die Lehren der amerikanischen Ureinwohner zu euch kommen. Beginnt, sie durch Schwitzhütten, durch Trommeln, Tanz und so wei­ter zu erkunden. Dies wird viele Dinge in euch erwecken und euch viel über die Erde lehren. Ihr seid auf Rituale codiert; wenn ihr Rituale durchführt, beginnt sich euer Körper zu er­innern, wer ihr seid und was ihr wißt.

Wie wir es sehen, werden in den neunziger Jahren Ge­meinschaften sehr einflußreich sein. Sie werden sich auf Landparzellen zwischen 50 und 100 Morgen Größe bilden, vielleicht auch nur 25 Morgen, und sie werden etwa 30 bis 100 Personen beherbergen. Diese Gruppen werden zusammen­kommen, weil die Mitglieder auf ein inneres Wissen antwor­ten. Die in diesen künftigen Gemeinschaften angewendeten Technologien werden sich auf Liebe gründen. Die moderne Technologie ist nichts Schlechtes. Der größte Stolperstein an der gegenwärtigen Technologie auf diesem Planeten ist, daß sie verwendet wird, um Menschen voneinander zu trennen, sie zu manipulieren und zu kontrollieren, und nicht, um ihre Weiterentwicklung zu ermöglichen. Technologie mit Liebe ist die Lösung. Vielen Menschen wird viel technologische In­formation gegeben werden, die scheinbar aus dem Nichts kommt. Vielleicht wird euch Information für eine Erfindung gegeben werden, ohne daß ihr wißt, was ihr eigentlich erfin­det. Ihr werdet sie vielleicht an jemand anderen weitergeben müssen, damit sie verwirklicht wird. Die Menschen werden harmonisch zusammenarbeiten, um diese neue Technologie hervorzubringen.

Ein Teil der Evolution des Bewußtseins besteht darin, ein Bewußtsein mit dem anderen zu vereinigen – sich nicht ge­trennt zu halten. Vielleicht hat jemand eine Idee, ein anderer greift sie auf und manifestiert sie, und wieder ein anderer verkauft sie. Wie wir es sehen, wird es einen enormen Unter­grund-Markt für Erfindungen geben. Diese Erfindungen werden nie auf dem herkömmlichen Markt gezeigt werden, denn ihr würdet ausgelöscht, erledigt werden, wenn bekannt werden würde, daß ihr diese Fähigkeiten besitzt. Zwischen den Gemeinschaften werden diese inoffiziellen Technologien gehandelt werden, denn sie werden alle möglichen Dinge für euch erledigen können.

Es kann für euch eine der lohnendsten Erfahrungen in diesem Leben sein, in Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Menschen zu leben, die das Land lieben und die von dem Land – der Erde – eine Antwort erhalten. Indem ihr das Land liebt und die Erde wissen laßt, was ihr wollt, wird die Erde euch nähren und für euch Sorge tragen. Das ist der Schlüssel.

[…]

Denkt daran, daß alles als Schwingung existiert. Die Tiere wurden als eure Begleiter auf den Planeten gebracht, um auf dem Land zu leben und um euch, falls nötig, zu ernähren und zu schützen. Dies sollte mit Liebe geschehen. Wenn ihr auf einem Bauernhof lebt und eure eigenen Hühner und Schwei­ne aufzieht, wenn ihr ihnen normales Futter gebt und wenn ihr sie dann zu gegebener Zeit mit Mitgefühl und liebe schlach­tet, dann ist das in Ordnung. Ihr gebt den Tieren Lebensqua­lität, und dann lassen sich die Tiere ihrerseits verwerten, um euch Liebe und Lebensqualität zu geben. Das ist das Ideal. Das war auf diesem Planeten lange Zeit Realität. Jetzt ist es nicht mehr so. Seid euch über die Schwingungen der Dinge bewußt.

Laßt euren Körper sagen, was er möchte. Seid bereit und gewillt, euch zu verändern, denn euer Körper wird sich von bestimmten Lebensmitteln abwenden, wenn er versucht, sei­ne Schwingung zu erhöhen und einen Lichtkörper aufzubau­en. Beabsichtigt, eure Ernährung ändern zu wollen, und dann beabsichtigt, daß die Dinge zu euch kommen. Wir betonen immer wieder, daß ihr mehr als nur physische Wesen seid. Ihr existiert in vielen Wirklichkeiten, und ihr habt viele Führer. Daher muß jeder von euch in seinen Absichten viel klarer werden. Was wollt ihr? Stellt fest: »Ich möchte mich entwickeln. Ich möchte meine Ernährung verändern. Ich wünsche, eine größere Intuition zu haben.« Seid euch über eure Absich­ten im klaren. Die Wörter ich beabsichtige haben enorme Kraft.

Dienstag 13. August 2019

Jahre ohne Sommer

Vor knapp mehr als 200 Jahren gab es das sogenannte „Jahr ohne Sommer“, das Jahr 1816.

Als Hauptursache wird heute der Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora im April 1815 angesehen. Neben ungefähr 150 km³ Staub und Asche wurden auch Schwefelverbindungen, die auf ein Schwefeldioxidäquivalent von 130 Megatonnen geschätzt werden, hoch in die Atmosphäre geschleudert, wo sie sich verteilten und wie ein Schleier um den gesamten Erdball legten. Es war kalt, sehr kalt und sehr lange kalt. Es gab Ernteeinbußen, Hungersnöte, Pferdesterben durch Futtermangel und vieles mehr.

Justus von Liebig überlebte dies Zeit als Kind und wurde später durch die Erinnerung an die Hungersnöte zu seinen Untersuchungen über die Bedingungen des Pflanzenwachstums angeregt. Als Ergebnis seiner Forschungen wurde die Mineraldüngung eingeführt.

Als Folge des Pferdesterbens wurde das Ur-Fahrrad entwickelt.

So ist unsere heutige Zeit, sehr geprägt von den Folgen des Jahres ohne Sommer.

