|
|||||
|
Mittwoch 10. April 2013
Vor drei Tagen begann ich Baumwasser zu zapfen. Häufig bekannt ist Birkenwasser. Doch auch andere Baumarten liefern Baumwasser, sofern man es anzapft. Vor 20 Jahren habe ich einige Bergahornbäume gepflanzt, bei denen ich jetzt mit der Ernte beginne. So habe ich 5 Bergahornbäume angebohrt und vom Loch einem Schlauch in eine Flasche geführt. Da der Silikon-Schlauch (kein PVC nehmen!) einen Durchmesser von 10mm hat wählte ich zuerst einen 10mm Bohrer. Doch dann saß der Schlauch etwas locker. Mit Harz hab eich ihn fest geklebt. Die weiteren Löcher habe ich mit einem 9,5mm Bohrer gemacht. Da sitzt der Schlauch richtig passend fest. Die Bohrtiefe beträgt ca. 8cm und führt im Baumstamm leicht schräg nach oben. Am ersten Tag habe ich 8 Liter geerntet! Wobei ein Baum mit 2,5 Litern dabei war und einer mit weniger als 1 Liter. Der Baum mit der größten Wassermenge hat die meiste Sonne auf der Rinde! Obwohl noch keine Blätter gewachsen sind macht die Sonneneinstrahlung auf der Rinde offensichtlich einen großen Unterschied. Am zweiten Tag kamen wieder 8 Liter zusammen. Am dritten Tag, also gestern, war der Himmel bedeckt und es regnete leicht. Insgesamt konnte ich nur 0,75 Liter ernten. Jetzt bin ich sehr gespannt wie es in ein paar Tagen wird, wenn die Sonne wieder stärker scheint. Auf jeden Fall halte ich Holzdübel bereit um nach der Ernte (max. 2 Wochen lang) die Löcher zu verschließen. Das Baumwasser ist klar und schmeckt erfrischend und leicht süß. Es hat (laut Literatur) ca. 2% Zucker, ist also geneigt zu vergären. Ich will daraus jedoch keinen Wein herstellen. So lagere ich das Baumwasser im kühlen Raum um es ungegoren zu verzehren. Mal sehen ob ich, rein aus Interesse, mal eine Tagesernte so lang koche bis Ahornsirup entsteht. Dazu muss ich aus angenommenen 8 Litern Tagesernte ca. 7,6 Liter Wasser verdampfen um ca. 0,4 Liter Sirup zu erhalten. Freitag 5. April 2013
Gestern besuchte ich die Herkunft des BergFix, dem genialen Fahrrad-Schubanhänger. Vor ein paar Tagen hatte ich schon mal darüber berichtet. Es hat mich dann doch zu sehr beschäftigt…Also habe ich mir mal die Produktion aus der Nähe betrachtet: Hier ist gerade ein neuer BergFix am entstehen. In die Metallbox, vorne im Bild, kommt später der Motor. In den Siedlungen der Zukunft, den Waldgartendörfern, machen Fahrräder viel mehr Sinn als Autos. Und mit dem BergFix kann man auch in hügeligem Gelände gut unterwegs sein und so manches transportieren. Donnerstag 4. April 2013
Soeben bekam ich folgende email, die ich gerne hier veröffentliche:
Sonntag 31. März 2013
Seit Jahren bekomme ich immer wieder Anfragen bezügliche Ablegern meines Altai-Apfelbaums. Jetzt hat das Warten ein Ende! Gestern bekam ich die Nachricht der Baumschule. Es dauerte Jahre bis ein gangbarer Weg gefunden wurde. Viele Hände haben mit gewirkt. Vor ca. 20 Jahren bekam eine Raritätenbaumschule am Niederrhein Saatgut aus dem Altai-Gebiet. Diese wurden ausgesät. Später konnte ich dort einen einzigen Baum kaufen. Mehr gab es nicht. Der Kontakt zum Saatgutversender sei abgebrochen. So konnte die Baumschule keine weiteren Pflanzen mehr nachziehen. Hier gibt es jetzt den Ur-Apfel:
Samstag 30. März 2013
Mit “Rückenwind” den Berg ganz fix hinauf. Das geht mit dem Berg-Fix. Dieser elektrisch angetriebene Fahrradanhänger ist noch recht unbekannt, dürfte aber eine große Verbreitung erfahren. Der Berg-Fix läuft schon in der Naturwert Stiftung in Unterthingau: Mehr Infos und Bezugsmöglichkeit hier: www.berg-fix.de Donnerstag 28. März 2013
