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Dienstag 5. Oktober 2021

Anastasia: ein Leben in Harmonie mit der Natur

Wir haben uns an unsere Welt gewöhnt und nennen sie zivilisiert. Aber hat die moderne Zivilisation die Möglichkeit eines anderen Lebens vergessen – eines Lebens in Harmonie mit der Natur? Welche Höhen hätte die Menschheit wohl erreichen können, hätte sie anstatt einer künstlichen Welt eine natürliche Welt kultiviert?

Zitat aus: Band 1, Seite 47

Gott: ‹Meine Träume und Gedanken schufen nur dich – nicht eine sichtbare Gestalt für Mich. Aber Meine Schöpfungen kannst du ja sehen und fühlen. Versuche jedoch nicht, sie analytisch zu untersuchen. Niemand im Universum kann sie allein mit seiner Intelligenz verstehen. […]
Mein Sohn, du gebietest über alle kosmischen Energien. Du stellst eine ganz neuartige Schöpfung dar, denn Ich habe alle gegensätzlichen Elemente des Kosmos in dir zum Ausgleich gebracht. Erlaube keinem dieser Elemente, aus der Harmonie auszubrechen und Herrschaft über dich zu erlangen. Dann werde Ich immer in dir sein. […]
Die Liebe ist immer gleich, sie lässt sich nicht ermessen. Aber mit jedem neuen Kind wachsen auch Meine Hoffnung und Mein Traum.›
Adam: ‹Vater, Du bist so weise – ich möchte Dich einfach umarmen.›
‹Schau dich um. Meine Schöpfungen sind überall, sie sind die Verkörperung Meiner Gedanken und Träume. Auf der materiellen Daseinsebene kannst du dich stets mit ihnen austauschen.›
‹Ich habe sie lieb gewonnen, Vater, so wie ich auch Dich liebe. Auch Eva liebe ich und unser neugeborenes Kind. Ich bin von Liebe umgeben, und in ihr will ich immer sein.›
‹Mein Sohn, nur im Raum der Liebe wirst du ewig leben.›

Zitat aus: Band 4, Seite 44

Montag 4. Oktober 2021

Anastasia: ewiges Leben oder Tod

Wladimir: «Und wenn ich das richtig verstanden habe, so werden die Menschen, die jetzt einen Familienlandsitz errichten, nicht sterben, nicht wahr? Sie tauschen lediglich ihren Körper gegen einen neuen ein.»
Anastasia: «Natürlich, ihr Schaffen wird auf der Erde am dringlichsten benötigt. Sie führen ein gottgefälliges Leben. Und sogar diejenigen, die es noch nicht geschafft haben, mit ihren Händen die Erde zu berühren, die sich aber in Gedanken daran gemacht haben, ihr eigenes kleines Paradies zu erschaffen, sind für das göttliche Programm viele Male nützlicher als hundert Weise hinter Steinwänden, die sich von Gottes Schöpfung absondern, auch wenn sie noch so viel über Gott und Spiritualität sprechen.
Im Universum ist Sein neuer Gedanke aufgeblitzt – es handelt sich dabei um eine große Energie, die aber auch gleichzeitig Richter ist. In religiösen Schriften und Legenden wird viel von einem Gottesgericht berichtet. Dieses Gottesgericht ist leise und unsichtbar gekommen. Alle Menschen, die heute auf unserem Planeten leben, werden davon betroffen sein. Und jeder wird sich selbst richten.
Wer das Leben wählt und lebendiges Leben erschafft, wird das ewige Leben haben und wird mit dem großen Schöpfer verglichen werden.
Wer in der Vorstellung seinen Tod vorbereitet, wird durch seine eigenen Gedanken den Tod erlangen.»