Hier kann man mehr dazu lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Jahr_ohne_Sommer

Es gab allerdings weitere Jahre mit vergleichbaren Ereignissen:

535/536, 1258, 1529, 1588, 1601, 1618, 1628, 1675 und 1813

Dies sind nun einfach so ein paar Zahlen. Interessanter wird es in der Darstellung eines Zeitstrahles. Wobei ich mich konzentriere auf die Ereignisse ab 1258. Als Bezugspunkt habe ich auch das aktuelle Jahr mit angegeben, wobei wir ja aktuell einen Sommer haben. Ich will jedoch darstellen, wo wir uns aktuell auf dem Zeitstrahl befinden:

Man kann sehr gut erkennen, daß der Bereich 1588 bis 1628 eine große Häufung hatte und vielmehr noch, daß die Zeitspanne zwischen 1816 und heute außergewöhnlich lange ist. Rein statistisch gesehen ist also ein neues Jahr ohne Sommer überfällig, bzw. nicht unwahrscheinlich.

Auf jeden Fall ist es angemessen, auf so ein Ereignis vorbereitet zu sein. Wer hat schon Vorräte an Wasser, Brennstoff, Nahrung um einen ganzen fehlenden Sommer zu überstehen? Ich aktuell nicht. Ich bin jedoch mental auf diese Möglichkeit vorbereitet, wenngleich ich in keiner Weise hoffe, das sie eintritt.

Passend dazu gibt es aktuell Berichte über eine angebliche kommende Abkühlung ab dem Jahr 2020. Ich kann dies jetzt nicht beurteilen, jedoch mag ich auf diesen Text hinweisen:

https://sciencefiles.org/2019/07/30/zieht-euch-warm-an-neue-forschung-zeigt-global-warming-wird-zur-kleinen-eiszeit/

*****

Nachtrag: Möglicherweise hat ein Vulkanausbruch vor grob 74.000 Jahren sehr große Wirkung auf das damalige Klima gehabt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Toba-Katastrophentheorie

Dienstag 13. August 2019

lebende Brücke in Foshan, China

vergangene Woche war ich zu Besuch in der TH München und erfuhr dort, daß es in China eine lebende Brücke gibt. Gebaut, bzw. gepflanzt und geformt, wurde sie von 1567 bis 1620. Im Detail: Gepflanzt wurden die Bäume ca. 1567 bis 1570. Im Bereich 1600 bis 1620 wurden Wurzeln, die mittlerweile gewachsen waren, an der vorhandenen Brücke sowie am Handlauf entlang geführt und schließlich auf der gegenüberliegenden Seite in die Erde gesteckt.

Grob gesagt dauerte die Entstehung 50 Jahre und ist seit 400 Jahren benutzbar.

Die Brücke hat eine Spannweite von 6,04 Metern und eine Breite von 2,84 Meter.
Der größte Wurzeldurchmesser beträgt 30 cm.
Die Baumart hat den Namen: Ficus microcarpa, chinesische Feige
https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Feige

Die Brücke hat den Namen: Shusheng Bridge

Die Adresse lautet:
Ronggui Street, Shunde District, Foshan 528306, China

Hier steht mehr zu der Brücke: https://www.trip.com/travel-guide/Foshan/ShushengBridge-10539341

Hier ein paar Bilder, die ich im Internet fand:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag 9. August 2019

Energiewende? Da lach ich mir einen Ast!

Es wird immer absurder. Die Medien, die Politik und auch die Schüler kennen fast nur noch das Thema „Klima“. Sie mühen sich und mühen sich – und bewirken – ja, was bewirken sie eigentlich?

OK, die Landschaft wird verschandelt, Wälder werden abgeholzt für Windkraft, Arbeitsplätze werden zerstört und vieles mehr. Es gibt also doch gewissen Wirkungen. Aber das allseits als so böse angeprangerte CO2 (das für das Leben absolut zentral wichtig ist!) soll reduziert werden auf Teufel komm raus (im wahrsten Sinne des Spruches). Und was wird erreicht beim CO2? NICHTS!

Hier eine Graphik, herausgenommen aus einer Datei der Uni Heidelberg:

Bin ich froh, daß all das Mühen zur CO2-Reduktion nichts bewirkt hat! Ich bin ja ein Freund der Bäume und die brauchen CO2 zum Leben!

Hier der Link zu Abhandlung der Uni Heidelberg:

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen – ein Kommentar aus der Physik  –  15.7.2019
https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/Energiewende_Web_2019.pdf

Etwas ältere Version:
https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/energiewende-web-2017-10-08.pdf

Und hier die ältere Version zum gleichen Thema:

Findet eine Energiewende statt?  –  11.10.2017
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/23776/383/energiewende-web-2017-10-08.pdf

Zitat aus dem aktuellen Text:

Elektroautos werden daher ihren Strom auch auf lange Sicht im Wesentlichen ganz aus konventionellen fossilen Kraftwerken beziehen.

Es ist auf jeden Fall schwer vorstellbar, dass der heutige Energiebedarf ganz aus erneuerbaren Energien gedeckt werden kann. Energieeinsparung in allen Bereichen muss deshalb das oberste Ziel sein.

Es sind Texte, die weder den ideologisch verblendeten Politikern oder Journalisten schmecken dürften. Der Realität ist es im übrigen egal ob Politiker sie erkennen. Die Wahrheit ist. Das Sein ist wie es ist. Mit viel Mühe kann man sie leugnen, doch der Energieaufwand für diese Lüge wird im Lauf der Zeit immer größer. So mag es noch etwas dauern bis die Hetze gegen das CO2 sowie der Kampf gegen das Klima aufhört und nur noch als geistige Verirrung in den Geschichtsbüchern zu finden sein wird.