In den letzten Tagen war das Thema “freie” Energie bei mir sehr präsent. Von mehreren Seiten hörte ich Argumente von Befürwortern. Ich stehe dieser Forschung sehr distanziert gegenüber, wie ich schon 9. Dezember 2012 berichtet. Ergänzend zu den am 9. Dezember geschriebenen Fragen ergänzte ich meine Bedenken: Ich halte null komma null von technischen Geräten bezüglich “freier Energie”. Die einzige sinn-volle “freie” Energie ist die Sonne, die auf Lebewesen (Pflanzen genannt) scheint. Wir sind (so hoffe ich es) Menschen, also biologische Lebewesen. Oder ist einer der Leser dieses Blog ein Roboter??? Ich bezweifle nicht, dass “freie-Energie-Geräte” erfunden, gebaut und betrieben werden können. Ich bezweifle jedoch extrem, dass die Wirkungen auch nur ansatzweise vollständig erkannt werden können. Siehe dazu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Technikfolgenabsch%C3%A4tzung Wenn dann in beispielsweise 5 Jahren nach großflächiger Anwendung der “freien” Energie” UNERWARTET der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre der Erde erschreckend abnimmt, dann hatte es mal wieder niemand geahnt, außer einem Konstantin der im Wald mit den Bäumen redet. Der Industrie in den Industrieländern gebe ich keine Zukunftschance. Der technische Weg ist der falsche Weg. Doch er ist der richtige Weg für diejenigen, die noch nicht erkannt haben, dass es der falsche Weg ist. Gesponsert von billigem Öl kann man ja noch eine Zeit lang sich die Nase platt drücken am Ende der Sackgasse. Und dann noch mal Turbo einschalten während der Kolbenfresser schon alles still gelegt hat… Ist die Lösung so schwer zu erkennen? Jeder Grashalm in jeder Ritze des Asphalts singt ein Lied der göttlichen Schöpfung. Doch wer will schon auf Grashalme hören. Macht es Sinn die “freie-Energie”- Forscher zu stoppen beim Gegen-die Wand-Rennen in der Sackgasse? Ich bin im übrigen für die Veröffentlichung aller Baupläne aller nur denkbaren Energiekonverter, Energiemaschinen etc. Sigmund Freud sagte angeblich mal auf die Frage wie er all seine Erkenntnisse kurz zusammen fassen kann: “Geheimnisse machen krank.” Da ich Gesundheit der Krankheit vorziehe bin ich für Offenheit und gegen Geheimnisse. Eine globale Katastrophe wird durch Veröffentlichungen nicht geschehen. Selbst der Bau und ein “erfolgreicher” Betrieb wird keine Katastrophe auslösen. Es gibt genügend Regelmechanismen in der lebendigen Natur, die dies verhindern. Jeder Mensch ist ein (wenn auch kleiner) Regelmechanismus für eine lebensfreundliche Zukunft. Die Sehnsucht nach freier Energie ist eigentlich der Ausdruck der Sehnsucht nach dem Gefühl was wir hatten als wir noch im Paradies lebten. Wir alle sehnen uns danach. Wir sehnen uns danach, dass wir versorgt sind mit Raum, Wärme, Geborgenheit, Nahrung, Wasser, Schönheit, Liebe, Freude, Sinn, … etc Was es zu ändern gilt ist meines Erachtens die Ausrichtung wo nach einer Lösung gesucht wird (Natur statt Technik). Wir brauchen dabei meines Erachtens die Freiheit des Einzelnen und keine Verbote oder Unterdrückung. Es braucht andere, attraktivere Leitbilder um etwas neues entstehen zu lassen. Zitat: Ergänzt auf das Thema freie Energie: Wenn ich behaupte, dass es keine globale Katastrophe geben wird, was sind meine Bedenken? Es ist ganz einfach: Ich finde es abgrundtief langweilig, beleidigend und sinnlos, bzw. schwach-sinnig sich mit einer Sache zu beschäftigen die bei Anwendung durch die Mehrzahl der Menschheit zu schweren Schäden führen würde, die darüber hinaus wahrscheinlich gar nicht zu einer Massenanwendung kommen wird, weil es viel schönere, elegantere, ganzheitlichere und sinnvollere Lösungen gibt und das dazu noch fälschlicherweise als “frei”, “kostenlos”, “fortschrittlich” und “umweltfreundlich” dargestellt wird. Ich bin zutiefst traurig wenn ich erlebe wie wohlwollende Geister ihre Intelligenz auf sinnlosem Gebiet nutz- und fruchtlos verschwenden. Es geht um die Sinn-Frage. Was macht Sinn? Welche Art zu leben macht Sinn? Welche Art, Menge