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 194

Sonntag 3. Oktober 2021

Anastasia: eine Erfahrung von echter Spiritualität

Wir sollten darüber nachdenken, was wir auf dieser Erde angestellt haben. Nun, lassen Sie es mich so einfach wie möglich sagen: Jeder von uns sollte sich sein eigenes Stück Land nehmen und sich mit all seinem Verstand und mit all seiner Spiritualität ein ganz, ganz kleines, aber konkretes Paradies schaffen. Dann lassen Sie uns all diese kleinen Flecken Erde auf dem Planeten in blühende Gärten verwandeln und somit unsere Spiritualität manifestieren, so wie es Gott getan hat. Wenn Millionen von Menschen überall auf der Welt das Gleiche tun, wird die ganze Erde ein einziger blühender Garten sein, und es wird keine Kriege mehr geben, weil Millionen von Menschen von diesem großartigen Schöpfungswerk begeistert sein werden. Wenn dann Russen in die Schweiz oder nach Deutschland kommen, so nur zu dem Zweck, um die schönen, lebenssprühenden Oasen zu besichtigen und eine Erfahrung von echter Spiritualität mitzunehmen.

Zitat aus: Band 8 Teil 1, Seite 165

Samstag 2. Oktober 2021

Anastasia: Das neunte Buch wird ein lebendiges Buch sein

Wladimir: «Welches Buch, wie du sagst, hat Mama mir vorgelesen? Wie heißt es?»
Wolodja: «Es heißt ‚Schöpfung‘.»
«Schöpfung?»
«Ja, ‚Schöpfung‘. Und ich lese jeden Tag gern darin. Aber nicht mit deinen Buchstaben, Papa. Mama hat mir beigebracht, dieses Buch mit anderen Buchstaben zu lesen. Mir gefallen die verschiedenen und lustigen Buchstaben. Dieses Buch kann man das ganze Leben lesen. Es steht alles darin. Und bald wird auf der Erde ein neues Buch erscheinen. Und du, mein Papa, wirst ein neues Buch beschreiben.»
Wladimir: «Wolodja, du hast dich nicht richtig ausgedrückt, es muss heißen ‚du wirst schreiben‘.»
«Aber dein neuntes Buch wirst du nicht schreiben, Papa. Es wird von vielen Menschen, Erwachsenen und Kindern, geschaffen werden. Es wird ein lebendiges Buch sein. Es wird aus vielen herrlichen Kapiteln – paradiesischen Familienlandsitzen – bestehen. Die Menschen werden dieses Buch auf der Erde mit den lustigen Buchstaben ihres Vaters schreiben. Es wird ein ewiges Buch sein. Mama hat mich gelehrt, diese lebenden und ewigen Buchstaben zu lesen und Worte daraus zusammenzusetzen.»

Zitat aus: Band 6, Seite 59

Freitag 1. Oktober 2021

Anastasia: Gott etwas Gutes tun

Vladimir: Wie oft wollen wir unseren himmlischen Vater noch bitten: «Gib uns, schenke uns, erlöse uns»? Wäre es nicht an der Zeit, Ihm auch mal eine Freude zu bereiten? Anastasia hat mir einmal eine einfache Methode erklärt, wie man geistige Ideologien und Bewegungen prüfen kann. Sie sagte: «Wenn deine Seele von den Behauptungen irritiert wird, die jemand im Namen Gottes ausspricht, so brauchst du nur zu beobachten, wie dieser Prediger lebt, und dir dann vorzustellen, was mit der Menschheit geschähe, wenn alle so lebten wie er.» Dieser einfache Test kann enorm aufschlussreich sein. Ich habe also versucht, mir vorzustellen, was aus der Menschheit würde, wenn jeder von morgens bis abends Mantras sänge, wie es die Krishnas tun. Das Ergebnis dieser Betrachtung war: Es würde das baldige Ende der Welt bedeuten. Und nun stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn jeder Mensch auf der Erde seinen eigenen Garten pflegt: Die ganze Erde wird sich in einen Paradiesgarten verwandeln.
Als ehemaliger Unternehmer ist es für mich nur natürlich, alles an konkreten Ergebnissen zu beurteilen, und daher steht für mich fest: Als spiritueller Mensch kann jemand gelten, der so tätig ist, dass er der Erde, seiner Familie und seinen Eltern und schließlich auch Gott etwas Gutes tut. Wer sich als spirituellen Menschen bezeichnet, aber sich selbst, seine Frau, seine Familie und seine Kinder nicht glücklich machen kann, ist ein Heuchler und Schwindler.