Hier in der „Welt“ (nicht wirklich seröses Massenmedieum) ein Beitrag zum Thema:

https://www.welt.de/wirtschaft/plus198195361/Nie-produziert-aber-bezahlt-Der-Geisterstrom-offenbart-den-Irrsinn-der-Energiewende.html

 

Hier noch ein Text zum Thema:

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/07/23/universitaet-heidelberg-findet-eine-energiewende-ueberhaupt-statt/

Diesen Artikel habe ich auf der Seite kommentiert. Hier die Wiederholung meines Kommentars:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lüdecke,

ich zitiere aus Ihrem Artikel: „Die alte Version ist im Netz nicht mehr vorhanden (vielleicht noch in Netzarchiven)“

Im Archiv der Uni Heidelberg habe ich diese Datei gefunden, die vermutlich der benannte Artikel von 2017 ist:
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/23776/383/energiewende-web-2017-10-08.pdf

Ergänzen will ich noch etwas zum Thema Kernenergie: Indem AKWs Wärme freisetzen, sind sie ein Beitrag zu einer Klimaerwärmung. Im Unterschied dazu ist das Verbrennen von Holz thermodynamisch ein Nullsummenspiel, weil Bäume beim Wachstum genau so viel Umgebungswärme aufnehmen, wie sie beim Verbrennen oder beim Verrotten wieder frei geben. Kohle, Öl und Gas geben beim Verbrennen Wärme frei, die vor Urzeiten gespeichert wurde und stellen maximal ein früheres thermodynamisches Gleichgewicht auf höherem Niveau her. Bei der Kernspaltung gibt es kein zugehöriges Kühläquivalent aus früheren Zeiten. Es wird Materie vernichtet (E=m*c²) und die entsprechende Wärme belastet das klimatische Gleichgewicht. Die Wärmefreisetzung einzelner AKWs könnte vermutlich von der Biosphäre gepuffert werden, sofern jedoch dauerndes exponentielles Wirtschaftswachstum gewünscht ist, würde irgendwann auch die Anzahl an AKWs exponentiell steigen und dann macht der Effekt der Wärmefreisetzung sehr viel aus. Auch sind die Kosten zur Sicherung des Abfalls über Jahrzehntausende (und länger) weder betriebswirtschaftlich noch volkswirtschaftlich noch kommunikativ lösbar. Wie sollen nachfolgende Generationen nach z.B. 10.000 Jahren irgendwelche Inschriften von uns verstehen, mit denen wir warnen wollen vor Bergbau im Bereich von Endlagern?

Ich sehe die sinnvollste Energieversorgung in folgender Kombination
Gas (deutlich auszubauen)
Holz (auszubauen)
Wasserkraft (im kleinem Rahmen auszubauen)
Öl (langsam zurückfahren)
Biogas (ausschließliche Nutzung von nicht reduzierbaren Abfällen)
PV (Umbau von Einspeisung auf Autarkiesysteme)
Windkraft (kompletter Rückbau von Einspeiseanlagen, Kleinstanlagen für Autarkiesysteme sind ok)
Atomkraft (schnellstmögliche Abschaltung)
Kernfusion (abzulehnen weil: mag zwar „sauber“ sein, führt aber zu einer noch schnelleren Aufheizung des Klimas)

Und das Wichtigste: Änderung der Suchtstruktur der Gesellschaft in Richtung mehr Zufriedenheit und weniger Bedarf nach Konsum.

Sonntag 4. August 2019

endlich echter Ökostrom

Seit Anfang August haben wir Strom aus regionaler Wasserkraft – ohne Greenwashing durch reinen Zertifikatekauf.

Die ganze Geschichte:

Über mehrere Jahre hatten wir hier im Waldgärtnerhaus Strom über den Stromanbieter Polarstern GmbH aus München.

Die Firma Polarstern verkündet zwar, daß sie echten Wasserkraft-Ökostrom haben, also ohne Zertifikatekauf, was wohl auch stimmt, aber sie sind weit weg und Hochspannungsleitungen gefallen mir nicht. Vor ein paar Jahren hatte ich nichts besseres gefunden. Windstrom und Solarstrom lehne ich ab als Versorger fürs öffentliche Netz. Die bieten keine Grundlast und gefährden die Laufsicherheit der Atomkraftwerke, weil durch schwankenden Wind- und Solarstrom das Netz zusammenbrechen kann.

Am 10. Juli 2019 kam ein Werberundbrief der Firma Polarstern GmbH mit dem Betreff:

CO2 sparen als Unternehmen

und dem Text:

Liebe Freunde von Polarstern ,

ein Hoch auf die Fridays for Future-Bewegung! Sie bringt Schwung in die Klimaschutz-Anstrengungen von Wirtschaft und Politik. Wir bei Polarstern unterstützen als Mitglied von Entrepreneurs for Future die Forderungen. Und als Öko-Energieversorger entwickeln wir konkrete Produkte und Lösungen, um die CO2-Bilanz zu verbessern.

Lassen Sie uns gemeinsam mit Energie die Welt verändern. Schauen Sie gerne auf unserer Webseite vorbei, ob wir auch in anderen Bereichen wie der Wärmeversorgung oder der Elektromobilität spannende Angebote für Sie haben.

Auch im Unternehmensalltag gibt es viele Möglichkeiten, das Klima zu schützen. Ein paar Anregungen haben wir für Sie schon mal in diesem Newsletter zusammengetragen. Packen wir es an. Es macht verdammt viel Spaß. Wirklich!

Herzliche Grüße

Umgehend habe ich an Polarstern geschrieben:

Sehr geehrter Herr Exxxx,

Ihr Schreiben bewegt mich ernsthaft dazu umgehend einen anderen Stromanbieter finden zu wollen.
Wie kann man nur die Bewegung „Friday for Future“ hoch loben???

Haben Sie schon mal den Verfassungsschutzbericht 2018 gelesen?

Dort finden Sie einiges über die Kampagne „Ende Gelände“ und deren Verflechtungen mit Linksextremen die gewaltbereit sind und den Staat zerstören wollen. Bekanntermaßen kooperiert „Friday for Future“ mit „Ende Gelände“.
Das bedeutet für mich, wenn Sie für FfF Werbung machen, unterstützen Sie Verfassungsfeinde. Und wenn ich, bzw. der Verein, dessen Vorstand ich bin, bei Ihnen Strom beziehen, würden auch wir Verfassungsfeinde unterstützen. Dies wollen wir auf keinen Fall!