und Herkunft von Energie macht Sinn? Es geht NICHT um die Machbarkeit. Es geht um den SINN. Und es hat einen schwachen Sinn (= Schwachsinn) sich um “freie Energie” Gedanken zu machen um eines Tages z.B. kostenlos unbegrenzt Strom zur Verfügung zu haben um dann über das Internet sich Bilder ansehen zu können von den Pflanzenarten die noch lebten als man sich mit der Erforschung der freien Energie beschäftigte, die jetzt jedoch ausgestorben sind und man den in den Texten beschriebenen betörenden Duft der Blüten und den phantastischen Geschmack der Früchte nie mehr real erleben kann, weil sich niemand um die Pflege, den Erhalt und die Nutzung dieser Pflanzenart gekümmert hat. Beiläufig gesagt kann man mit egal wieviel “freier Energie” eine ausgestorbene Pflanzenart nicht mehr zum Leben erwecken. Man kann mit Strom keine Banane, Erdbeere, kein Getreidekorn, kein gar nichts LEBENDES herstellen. Es wird keine Katastrophe geben durch Anwendung der freie-Energie Maschinen. Mein Schreiben und Reden hat zum Ziel ein Loblied zu sein für die göttliche lebendige Schöpfung. Ich ziele darauf ab, dass jeder Leser in jedem Grashalm, in jedem Wassertropfen, in jedem Sandkorn erkennt, dass die Sehnsucht nach dem Paradies in Erfüllung gehen wird wenn wir im hier und jetzt uns auf den Weg machen und MIT der lebendigen Schöpfung gemeinsam wirken und schaffen. Mittwoch 20. März 2013
Wie schon am 9. Dezember letzten Jahres geschrieben betrachte ich die Sehnsüchte nach “freier Energie” sehr kritisch. Viel interessanter ist die eigene Herstellung des “Sucht-Stoffs” Strom. Im Dezember hatte ich schon auf den Ökotrainer verwiesen. Diesen gibt es jetzt in verbesserter Version. Das besonders gute an diesem Ansatz ist, dass man automatisch sparsam mit dem erzeugten Strom umgeht. Man hat selber gespürt wie viel Kraft und Zeit nötig war um ihn herzustellen. Durch diesen engen Kreis der Wahrnehmung wird eine besondere Wertschätzung gegenüber dem erzeugten Strom wahrgenommen. Einfach nur Fahrrad darauf einspannen und lostrampeln = Strom läuft. Sonntag 10. März 2013
… vom Schwein, ist doch logisch. Oder? Nun, in unserer Gesellschaft sind viele Vorgänge derart weit von einander getrennt, dass Zusammenhänge oft nicht mehr erkannt werden. Milch wächst nämlich nicht im Tetra-Pack und Gurken wachsen ohne Plastikhülle… Und wie ist es beim Fleisch? Vor einigen Tagen war ich auf einem Bio-Bauernhof. Besser gesagt war es ein Massentierhaltungsbetrieb zur Ferkelproduktion. Mir ist beinahe schlecht geworden. Meiner Ansicht nach hätten die Tiere keine Chance sich in freier Natur zu behaupten. (So wie es den meisten Fleisch-Konsumenten auch gehen dürfte) Als Vegetarier ist es mir völlig fremd Fleisch als eine Nahrungsquelle zu sehen. Beim Betrachten der degenerierten Schweine ist es mir umso deutlicher geworden wie sinnleer die Landwirtschaft geworden ist. Für die (noch) Fleischesser ein Video: Donnerstag 28. Februar 2013
Was würdest Du tun, wenn es keine Begrenzungen, Vorschriften, Verbote, Unterdrückung, Gewaltandrohungen geben würde? Was würdest Du tun, wenn es kein Finanzamt und keine Bauvorschriften geben würde? Was würdest Du tun, wenn es kein Geld, keine Rechnung, keine Mahnung, keine Gerichte geben würde? Was würdest Du tun, wenn es keine Regierung und keinen Staat geben würde? Wer würdest Du SEIN, wenn Du so SEIN würdest wie Du schon immer sein wolltest? Was würdest Du TUN, wenn es nichts und niemanden gibt zwischen Dir und Gott? ********* Steht jemand zwischen Dir und Gott? Wenn ja, wieso? Bist Du bereit für Freiheit von Unterdrückung? Bist Du bereit für Freiheit für Dein SEIN? Hast Du ein inneres Bild Deines Beitrages für eine schöne Welt? Kannst Du sehen, dass die Menschheit eine große Einheit ist, dass wir alle Kinder des einen