Zitat aus: Band 5, Seite 136

Donnerstag 30. September 2021

Anastasia: zusammen mit Gott Neues schaffen

Anastasia: «Wer die Harmonie der Erde achtet, den wird die Erde von selbst mit reicher Ernte beschenken.»
Wladimir: «Hm, wenn auf diesem Grundstück tatsächlich alles so läuft, wie du sagst – dass man nicht mehr düngen, sprühen und jäten muss und alles wie von selbst wächst -, was bleibt dem Menschen dann noch zu tun?»
«Im Paradies zu leben, so wie Gott es ursprünglich wollte. Und wer ein solches Paradies um sich herum aufbaut, wird mit göttlichen Gedanken in Berührung sein und zusammen mit Gott Neues schaffen.»

Zitat aus: Band 4, Seite 179

Mittwoch 29. September 2021

Anastasia: Die Suche nach dem Paradies

Anastasia: «Der Abgrund, an dem die Menschheit jetzt steht. Es ist ein sehr wichtiger Wendepunkt in ihrer Evolution. Alles hängt von ihrem nächsten Schritt ab. Diese Tatsache zeigt ganz klar, dass alle Logik und alle Richtlinien nichts geholfen haben. Was den Menschen weiterbringt auf seinem Pfad, sind allein seine Gefühle. Er lässt sich nur durch seine Gefühle leiten.»
Wladimir: «Moment mal, ich … hab ich mich in meinem Leben nicht immer nach meinem Verstand gerichtet?»
«Wladimir, wie alle Menschen hast auch du deinen Verstand dazu eingesetzt, die Materie so zu beeinflussen, dass du jene Gefühle erfahren kannst, von denen jeder intuitiv weiß. Jeder sucht danach, doch niemand kann sie finden.»
«Was sind denn das für Gefühle, nach denen jeder sucht? Wovon sprichst du?»
«Über die Gefühle, die die Menschen noch hatten, als sie im Paradies lebten.»

Zitat aus: Band 4, Seite 78

Dienstag 28. September 2021

Anastasia: Ich hebe die Hölle auf, die uns hier auf Erden prophezeit wurde

Anastasia: «Wladimir, du scheinst zu meinen, ich spreche zu dir, um anderen eine bestimmte Lebensweise aufzudrängen. Als suchte ich eine Religion zu gründen, um mich dann an deren Spitze zu stellen. Aber ich versichere dir: Ich werde es nicht zulassen, dass mich mein Stolz verbrennt, wie er schon viele anfangs Erleuchtete verbrannt hat. Ich kann siegen und werde siegen! Ich werde den Qualm und Gestank der Fabriken stoppen, und die Grubenarbeiter werden verstehen, dass sie die feinen Adern der Erde nicht zerreißen dürfen.
Ich rufe alle Menschen, die durch ihre Arbeit der Erde Schaden zufügen, dazu auf, schleunigst ihren Beruf zu wechseln. Diese Erde ist das große Werk des Schöpfers. Begreift, ihr Menschen: Niemand auf Erden kann glücklich sein, wenn die Erde weiterhin so geschunden wird.
Nicht mehr lange, und die Not der Menschen wird in eine Agonie münden, in deren Feuersbrunst alles Üble vernichtet wird. Durch ihre eigene Einsicht und Erkenntnis wird die Menschheit aus der Epoche der Dunkelmächte herausgehoben werden. Wladimir, sieh dich nur um – mein Traum verwirklicht sich schon. Er wurde vom Kosmos aufgegriffen und wird allen Menschen zuteil werden. Die ganze Menschheit wird er über den Abgrund tragen; allein Zweifler werden noch hineinfallen. Aber die Menschheit, das kannst du mir glauben, die Menschheit wird gerettet werden. Die Menschen werden die Bedeutung der Kinder verstehen, und es wird ein Paradies auf Erden geben.
Was jetzt in Russland geschieht, ist kein Zufall, Wladimir. Schau nur genauer hin, dann wirst auch du es sehen: Ich hebe die Hölle auf, die uns hier auf Erden prophezeit wurde.»