Selbstverständlich stehen wir für Umwelt- und Naturschutz, aber nicht auf Kosten der Verfassung!

Mit freundlichen Grüßen
Konstantin Kirsch

Am Folgetag kam eine Antwort:

Guten Tag Herr Kirsch,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Fridays for Future ist eine internationale Bewegung. Allen Unterstützern zu unterstellen, sie würden sich mit „Ende Gelände“ solidarisieren, wird den Zielen von Fridays for Future und dem Ursprung der Bewegung nicht gerecht. Greta demonstriert friedlich und spricht auf großen Veranstaltungen.

Ausgehend von der Groß-Demo in Aachen wurde eine Erklärung abgegeben, dass sich Fridays for Future mit „Ende Gelände“ solidarisiere. Diese Erklärung ist inzwischen aus dem Netz verschwunden und es gibt keinen Hinweis auf einen „Zusammenschluss“ beider Bewegungen.

Wir stellen hier auch ganz klar: Wir unterstützen die bisher friedlichen (!) Proteste von Fridays For Future und sind Mitglied bei Entrepreneurs For Future. Radikale Protestformen lehnen wir entschieden ab.

Das Positive an den Fridays For Future-Protesten ist, wie wir im Newsletter auch schreiben, dass Klimaschutz-Themen stärker in die Nachrichten und in die Köpfe der Menschen gebracht wurden. Nicht nur privat, sondern eben auch was Unternehmen betrifft. Diesen Anstoß finden wir gut und wichtig, denn er bewegt etwas. Als Unterstützer von Entrepreneurs For Future sehen wir es als unsere Aufgabe, die Klimaschutzforderungen in konkrete Maßnahmen in Wirtschaft und Politik zu überführen.

Mit freundlichen Grüßen

Umgehend habe ich wieder geantwortet:

Sehr geehrter xxxx,

danke für Ihre Antwort, die jedoch kein Verständnis für den Kern des Problems erkennen läßt.
Ich kann ja verstehen, wenn Sie nicht wissen wer hinter „Friday for Future“ steckt.

Wer interessiert sich schon für linksextreme Netzwerke, wenn in den Medien nur rechtsextreme Netzwerke besprochen werden.

Im Impressum von FfF steht aktuell:
Lucas Pohl
Lorentzendamm 6–8
24103 Kiel
https://fridaysforfuture.de/impressum/

Die Adresse ist vermutlich keine Wohnungsanschrift und somit keine ladungsfähige Adresse, sondern ein links-alternatives Zentrum, mit dem auch die Antifa eng verwoben ist.
(Im April noch stand im Impressum der Name „Ronja Thein“, wann dies geändert wurde in „Lucas Pohl“ weiß ich nicht.)

Über die Antifa können Sie auch im Verfassungsschutzbericht nachlesen.

Über die Seite:
https://fridaysforfuture.de/spenden/
können Sie der Spur des Geldes folgen.
Zitat: „Das Konto wird von einer befreundeten Organisation, der Plant-for-the-Planet Foundation, betreut.“

Wer Interesse hat diese Spur zu verfolgen, findet hier einiges an Recherchen:
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/der-sozialistische-freitags-fake-und-die-co2-steuer-als-virtuelle-sozialistische-mauer/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt-ii/
http://www.danisch.de/blog/2019/04/10/wer-hinter-den-freitags-demonstrationen-steckt-iii/

Die Spur führt über
Alte Mu in Kiel
Alte Meierei in Kiel
Plant for the Planet
Global Marshall Plan Foundation
bis hin zum Club of Rome und Rotary International

Dieser Club of Rome wurde 1968 gegründet. Er wird beschrieben als eine Krisen-Denkfabrik (crisis think tank), die sich auf die Erzeugung von Krisen spezialisiert hat. Der Hauptgrund für diese Denkfabrik war, eine Krise zu entwerfen, die die Welt vereinen und uns an die Idee gewöhnen sollte, dass es globale Lösungen für lokale Probleme gäbe.

Und bezüglich den „Entrepreneurs For Future“: Deren Forderungen nach „steigender CO2 Bepreisung“ und einer „dekarbonisierung der Wirtschaft“ kann doch kein Mensch mit klarem Verstand gut heißen. Sorry, aber das LEBEN ist aufgebaut auf den Kohlenstoffkreislauf und der Wald als bestes Vorbild des Lebens in „dekarbonisiertem“ Zustand wäre Asche = Wüste.

Wer kann so etwas fordern??

Und abschließend: Die Idee, den Output eines komplexen Systems, einer nicht-trivalen Maschine festsetzen zu wollen, beispielsweise auf 1,5°C, lässt einem Kybernetiker nur noch den Kopf schütteln. Dazu können Sie hier weiterlesen:
http://www.konstantin-kirsch.de/2019/05/ein-paar-gedanken-zum-klima.html

Ich kann ja, verstehen, wenn Sie auf der Klima-Mode-Welle mitreiten um Umsatz für Ihr Unternehmen zu generieren.
Unser Verein ist jedoch nun aktiv auf der Suche nach einem anderen Stromanbieter!

Grüße
Konstantin Kirsch

Darauf kam keine weitere Reaktion.

Vier Tage später habe ich bei der Firma Polarstern GmbH gekündigt. Mit den zwei Wochen Kündigungsfrist zum Monatsende konnte ich es erreichen, daß wir ab Anfang August einen neuen Stromanbieter nutzen.

Vor zwei Wochen schrieb ich schon mal über Pseudo-Ökostrom:
http://www.konstantin-kirsch.de/2019/07/pseudo-oekostrom-1.html

Zumeist wird Ökostrom nur durch gekaufte Zertifikate erfunden. Dies wollte ich jedoch nicht unterstützen. Der nahegelegendste Stromanbieter sind die Stadtwerke Bebra. Doch die bieten nur Zertifikate-Ökostrom aus Österreich und dem hohen Norden, also zusätzlich zum Zertifikate-Deckmäntelchen auch noch Unterstützung von Leitungsbau und Transportverlusten.