Schöpfers sind? Dann lies weiter. So wie es aussieht ist die Freiheit da. Jetzt dürfen wir lernen daraus etwas sinnvolles zu TUN: ********* Hinweis: Die Inhalte der verlinkten Seite habe ich erst gestern Abend gelesen. Es handelt sich um viel Text und umfassende rechtliche Strukturen die viele noch nicht kennen (beispielsweise die Strohmann-Geschichte). Eine ausführliche Recherche über die Richtigkeit der Angaben konnte ich noch nicht machen. Schlussendlich wird nicht zählen ob der Artikel “recht” hat, sondern ob es funktioniert was vorgeschlagen wird. Nur durch das Tun werden wir erkennen was ist. Eine Änderung der sogenannten Staaten in lebensfreundliche, menschliche Strukturen ist längst überfällig. Möge die OPPT Aktion dazu beitragen. ********* Über eine liebe Freundin habe ich den Engel Metatron bezüglich OPPT befragen lassen. > Dient es der neuen Weltenordnung? > Liegt der Segen des Schöpfers über diesem Projekt? ********* Passend zum OPPT erscheint das Lied “Imagine” von John Lennon: Imagine there’s no Heaven Imagine all the people Imagine there’s no countries Imagine all the people You may say I am a dreamer Imagine no possessions Imagine all the people You may say I am a dreamer als HD-Film: mit mehrsprachigen Untertiteln: Donnerstag 14. Februar 2013
Angeregt durch einen Beitrag im Wurmwelten-Forum habe ich Terracotta Töpfe besorgt (siehe meine Beschreibung im dortigen Thread). Als Variation zu dynamind habe ich unglasierte Töpfe gewählt und belasse es mit dem einen Loch im Boden. Zum Abbremsen der Wasserverdunstung durch die Terracottawandung habe ich die Töpfe mit 4 Schichten Tungöl von aussen eingelassen. Leider konnte ich bis jetzt noch keinen passenden Terracotta Untersetzer finden. Daher nutze ich erst mal Plastikuntersetzer. Ich habe zwei Untersetzer drunter gestellt und in die Mitte des oberen etwas Sägemehl. Dann den ersten Topf innen mit Wasser ausgeschwenkt, damit der Ton feucht wird und ihn dann auf den Untersetzer gestellt. Auf das Bodenloch wieder etwas Sägemehl. Ich hoffe, dass hierdurch jetzt kein Wurm in die Wohnung flüchtet… Heute bekam ich Würmer und Wurmhumus von Bekannten, also konnte ich loslegen. dann ein paar Kilo fertigen Wurmhumus drauf: und jetzt kamen die Würmer hinein: Auch wenn ich gelesen habe, dass die Würmer zu Beginn nicht viel Futter brauchen habe ich ihnen eine Kleinigkeit an den Topfrand gelegt. Es sind überwiegend Bananenschalen, Reste von Apfel, Birne, Kiwi, Kartoffel. Alles mehrere Tage alt und vermengt mit alter Mischung aus verrottetem Pferdemist/Sägemehl. Das soll mein Bio-Starter für die Vorverdauung der Bio-Abfälle sein. Dann noch mal eine Schicht zerrupfte Eier Kartons: Und zum Schluss der Terracotta Deckel: Damit die Würmer auf keinen Fall in die Hütte wandern habe ich eine 12v-LED Lichterkette aussen rum gehängt. So werden sie hoffentlich lernen, dass es im Topf so richtig schön dunkel und lecker ist. Diese Beleuchtung mache ich nur in den ersten Nächten. Vielleicht auch nur in der ersten Nacht. Die lichtscheuen Würmer sollen so angeregt sein im Topf zu bleiben. Mal sehen wie sich das ganze entwickelt. Geplant ist folgendes: Sobald der erste Topf voll ist wird ein zweiter Topf oben drauf gesetzt. Dann wird dieser mit Bio-Abfall langsam gefüllt. Die Würmer wandern langsam nach oben und verwandeln alles in wertvollen Wurmhumus. Im Lauf der Zeit wird der Turm höher bis zum 4. Topf. wenn dieser voll ist müsste der Humus im untersten Topf komplett fertig sein. Es müssten dann auch dort keine Würmer mehr zu finden sein. Dann wird der unterste Topf entleert und oben auf den Turm gesetzt. So kann man laufend kompostierbaren Abfall in wertvollen Humus wandeln. |
|||||
|
Copyright © 2013 Konstantin Kirsch – Blog - All Rights Reserved |
|||||
Letzte Kommentare