Zitat aus: Band 3, Seite 210

Montag 27. September 2021

Anastasia: schöpferische Gedanken

Der wesentliche Unterschied zwischen dem Menschen und allen anderen Lebewesen besteht darin, dass der Mensch in der Lage ist, mit seinem geistigen Auge die Gegenwart und die Zukunft gestalterisch zu formen. Solche schöpferischen Gedanken haben das Potenzial, sich in der Realität zu verwirklichen. Die Zukunft ist abhängig von den Gedanken des schöpferischen Menschen: von ihrer Helligkeit und Harmonie sowie von ihrer Schnelligkeit und Reinheit.

Wladimir: «Wer erschafft die Finsternis und die Hölle?»
Anastasias Großvater: «Die Wahrsager, die an das Kommen einer Katastrophe glauben und den Weltuntergang ankündigen, womit sie gedankliche Formen eines Weltuntergangs hervorbringen. Auch eine Vielzahl von Lehren, die den Untergang der Menschheit voraussagen, setzen damit gedankliche Bilder in die Welt, die dabei helfen, ebendiesen Untergang heraufzubeschwören. Es gibt viele, sehr viele Schöpfer solcher Lehren. Sie suchen nach der eigenen Erlösung und nach dem Paradies, doch ahnen sie nicht, dass gerade sie sich den Weg zur Hölle ebnen. […] Nicht der Glaube an das Licht und die Liebe, das heißt an Gott, bewegt sie, sondern die Angst. Und das furchtbare Schicksal, das sie folglich erwartet, haben sie sich selbst zuzuschreiben.»

Zitat aus: Band 2, Seite 160

Sonntag 26. September 2021

Anastasia: Der Mensch hat die Wahl

Anastasia: «Der Mensch besitzt völlige Freiheit, Wladimir. Er kann all das benutzen, was Gott ihm ursprünglich an lichten Dingen gegeben hat. Er kann aber auch anderes benutzen. Im Menschen laufen die Gegensätze zusammen.»

Nur der Mensch hat die Wahl, sich über die ersten Sonnenstrahlen zu freuen oder zu ärgern.

Wenn etwas von einem Menschen geschaffen wird, sind daran immer zwei Pole beteiligt. Der Mensch selbst trifft jeweils die Wahl. Von seiner Reinheit und seinem Bewusstsein hängt es ab, zu welchem Pol seine Handlungen neigen.

Zitat aus: Band 2, Seite 52

Wenn der Mensch frei ist von Aggression, Profitgier, Angst und vielen anderen, später hinzugekommenen dunklen Emotionen, strahlt er ein Licht der Liebe aus. Dieses Licht ist nicht sichtbar, aber es ist viel stärker als das Sonnenlicht. Es ist seine besondere, vitalisierende Energie. Der Schöpfer hat es so eingerichtet, dass nur der Mensch mit dieser großen Gabe ausgestattet ist. Der Mensch allein kann mit diesem Licht alles Lebendige erwärmen. Deswegen fühlen sich alle anderen Lebewesen zu ihm hingezogen.

Diese Fähigkeit wurde vom Schöpfer in jedem Neugeborenen angelegt, und sie kommt auch zur Entfaltung, sofern das Kind in einer Atmosphäre der Liebe und Geborgenheit lebt und sein schöner Lebensbeginn noch nicht verdorben wurde.
Diese Atmosphäre der Liebe beginnt schon im Mutterleib; danach wird sie nur noch erweitert. Es ist allein des Menschen Wahl, diese Atmosphäre der Liebe zugrunde zu richten oder zu vervollkommnen.

Zitat aus: Band 3, Seite 131

Anastasia sagte einmal zu mir: «Seinen Lebensweg wählt jeder selbst. Ein falscher Weg rächt sich schon in diesem Leben, nicht erst irgendwann danach. Aber mit jedem neuen Tag, mit jedem Sonnenaufgang bietet sich uns die Gelegenheit, unsere Wahl zu überdenken und eine andere Richtung in unserem Leben einzuschlagen. Es steht uns frei, unseren Weg selbst zu bestimmen. Denk mal in Ruhe über dein Leben nach. Du bist ein Mensch, und der Mensch ist fürs Paradies geboren.»

Zitat aus: Band 3, Seite 170