Die Stadtwerke Bad Hersfeld bieten zwar „Ökostrom“, jedoch fand ich keinen Hinweis wo der Strom denn herkommt. Dann gibt es noch die Stadtwerke Eisenach, die zwar ein wenig auf öko machen durch Bildchen von Windrädern, aber sonst ist nicht viel zu finden welche Art Strom angeboten wird. Außerdem sind deren Tarife ganz schön teuer.

Schließlich fand ich die Stadtwerke Eschwege. Die haben eigene Wasserkraftwerke und produzieren damit jährlich ca. 5 Mio. kWh Strom. Nach meiner Rückfrage erfuhr ich, daß sie nur einen Teil als regionalen Ökostrom „Werra Natur“ verkaufen (ca. 1-2 Mio. kWh) und der Rest wird ins öffentliche Netz eingespeist. Sie haben also noch mehrere Mill. kWh jährlich, die als regionaler Ökostrom gekauft werden können.

Dies war für mich wichtig, dann einfach nur gekaufte Zertifikate wollte ich nicht unterstützen.

Am 16. Juli kam die Kündigungsbestätigung von Polarstern. Darin steht unter anderem:

vielen Dank, dass Sie bei uns Kunde waren. […] Sicher haben Sie Ihre Gründe für die Kündigung. Sollte es an uns gelegen haben, lassen Sie uns die Gründe doch bitte wissen. …

Da dachte ich mir, wie schön wäre eine Welt, in der Standardbriefe auch angepasst sind auf die reale Situation. Ich hatte doch klar und deutlich mitgeteilt, warum wir kündigen. Daher ist der gesendete Standardtext unpassend. Nun, ich werde der Firma Polarstern vielleicht einen Hinweis auf diesen Blogeintrag senden. Ich finde, die „Entrepreneurs for Future“ sollen ruhig wissen, daß nicht jeder bei dem Klima-Hype und der CO2-Hetze mitmacht und wir deshalb dort gekündigt haben.

Selbstverständlich fordere ich die aktuellen Kunden von Polarstern nicht auf dort zu kündigen. Kann doch jeder dort Strom einkaufen wo es dem eigenen Wertemuster entspricht. Ich teile hier meine Entscheidung mit und überlasse allen Lesern die eigene Entscheidung.

Was ich jedoch empfehle, allerdings hauptsächlich für Menschen in der Region Werra-Meißner-Bad Hersfeld, den Strombezug von
regionalem Ökostrom „Werra Natur“

Leider bieten die Stadtwerke Eschwege auch das Greenwashing an, das Kaufen von Zertifikaten um sich gut zu fühlen (ohne, daß es am Strom etwas ändert). Das nennt sich bei denen: „Hydroenergy Ihr Umweltbonus“. Davon rate ich auf jeden Fall ab!

Auch schreiben die Stadtwerke Eschwege auf ihren Seiten mehrfach von Klimaschutz und CO2. Sie biedern sich wohl dem allgemeinen Hype an, um von GrünInnen nicht angefeindet zu werden. Auch wenn ich mit dem Geschäftsführer noch nicht gesprochen hatte, so konnte ich schon bei der Telefonberatung sowie beim Besuch im Kundenzentrum wahrnehmen, daß die Mitarbeiter kompetent sind und vom dem Schwachsinn des Zertifikatehandels und Greenwashing wissen. Ich erfuhr auch, daß die allerwenigsten Kunden sich fachlich interessieren oder gar (wie ich) Fachwissen mitbringen. Mit einzeln ausgearbeiteten Sonderverträgen können im übrigen auch Kunden den Tarif Werra Natur wählen, die überregional entfernt wohnen. Allerdings wird dies nicht über die Webseite angeboten. Man müsste dazu direkt mit den Stadtwerken Eschwege Kontakt aufnehmen. Besser wäre allerdings einen echten Wasserkraft-Stromanbieter in der eigenen Region zu finden.

Noch besser als die jetzige Lösung wäre für mich regionaler Blockheizkraftwerkstrom aus unserem Dorf, oder noch besser selbstgemachter Strom im eigenen Haus. So autark sind wir aber noch lange nicht.

*****

Nachtrag:

Wie oben zitiert, schrieb die Firma Polarstern GmbH am 11. Juli:

… es gibt keinen Hinweis auf einen „Zusammenschluss“ beider Bewegungen.

Nun, mittlerweile ist es noch viel offensichtlichtlicher geworden, daß beide Bewegungen zusammen arbeiten:

Zitat aus der Presse, 11. August 2019:

Thunberg stellte fest: „Die Zeit läuft uns davon, und die Regierenden enttäuschen uns weiterhin.“ Gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Ende Gelände rief sie die Menschen dazu auf, am 20. und 27. September an dem geplanten globalen Klimastreik teilzunehmen.

Quellen:
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/klimaschutz-greta-thunberg-im-hambacher-forst-braunkohle-trage-zur-oekologischen-krise-bei/24892652.html

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/klimaschutz-greta-thunberg-im-hambacher-forst-braunkohle-trage-zur-oekologischen-krise-bei/24892804.html

sowie weitere Massenmedien

Passend dazu ist auch das Bild aus dem Artikel (Bild: dpa):

Weitere interessante Links zum Thema:

https://www.gmx.net/magazine/panorama/greta-thunberg/dubiose-geschaefte-greta-thunberg-33928184
https://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/greta-und-die-geschafte-ihrer-hintermanner/

*****

Nachtrag 20.8.2019

Soeben erfahre ich von einem Artikel in dem es um Milliardäre geht, die die Klimaproteste unterstützen:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gretas-milliardaere-millionen-fuer-den-klimaaufstand/

Sonntag 4. August 2019

körperliche Liebe nur zum Kinder zeugen?

Vor einigen Tagen wurde ich darauf angesprochen, daß in den Anastasia-Büchern stehen würde, daß Sex nur zum Zeugen von Kindern erlaubt sei. Ich spürte sofort, daß dies nicht stimmen kann. Es geht in den Anastasia-Büchern um Liebe, um gemeinsames Schaffen. Doch ich hatte die passenden Textstellen nicht griffbereit um meine Überzeugung nachzuweisen. Die Leser, die mit mir sprachen, waren sehr überzeugt von dem, was sie gelesen hatten. Es stehe irgendwo in Band 4, sagten sie. So machte ich mich auf die Suche in den Texten um genau zu ermitteln was darin steht. Es hätte ja auch sein können, daß mich meine Erinnerung täuscht.

Wenngleich es jedem Leser bekannt sein dürfte, daß die Anastasia-Bücher aus Russland stammen und die deutsche Ausgabe eine Übersetzung darstellt, ist wohl nicht jedem klar, daß beim Vorgang des Übersetzens, der Inhalt sich verändern kann. Dies kann liegen an zu wenig Zeit für den Übersetzer, an persönlichen Interpretationen, an Vorurteilen etc.

Für hochpräzise Übersetzungen bräuchte es kongeniale Übersetzer, die quasi in beiden Sprachen „Muttersprachler“ sind. Das ist jedoch äußerst selten. Die Definition eines kongenialen Übersetzers lautet: „Ein kongenialer Übersetzer schafft das Werk des Autors in der Zielsprache so nach, wie derselbe Autor es geschrieben hätte, hätte er die Zielsprache ebenso beherrscht, wie sein kongenialer Übersetzer.“

Als ein Beispiel, welche Folgen ein einziges unscharf, oder falsch übersetztes Wort haben kann, zitiere ich aus dem Jungbrunnen-Handbuch, Seite 624, mit freundlicher Genehmigung des Verjüngungstrainers Frank McCormack:

Nächste Frage: warum haben wir in Deutschland eine soziale Marktwirtschaft (jedenfalls heisst sie so) und hatten ein sog. Wirtschaftswunder? Hauptsächlich, weil Prof. Ludwig Erhard erster Wirtschaftsminister der neugegründeten Bundesrepublik unter Adenauer wurde (und nicht irgendein anderer). Warum wurde Erhard erster Wirtschaftsminister? Weil er vorher schon Direktor des „Vereinigten Wirtschaftsgebietes“ war. Warum aber wurde er Direktor des „Vereinigten Wirtschafts-gebietes“??? Weil der vorherige Direktor des „Vereinigten Wirtschaftsgebietes“ von den Amerikanern abgesetzt wurde. Ja aber warum wurde der vorige Direktor des „Vereinigten Wirtschaftsgebietes“ abgesetzt und überhaupt, was hat das alles mit dem Übersetzen zu tun? Der vorherige Direktor des „Vereinigten Wirtschaftsgebietes“ musste seinen Hut nehmen, weil er die legendäre „Hühnerfutter-Rede“ gehalten hatte. Darin warf er den Amerikanern vor, sie schickten den Deutschen ‚Hühnerfutter statt Brotgetreide‘, denn es waren Unmengen Mais aus den Vereinigten Staaten als Hilfslieferungen angekommen, weil ein deutscher Übersetzer „Korn“ (Getreide) mit „corn“, und das heisst nun mal „Mais“, übersetzt hatte, und die Amerikaner treu und brav auch Mais geschickt hatten. Diese empfanden die Kritik des Wirtschafts-Direktors daher nur als ungerecht und feuerten diesen wohlmeinenden Mann. Wäre dieser Fehler nicht passiert, hätte es damals wahrscheinlich keine so frühe Währungsreform gegeben, es wäre der unpolitische Erhard nicht Minister, und die Bundesrepublik wäre vielleicht nicht NATO-Mitglied geworden, die Wirtschaftsverfassung sähe anders aus, die DDR wäre nie gegründet worden, da man Stalins Angebot für ein freies, neutrales Gesamt-Deutschland, analog Österreich, willkommen geheissen und nicht, wie Adenauer, Blockpolitik betrieben hätte und so weiter und so fort. – Das Ganze wegen eines einzigen Wortes …

 

Zurück zu den Anastasia-Büchern und der deutschen Übersetzung der fraglichen Stelle zum Thema körperliche Liebe

deutsche Übersetzung, Anastasia Band 4, Seite 69/70

Es ist schon sehr lange her, aber doch kommt es mir vor, als wäre es gestern. Besser, ich drücke mich anders aus: Es kam die Zeit, da die Menschen nicht mehr gemeinsam erschufen und stattdessen begannen, die Geschöpfe Gottes zu erlegen und zu untersuchen. Mit Hilfe des Speeres töteten sie Tiere, die ihnen damals noch vertrauten, und trugen stolz deren Felle am Leibe. Das Bewusstsein aller Menschen änderte sich, und sie wandelten auf Pfaden, die sie bis in die heutige Zeit gebracht haben. Sie gebrauchten ihren Verstand fortan nicht mehr auf schöpferische Weise, sondern suchten nach Erkenntnis. So wollten sie zum Beispiel wissen, wie man sich im Zusammenleben von Mann und Frau die größte Befriedigung verschaffen kann. Die Männer begannen, Frauen zu verführen, und auch die Frauen gaben sich den Männern nicht mehr hin, um Kinder zu zeugen, sondern um des Lustgewinnes willen. Sie dachten, genau wie die heutigen Menschen, die Befriedigung stelle sich durch die Vereinigung des männlichen und weiblichen Leibes ein. In Wirklichkeit jedoch sind solche körperlichen Freuden nur flüchtig und sehr unbedeutend, und sie lassen die anderen Ebenen des menschlichen Selbst außen vor. Um möglichst viel zu genießen, begannen die Menschen also, ihre sexuellen Partner zu wechseln und immer neue Arten des Intimverkehrs zu ersinnen. Bis heute jedoch ist es ihnen nicht gelungen, auf diese Weise echte Befriedigung zu finden.

Dieser Text steht so seit der ersten Auflage 2005 und wurde auch in der überarbeiteten Version 2013 so übernommen.

Ich wiederhole einen Satzteil: … und auch die Frauen gaben sich den Männern nicht mehr hin, um Kinder zu zeugen …

Nun, dies kann tatsächlich so gelesen werden, als ob Anastasia meint, Sex sei nur zum Zeugen von Kindern gut.

Schauen wir einmal in das russische Original. Ich zitiere den gleichen Abschnitt:

Ещё в далёкие те времена… В далёкие сказала, а было всё как будто бы вчера. Я лучше так скажу: когда настали времена, и человечество не сотворять совместное, а разбирать творенья Бога устремилось, когда копье уже летело и шкуры преданных зверей на теле людей достоинством считаться стали, когда сознанье всех менялось, и устремлялось по пути, ведущему к сегодняшнему дню, когда не к сотворенью, а к познанью устремилась мысль людская, вдруг стали люди разбирать, как, вследствие чего, мужчина, с женщиной сливаясь, великое удовлетворенье способны испытать. Тогда впервые мужчины женщин стали брать, а женщины себя мужчинам отдавать не ради сотворенья, а для того, чтоб получить приятное двоим удовлетворенье. Казалось им, как и сейчас живущим людям кажется, оно приходит каждый раз, когда слиянье происходит мужского, женского начал, их плоти, видимых их тел. На самом деле удовлетворения от слиянья только плотских тел неполны, скоротечны. В деяниях лишь утешных другие планы человеческого “я” участия не принимают. А человек стремился к ощущенью полноты, тела и способы соединения меняя, но до сих пор сполна его не получая.

Nun, ich kann bisher leider die russische Sprache weder lesen noch übersetzen. Es hilft jedoch das Internet.
Hier eine Google-Übersetzung:

Sogar in diesen fernen Zeiten … In den fernen sagte, aber es war alles wie gestern. Mir geht es besser so Ich werde sagen: Wenn die Zeiten kommen und die Menschheit kein Gelenk schafft, sondern die Schöpfungen Gottes zerlegt eilte, als der Speer schon flog und die Häute der treuen Tiere den Körper der Menschenwürde berührten begann in Betracht gezogen zu werden, als sich das Bewusstsein aller veränderte, und eilte den Weg entlang, der zum heutigen führte. An dem Tag, an dem nicht die Schöpfung, sondern das Wissen über das menschliche Denken in Eile ging, begannen die Menschen plötzlich, sich auseinander zu bauen. Wie ein Mann, der mit einer Frau verschmilzt, in der Lage ist, große Befriedigung zu erfahren. Dann begannen Männer zum ersten Mal, die Männer von Frauen zu nehmen, und Frauen gaben sich Männern nicht aus Gründen von Schöpfung, aber um eine angenehme Befriedigung für zwei zu bekommen. Es kam ihnen vor, als lebten jetzt Menschen, wie es scheint, jedes Mal wenn die Fusion kommt. Es gibt ein Männliches, Weibliches, ihr Fleisch, ihre sichtbaren Körper. Tatsächlich ist die Befriedigung der Verschmelzung nur fleischlicher Körper unvollständig und vergänglich. In Taten Nur tröstende andere Pläne des menschlichen „Ich“ nehmen nicht teil. Und der Mann suchte nach Gefühl der Fülle, des Körpers und der Art und Weise, sich zu verändern, aber es immer noch nicht vollständig zu empfangen.

Ich nehme nun nur den einen Satz heraus:

Тогда впервые мужчины женщин стали брать, а женщины себя мужчинам отдавать не ради сотворенья, а для того, чтоб получить приятное двоим удовлетворенье.

Google-Übersetzung:

Dann begannen Männer zum ersten Mal, die Männer von Frauen zu nehmen, und Frauen gaben sich Männern nicht aus Gründen von Schöpfung, aber um eine angenehme Befriedigung für zwei zu bekommen.

Es geht um das Wort сотворенья mit der Bedeutung: Schöpfung

Schauen wir zum Vergleich in die englische Übersetzung. Da fällt zuerst auf, das der Band 4 im deutschen den Titel trägt:
Schöpfung und im englischen heißt der Titel Co-creation, also Mitschöpfung.

Hier das Zitat aus der englischen Übersetzung von John Woodsworth, Ringing Cedars, Band 4, Seite 68/69:

It happened in times long ago. I know I said long ago, but it seems as though it happened only yesterday. Perhaps I can best put it this way: a time came when mankind aspired not to co-creation but to analysing God’s creation, back when spears were already flying and hides of faithful creatures were already considered worthy features on people’s bodies, when everyone’s consciousness was being altered and being directed along the path leading to today, when human thought faltered, aspiring not to creation but to the accumulation of knowledge — all at once people began analysing the process by which men and women were able to experience tremendous satisfaction by merging their bodies together. Then for the first time men began possessing the women, and women submitted to the men not for the sake of co-creation, but so that both of them could experience a satisfying sensation. It seemed to them, as it seems to people living today, that such a sensation comes afresh each time there is a merging of the male and female elements, their visible bodies, their flesh. In fact the satisfaction from the merging of mere fleshly bodies is fleeting and incomplete. In the intercourse of carnal desire there is no participation by the higher planes of the human self. Man aspired to feel a sense of fulness by changing bodies and methods of coming together, but even today he has not achieved anything fully.

Und herausgeschnitten, der entsprechende Satz: … and women submitted to the men not for the sake of co-creation, …

Hier als Ergänzung noch die englische Übersetzung von Marian Schwartz, Band 4, Seite 63:

Back in those distant times . . . I said ‚distant,‘ but it all might as well have been yesterday. Instead, I should say: when the time came and humanity did not create together but strove to dismantle God’s creations, when the spear was already flying and the hides of betrayed beasts began to be considered a virtue on man’s body, when the consciousness of everyone changed and chose the path leading to the present day, when human thought strove not for creation but knowledge—people suddenly began trying to sort out how, as a result of what, man, merging with woman, was capable of experiencing great satisfaction. Then, for the first time, men began taking women and women began giving themselves to men, not for the sake of creation, but for mutual satisfaction. They thought, as do people now, that such satisfaction comes every time there is a merging of the male and female principles, their flesh, their visible bodies. In fact, the satisfaction from the merging of only flesh is incomplete and fleeting. The other levels of the human ‚I‘ do not take part in merely comforting actions. But man strove for a sense of fullness, changing bodies and ways of unifying, but to this day never achieving that.

Und der Satz alleine: … men began taking women and women began giving themselves to men, not for the sake of creation, …

Nun, Kinder zu zeugen ist wahrhaft ein schöpferischer Akt, eine Mit-Schöpfung zusammen mit dem Schöpfer. Keine Frage.
Allerdings umfasst Schöpfung bzw. Mit-Schöpfung weit mehr als nur das Zeugen von Kindern. Es umfasst jegliches schöpferische Wirken. Auch der Begriff Kinder umfasst weit mehr als den eigenen Nachwuchs, bzw. umfasst der Begriff Nachwuchs weit mehr als eigene Kinder.

Was die Anastasia-Bücher eigentlich aussagen und was wirklich nicht so schwer zu erkennen ist: Menschen sind weit mehr als Tiere. Auch wenn wir Körper aus Fleisch haben (ähnlich wie Tiere) mit denen wir körperliche Liebe leben und genießen können, so sind wir doch auch geistige Wesen, die mit dem uns inneliegenden Bewusstsein kreativ gestalten und erschaffen können. Und insbesondere bei der körperlichen Liebe können wir zwei grundlegend verschiedene Wege gehen: Der Weg des Konsums oder der Weg des Produzenten.

Wir können schöpfen und erschaffen, wir können Träume wahr werden lassen, wir können kreative Ideen materialisieren. Und dabei kann uns die körperliche Liebe unterstützen wenn die Begegnung getragen ist von der inneren geistig-seelischen Ausrichtung auf das was wir erschaffen wollen. Diesbezüglich gibt es auch Bücher und Kurse unter dem Begriff Tantra oder Slow-Sex. Und selbstverständlich dürfen auch Kinder, eigener Nachwuchs, erträumt, erschaffen und gezeugt werden. In Mitschöpfung mit der Liebe und dem Leben ist sehr vieles möglich.

Auf das Bewusstsein kommt es an.

Samstag 3. August 2019

Warnung vor den Medien

Seit über 30 Jahren gibt es in Hedemünden (zwischen Kassel und Göttingen) das Versandhaus „Blauer Planet GmbH“.

Dort gibt es ein sehr großes Angebot aller möglichen Artikel für mehr Lebensfreude und Gesundheit.

Laut Aussage der Webseite https://www.blauer-planet.de bieten sie ausschließlich Qualitäts-Produkte an, die sie persönlich überzeugt haben und die sie selbst verwenden.

Der Katalog ist online einzusehen und umfasst 344 Seiten voll mit Produkten!

Diese Firma ist nicht nur ein Pionier auf seinem Gebiet, sie sind auch mutig und warnen vor den üblichen Medien!
Das freut mich und deshalb mache ich auch gerne Werbung für diese Firma.

Auf Seite 2 Ihres Online Kataloges steht folgendes (Screen-Shot):

Ich kenne nicht alle der empfohlenen sogenannten „unabhängigen Portalen“. Und die die ich kenne, betrachte ich auch kritisch.

Viele Jahre lang verzichtete ich absichtlich auf den Konsum von üblichen Medien: Kein TV, kein Radio, keine Zeitung. Das einzige was ich las waren Fachzeitschriften und Fachbücher. Wirkliche wichtige Infos aus aller Welt wurden mir mündlich von Freunden mitgeteilt. Dann kam das Internet, das mir ganz leicht ermöglicht eigene Erfahrungen und Gedanken zu veröffentlichen, beispielsweise durch diesen Blog. Immer mehr Menschen wurden zu Mini-Journalisten und die Massenmedien verloren ihre Vormachtsstellung. Gleichzeitig ist es beim Veröffentlichen wichtig den Kontakt zu den Lesern zu haben und zu dem, was sie bewegt.

So hatte ich vor einiger Zeit entschieden auch online verfügbare Nachrichten mancher Massenmedien zu betrachten. Mein Ergebnis ist: Sie versuchen Angst zu erzeugen, die Gefühle zu manipulieren und zu lähmen.

Daher bestätige ich die Warnung vor den üblichen Medien, des bisherigen Massenmedien. In den Fachbereichen, in denen ich mich auskenne, beispielsweise: Permakultur, Ökologie, Klima, Selbstversorgung und Anastasia-Bücher, liegt der Wahrheitsgehalt der Berichterstattung in Massenmedien normalerweise deutlich im einstelligen Bereich, also unter 10%.

Es war für mich vor Jahren nicht vorstellbar, daß es Journalisten gibt, die trotz besseren Wissens Falschaussagen, Hass und Hetze verbreiten und im schlimmsten Fall es noch nicht einmal merken oder einsehen, geschweige denn ihr Beiträge korrigieren, selbst wenn man sie darauf hinweist. Das nenne ich ideologisch verblendet mit der Tendenz zur menschenverachtenden Böswilligkeit. Dies mag sehr hart klingen, aber leider komme ich bei nüchterner Betrachtung zu diesem Ergebnis.

Bei den alternativen Medien liegt der Wahrheitsgehalt meiner Beobachtung nach sehr oft weit höher. Dort beobachtete ich immer ein ausgeprägtes Sehnen nach Mitmenschlichkeit und respektvollem Umgang miteinander. Gleichwohl wiederhole ich eine Formulierung aus dem obigen Screen-Shot auch für die alternativen Medien: „Seien Sie wachsam! Wir müssen uns unsere eigenen Gedanken und ein eigenes Bild machen, Informationen prüfen und den gesunden Menschenverstand einsetzen.“

Im weiteren Sinne geht es darum, ganzheitlich Erwachsen zu werden. Das bedeutet: Sich nicht vorsagen zu lassen, was man denken, fühlen und tun soll, sondern selber zu denken, selber zu fühlen und selber zu handeln. Weder läßt man sich einlullen, noch vergeudet man seine Energie im Kampf gegen etwas. Man erschafft das, nach was das eigene Herz sich sehnt. Das nenne ich: Selbstermächtigung.